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  1. #831
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    „Tagesschau“ löscht Beitrag zu Studie über Diskriminierung
    Es ist immer eine Herausforderung, tiefgehende wissenschaftliche Analysen so kompakt und vereinfacht in einem Kurzbeitrag der „Tagesschau“ zu präsentieren, dass die Studienergebnisse inhaltlich richtig dargestellt bleiben. In der 20-Uhr-„Tagesschau“ vom Dienstag, 10. März, glückte das nicht.

    Der Salzburger Kommunikationswissenschaftler Stefan Weber wies in seinem Blog auf Ungereimtheiten hin, die die F.A.Z. in einer Anfrage an NDR und SWR noch um einige Kritikpunkte erweiterte: So war zur Studie „Wie Deutschland Diskriminierung erlebt“ berichtet worden, 44 Prozent der Betroffenen hätten die Möglichkeit genutzt, offiziell Beschwerde einzulegen. Die Zahl „44 Prozent“ wurde groß als Teil einer Grafik präsentiert. Tatsächlich aber hatten nur 8,1 Prozent offiziell Beschwerde eingelegt.
    Die Repräsentativität darf man in Frage stellen
    Diesen Fehler gesteht ARD-aktuell ein. Dementsprechend handelte der Sender und nahm den Beitrag aus dem Netz. Zu einer weiteren Kritik der F.A.Z. heißt es: „Zudem fehlte ein Hinweis zum Befragungszeitraum, der zwischen Mai 2021 und Januar 2023 lag, also zur Zeit der Corona-Pandemie.“ In dieser Zeit gab es erhebliche Beschränkungen im gesellschaftlichen Umgang. Die Repräsentativität der Zahlen darf man daher infrage stellen. Gegenüber der F.A.Z. erklärt ARD-aktuell: „Wir bedauern den Fehler und die fehlende Angabe. Wir haben den Beitrag offline gestellt, einen Transparenzhinweis ergänzt und einen Eintrag auf unserer Korrekturenseite vorgenommen.“ Dort heißt es nun: „Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.“

    Überzeugt bleibt die ARD von ihrer Darstellung, „neun Millionen Menschen in Deutschland fühlten sich im Alltag diskriminiert“. Weber hatte die Formulierung kritisiert: „Diese Aussage ist nicht korrekt. Es fühlen sich nämlich nicht neun Millionen Menschen ‚im Alltag‘ diskriminiert, vielmehr haben neun Millionen Menschen in Deutschland laut Eigenangaben zumindest einmal im vergangenen Jahr eine Diskriminierungserfahrung in mindestens einem von zwölf abgefragten Bereichen gemacht. Das ist etwas völlig anderes.“

    Auch hier stellt sich die Herausforderung, ein Studienergebnis aus Gründen der Verständlichkeit zu vereinfachen, ohne es zu verfälschen. Die zwölf abgefragten Bereiche wie Arbeitsplatz, Friseur oder Schule wird man wohl zulässigerweise als „Alltag“ klassifizieren dürfen. Aber man hätte womöglich sagen müssen, dass nicht „im Alltag“ abgefragt wurde (im Sinne von: ständig, wiederkehrend), wie es eine Betroffene zuvor im „Tagesschau“-Beitrag als Alltagserfahrung mit dem Begriff „überall“ beschreibt. Man hätte stattdessen konkretisieren können, es sei abgefragt worden, ob es eine oder mehrere Diskriminierungserfahrungen gab. Eine mögliche Formulierung hätte dann wie folgt gelautet: „Neun Millionen Menschen in Deutschland fühlten sich schon mindestens einmal im Alltag diskriminiert.“ Die ARD bleibt dagegen bei der Auffassung, die von ihr gewählte Formulierung sei zutreffend.

    Bei einem weiteren Punkt bleibt die ARD ebenfalls bei ihrer Berichterstattung. Der „Tagesschau“-Sprecher sagt zum Thema Diskriminierung: „Besonders hoch sind die Zahlen bei muslimischen Frauen, die Kopftuch tragen.“ Für muslimische Frauen, die ein Kopftuch tragen, beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass sie Diskriminierung berichtet haben, laut Studie, 38,5 Prozent. Der Unterschied zu muslimischen Männern oder muslimischen Frauen ohne Kopftuch ist jedoch laut Studie nicht signifikant. Es macht daher keinen Unterschied, ob ein Kopftuch getragen wird oder nicht, die Erfahrung ist gleich. Dass Diskriminierung besonders „muslimische Frauen mit Kopftuch“ betrifft, ist indes nicht falsch. So wird es auch in der Kurzfassung der Studie besonders hervorgehoben.

    Allerdings ist dieses Merkmal nicht signifikant. Signifikant für Diskriminierung ist die Tatsache, dass eine Person Muslima ist. Zudem geht es laut Studie um eine Grundgesamtheit von gerade einmal 391 Frauen, die angaben, Kopftuch zu tragen. Bei dieser Datenbasis hätte es erst recht nahegelegen, nicht auf das Kopftuch abzustellen, sondern auf die Religionszugehörigkeit. Aber diese Darstellung ist kein Fehler der ARD, sondern war in der Anlage der Studie begründet. Keine Zweifel bestehen am Ergebnis der Studie, dass es in Deutschland viel Diskriminierung gibt. Die Werte der Studie sind diesbezüglich sogar noch geringer als in vergleichbaren Studien.
    https://www.msn.com/de-de/finanzen/t...334bb51&ei=100
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #832
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Die Gier ist bei Linken ganz besonders stark ausgeprägt. Der ÖRR ist ein wahres Paradies für linke Journalisten, die sich schamlos bereichern. Gehälter werden gezahlt als gäbe es kein Morgen. Selbst drittklassige Moderatoren werden fürstlich bezahlt. So wie Jo Hiller vom NDR, der mit rund 200000 Euro incl. Zuschläge nach Hause geht und lediglich eine einzige Sendung wöchentlich moderiert. Die ARD beschäftigt rund 23000 Leute die mehr als 30% der Rundfunkgebühren kosten. Inzwischen werden immer mehr Sendungen gestrichen, weil sie zu teuer sind und die Sender sparen müssen, wie sie selbst behaupten. Nun sollen sogar mehrere Sender aufgegeben werden. Zusätzlich zu den bereits beschlossenen Abschaltungen von one, ARD-Alpha, Tagesschau24....


    Rundfunk Berlin-Brandenburg
    Landesrechnungshof: RBB soll drei Radiosender streichen, um die Altersvorsorge bezahlen zu können
    Der öffentlich-rechtliche RBB sollte drei Radiosender streichen, um Kosten zu senken, schlägt der Landesrechnungshof vor. Das Geld werde für die Altersvorsorge der Rundfunkmitarbeiter gebraucht.

    Der öffentlich-rechtliche RBB könnte drei Radiosender streichen. Diese Maßnahme wird ihm vom Rechnungshof des Landes Berlin nahegelegt, wie die Berliner Zeitung berichtet. Denn ohne weitere Sparmaßnahmen könnte sich der Sender die Altersvorsorge für seine Mitarbeiter nicht mehr leisten. 2022 betrugen die Pensionszahlungen insgesamt 773,4 Millionen Euro und machten 84 Prozent der Bilanzsumme aus. Die Radiosender Fritz, Cosmo und Radio3 könnten gestrichen werden, weil sie nur über eine geringe Zuhörerzahl verfügen.

    So kommt Cosmo auf lediglich 32.000 Hörer am Tag und Radio3 auf 75.000 Hörer am Tag. Antenne Brandenburg kommt hingegen auf 435.000 Zuhörer täglich. Außerdem wird der RBB dazu aufgefordert, einen der zwei Übertragungswege einzustellen. Anstatt der Ausstrahlung über Digitalfunk (DAB+) und UKW wird empfohlen, künftig nicht mehr analog über UKW zu senden, sondern nur noch auf den digitalen Weg zu setzen.

    Der MDR stellte bereits im Juni 2025 die ersten UKW-Verbindungen ein, um Geld zu sparen. Stattdessen wurde in den betroffenen Gebieten nur noch über den digitalen Empfang gesendet. Trotz angestoßener Sparmaßnahmen beim RBB rechnet der Sender für 2028 mit einem Verlust von 8,7 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr kündigte der Sender an, 22 Millionen Euro an Personalkosten sparen zu wollen. Das entspricht 254 Vollzeitstellen freier und fest angestellter Mitarbeiter.

    Die Intendantin Urike Hemmer sagte: „Ein nachhaltiger Umbau des RBB ist unausweichlich, und er ist schmerzhaft.“ Betriebsbedingte Kündigungen sollten aber vermieden werden. Die Mitarbeiter erhielten die Gelegenheit, auf die 150 Maßnahmen zu reagieren. Dann sollte in gemeinsamen Workshops darüber „reflektiert“ werden.

    Am Mittwoch gab die ARD bekannt, die drei Fernsehspartensender Tagesschau24, One und ARD alpha zum Jahresende einzustellen. 2025 hatte Tagesschau24 lediglich einen Marktanteil von 0,5 Prozent. ARD alpha erreichte noch weniger Zuschauer. Künftig wollen sich die ARD-Anstalten stattdessen an den erfolgreicheren Angeboten des ZDF, ZDFneo und ZDFinfo beteiligen..... https://apollo-news.net/landesrechnu...hlen-zu-knnen/


    ....wie will man denn effektiv sparen, wenn keine Leute entlassen werden? Kürzlich berichtete die Tagesschau über sich selbst. Mehr als 100 Redakteure sind in der Nachrichtenredaktion beschäftigt. Dazu kommt noch weiteres Personal in der Technik usw. Man kann also davon ausgehen, dass rund 1000 Leute alleine für die Tagesschau tätig sind. Es empfiehlt sich dringends massiv die KI einzusetzen und 80% aller Beschäftigten rauszuwerfen.
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  3. #833
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Für die linke Bande ist die Wahl in Rheinland-Pfalz ein Schlag in die Magengrube. Auch ARD-Moderatorin Caren Miosga konnte ihre Enttäuschung nicht verbergen und pöbelte den Wahlsieger CDU an und tat so als hätte die Union die Wahl verloren......


    Hatte da jemand den falschen Film eingelegt? Gordon Schnieder (50) holte Rheinland-Pfalz erdrutschartig von der SPD für die CDU zurück – und die ARD-Moderatorin Caren Miosga (56) nahm sich nicht die SPD-Verlierer vor, sondern die Sieger. Ihr Einstieg: „Wir haben in den Umfragen von Infratest gelernt, dass die CDU in Rheinland-Pfalz noch weniger Vertrauen genießt als im Bundestrend. Hat Gordon Schnieder trotz Friedrich Merz gewonnen?“

    Kanzleramtschef Thorsten Frei (52, CDU) hält dagegen: „Also zunächst einmal haben Gordon Schnieder und die CDU Rheinland-Pfalz einen großartigen Wahlsieg errungen. Das lag vor allem daran, dass er die Themen in den Mittelpunkt gerückt hat. Ein großartiger Erfolg, das erste Mal seit 35 Jahren.“ Doch Miosga bleibt dran: „Und trotzdem haben die Wählerinnen und Wähler in Rheinland-Pfalz auch dem Bund und Ihnen etwas mitzugeben: 66 Prozent der CDU-Anhänger sagen, die CDU habe die meisten Wahlversprechen nicht gehalten. Welche Lehren ziehen Sie daraus?“

    Frei setzt neu an: „Also zunächst einmal muss man sagen, das ist ein ganz hervorragendes Ergebnis…“ Miosga fällt ihm ins Wort, mit einem spöttischen Lacher: „Haben Sie eben schon gesagt!“ Ein Moment, der hängen bleibt; weniger als hartnäckige Nachfrage, mehr als demonstrative Ungeduld. Frei bleibt ruhig: „Aber den zweiten Teil habe ich noch nicht gesagt: Es fügt sich ein in steigende Umfragewerte für die CDU bundesweit. Also ich würde davor warnen, jetzt hier irgendeinen Gegensatz aufzumachen. Unter dem Strich haben wir eine gute Entwicklung, und das ist zunächst einmal positiv.“
    Miosga, damit sichtlich unzufrieden, verschärft den Ton noch einmal: „Sie wollen also gar nichts ändern, wenn 66 Prozent Ihrer eigenen Anhänger sagen, Sie tun nicht, was Sie versprochen haben?“
    „Vertrauen zur politischen Mitte zurückgewinnen“

    Frei bringt es schließlich auf den Punkt: Darum gehe es nicht. Natürlich müsse man eine ganze Menge ändern. Die politischen Ränder, insbesondere die AfD, hätten ein viel zu starkes Ergebnis. „Und wir müssen insgesamt die Politik so verbessern, dass die Menschen wieder mehr Vertrauen zur politischen Mitte zurückgewinnen“, so der Kanzleramtschef. Und weiter: „Wenn Sie sehen, dass es insbesondere die Industriearbeitnehmerschaft ist, die den Parteien der Mitte von der Stange geht, dann müssen wir hier andere Perspektiven schaffen, müssen Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen. Das ist die zentrale Aufgabe, und das müssen wir in der Koalition gemeinsam mit der SPD machen.“

    Am Ende bleibt der Eindruck: viel Druck auf die Gewinner – und erstaunlich wenig Interesse an den Verlierern.
    https://www.bild.de/politik/inland/t...5761671715be88
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  4. #834
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Radio Bremen
    „Ruhe und Frieden“: ÖRR-Sendung „buten un binnen“ schildert positive Islam-Konversion
    Das öffentlich-rechtliche TV-Format „buten un binnen“ hat eine junge Islam-Konvertitin begleitet und ihre Abwendung vom Christentum als religiöse Selbstfindung dargestellt. Die 20-jährige Lana habe „Ruhe und Frieden“ gefunden.

    Von Redaktion


    Das von der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt Radio Bremen produzierte Fernsehformat buten un binnen hat in einem Beitrag die Geschichte einer jungen deutschen Islam-Konvertitin geschildert. Der Beitrag hat dabei einen durchweg positiven Grundton und beschreibt die Abkehr der 20-jährigen Lana vom Christentum als eine persönliche Entwicklungsgeschichte, die ihr zu mehr Disziplin verholfen habe. Auch Lanas Mutter, die den Schritt nach anfänglicher Besorgnis mittlerweile unterstützt, kommt in dem Beitrag zu Wort.
    Die Konversion habe demnach ihren Ursprung in einer „persönlichen Krise“ gehabt, die schließlich in eine Auseinandersetzung mit religiösen Fragestellungen mündete. „Ich war zwar konfirmiert und getauft. Aber ich war keine Christin. Ich habe das nicht gelebt“, sagt Lana. Zwar sei das Christentum für sie dennoch eine „schöne Religion“, aber „es ist nicht der letzte Schritt“. In der Folge habe sie sich näher mit dem Islam befasst und in diesem Halt gefunden.
    „Beim Islam überzeugt mich die Struktur, die man im Alltag bekommt. Und die einem auch ein bisschen Disziplin gibt, gewisse Sachen durchzuziehen und sich an gewisse Sachen zu halten“, sagt Lana weiter. Zwar sei ihre Mutter anfangs besorgt gewesen, doch ihre Ängste seien schließlich nicht eingetreten. „Dass ihre Tochter keinen Alkohol mehr trinkt, fünfmal am Tag betet und dabei ein Kopftuch trägt – für die Mutter ist das mittlerweile normal“, heißt es in dem Beitrag. Lana habe beim Beten „Ruhe und Frieden“ gefunden, heißt es in dem Beitrag.

    Trotz der positiven Seiten habe die Konversion für Lana jedoch auch einen Konflikt nach sich gezogen. Eine nahestehende Person aus dem familiären Umfeld habe ihr gedroht, den Kontakt zu ihr einzustellen, sofern sie das Kopftuch nicht ablegt. Allerdings bestehe die Hoffnung, dass Lana trotz dieser Umstände ihre religiöse Selbstfindung vollendet. So schließt der Beitrag mit der Bemerkung: „Doch irgendwann wird sie es vielleicht sogar in der Öffentlichkeit tragen. Und sie hat einen großen Traum: Ende dieses Jahres will sie nach Mekka pilgern.”
    Erst kürzlich sorgte das Kika-Format logo! für Irritationen, nachdem darin das Christentum eher als düster und repressiv dargestellt wurde, während der Islam im Kontext des Ramadan als bereichernd und sinnstiftend erschien.

    https://apollo-news.net/ruhe-und-fri...am-konversion/
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  5. #835
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Die Tagesschau mal wieder.......

    Pornografische Videos
    „Verschiedene Punkte“: Laut Fernandes soll Ulmen selbst offenbar keine Deepfakes erstellt haben
    Entgegen der kolportierten Berichterstattung soll Christian Ulmen keine sexualisierten Deepfakes seiner damaligen Ehefrau Collien Fernandes erstellt und verbreitet haben. Das stellte Fernandes gegenüber Nius klar.....Die seit Bekanntwerden der Vorwürfe in Medienberichten verbreitete Annahme, wonach Ulmen selbst Deepfakes erstellt und verbreitet habe, basiert daher nicht auf einer falschen Darstellung in der ursprünglichen Berichterstattung. Trotzdem behauptete beispielsweise die Tagesschau in einem Artikel vom 21. März, Ulmen habe mutmaßlich „jahrelang im Internet Fake-Profile seiner Frau erstellt und Deepfake-Pornos verbreitet“. In einem Artikel des WDR vom selben Tag heißt es hierzu: „Die Moderatorin Collien Fernandes wirft in dem Bericht ihrem Ex-Mann Christian Ulmen vor, unter anderem für Deepfakes von ihr und deren Verbreitung verantwortlich zu sein“..... https://apollo-news.net/verschiedene...schickt-haben/

    ......das alles sind keine Fehler, die man da macht, sondern bewusste Lügen
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  6. #836
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    ARD-Fehler im Fall Fernandes: Lambrecht wettert gegen den ÖRR

    Die ARD korrigierte ihre Berichterstattung über Collien Fernandes und Christian Ulmen – doch Ex-Ministerin Lambrecht lässt das nicht gelten. Was sie dem Sender vorwirft.

    Die ehemalige bundeutsche Verteidigungsministerin Christine Lambrecht hat sich zum Fall Fernandes/Ulmen geäußert und in den sozialen Medien ein wütendes Posting hinterlassen: „Liebe ARD, liebe Tagesschau, wisst Ihr eigentlich, wie viel Vertrauen Ihr mit solchen ‘Fehlern’ in den ÖRR zerstört? Wo sind journalistische Standards bei so einem sensiblen und öffentlichkeitsrelevanten Thema?“

    Lambrecht teilt dazu einen Screenshot von „Tagesschau 24 live“. Im Nachrichtentext des Senders heißt es: „Fall Collien Fernandes: Eine Lücke im deutschen Recht? Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version der Meldung hieß es, Collien Fernandes werfe Christian Ulmen unter anderem vor, Deepfake-Pornos verbreitet zu haben. Der Vorwurf von Fernandes lautet richtig: Ulmen soll jahrelang im Internet Fake-Profile erstellt und darüber pornografische Darstellungen verbreitet haben. Das Erstellen und Verbreiten von Deepfake-Pornos wirft sie Ulmen wohl nicht vor. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen. Den Text haben wir an mehreren Stellen korrigiert.“

    Lambrecht zweifelt an „Fehler“
    Lambrecht kommentierte darunter: „Liebe ARD, wisst Ihr eigentlich, wie viel Vertrauen Ihr mit solchen ‘Fehlern’ zerstört?“ Das Wort „Fehler“ hat sie in Anführungszeichen gesetzt – als Stilmittel verwendet man das üblicherweise, wenn man einen Begriff für ungeeignet hält. Sie deutet damit vielleicht an, dass es sich nicht um eine Lappalie handelte oder dass die ARD den Vorfall selbst nicht als echten Fehler betrachtet.

    Tatsächlich hat sich die Diskussion verschoben: von der vielfach verbreiteten Annahme, Christian Ulmen habe Deepfake-Pornos von Collien Fernandes verschickt, hin zu Fake-Profilen im Netz und pornografischen Darstellungen.

    Vertrauensverlust als politisches Narrativ
    Ob eine Entschuldigung des Senders für eine falsche Darstellung ausreichen könnte, muss jeder selbst entscheiden. .... https://www.msn.com/de-de/unterhaltu...25b325c2&ei=71
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  7. #837
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Schummel-Bericht aus Teheran: Der nächste ARD-Deepfake?
    Framing, Fake-News und Einseitigkeit – das gibt es angeblich nur in den sogenannten alternativen Medien! Der wohlerzogene Bürger tastet diese deshalb gar nicht oder nur mit Schutzhandschuhen an, etwa wenn er unter einer Nachricht, die er nicht glauben mag, schrill nach einer Quelle ruft. Nun kann ein gewisses Gespür für Plausibilität und Einseitigkeit beim Konsumieren jeglicher Medien nicht schaden, denn wir neigen nun einmal dazu, uns das herauszupicken, was unserer Meinung am Ehesten entspricht. Aber es gibt nun einmal eindeutige Hinweise darauf, ob einem ein monströser Bär aufgebunden wird, auch wenn diese erst durch die Schwarmintelligenz zusammengetragen werden. In der “Tagesschau” war es jetzt wieder einmal soweit.
    Fast vierzig Jahre ist der deutsch-iranische “Schlüpferstreit” nun her, aber der Ärger über Rudi Carrells Khomeini-Satire scheint der ARD noch in den Knochen zu stecken. Sollte die “Tagesschau” nun richten, was “Rudis Tagesshow” damals ausgelöst hatte? Jedenfalls flimmerte dort gestern Abend ein sonderbarer Beitrag über den Bildschirm, der – obwohl diesmal nicht KI-generiert – schon beim Anschauen ein seltsames Gefühl der Unstimmigkeit auslöste: Der Bericht soll die Lehrerin Sepideh in ihrer Teheraner Kellerwohnung zeigen, welche sie sich mit einem niedlichen kleinen Hund teilt. Auf den ersten Blick würde man Sepideh als eher “Mullah-kritisch” einstufen, denn sie trägt ihr Haar unbedeckt und eher links-alternative Kleidung – eine Latzhose und ein Blümchenshirt. Eine an der Wand hängende E-Gitarre lässt eine Hinwendung zu westlicher Rock-Musik vermuten. Doch, siehe da: Sapideh kritisiert vor allem Donald Trump.

    Unverschleiert Gassi gehen
    Meine Kenntnisse darüber, wie junge Iranerinnen sich gern einrichten, tendieren gegen null, aber irgendetwas erinnerte mich hier sofort an jene Scripted-Reality-“Reportagen”, welche häufig im Vorabendprogramm der Privatsender zu sehen sind. Meistens halte ich dann nach Steckdosen im Bild Ausschau, die einem schon einen gewissen Hinweis darauf geben können, wo der Bericht gedreht ist; aber es war keine Steckdose in Sicht. Schließlich sehen wir noch, wie Sepideh ihren niedlichen Hund Gassi führt, und auch dabei trägt sie keine Kopfbedeckung. Andere Spaziergänger sind nicht unterwegs, was man sich eventuell noch mit dem aktuellen Kriegsgeschehen erklären könnte. Verkauft wird uns Sapideh im Beitrag als iranische Oppositionelle, die – als angebliche Stimme des Widerstands der Iraner – deutliche Kritik an Donald Trumps Kriegsführung übt. Das ist ihr natürlich unbenommen – aber es verwundert doch sehr, dass sie sich als vorgebliche Oppositionelle “oben ohne” und gänzlich unverstellt, für jeden identifizierbar vor der Kamera äußert.

    Wir sind vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk einiges gewohnt, was Framing und Propaganda angeht; meistens zugunsten der hiesigen Bundesregierung. Wenn sich etwa ein “zufällig” auf der Straße interviewter Passant fast begeistert über die extrem hohen Benzinpreise ausspricht und darin Chancen für den Umstieg auf das Fahrrad wittert, dürfen wir fast sicher davon ausgehen, einen grünen Lokalpolitiker vor uns zu haben, der selbstverständlich nicht als solcher vorgestellt wird. Muslimische Migranten aus Afghanistan oder Syrien erscheinen grundsätzlich als Musterbeispiele gelungener Integration, es sei denn, der Bericht über Massenchaos in Neukölln ließe sich gar nicht mehr vermeiden, weil er ohnehin schon über YouTube tausendfach geteilt wurde. Man arbeitet mit dubiosen NGOs wie “Correctiv” zusammen, um die Opposition zu dämonisieren, und kommt in so gut wie keinem selbstproduzierten Film mehr ohne Propaganda aus. Leider gibt es in allen politischen Lagern Menschen, die sich immer noch das für sie Passende herauspicken und es unhinterfragt verbreiten – weil es diesmal doch einfach stimmen muss! Das gilt vor allem dann, wenn ARD und ZDF palästinensische oder Mullah-Propaganda mehr oder weniger subtil aufgreifen.

    Freies Internet und keine Sittenwächter weit und breit?
    So wie eben im Falle des oben genannten “Tagesschau”-Beitrags. Das fehlende Kopftuch der jungen Frau vor laufender Kamera und in der Öffentlichkeit konnte schon Nicht-Experten wie mich stutzig machen, zumal im Iran nun wohl die Revolutionsgarden die Mullahs als oberste Herrscher abgelöst haben. Doch bekanntlich gelten gerade diese als besonders gnadenlose Sittenwächter, die oft schon Strafmaßnahmen einleiten, wenn das Kopftuch einer Frau auch nur verrutscht war. Und sollten die Garden etwa noch toleranter gegenüber Hunden in der Öffentlichkeit sein als die muslimischen Bürger Birminghams? Wohl kaum; sieh an: Bereits vor einigen Wochen berichtete das eher linke “Redaktionsnetzwerk Deutschland” von einem Gassi-Verbot im Iran. Dem Juristen und Journalisten Emrah Erken und den Portalen “Nius” und “Apollo-News” fielen noch weitere Ungereimtheiten an dem Beitrag auf: Die ARD-Korrespondentin, welche als Urheberin des Stücks genannt wurde, befand sich gar nicht in Teheran, sondern in Istanbul. Und in offenkundigem Gegensatz zu allen anderen Iranern verfügt die Lehrerin Sapideh auch über frei verfügbares Internet auf ihrem Smartphone – und kann somit alle Posts, die Donald Trump auf “Truth Social” getätigt hat, kritisch kommentieren. Erstaunlich!

    Im Anschluss an Beitrag muss es dann wohl zu irritierten Kommentaren der Zuschauer gekommen sein. Denn noch in der Nacht, bis zum Beginn des ARD-”Morgenmagazins”, hatte man den Beitrag bereits geändert: Der Ausflug mit dem Hund fehlte, und es wurde plötzlich eine andere Redakteurin als Urheberin des Beitrags genannt – obwohl die ARD derzeit gar keine Korrespondenten vor Ort hat. “Nius” und “Apollo-News” vermuten, der Sender habe sich von den Mullahs ein Propaganda-Video unterjubeln lassen. Aber auch das passt nicht so recht ins Bild – denn was im Netz an iranischer Propaganda umläuft, fällt wenig subtil aus. Kultstatus unter den Trump-Gegnern genießen gerade kleine Filmchen aus Lego-Männchen, in denen Trump und Netanyahu am Ende gedemütigt werden. Zu Beginn des Krieges zeigte der Iran gern sein Waffenarsenal, das durch KI ein wenig “aufgemotzt” wurde. Gerüchte über “Wunderwaffen“ machten die Runde, welche sich der Iran bis zuletzt aufspare; man erwartete schon fast, die Mullahs würden alsbald einen Klon Wernher von Brauns und seiner V2 aus dem Hut zaubern. Es ist die übliche Kriegspropaganda, wie man sie leider aus allen Konflikten kennt.

    Drang, persönliche Geschichten zu produzieren
    Es gibt natürlich auch noch eine andere Möglichkeit: Vielleicht wollte der Sender eine glaubwürdige Zeugin für den Missmut der iranischen Opposition gegen amerikanisch-israelischen Militärschlag präsentieren, deren Euphorie aufgrund der hohen Opferzahlen – und auch der vielen Verhaftungen durch die Revolutionsgarden – inzwischen deutlich nachgelassen hat. Im Netz verbreiten sich derzeit Gerüchte, jeglicher Widerstand gegen die Mullah-Herrschaft sei ohnehin nur von den üblichen Verdächtigen – also Mossad oder CIA – initiiert worden. Man denkt da an den Sturz des iranischen Präsidenten Mossadegh 1953, den die USA, wie man heute weiß, nicht allein verursacht, aber in ihrem Interesse angeschoben haben (und der im Hintergrund maßgeblich durch den schiitischen Klerus unterstützt wurde). Im Falle der Proteste gegen das Mullah-Regime vergessen die Anhänger dieser Theorie jedoch gern, wie lange der Unmut schon anhält: Seit Jahren nun schon protestieren die iranischen Frauen gegen den Kopftuchzwang und die brutalen Strafen, welche selbst gegen harmlose Verstöße angeordnet werden.

    Hat die ARD also womöglich gar nicht in Teheran gedreht, sondern außerhalb des Iran? Dafür würde sprechen, dass ein Kamerateam vor Ort sicherlich die Aufmerksamkeit der Behörden auf sich gezogen hätte und das fertige Filmmaterial auch noch gesendet werden musste. So oder so: Die Sache bleibt mysteriös. Es ist eine Sache, wenn ein Medium sich als Kommentar gekennzeichnet gegen diesen Krieg ausspricht, oder aber von den Zerstörungen und den Opfern berichtet. Man kann auch eine Meinung zu Trumps harten Ankündigungen haben – aber scheinbar reicht das den Machern nicht aus, weshalb sie darüber hinaus unbedingt noch persönliche Geschichten produzieren müssen, die beim Zuschauer größere Wirkung erzielen, selbst wenn sie, wie in diesem Fall, schon fast sträflich ungeschickt inszeniert sind. Wie auch schon im Gaza-Krieg fragt man sich hier: Warum? Damals waren sowohl ARD und ZDF mehrfach aufgeflogen, weil sie gestellte Bilder benutzt, mit Hamas-nahen Journalisten zusammengearbeitet und sich kategorisch nie für die Perspektive der Israelis interessiert hatten. Offensichtlich verspüren unsere gebührenfinanzierten Haltungsjournalisten das unwiderstehliche Bedürfnis, dem Zuschauer ihre Sicht einzuhämmern – koste es was es wolle. Wenn die Fakten nicht passen, werden sie eben passend gemacht.

    https://ansage.org/schummel-bericht-...-ard-deepfake/
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  8. #838
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Ist der Ruf erst ruiniert......der ÖRR lügt wie gedruckt und niemanden interessiert es. Man kann ja nicht alle Lügner nach Afrika schicken und so wird weiter munter manipuliert und hinter die Fichtegeführt. Potemkin würde den Hut ziehen und Karl-Eduard von Schnitzler hätte Tränen in den Augen.....


    Zwei verschiedene Autorinnen, die in Istanbul sitzen, eine Teheraner Lehrerin, die ohne Hijab ihren Hund im Park ausführt, ein Probenraum einer Rockband als ihre Wohnung: Diese und viele weitere Merkwürdigkeiten konnte oder wollte der zuständige Bayerische Rundfunk (BR) bisher nicht aufklären. Was ist da faul?

    Die Tagesschau hat am Ostermontag in der Hauptnachrichtensendung um 20 Uhr einen fragwürdigen Beitrag aus dem Iran gesendet, der, auf dem gleichen Material basierend, aber einer anderen Autorin zugeschrieben, in gekürzter und veränderter Form am Dienstagmorgen im Morgenmagazin „Moma“ lief.

    Sowohl die Bilder als auch der Inhalt weckten nicht nur Misstrauen bei Nutzern der sozialen Medien; auch Welt, NZZ, NIUS und weitere freie Medien berichteten. Die Fragen beginnen bei den Autorinnen: In der Tagesschau war Korrespondentin Katharina Willinger angegeben, im Moma die Journalistin Tereza Bora, beide sitzen in Istanbul, nicht im gut 2000 Kilometer Luftlinie entfernten Teheran. Auf Anfrage von NIUS hieß es, das Material stamme „vom Team des ARD-Büros Teheran“. Dieses arbeite „mit wenigen fest angestellten örtlichen Journalisten und Medienschaffenden“, die Zusammenarbeit sei seit vielen Jahren vertrauensvoll.

    Ohne Hijab mit dem Hund raus
    Zu den vielen Rätseln, zu denen sich der Sender nicht oder allgemein äußert, gehört die im Film befragte Sepideh, die Lehrerin und 45 Jahre alt sein soll. Nach Aussage des Senders sind „ihre Biografie und ihre Lebensumstände dem Team des ARD-Büros seit Langem bekannt und wurden sorgfältig nach allen journalistischen Standards überprüft“, auch wenn die Frau „vielleicht nicht den gängigen Klischees entsprechen“ würde.

    Sepideh haust angeblich in einer Keller- bzw. Souterrainwohnung, fürchtet sich vor den US-Angriffen auf das Regime und schaut voller Ungewissheit in die Zukunft. Kritik am Regime übt sie nicht. Der Film zeigt sie in ihrer spartanisch eingerichteten Wohnung und beim Ausführen ihres Hundes Kiko im Park. Ohne Hijab (laut Al-Arabiya gab es 2025 ein neues Hijab-Gesetz, seitdem die Veröffentlichung von Bildern oder Inhalten, die gegen die Sittsamkeit verstoßen, als Straftat gilt) und obwohl das Ausführen von Hunden im öffentlichen Raum in Teheran seit Januar 2019 verboten ist.
    Die Aufnahmen wurden laut BR „mit dem Handy gemacht“, also möglicherweise „heimlich“ gefilmt. Ob eine Drehgenehmigung bei den Behörden eingeholt wurde – eine zentrale Frage der ganzen Geschichte, weil sie klären würde, ob das Regime ihr genehmes Material drehen ließ –, wollte der Sender nicht beantworten.
    Probenraum einer Metal-Band – und Wohnung?
    Die zweite große Frage ist: Wo wurde gedreht? Sepidehs Kellerwohnung ist oder war offenbar Probenraum einer Teheraner Metal-Band namens 5grs, deren Name noch an den Sofabeinen zu lesen ist. Ein Abgleich der Bilder legt die starke Vermutung nahe, dass die Räume identisch sind. Die Wände der eher spärlich eingerichteten Wohnung bestehen aus weiß getünchten Ziegelsteinen, ein und derselbe Fotorahmen mit zwei Porträts hängt an der langen Wand, in Sepidehs Behausung zusammen mit Trommeln und E-Gitarren. Die Haustür hat mehrere Schlösser und wirkt massiv. Hersteller ist offenbar Alem ECO, Kosten: ca. 300–600 Euro, im Iran mehrere Monatsgehälter.
    Die E-Gitarre an der Wand, das Equipment in der Ecke, der erwähnte Wandschmuck und die schallisolierte Tür sprechen dafür, dass es sich um denselben Raum handelt. Auch die Küchenzeile, die in einem Kurzfilm des italienischen Dokumentarfilmers Leo Ferri von 2017 („Who the Hell is Satan?“) über die Trash-Metal-Band zu sehen ist, zeigt starke Ähnlichkeiten mit der Wohnung der als „Lehrerin an einer Privatschule“ vorgestellten Frau.
    „Die Verbindungen der Frau zu der Band reichen zurück bis ins Jahr 2019“, berichtet die freie Autorin und ehemalige SWR-Redakteurin Katharina Schmieder bei Tichys Einblick. „Damals nahm die Protagonistin an einem Treffen mit iranischen Musikern teil.“ Sie ist auch bei Instagram auf Bildern eines Fan-Treffens mit den Bandmitgliedern zu sehen, dort trägt sie ein locker gebundenes helles Kopftuch. Auf den Credits zu einem Video von 5grs wird eine @sepideh.sr als diejenige genannt, die den Clip bearbeitet hat.
    Wie die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) schreibt, ist in Ferris Film über die Band „von willkürlichen Verhaftungen, Drohungen und gewalttätigen Übergriffen die Rede – nicht zuletzt, weil die Band als erste im Iran eine weibliche Sängerin gehabt habe“. Vielen Bands, die westliche Musik machten, bliebe „nur die Illegalität oder die Flucht ins Ausland. Metal-Musiker werden eingesperrt, bedroht und geschlagen.“
    Der BR gibt sich zugeknöpft: keine Details!
    Davon erzählt Sepideh nichts, schließlich soll der Bericht zur üblichen, durchweg negativen Darstellung des Iran-Krieges in der ARD passen, was bedeutet: Fokussierung auf zivile Opfer, und seien sie auch nur ängstlich, Nichtbeachtung der gezielten Angriffe auf das Regime und dessen brutale Repression aufständischer Iraner.

    Dafür hüllt sich der BR in Schweigen, wenn die Presse detaillierte Fragen stellt. Bei der Welt etwa wollte man etwas über die Lebensumstände der Lehrerin und ihre Haltung zum Regime wissen, über die „Risiken und Einschränkungen durch die iranischen Behörden“, die der Sender erwähnte, NIUS fragte unter anderem an, ob eine Drehgenehmigung iranischer Behörden oder der Revolutionsgarde (IRGC) vorlag.

    Was der BR auch nicht sagen wollte: Warum kein Mikrofon mit Sender-Logo zu sehen war, sondern die Interviewte ein Ansteck-Mikro trug. Ob vor der Ausstrahlung die Herkunft der Aufnahmen und die Authentizität der Location geprüft wurden. Ob die Redakteure wüssten, dass Hunde in der iranischen Öffentlichkeit als „haram“ gelten, Kopftuchpflicht streng durchgesetzt wird und freier Internetzugang für Normalbürger derzeit massiv eingeschränkt ist. Ob „Sepideh“ in irgendeiner Verbindung zu den Iranischen Revolutionsgarden oder staatlichen Stellen steht und dazu Hintergrundrecherchen durchgeführt wurden. Oder ob es Hinweise zur physischen Präsenz von ARD-Mitarbeitern am Drehort gebe.

    Angst, Sorge und große Wut – wegen Trump
    Im Video, insbesondere in der stärker anti-Trump-gewichteten Version im Moma, äußert sich Sepideh negativ über den US-Präsidenten. Es werden Posts von Donald Trump, vermutlich aus „Truth Social“ stammend, eingeblendet, die Lehrerin scrollt auf ihrem Smartphone in einem Messenger herum und sagt, Trumps Äußerungen machten sie „sehr, sehr wütend“. Ob sie die Posts live sieht oder sich ihr (von den ARD-Mitarbeitern?) zugeschickte Screenshots ansieht, kann man nicht sagen. Das Internet im Iran ist seit Kriegsbeginn down. Allerdings gibt es ein paar wenige Apps, die noch funktionieren – man kann damit nicht nach „außen“ kommunizieren, aber innerhalb des Irans. Darüber könnten die Journalisten die Trump-Beiträge an Sepideh geschickt haben.
    Sepideh sagt: „Ich nehme doch eine immer größer werdende Sorge und Angst wahr vor dem, was da in den nächsten Tagen und Wochen noch auf sie zukommen könnte.“ Und: „Ich sehe, wie die Zweifel größer werden. Viele glauben mittlerweile, dass für die Menschen im Iran nichts Gutes herauskommt.“ Sie beschwert sich über US-Präsident Donald Trump, der Drohungen gegen alle Iraner, nicht nur gegen das Regime, ausspreche und dies auf „sehr herablassende Weise“.

    Über die brutale Unterdrückung der Proteste und die kolportierten Berichte von Zehntausenden, die von den Schergen des Regimes getötet wurden, verliert sie kein Wort, ebenso wenig wie über die Hinrichtungen von inhaftierten Regimegegnern, die Mohseni-Ejei, Leiter der iranischen Justiz, jetzt beschleunigen und intensivieren will.

    Kaum repräsentativ für Iraner
    Auch das macht stutzig: Kein Mensch in Teheran würde sich derzeit trauen, das Mullah-Regime offen und mit identifizierbarem Namen, Gesicht und Stimme und Teheraner Wohnung im Fernsehen zu kritisieren oder sich positiv gegenüber den Vereinigten Staaten oder Israel zu äußern. Die ARD hat sich offenbar gezielt eine Iranerin gesucht (oder sie empfohlen und genehmigt bekommen), die offen redet und ganz sicher keine Aussagen tätigt, die dem Narrativ vom „völkerrechtswidrigen Krieg“ gegen das Mullah-Regime widersprechen. Es ist bezeichnend, dass in dem Beitrag nichts Einordnendes dazu gesagt wird.
    Der deutsch-iranische Dolmetscher und Politikwissenschaftler Wahied Wahdat-Hagh, der den Beitrag für die NZZ sichtete, wird mit dem Satz zitiert: „Ich bezweifle, dass sie die iranische Gesellschaft repräsentiert.“ Auffällig ist tatsächlich, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk sehr selten über die Repression des islamistischen Staates berichtet, es dafür aber gern „menscheln“ lässt, wenn man Amerika und Israel Vorwürfe wegen mangelnder Humanität machen will.

    Die Lehrerin Sepideh ist nicht nur kaum repräsentativ für die iranische Bevölkerung, sie wird auch als ausgesprochen pro-westlich dargestellt: ohne Kopftuch, dafür mit Tattoos, Haustier und E-Gitarre an der Wand. Ein bisschen viele Widersprüche für einen Filmbeitrag von kaum zwei Minuten Länge. Wenn die ARD beteuert, nur mit vertrauenswürdigen Leuten vor Ort zusammenzuarbeiten, sei an den Fall des Hamas-Terroristen erinnert, der für eine Partnerfirma des ZDF arbeitete, das auch behauptete, es kooperiere nur mit zuverlässigen Kräften im Gazastreifen.

    NIUS sprach am Donnerstag mit einer Iranerin, die sich ganz sicher ist, dass es sich bei dem TV-Beitrag in der ARD um lupenreine Regime-Propaganda handelt. Lehrerinnen dürften sich nicht ohne Kopfbedeckung zeigen, schon gar keine Hunde ausführen, das sei ausgeschlossen. Und dass Sepideh mit ihrem Smartphone herumsurfen könne, bedeute, dass sie eine White SIM Card besitze – diese wird vor allem von Regierungsbeamten, Regimeanhängern und ausgewählten Journalisten genutzt. Insgesamt sei das Video eine Frechheit. Es sei unfassbar, dass ein deutscher Gebührensender sich für diese Art von Propaganda hergebe.

    Fest steht: Solange die ARD die offenen Fragen rund um die Eigentümlichkeiten im Video nicht schlüssig beantwortet, steht der Verdacht im Raum, dass irgendwas an diesem Fall faul ist und der Sender etwas zu verbergen hat.

    https://nius.de/medien/ard-tagesscha...ngereimtheiten
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  9. #839
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    SWR-Bescheide
    Klagen gegen ÖRR-Beitrag: Verwaltungsgerichtshof verhandelt neun Verfahren wegen mangelnder Vielfalt
    Vor dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg werden in dieser Woche neun Klageverfahren gegen Gebührenbescheide des SWR verhandelt. Die Verfahren sind Teil einer breiteren Klagewelle gegen den ÖRR.
    Vor dem Verwaltungsgerichtshof (VGH) Baden-Württemberg werden nach Informationen von Nius von Dienstag bis Donnerstag insgesamt neun Verfahren über Gebührenbescheide des Südwestrundfunks (SWR) verhandelt. Die Kläger greifen die Bescheide an, weil sie dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) mangelnde Ausgewogenheit in der Berichterstattung vorwerfen. Experten rechnen den Klagen jedoch nur geringe Erfolgschancen zu. Bereits in erster Instanz waren die Kläger gescheitert.

    Die Verfahren sind Teil einer breiteren Klagewelle vor deutschen Verwaltungsgerichten, in der Gebührenbescheide der jeweiligen Landesrundfunkanstalten wegen monierter Programmmängel angefochten werden (Apollo News berichtete). Treibende Kraft ist dabei die ÖRR-kritische Plattform Beitragsstopper, die ihren Kunden gegen eine Pauschalgebühr einen klagereifen Schriftsatz zur Verfügung stellt, um „dem Zwangsbeitrag organisiert entgegen“ zu treten. Ob auch die neun Verfahren vor dem VGH Baden-Württemberg von Beitragsstopper organisiert wurden, ist jedoch unklar.
    Von entscheidender Bedeutung für die derzeitige Klagewelle ist ein von einer Klägerin aus Bayern betriebenes Pilotverfahren, das im Oktober 2025 zu einem Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts führte. In diesem Verfahren wurde bereits seit der ersten Instanz unter Verweis auf die Programmqualität geklagt.

    Die Vorinstanzen hatten die Klage jeweils zurückgewiesen und argumentiert, dass Gerichte nicht über die Qualität des Programms zu befinden hätten. Hierfür seien vielmehr die Aufsichtsgremien der jeweiligen Anstalten zuständig, hieß es. Das Bundesverwaltungsgericht wies diese Auffassung jedoch zurück und stellte klar, dass der Rundfunkbeitrag an qualitative Anforderungen gebunden ist und der Verwaltungsrechtsweg insoweit offensteht.
    Seitdem ist die Zahl der Klagen deutlich gestiegen. Für die Kläger stellt sich nun allerdings die Mammutaufgabe, nachzuweisen, dass das Programm tatsächlich hinter den zu erwartenden qualitativen Standards zurückbleibt. Einzelne beanstandete Beiträge genügen dafür nicht. Nach den Vorgaben des Gerichts müsste vielmehr durch ein fachkundiges Gutachten belegt werden, dass das Gesamtprogramm des ÖRR über einen längeren Zeitraum hinweg systematisch und fortlaufend gegen die Anforderungen an Qualität, Ausgewogenheit und Vielfalt verstoßen hat.
    Kritiker halten das für ein nahezu unerfüllbares Unterfangen und rechnen daher auch in den aktuellen Verfahren mit einer durchweg ablehnenden Entscheidung. ÖRR-kritische Initiativen wie Beitragsstopper oder Leuchtturm ARD gaben gegenüber Apollo News jedoch an, an der Erstellung eines entsprechend umfassenden Gutachtens zu arbeiten.
    https://apollo-news.net/klagen-gegen...nder-vielfalt/
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  10. #840
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    ARD und ZDF verschweigen Migranten-Kriminalität: „Scheitern der eigenen Politik soll vertuscht werden“
    Die gestern veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt: Nichtdeutsche Täter sind im Bereich der Gewaltdelikte dramatisch überrepräsentiert. Die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Sender verschweigt das oder lenkt mit Fokussierung auf Deepfakes ab. Pauline Voss sieht darin einen klaren Versuch, vom Scheitern der Migrationspolitik abzulenken.

    Bei schweren Gewaltdelikten sind Syrer und Afghanen zehnmal so häufig tatverdächtig wie Deutsche. Sexualdelikte haben sich seit 2016 fast verdreifacht, von 45.000 auf fast 130.000 Fälle im Jahr 2025. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) benennt das Problem – ARD und ZDF jedoch nicht.
    „Das Problem wird weggeredet, kleingeredet“, stellt Pauline Voss, stellvertretende Chefredakteurin bei NIUS Live fest. Der Mann als solcher werde zum Feind erklärt, statt zu sagen, dass patriarchale Strukturen als kultureller Hintergrund der oft muslimischen Täter das Problem seien.
    Feindbild Mann
    NIUS-Politikchef Ralf Schuler hatte zuvor konstatiert, dass die PKS die „Folgen einer verkleisterten Migrationspolitik“ offenbare, die man aus ideologischen Gründen im ÖRR zu verschleiern versuche. „Es geht darum, das Scheitern der eigenen Politik zu vertuschen“, pflichtet Pauline Voss dem Kollegen bei. Man versuche, die fatale Situation, in die man durch die eigene Ideologie geraten sei, kleinzureden und am Ende eine ganze Bevölkerungsgruppe schlechtzureden: die Männer.

    Keine andere Bevölkerungsgruppe könne man derart medial niedermachen wie diese. Der Rat eines Polizeikommissars im ZDF an Frauen, „lieber keine Beziehung mit Männern einzugehen“, würde einen Aufschrei auslösen, wenn man statt „Männer“ „Migranten“ sagen würde. Männern würde medial immer wieder eingetrichtert, dass der pauschale Tatverdacht gegen sie gerechtfertigt sei. Das sei gesellschaftlich schädlich.

    https://nius.de/nius-live/zdf-versch...tern-vertuscht
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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