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  1. #821
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    AW: Linke Faschisten

    Die größten Unterstützer der linken Terroristen sind die Journalisten, die sich selbst zu 80% linken Parteien zugehörig fühlen. Gestern im "Heute Journal" konnte der verdutzte Zuschauer hören, dass der Anschlag auf das Berliner Stromnetz "mutmaßlich" ein linker Terrorakt gewesen sei. Mutmaßlich? Nein, erwiesenermaßen. der ÖRR positioniert sich klar auf Seiten der Linksextremisten. Leute wie Anja Reschke und Georg Restle waren nie besser gelaunt, als in den letzten Tagen. Den Vogel schießt aber der MDR ab. Der Sender ist im Grunde der Erbe des DDR-Fernsehens. ......


    MDR-Kolumnistin: Verdacht auf Linksextremismus beim Stromanschlag sei „durchschaubarer Trick“
    Eine MDR-Kolumnistin kritisiert die behördliche Einordnung des Berliner Stromanschlags als mutmaßlich linksextremistisch. Das bediene ein bekanntes Muster – „medial wirksam und deshalb beliebt bei Rechten, um von Gefahren durch Rechtsextremismus abzulenken“.

    Die Debatte über den Berliner Stromanschlag sei vor allem ein politisches Ablenkungsmanöver – so legt es Antonia Groß in ihrer Kolumne im MDR-Format „Das Altpapier“ nahe, in dem nach Eigendarstellung aktuelle medienjournalistische Themen aus Sicht der Autoren kommentiert und bewertet werden. Wer jetzt auf Linksextremismus blicke, bediene ein bekanntes Muster: „medial wirksam und deshalb beliebt bei Rechten, um von Gefahren durch Rechtsextremismus abzulenken“. „Man kann fast nur mit den Augen rollen, so durchschaubar ist der Trick“, schreibt sie. Die Ermittlungen liefen zwar noch, doch das öffentliche Urteil sei längst gefällt.

    In Berlin wurde gezielt die Stromversorgung sabotiert. Kabel wurden zerstört, Infrastruktur angegriffen, Zehntausende Haushalte waren zeitweise ohne Strom und Wärme. Pflege, medizinische Versorgung und Alltag mussten mitten im Winter improvisiert werden, der Senat rief eine Großschadenslage aus. Die Polizei spricht von einem politisch motivierten Anschlag. Es gibt ein Bekennerschreiben, das die Ermittler nach bisherigen Erkenntnissen für glaubwürdig halten. Die Untersuchungen richten sich auf linksextreme Strukturen, die bereits in der Vergangenheit vergleichbare Taten verantwortet haben sollen.
    Vor diesem Hintergrund liest sich die Kolumne von Antonia Groß bemerkenswert. Sie verweist darauf, dass Rechtsextremismus die weitaus größere Gefahr sei und ein linksextremer Hintergrund beim Berliner Anschlag keineswegs geklärt. Medien betrieben, so schreibt sie, „statt Einordnung oft hastiges Labelling“. Besonders stört sie, dass früh von einem „offenkundig linksextremistischen“ Hintergrund und von „Terrorismus“ gesprochen wurde – „im Einklang mit den Worten von Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner“.

    Parallel stellt Groß jede klare Benennung des mutmaßlichen Täterspektrums grundsätzlich infrage. „In der Breite der Berichterstattung hat sich schon eine Erklärung durchgesetzt: Der ‚Linksterrorismus‘ muss es gewesen sein“, schreibt sie – und wiederholt ihren Vorwurf: „Man kann fast nur mit den Augen rollen, so durchschaubar ist der Trick.“ Insgesamt, so ihre Formulierung, hätten die Medien „eine (Jauche-)Grube für Spekulation, Agenda-Setting und die ein oder andere Perle des Lokaljournalismus“ eröffnet.
    Auffällig ist zudem der Ton gegenüber Betroffenen. Groß widmet einen Abschnitt den Berichten über Nachbarschaftshilfe – und nutzt ihn vor allem, um sich über Menschen in einer Ausnahmesituation lustig zu machen. Die Hauptstadtmedien lieferten „Service-Beiträge“ und „klassische Lokalreportagen“, besonders „viel Stoff“ böten „Haustierhalter*innen“.

    Aus der taz zitiert sie einen Mann, der im Wärmeraum des Bezirksamts versucht, seine Tiere zu schützen: „Das Wasser darf nicht zu kalt werden“, sagt er, er habe einen 30 Jahre alten Wels, „der ist älter als meine Tochter“. Er erhitze mit dem Campingkocher Wasser, um es dem kalten Wasser beizumischen. Aus dem Spiegel übernimmt sie den Satz: „Meine beiden Kaninchen verstehen gar nichts mehr.“ Für Groß ist das ein „über-fühliges Zitat“.

    https://apollo-news.net/mdr-kolumnis...aubarer-trick/

    ........diese Antonia Groß projiziert die in linken Kreisen gehandhabte Vorgehensweise auf vermeintlich Rechte. Diese würden taten begehen, die sie den Linken in die Schuhe schieben würden. Allerdings ist nicht eine einzige derartige Tat je vorgekommen. Linke Verbrechen, die man Rechten zuschiebt, gibt es aber tausendfach. Siehe dazu auch https://open-speech.com/threads/7605...-rechte-Gewalt
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  2. #822
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Linke lieben den Islam. Sie wollen ihn auch in Deutschland etablieren und deshalb lügen sie sich diese schwachsinnige Ideologie als "Religion des Friedens" zurecht. Terror, der auf dem Islam basiert, wollen sie nicht sehen und deshalb wird sowenig wie nur möglich über die ganzen negativen Aspekte des Islams berichtet. Dass seit Tagen im Iran massiv gegen die Mullahs protestiert wird, möchten ARD und ZDF gerne verschweigen.....


    Laschet kritisiert ARD und ZDF wegen schwacher Iran-Berichte: „Ohne X wüsste keiner, dass eine Revolution stattfindet“
    „Ohne X wüsste man nicht, dass im Iran in diesen Stunden eine Revolution stattfindet“, sagte Armin Laschet und kritisierte damit direkt ARD und ZDF wegen fehlender Sondersendungen zu den aktuellen Ereignissen. Der Mut der Menschen auf den Straßen im ganzen Iran sei heldenhaft und habe die volle Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit verdient.

    „Ohne X wüsste man nicht, dass im Iran in diesen Stunden eine Revolution stattfindet“, erklärte der ehemalige Ministerpräsident von NRW und Ex-CDU-Chef Armin Laschet. Damit griff er die öffentlich-rechtlichen Sender direkt an. Anlass war ein Tweet, in dem die Frage gestellt wurde, warum es keine Sondersendungen bei ARD und ZDF zu den aktuellen Geschehnissen im Iran gebe.

    Laschet erklärte weiter: „Der Mut der Menschen auf den Straßen überall im Iran ist heldenhaft. Sie haben das Interesse der Weltöffentlichkeit verdient.“........
    https://apollo-news.net/laschet-krit...n-stattfindet/
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  3. #823
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Sie sind zum schei.... zu blöd? Sie wissen nichts, können nichts und haben als einzige Befähigung das SPD-Parteibuch? Dann herzlich willkommen beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Wie unverschämt und dummdreist die dort beschäftigten "Journalisten" sind, zeigt folgender Artikel.....



    Im WDR wird erklärt, was Trump mit dem Tod von Serkan C. zu tun hat
    Zugbegleiter Serkan C. wurde totgeschlagen – und eine WDR-Moderatorin hat eine wilde Idee, woran das liegen könnte. Sie zieht eine direkte Linie von der Tat zu US-Präsident Donald Trump.
    Serkan C., ein Zugbegleiter der Deutschen Bahn, ist tot – der Zugbegleiter ist totgeschlagen worden, als er in einem Zug Tickets kontrollierte. Der Fall hat viel Bestürzung ausgelöst – und offenbar auch etwas mit Donald Trump zu tun.

    Das erfahren jedenfalls Hörer, Leser und Zuschauer des WDR. In einem TV-Interview rund um den Tod des Zugbegleiters spricht der öffentlich-rechtliche Sender mit einem Soziologen über die zunehmende gesellschaftliche Verrohung. „Wir erleben ein zunehmendes Aggressionslevel, eine zunehmende Gewaltbereitschaft gegenüber vielfältigen Berufen des öffentlichen Bereiches“, sagt der Soziologe Joris Steg. „Wir erleben einen gesamtgesellschaftlichen Verrohungstrend, der sich immer mehr in Gewalt entlädt.“
    Schon als dritte Frage fällt der Moderatorin aber eine ganz besondere Verbindung ein: Der US-Präsident könnte irgendwie eine Schuld an der tragischen Tat haben. „Hat das auch was mit der Gesamtgemengelage zu tun?“, fragt die Journalistin und fährt fort: „Also, wir erleben, dass Donald Trump und andere in der Welt das Recht des Stärkeren leben und nicht mehr aufs Völkerrecht setzen.“

    Eine Frage, die auch den befragten Soziologen zu irritieren scheint – zumindest kurz. „Natürlich gibt es da keinen unmittelbaren Zusammenhang“, erklärt Steg. Aber: „Wir erleben global auch, dass sich eben das Recht des Stärkeren durchsetzt, dass sich Gewaltbereitschaft, auch die Bereitschaft zu Kriegen durchsetzt. Und in den Gesellschaften erleben wir eben vor allem zunächst einmal eine Enthemmung der Sprache, gerade im digitalen Raum: dass Respektlosigkeiten, Unflätigkeiten, Beleidigungen, Bedrohungen gerade im Internet zunehmen.“
    Für den Soziologen gibt es da einen Zusammenhang: „Und wenn sich Grenzen des Sagbaren verschieben, verschieben sich auch irgendwann Grenzen der als legitim angesehenen Handlungen – und dass sich eben sprachliche Gewalt sogar in rohe physische Gewalt übersetzen kann.“ Keinen Zusammenhang sieht er hingegen zwischen Gewalt und Herkunft.
    Ein solcher Zusammenhang, so Steg, ließe sich nicht bestätigen. „Was wir in der Tat erleben, ist, dass fast alle Täter männlich sind, also gerade bei roher physischer Gewalt. Aber wenn wir uns zum Beispiel angucken, wenn Gewalt gegen Polizist*innen ausgeübt wird, da sind meistens Alkohol oder Drogen im Spiel und da spielt die Herkunft oder der kulturelle Hintergrund keine große Rolle“, so der Soziologe.
    https://apollo-news.net/im-wdr-wird-...-c-zu-tun-hat/


    .....der Soziologe ist wohl einer dieser sonderbaren Experten, die links-grün hörig das liefern, was bestellt wird. Verantwortlich für die Tat sind all jene, die für offene Grenzen und massenhafter Zuwanderung stehen. Aber solange der ÖRR in der Hand linker Deppen ist, wird weiter gelogen und manipuliert.
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  4. #824
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Und der unsägliche ARD-Sender NDR legt noch einmal nach....


    Professor von Polizeiakademie macht im NDR Bahnmitarbeiter für Gewalt verantwortlich
    In einer NDR-Dokumentation hat Polizeiausbilder und Rechtsextremismusforscher Joachim Häfele ÖPNV-Mitarbeiter für Gewalt in der Bahn verantwortlich gemacht. Just am Abend der Zweitausstrahlung wurde ein Schaffner zu Tode geprügelt.

    Nach dem brutalen Überfall auf einen Zugbegleiter mit tödlichem Ausgang in Rheinland-Pfalz macht ein Ausschnitt aus einer NDR-Reportage im Internet die Runde. In der NDR Story aus dem letzten Jahr wird Professor Joachim Häfele von der Polizeiakademie Oldenburg als Experte befragt. Er macht das Verhalten der Schaffner als einen Grund für Gewalt aus.

    „Doch dazu gehören zwei Seiten“, leitet der Sprechertext die Passage der 45-minütigen Dokumentation ein. Zuvor ist ein Braunschweiger Busfahrer zu sehen, der die Hoffnung äußert, dass man infolge einer Werbekampagne seiner BSVG „respektvoller miteinander umgeht“. Trotz Sprachbarriere müsse es einen „rücksichtsvollen Umgang“ geben. Laut der Doku seien auch „die Verkehrsunternehmen gefordert“.
    Die Angestellten müssten „mit einer Vielfalt von Menschen klarkommen, ihnen gerecht werden“, sagt die Sprecherin. Daraufhin kommt Professor Häfele zu Wort. Er beklagt eine mangelnde Vorbereitung und Schulung des Personals. Wenn es an „interkultureller Kompetenz“, „sozialen Kompetenzen“, „Empathie“ oder „Kommunikationsfähigkeiten“ fehle, sei die Wahrscheinlichkeit „gewalthafter Eskalationen“ hoch.

    „Auch eine bestimmte Körperhaltung“ kann laut dem Soziologen bei der Ticketkontrolle „Auslöser“ sein. „Wenn ich als Kontrolleurin oder Kontrolleur vielleicht relativ aggressiv/autoritär auftrete, dann kann das von meinem Gegenüber eben auch als eine Diskriminierung wahrgenommen werden“, erläutert der Polizeiausbilder.
    „Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Konflikten kommt – und vielleicht auch zu Gewalt“, so Häfele. Dagegen helfen laut NDR Deeskalationstrainings, die die Bahnmitarbeiter besuchen sollen. Es gebe allerdings keine Gesellschaft ohne Gewalt. „Statistisch“ sei sie „ein normaler Bestandteil einer Gesellschaft“, erläutert Häfele, der auch empirische Polizeiforschung betreibt.
    Es bestehe keine übermäßige Bedrohung durch Gewalt in der Gesellschaft oder im öffentlichen Verkehr. „Wirklich schwere Gewaltfälle“ seien „sehr, sehr selten. Sie werden aber unverhältnismäßig oft thematisiert“, behauptet der Experte. „Gerade auch Kriminalitätsängste“ ließen sich „sehr gut kapitalisieren“. Das werde in Wahlerfolgen und Auflagenzahlen genauso sichtbar wie in einer „extrem expandierenden Sicherheitsindustrie“.

    Daher wäre es gut, mit der „Thematisierung von schweren Gewalttaten“ zurückhaltender zu werden – „da sind sicher auch die Medien gefragt“, so Häfele. Auch Statistiken zu dem Thema seien nicht unproblematisch, da „Tatverdächtigenzahlen eigentlich noch nichts aussagen über die Kriminalitätswirklichkeit“, schließt der Wissenschaftler.
    Joachim Häfele ist Professor an der Polizeiakademie in Oldenburg – und damit nicht geläufigeren Universitätsprofessoren gleichgestellt. Er studierte Soziologie, Psychologie, Rechtswissenschaften sowie Sozial- und Wirtschaftsgeschichte in Wuppertal und Hamburg, wo er 2011 promovierte.

    Als Forschungsschwerpunkte gibt er unter anderem „Kriminalitätsfurcht“, „Intoleranzen im urbanen Kontext“, „Hasskriminalität und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, „Rechtsextremismusforschung“ sowie „Rechtszynismus“ an. Eines seiner aktuellen Projekte befasst sich mit „transdisziplinären Perspektiven auf gruppenbezogene Aggression und Intoleranz“. Als Ziel-„Gruppe“ der Gewalt scheint er jedoch nicht die Bahnmitarbeiter, sondern die Migranten identifiziert zu haben.

    Die NDR Story „Bus und Bahn: Die Angst fährt mit“ wurde erstmals am 17. Mai 2025 in der ARD Mediathek veröffentlicht und am Montag darauf im NDR ausgestrahlt. Am 2. Februar 2026 wurde sie erstmals und am selben Sendeplatz wie bei der Erstausstrahlung wiederholt – nur wenige Stunden nach der letztlich tödlichen Prügelattacke auf Serkan C. In den nächsten drei Wochen sind sechs weitere Sendetermine auf phoenix und tagesschau24 geplant...... https://apollo-news.net/professor-vo...erantwortlich/
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  5. #825
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    In den Beiträgen #823 + #824 erkennen wir ein Muster, wie die Tat des "Griechen" relativiert und verharmlost wird. Nun brachte der Bayerische Rundfunk eine Sendung, die in die gleiche Kerbe haut........



    BR-Sendung
    „Hass und Hetze im Netz“: BR-Stammtisch suggeriert Zusammenhang zwischen Social Media und der Ermordung von Serkan C.
    Im „Sonntags-Stammtisch“ des BR ist ein Zusammenhang zwischen Social Media und dem getöteten Zugbegleiter Serkan C. hergestellt worden. Die Algorithmen würden „durch Hetze und durch Hass“ funktionieren und zur allgemeinen „Verrohung“ beitragen.

    In der Sendung Sonntags-Stammtisch des Bayerischen Rundfunks (BR) wurde ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen Social Media und dem getöteten Zugbegleiter Serkan C. hergestellt. Serkan C. wurde vergangene Woche bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalzug in Rheinland-Pfalz angegriffen und durch gezielte Faustschläge gegen den Kopf so schwer verletzt, dass er später im Krankenhaus an seinen Verletzungen starb.

    Zunächst wurde in der Runde allgemein über die ihrer Ansicht nach negativen Folgen von Social Media gesprochen. Dabei brachte der ehemalige Skirennläufer Christian Neureuther die Forderung nach einem generellen Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige ins Spiel, da Jugendliche nicht in der Lage seien, politische Propaganda als solche zu erkennen.

    Moderator Hans-Werner Kilz knüpfte daran unmittelbar an und deutete an, dass Aktivitäten in sozialen Medien generell zu einer Verrohung der Gesellschaft beitragen könnten. In diesem Kontext wandte er sich an den Kabarettisten Wolfgang Krebs und fragte, ob ein solcher Zusammenhang auch zum Tod von Serkan C. hergestellt werden könne: „Ist denn dieses Netz auch ein Teil dieser Verrohung? Kann man das wirklich pauschal so sagen?“

    „Ich sehe das absolut so“, antwortete Krebs prompt. Algorithmen funktionierten, so seine Einschätzung, vor allem über Zuspitzung – „nur durch Hetze und durch Hass“. Bei emotionalen Themen habe früher der Stammtisch regulierend eingegriffen, wenn jemand eine extreme Position vertreten habe. Diese „nivellierende“ Wirkung des Stammtischs sei in den sozialen Medien jedoch nicht mehr vorhanden, weil sich unangenehme Menschen dort heute leichter zusammenschließen könnten. Die Einordnung blieb in der Runde unwidersprochen stehen.
    Nach dem bisherigen Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise auf eine politische Motivation der Tat. Im weiteren Gesprächsverlauf wurde zudem nicht erläutert, worin genau der behauptete Zusammenhang zwischen politischer Polarisierung in sozialen Medien und einer offenbar unpolitischen Gewalttat besteht. Der 26-jährige Tatverdächtige ist nach derzeitigen Angaben Grieche. Anderslautende Gerüchte, wonach es sich um einen eingebürgerten Syrer handeln soll, konnten nach Informationen von Focus Online nicht bestätigt werden.

    https://apollo-news.net/hass-und-het...-von-serkan-c/
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  6. #826
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Sie lügen immer schamloser. Gestern wurde die ARD-Sendung "Kontraste" ausgestrahlt. Das Thema: "waren die 80ger besser?"
    Hintergrund für diese Sendung ist die immer stärkere Verklärung der 80ger Jahre, wo in der Erinnerung vieler, alles besser war. Die soll ein Grund für die Stärke der AfD sein. Grund genug für den linkslastigen Sender das Gegenteil beweisen zu wollen. Da man das nicht mit stichhaltigen Argumenten konnte, wurde also nach ARD-Manier massiv gelogen. Die heute klar höhere Kriminalität wird damit erklärt, dass eben mehr Taten angezeigt würden. Die Arbeitslosigkeit sei höher gewesen. Auf dem Papier schon, aber damals gab es diese Unterbeschäftigten nicht, die heute fast 4 Millionen Menschen betrifft. Damals wurden auch die über 58-Jährigen mitgezählt und auch die Jugendlichen. Würde man heute die Statistiken so führen, wie damals, hätten wir 10 Millionen Arbeitslose. Aber das wird verschwiegen. Weiter mit den ARD-Lügen. Die Luftqualität sei damals erheblich schlechter gewesen. Als Beleg gab es einen Filmausschnitt aus Berlin, wo aufgrund der starken Luftverschmutzung an einem einzigen Tag Smogalarm ausgerufen wurde. Dass diese starke Verschmutzung aus der damaligen DDR kam, wurde natürlich nicht erwähnt. Auch das damals hysterisch begleitete Waldsterben wurde als Beleg für die ach so furchtbaren 80ger gebracht. Dank der Grünen, so die ARD, konnten die Wälder gerettet werden. Kein Wort darüber, dass mit dem Umsturz im Ostblock die Verursacher aus dem Spiel genommen wurden. Tschechien und die DDR aber auch Polen hatten mit ihrer Industrie für den sauren Regen gesorgt. Die Grünen hatten nichts mit der Rettung der Wälder zu tun. Natürlich hatte man Claudia Roth als Zeitzeugin vor die Kamera geholt und als Managerin der Gruppe "Ton, Steine, Scherben" angekündigt. Dass Roth die damals ungemein populäre Gruppe schon nach kurzer Zeit in die Pleite geführt hatte, wurde nicht erwähnt. Auch die Tatsache, dass die Kaufkraft heute nicht sehr viel höher liegt als damals wurde negiert. Vor 40 Jahren hätte das jährliche Netto-Durchschnittseinkommen der Bürger bei 12000 Euro gelegen. Heute beträgt es mehr als 30000 Euro. Da fragen sich sicherlich mehr als 10 Millionen Beschäftigte, die deutlich darunter liegen, wer so ein Einkommen erzielt. Zum Beispiel die Leute, die solche verlogenen Dokumentationen drehen. Auch das Thema Meinungsfreiheit kam zur Sprache. Dazu befragte man Leute, die ein Heino-Konzert besuchten. Dort vermuteten die ARD-Ideologen den typischen AfD-Wähler. Heino wurde wieder einmal als Rechtsextremer präsentiert. Kein Wort darüber, dass der Linksaußen Jan Delay für die Behauptung, Heino sei ein Nazi, 20000 Euro Schadensersatz zahlen musste. Als Experten für Meinungsfreiheit bot die ARD dann ausgerechnet den Linksextremisten Wolfgang Niedecken auf, der natürlich behauptete, dass man alles sagen könne. Es wäre ein rechtes Narrativ, dass dem nicht so ist. Dass tausende Gerichtsverfahren angestrengt wurden, um die Meinungsfreiheit einzuschränken, sagt die ARD nicht. Fazit: die Sendung entlarvt mal wieder die Linksfaschisten als Lügner. Dass viele Menschen Sehnsucht nach den 80gern haben, liegt auch an den permanenten Hasskampagnen gegen Andersdenkenden. Die Hysterie, die heute jedes Thema begleitet. Was natürlich überhaupt nicht zur Sprache kam, sind die Auswirkungen der Zuwanderung. Die ARD wie man sie kennt.
    Ansehen kann man sich den Propagandamüll hier https://www.ardmediathek.de/tv-progr...11ff51769bfd3d
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  7. #827
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Sie lügen immer schamloser. Gestern wurde die ARD-Sendung "Kontraste" ausgestrahlt. Das Thema: "waren die 80ger besser?"
    Hintergrund für diese Sendung ist die immer stärkere Verklärung der 80ger Jahre, wo in der Erinnerung vieler, alles besser war. Die soll ein Grund für die Stärke der AfD sein. Grund genug für den linkslastigen Sender das Gegenteil beweisen zu wollen. Da man das nicht mit stichhaltigen Argumenten konnte, wurde also nach ARD-Manier massiv gelogen. Die heute klar höhere Kriminalität wird damit erklärt, dass eben mehr Taten angezeigt würden. Die Arbeitslosigkeit sei höher gewesen. Auf dem Papier schon, aber damals gab es diese Unterbeschäftigten nicht, die heute fast 4 Millionen Menschen betrifft. Damals wurden auch die über 58-Jährigen mitgezählt und auch die Jugendlichen. Würde man heute die Statistiken so führen, wie damals, hätten wir 10 Millionen Arbeitslose. Aber das wird verschwiegen. Weiter mit den ARD-Lügen. Die Luftqualität sei damals erheblich schlechter gewesen. Als Beleg gab es einen Filmausschnitt aus Berlin, wo aufgrund der starken Luftverschmutzung an einem einzigen Tag Smogalarm ausgerufen wurde. Dass diese starke Verschmutzung aus der damaligen DDR kam, wurde natürlich nicht erwähnt. Auch das damals hysterisch begleitete Waldsterben wurde als Beleg für die ach so furchtbaren 80ger gebracht. Dank der Grünen, so die ARD, konnten die Wälder gerettet werden. Kein Wort darüber, dass mit dem Umsturz im Ostblock die Verursacher aus dem Spiel genommen wurden. Tschechien und die DDR aber auch Polen hatten mit ihrer Industrie für den sauren Regen gesorgt. Die Grünen hatten nichts mit der Rettung der Wälder zu tun. Natürlich hatte man Claudia Roth als Zeitzeugin vor die Kamera geholt und als Managerin der Gruppe "Ton, Steine, Scherben" angekündigt. Dass Roth die damals ungemein populäre Gruppe schon nach kurzer Zeit in die Pleite geführt hatte, wurde nicht erwähnt. Auch die Tatsache, dass die Kaufkraft heute nicht sehr viel höher liegt als damals wurde negiert. Vor 40 Jahren hätte das jährliche Netto-Durchschnittseinkommen der Bürger bei 12000 Euro gelegen. Heute beträgt es mehr als 30000 Euro. Da fragen sich sicherlich mehr als 10 Millionen Beschäftigte, die deutlich darunter liegen, wer so ein Einkommen erzielt. Zum Beispiel die Leute, die solche verlogenen Dokumentationen drehen. Auch das Thema Meinungsfreiheit kam zur Sprache. Dazu befragte man Leute, die ein Heino-Konzert besuchten. Dort vermuteten die ARD-Ideologen den typischen AfD-Wähler. Heino wurde wieder einmal als Rechtsextremer präsentiert. Kein Wort darüber, dass der Linksaußen Jan Delay für die Behauptung, Heino sei ein Nazi, 20000 Euro Schadensersatz zahlen musste. Als Experten für Meinungsfreiheit bot die ARD dann ausgerechnet den Linksextremisten Wolfgang Niedecken auf, der natürlich behauptete, dass man alles sagen könne. Es wäre ein rechtes Narrativ, dass dem nicht so ist. Dass tausende Gerichtsverfahren angestrengt wurden, um die Meinungsfreiheit einzuschränken, sagt die ARD nicht. Fazit: die Sendung entlarvt mal wieder die Linksfaschisten als Lügner. Dass viele Menschen Sehnsucht nach den 80gern haben, liegt auch an den permanenten Hasskampagnen gegen Andersdenkenden. Die Hysterie, die heute jedes Thema begleitet. Was natürlich überhaupt nicht zur Sprache kam, sind die Auswirkungen der Zuwanderung. Die ARD wie man sie kennt.
    Ansehen kann man sich den Propagandamüll hier https://www.ardmediathek.de/tv-progr...11ff51769bfd3d
    Nein, die Unterbeschäftigten gab es nicht, aber es gab Jahrgänge, die hunderte Bewerbungen schrieben, um eine Stelle, manchmal auch eine Ausbildungsstelle zu bekommen. Es wurde zu dieser Zeit viel nach Vitamin B verteilt, die geforderten Abschlüsse waren auch für einfache Berufe meist Abitur und die berufliche Selbstverwirklichungslatte lag erstaunlich niedrig.

    Die Luftqualität war in der Tat schlechter als heute. Das lag daran, dass die Pkw´s oft noch keinen Katalysator hatten und man gehalten war, die Umgebung der Auspuffrohre zu meiden.

    Das durchschnittliche Nettoeinkommen der Menschen lag durchschnittlich höher als 12.000 Euro pro Jahr, denn die damals üppige Sozialhilfe lag ja bereits über diesem Betrag.

    Na, ja, und Heino war zu dieser Zeit schon ein Zustand.....
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  8. #828
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Es ist schon auffällig, dass die meisten Mikrofone, die Politikern entgegengehalten werden, mit den Logos der öffentlich-rechtlichen Sender versehen sind. Und es reicht nicht, dass ein Mikro der ARD dabei ist. NDR, WDR und BR konnte man unlängst bei einem der zahllosen EU-Treffen sehen. Dazu kommen dann natürlich ZDF, Phoenix und DW. Das wurde oft kritisiert. Aber so ist das mit dem ÖRR. Ihn interessiert Kritik absolut nicht. Die dort herrschende Beamtenmentalität hat dickfellige Ar....lö... hervorgebracht, die einfach immer so weitermachen......


    170 Mitarbeiter! ARD, ZDF & Co. mit Großaufgebot beim CDU-Parteitag

    Dass ARD und ZDF und alle anderen öffentlich finanzierten Sender politische Veranstaltungen immer wieder doppelt, dreifach und gerne auch zehnfach besetzen, befeuert die Debatten über die finanzielle Ausstattung der Öffentlich-Rechtlichen regelmäßig.

    Beim CDU-Parteitag in Stuttgart sind in diesem Jahr 170 Mitarbeiter von ARD, ZDF, Deutschlandfunk und Deutsche Welle akkreditiert und im Einsatz, um über den Parteitag zu berichten.

    NIUS konnte die Akkreditierungsliste einsehen.

    60 davon arbeiten als Journalisten und Redakteure, laut Akkreditierungsliste sind 29 der Mitarbeiter von ARD, ZDF & Co. Kameraleute und weitere 80 Personen erfüllen demnach technische Aufgaben.

    Dieses Mal keine Merz-Spitze in Richtung der ÖRR-Massen
    Beim CDU-Parteitag in Hannover vor vier Jahren war die Masse an Mitarbeitern, die die Öffentlich-Rechtlichen eingesetzt hatten, DAS Reizthema.

    Denn Parteichef Merz hatte damals in seiner Begrüßungsrede einen besonderen Gruß „an die stolze Zahl von 58 Redakteurinnen und Redakteuren des öffentlich-rechtlichen Rundfunks“ gesendet und gesagt: „Mit Ihnen werden wir uns im Verlaufe dieses Parteitages besonders liebevoll beschäftigen.“

    Beim diesjährigen Parteitag in Stuttgart waren solcherlei Spitzen nicht wahrzunehmen. Merz betonte, dass insgesamt rund 500 Pressevertreter vor Ort seien, was zeigen würde, wie sehr Europa – aber auch die Welt – auf diesen Parteitag schaue. https://nius.de/medien/news/170-mita...-cdu-parteitag
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  9. #829
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Update zu Beitrag #828



    Korrektur! Nicht 170, es waren 210 Mitarbeiter von ARD, ZDF & Co. beim CDU-Parteitag

    Beim CDU-Parteitag in Stuttgart sind in diesem Jahr 210 Mitarbeiter von ARD, ZDF, Deutschlandfunk und Deutsche Welle akkreditiert und im Einsatz, um über den Parteitag zu berichten. NIUS hatte zuvor von 170 Mitarbeitern berichtet.

    Während des Parteitages kam jedoch eine Sprecherin der CDU mit bebender, leicht zitternde Stimme auf die NIUS-Reporter zu, sagte, die Zahlen seien „frei erfunden“ und müssten „gelogen“ sein – schließlich sei die Akkreditierungsliste unter Verschluss könne niemals den Weg aus dem Konrad-Adenauer-Haus in die Hände der NIUS-Redaktion finden.

    Diesen Hinweis hat sich die Redaktion zu Herzen genommen und die Zahlen überprüft und dabei ist in der Tat aufgefallen, dass bei der Auswertung der Akkreditierungsliste wegen unterschiedlicher Schreibweisen der Sender und der Trennung zwischen ARD und den regionalen Ablegern zu wenige Redakteure, Kameraleute und Techniker zur Gruppe der Mitarbeiter der Öffentlich-Rechtlichen gezählt worden sind. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.
    Ausweislich der Akkreditierungsliste, die NIUS vorliegt, waren insgesamt 210 Mitarbeiter öffentlich-rechtlich oder steuerlich finanzierter Sender und Sendergruppen vor Ort: 130 von der ARD und ihren regionalen Ablegern, 73 vom ZDF und 7 von Deutschen Welle, die steuerlich finanziert ist.

    79 der 210 Mitarbeiter waren als Redakteure oder Chefredakteure und somit als inhaltlich berichtend angemeldet, 131 Mitarbeiter dementsprechend für die Bereite Technik und/oder Kamera.

    https://nius.de/medien/news/170-mita...-cdu-parteitag
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  10. #830
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    ARD zeigt, wie Merkel für Merz klatscht – doch sie war längst nicht mehr im Saal
    Die ARD hat am Sonntag im „Bericht aus Berlin“ irreführende Bilder von Altkanzlerin Angela Merkel (CDU) gesendet und damit den Eindruck erweckt, sie habe bei der Wiederwahl von Friedrich Merz zum CDU-Vorsitzenden applaudiert – obwohl sie zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Saal war (die JF berichtete).

    Der Sender hat den Fehler später eingeräumt und den Beitrag ausgetauscht. In dem Bericht über den CDU-Parteitag in Stuttgart war zu sehen, wie Merz mit gut 91 Prozent der Stimmen bestätigt wurde.

    Während eine Sprecherin aus dem Off von einem „ganz besonderen Moment“ sprach, zeigte die Zeitlupe Merkel klatschend im Bild. Tatsächlich stammten die Aufnahmen von einem früheren Zeitpunkt am selben Tag, nämlich nach einer Rede von Merz. Die Wahl hatte sich unter anderem wegen technischer Probleme verzögert. Merkel hatte sich bereits zuvor verabschiedet und Merz später per SMS gratuliert.
    In der Online-Mediathek ersetzte die ARD den Beitrag durch eine korrigierte Fassung. In einem Hinweis heißt es, in der ursprünglichen Version sei zu sehen gewesen, wie Merkel nach der Wiederwahl Beifall spende. Dieses Bild sei jedoch früher entstanden. Man habe es entfernt und bitte, den Fehler zu entschuldigen.

    Eine Sprecherin des ARD-Hauptstadtstudios erklärte gegenüber der Süddeutschen Zeitung, das Bild sei „echt“ gewesen, habe jedoch einen falschen Eindruck vom Zeitpunkt des Applauses vermittelt. Die Sendung sei nach der Ausstrahlung entfernt, noch am Abend auf die Aktualisierung hingewiesen und der Vorgang transparent dokumentiert worden. Bei einer Wiederholung auf Tagesschau24 lief am Sonntagabend zunächst dennoch erneut die unkorrigierte Fassung.
    Der Vorfall fällt in eine Woche, in der der öffentlich-rechtliche Rundfunk wegen redaktioneller Fehler verstärkt in der Kritik steht. Das ZDF hatte zuvor im „heute journal“ KI-generierte Bilder in einem Beitrag über Abschiebungen der US-Einwanderungsbehörde ICE verwendet, ohne sie als solche zu kennzeichnen. Die verantwortliche Korrespondentin wurde daraufhin mit sofortiger Wirkung abberufen.
    https://jungefreiheit.de/kultur/medi...-mehr-im-saal/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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