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  1. #671
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Was erwarten wir, wenn schon in Kindersendungen behauptet wird: "Die AfD sagt nur "Ausländer raus"? Alle dunklen Fremden sind edel und gut, alle Deutschen nur böse Nazis ..

  2. #672
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Nächste Klima-Fakenews: ARD-Panikmache mit toten Brüllaffen in Mexiko
    Seit einigen Wochen sorgen mysteriöse Todesfälle unter Brüllaffen in Mexiko für Schlagzeilen. Mehr als 200 verendete Tiere wurden im Dschungelgebiet gefunden. Die Vorfälle waren natürlich ein gefundenes Fressen für die Klimahysteriker. Bei der ARD machte man prompt die grassierende Hitzewelle in Mexiko für den Tod der Affen verantwortlich. „In diesen Tagen brennt die Sonne gnadenlos vom Himmel, die Temperaturen klettern auf bis zu 43 Grad im Bundesstaat Tabasco in Mexiko. Es ist so heiß, dass die Brüllaffen sich nicht mehr auf den Bäumen halten können“, hieß es dramatisch. Dafür wurde natürlich der Klimawandel verantwortlich gemacht. „Wissenschaftler sind sich einig, dass der Klimawandel zu extremeren Wetterbedingungen führt, einschließlich intensiverer und längerer Hitzewellen. Diese extremen Temperaturen seien ein direktes Ergebnis der globalen Erwärmung und stellen eine ernste Bedrohung für die Biodiversität und das Ökosystem dar“, spulte der Bericht die übliche Panikmache ab.

    Die wahre Todesursache steht jedoch inzwischen fest – und sie hat mit “Klimawandel” nichts zu tun. Stattdessen erwies sich nämlich der „Verlust von Lebensraum” als eigentlicher Grund für das Sterben, wie Forscher vom Institut für Neuroethologie der Universität Veracruzana herausfanden, die die Tiere obduziert haben. Dieser habe zu einer Veränderung der Ernährung der Tiere geführt, die wiederum eine Verringerung ihrer Muskelmasse und der Flüssigkeitszufuhr bewirkt habe. Als Folge seien die Affen „anfällig für hohe Temperaturen”, womit keine höheren Temperaturen, sondern schlicht die normalen Sommertemperaturen gemeint sind, an die die Tiere seit jeher gewohnt und angepasst waren.

    Kombination mehrerer fataler Umstände
    Durch die Abholzung der betroffenen Gebiete, vor allem für die Viehhaltung, dringt die Sonnenstrahlung bis zum Waldboden vor, was zu einem Temperaturanstieg und damit zur Austrocknung kleinerer Wasserquellen führt. Die Behörden teilten zudem mit, man habe in den vom Affen-Sterben betroffenen Gebieten beobachtet, „dass es aufgrund des fehlenden Regens und der hohen Temperaturen zu Wassermangel in den Bächen und Quellen in den Gebieten, in denen die Affen leben”, gekommen sei. Viele der Blätter, die die Affen essen und über die sie einen Großteil der benötigten Flüssigkeit aufnehmen, seien vertrocknet. Und schließlich gab es mehrere Waldbrände.

    Es war also eine Kombination mehrerer fataler und teils durchaus menschengemachter, aber eben nicht “klimazerstörerischer”, sondern durch Naturzerstörung entstandener Ursachen, die zum tragischen Tod der Tiere führte. Dieser war eben gerade nicht auf den üblichen simplen Reflex zurückzuführen, dass der “Klimawandel” die Temperaturen nach oben treibt und die Tiere deshalb vor Hitze von den Bäumen fallen. Glücklicherweise hat die Situation sich durch Regenfälle in den letzten Tagen wieder etwas stabilisiert. Das wird die Klimapanikmacher aber natürlich nicht davon abhalten, auch weiterhin alles, was sich anbietet, für ihre propagandistischen Schnellschüsse zu missbrauchen.
    https://journalistenwatch.com/2024/0...fen-in-mexiko/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #673
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Die Linksfaschisten drehen durch. Argentinien ist nach der Machtübernahme durch Javier Milei nicht wie sie hofften zugrunde gegangen. Das Gegenteil ist der Fall. Milei ist es gelungen die katastrophale Politik der Linken zu überwinden. Die Inflationsrate sinkt deutlich, das Land erholt sich. Und das nach nur wenigen Monaten. Dass das nicht sein darf, liegt auf der Hand und so lügt die ARD, dass sich die Balken biegen.....


    Der „ultrarechte“ Milei – Tagesschau veröffentlicht Beitrag von linksradikalen Journalisten
    Weil Javier Milei die Hayek-Medaille erhalten soll, veröffentlicht die Tagesschau einen Beitrag über den angeblich „ultrarechten“ argentinischen Präsidenten. Geschrieben wurde der Artikel von zwei Journalisten, die auch in linksradikalen Zeitungen publizieren.

    In einem Beitrag kritisiert die Tagesschau den „ultrarechten“ argentinischen Präsidenten Javier Milei und wirft dem libertären Politiker vor, das Land zerstören zu wollen. Geschrieben wurde der Beitrag unter anderem von einem RBB-Journalisten, der auch für die Junge Welt, die taz und das Magazin Klasse gegen Klasse arbeitet. „Klasse gegen Klasse“ war auch eine geheim agierende linksextreme Gruppierung aus Berlin, die mit dem Ziel einer sozialistischen Revolution den Kapitalismus bekämpfte.

    In diesem Rahmen kam es zwischen 1992 und 2003 zu über 40 Anschlägen der Gruppe, die glücklicherweise ohne Personenschäden endeten. Das gleichnamige, linksextreme und pro-palästinensisch ausgerichtete Magazin führt unter seinen Autoren auch den RBB-Journalisten Simon Zamora Martín, der den Milei-Beitrag für die Tagesschau verfasste. Bei Klasse gegen Klasse berichtet Martín überwiegend über Arbeitnehmerrechte, angebliche Polizeigewalt und rechte Akteure.

    Ähnlich sieht es bei der taz aus, wo der Journalist je einen Beitrag über die Bodycams bei Polizisten und Arbeitnehmer-Streiks verfasste. Letzteres behandelte Martín zudem in einem Beitrag für die Junge Welt. Die Tageszeitung wird vom Verfassungsschutz beobachtet, weil sie „die Errichtung einer sozialistisch-kommunistischen Gesellschaftsordnung nach klassischem marxistisch-leninistischem Verständnis“ anstrebt – sie ist das „bedeutendste und auflagenstärkste Medium im Linksextremismus“.

    Auch der zweite Autor des Milei-Beitrags, Fabian Grieger, publiziert bei der taz – und auch bei der israelfeindlichen Zeitung Der Freitag. In ihrem gemeinsamen Tagesschau-Beitrag werfen Martín und Grieger dem argentinischen Präsidenten vor, „den Staat von innen“ zerstören zu wollen. Das hat Milei tatsächlich auch gesagt – allerdings fehlt hier der Kontext, den die beiden Journalisten ignorieren. Anfang Juni hatte Milei in einem Interview gesagt, der „Maulwurf“ zu sein, der „den Staat von innen“ zerstören und damit die „institutionalisierte Gewalt“ abschaffen möchte.

    Damit bezog sich der libertäre Anarchokapitalist, der von Martín und Grieger als „ultrarechter“ Politiker vorgestellt wird, vor allem auf die Besteuerung in Argentinien, die laut Milei ein „Überbleibsel der Sklaverei“ und deswegen „keine freundliche Sache“ sei. Durch die Abschaffung der hohen Steuern würde Argentinien zum „Paradies“ aufsteigen, erklärt der 53-Jährige.

    Diesen Kontext lassen Martín und Grieger unbeachtet. Auch, dass die Maßnahmen von Milei in Argentinien Wirkung zeigen, kommt in dem Tagesschau-Beitrag nicht vor. Erstmals seit Mileis Amtsantritt im Dezember ist die Inflation gesunken. Damit zeigt die Sparpolitik des neuen Präsidenten erste Erfolge.

    Milei hat versprochen eine „Schocktherapie“ durchzuführen, den Staatsapparat massivst zu verkleinern und Ministerien abzuschaffen. Neun der zuvor 18 Behörden werden geschlossen. Stand jetzt liegt der Präsident also auf Kurs – wenngleich die Bevölkerung aufgrund des kurzen Zeitraumes noch keine nennenswerten Änderungen im Alltag feststellen kann (Apollo News berichtete).

    Davon ist bei Martín und Grieger aber keine Rede: hier finden nur die großangelegten, mehrheitlich von Linksextremen angeführten Proteste gegen die aktuell noch schlechte Wirtschaftslage im Land Erwähnung. Außerdem: die vermeintlichen Verbindungen Mileis zu „rechtsextremen“ Parteien, zum Beispiels der spanischen VOX – die gilt zwar als nationalkonservativ, aber nicht als rechtsextrem.

    Immer wieder flammt in dem Tagesschau-Beitrag Mileis Bekanntschaft mit liberalen Kreisen auf. Die Journalisten spinnen ein dichtes Netz aus angeblichen Verbindungen „neoliberaler“ Akteure – was daran verwerflich sein soll, bleibt aber offen. Bereits zu Beginn des Artikels wird erwähnt, dass Milei am Samstag in Hamburg die Hayek-Medaille erhalten sollen.

    Diese Auszeichnung wird von der Hayek-Gesellschaft vergeben, die nach dem liberalen Vordenker und Ökonomen Friedrich August von Hayek benannt worden ist. Mit der Hayek-Medaille werden Personen geehrt, „die sich um die Idee der Freiheit herausragende Verdienste erworben haben“. Milei soll die Auszeichnung auch als Kenner der „zentral auf Gewaltfreiheit ausgerichteten Denkschule“ Hayeks erhalten. Auch was daran verwerflich sein soll, konkretisiert der Tagesschau-Beitrag nicht weiter.

    https://apollo-news.net/der-ultrarec...-journalisten/

    .......linker Faschismus für den wir alle Zwangsgebühren zahlen müssen.
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  4. #674
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Es soll gespart werden bei der ARD. Vor allem der HR und der MDR wollen ernst machen. Da kann man dann an anderer Stelle gerne wieder Millionen raushauen. Offenbar ist der NDR-Intendant ein fleißiger Puffgänger, der das Thema Prostitution positiv dargestellt sehen will......


    Kopfschütteln über neue Pläne der gebührenfinanzierten Medien! Der NDR will einen „Rotlicht-Podcast“ produzieren – anscheinend mit dem Ziel, das Thema Prostitution zu normalisieren.
    Indiz dafür: Das sensible Thema wird in der dazugehörigen Stellenausschreibung für einen Moderator („Host*in“) ausschließlich positiv beschrieben.

    ▶︎ In dem Podcast sollen „das Webcam-Girl, die Tantra-Masseurin, die Domina, die Straßenprostituierte“ zu Wort kommen – und von „Freud und Leid“ ihres Jobs erzählen.
    ▶︎ ABER: Über Ausbeutung, Menschenhandel und organisierte Kriminalität wird in der Ausschreibung kein Wort verloren. Stattdessen kündigt der NDR an:
    ▶︎ Das Produkt solle „authentisch, sexpositiv, mutig und fundiert“ werden;
    ▶︎ Anforderungen an die Moderationsbewerber würden umfassen, dass er oder sie „Sex liebt und sich nicht scheut, offen darüber zu sprechen“;
    ▶︎ Außerdem wolle der Podcast Vorurteile aus dem Weg räumen („Sind alle Zuhälter blöd?“, „Wie viel verdient eine Frau damit?“, „Kann sie neben diesem Job eine erfüllende Liebesbeziehung führen?“, „Macht ihr Sex außerhalb der Arbeit noch Spaß?“).
    „Die Verantwortlichen in der ARD sollten sich schämen“
    Aus der Union hagelt es Kritik an dem Podcastprojekt. Dorothee Bär (46, CSU) findet deutliche Worte: „Ein Skandal mit Ansage! Und das von den Öffentlich-Rechtlichen! Von unseren Gebühren. Hier schreibt jemand, der entweder das unendliche Leid in der Prostitution nicht kennt oder wissentlich wegschaut.“
    „Erniedrigung, Machtmissbrauch und bezahlte Vergewaltigungen“ gehörten nicht in einen Podcast, sondern müssten stattdessen bekämpft werden, so die Familienpolitikerin. „Die Verantwortlichen in der ARD sollten sich schämen.“
    Auch die frauenpolitische Sprecherin der SPD, Leni Breymaier (64), kritisiert das Projekt: „Ich hoffe, der NDR findet eine geeignete Bewerberin, die rumänisch, chinesisch, verschiedene afrikanische Sprachen, bulgarisch, ukrainisch und noch mehr beherrscht. Und ich wünsche mir, dass der Sender sich mit der gleichen Inbrunst auch dem Thema Gewalt, Abhängigkeit, Menschenhandel, Ausbeutung und so weiter beschäftigt.“
    „Allerdings frage ich mich, in welchem ‚sexpositiven‘ Universum man beim NDR vor sich hin träumt“, so Breymaier.
    Die Autorin und Aussteigerin aus der Prostitution, Huschke Mau, zu BILD: „Alles an dieser Stellenausschreibung macht deutlich, dass hier Prostitution als ‚ganz normaler Job‘ verharmlost werden soll und die Verantwortlichen die dazugehörigen Problematiken wie Menschenhandel, Zwangsprostitution und Gewalterfahrungen der betroffenen Frauen und Mädchen überhaupt nicht auf dem Schirm haben.“
    Aus dem NDR heißt es auf BILD-Nachfrage: „In dem Podcast wollen wir ein differenziertes Bild über das Thema Prostitution zeichnen und mit betroffenen Frauen selbst sprechen, das beinhaltet selbstverständlich eine kritische Einordnung.“

    https://www.bild.de/politik/inland/r...494606afe86235

    ....man sieht: für gesellschaftlich relevante Themen ist bei der ARD immer Geld da. Vielleicht macht die NDR-Bande auch mal einen Betriebsausflug nach St. Pauli.
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  5. #675
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Öffentlich-rechtliche verhöhnen unterdrückte Musliminnen
    Rot-grüne Gehirnwäsche, mit Ihren Gebühren zwangsfinanziert
    Wer glaubt, die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF seien der Gipfel der rot-grünen Meinungsmache und Manipulation, der irrt sich: Das Jugendprogramm „Funk“ aus dem Kosmos der GEZ-Anstalten übertrifft die beiden Flaggschiffe des Systems regelmäßig noch durch Infamität. Da wird schon mal Reklame gemacht für eine Sterilisation mit Anfang zwanzig, oder man freut sich in einem Beitrag dort, dass alte Menschen sterben, und bei einem Videospiel werden für das Zerquetschen von Kindern Punkte verteilt.

    Konsequenzen?

    Gar keine. Das Geld fließt weiter.

    Und es wird munter weiter ideologischer Wahnsinn produziert.

    Jetzt ganz frisch: Das als Satire getarnte Video auf Instagram und Youtube, in dem eine junge, offenbar muslimische Frau mit Kopftuch sich über Deutsche lustig macht. Genauer gesagt über Deutsche, die der Ansicht sind, muslimische Frauen würden unter Druck gesetzt, ein Kopftuch zu tragen.
    In dem Streifen ist zu sehen, wie sich die Darstellerin zunächst mit einem Teil ihres Kopftuchs Luft zufächert. Dabei sagt sie ruhig: „Irgendwie voll warm heute.“ Parallel wird der Schriftzug „Was ich sage“ gezeigt.

    Sodann wechselt der Schriftzug. „Was alman Sabine versteht“ ist nun auf dem Bildschirm zu lesen. Nun spricht die Darstellerin auf einmal mit hysterischer Tonlage: „Schon wieder ist mir warm. Und das habe ich nur diesem Teil hier zu verdanken. Dieses blöde Kopftuch. Mann, wenn ich das doch nur ausziehen könnte. Aber ich werde leider gezwungen und unterdrückt, vor allem von meinem Vater.“

    Das also sind nach Ansicht der öffentlich-rechtlichen „Funk“-Macher die Gedanken einer Deutschen, wenn sie eine Frau mit Kopftuch bei Hitze sieht.

    Das Wort „Alman“ ist ein bei Migranten verbreitetes Schimpfwort für Deutsche. Ursprünglich stammt es aus dem Türkischen, wo es neutral „Deutscher“ heißt.

    Es kommt noch dicker in dem Video. Die Darstellerin gibt weiter die vermeintlichen Gedanken der Deutschen wieder, die sie angeblich haben soll, wenn sie sich in die Frau mit Kopftuch versetzt: „Mein Leben ist so schwer. Dabei will ich doch einfach nur frei sein und halbnackt rumlaufen und mich ausziehen, so wie es sich gehört. Denn nur Nacktheit kann Freiheit sein, sonst nichts anderes. Mann, wenn mich doch nur irgendjemand befreien könnte.“
    In meinen Augen ist das Video eine zynische Verhöhnung von unterdrückten Frauen. Wie muss es etwa auf Iranerinnen wirken, denen es streng verboten ist, in der Öffentlichkeit ihre Kopfbedeckung abzunehmen?

    Kein Wunder also, dass das Video im Internet Empörung auslöst. „Puh, ganz schwierig … Witze zu machen, während tatsächlich junge Frauen aus familiären Zwängen heraus nicht ins Schwimmbad können oder ihr Kopftuch ablegen können“, schrieb eine Nutzerin, die das Portal „Junge Freiheit“ (JF) zitiert.

    Ein anderer Kommentator schreibt: „Gut erklärt. Scheinbar werden die Frauen im Iran nicht geschlagen, weil sie kein Kopftuch tragen wollen. Sondern sie wollen NACKT durch die Stadt rennen. Danke, wieder was gelernt.“
    Auch die Verwendung des abwertenden Begriffs „Alman“ stieß auf Kritik, wie die „JF“ ausführt. Eine Nutzerin schrieb demzufolge: „Wow. Warum so feindselig ‚Alman Sabine‘ gegenüber?“ Eine andere Kommentatorin merkte an: „Alman? Kritisch. Familiären und religiösen Druck runterspielen? Auch kritisch.“

    Eine andere Leserin verwies auf ein offenbar im Rhein ertränktes afghanisches Mädchen hin. Nach Angaben der „Bild“ geht die Staatsanwaltschaft in dem erst vor kurzem bekannt gewordenen Fall davon aus, dass ihre eigenen Eltern das Mädchen umbrachten, weil sie „nicht einverstanden mit dem Lebenswandel“ ihrer Tochter waren.

    https://reitschuster.de/post/oeffent...e-musliminnen/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  6. #676
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Das war schon immer so. Die Hamas oder die Hisbollah beschießen Israel und deutsche Medien berichten nicht darüber. Erst wenn Israel reagiert und seinerseits zurückschießt, kommt Leben in die Redaktionsstuben und es wird alles getan um Israel als Aggressor anzuprangern. Es wird ganz bewusst ein falsches Bild erzeugt. ARD und ZDF gleichermaßen machen da weiter, wo Goebbels einst aufhörte..........



    Wie die „Tagesschau“ Angriffe auf Israel totschweigt

    Tag für Tag schießt die Terrormiliz Hisbollah Raketen auf Israel – aber die „Tagesschau“ berichtet nicht darüber. Sollte Israel sich am Ende zu einem umfassenden Gegenangriff entschließen, wird die „Tagesschau“ dann voll einsteigen.
    Man weiß gar nicht, worüber man sich im „Ersten“ am Abend mehr aufregen soll: über die Nachrichten von den Aufständen der Gedärme, ausgelöst durch eine widerspenstige Verdauung, über welche die damit herumhampelnden Wichte der Kijimea-Werbung klagen, oder über die „Tagesschau“.
    Seit Wochen greift die Terrormiliz Hisbollah vom Libanon aus Israel mit Raketen an – und das in einem Ausmaß, das in die Tausende geht, doch die „Tagesschau“ sendet darüber nichts oder tut so, als seien die Attacken eine zwar bedauerliche, aber verständliche Reaktion im allgemeinen Kriegsgeschehen.
    Man muss sich nur vorstellen, was hierzulande los wäre, wenn allein an einem Wochenende 170 Raketen auf Hamburg, Bremen und Dresden niedergingen. Im Falle Israels offenbar alles halb so wild. Nach der Devise: Da unten kennen die halt nichts anderes.
    Dass ein Land – Libanon – ein anderes – Israel – angreift oder Angriffe zulässt – und das Völkerrecht verletzt, scheint die Macher der „Tagesschau“ wenig zu kümmern. Wenigstens könnten sie den UN-Generalsekretär António Guterres interviewen und ihn fragen, aus welchem Grund er einen Besuch in Beirut meidet und warum er nicht von den Libanesen fordert, die UN-Resolution 1701 umzusetzen, die seit 2006 umzusetzen ist. Sie sieht eine demilitarisierte Zone im Libanon bis zum Litani-Fluss vor. Die „Tagesschau“ übergeht dies.
    Auf diese Weise verzerrt sie die Wirklichkeit. Sollte Israel sich am Ende zu einem umfassenden Gegenangriff entschließen, wird sie dann voll einsteigen, und zwar so, dass klar ist: Die Schuldigen sitzen in Jerusalem. Vielleicht sollte man nach den gastrischen Explosionen aus dem Kijimea-Stoffwechselstübchen einfach abschalten. Oder schon davor. https://www.welt.de/debatte/kommenta...tschweigt.html
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  7. #677
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Tagesschau berichtet Unsinn: Waldbrände nehmen nicht zu, sondern gehen seit 2003 zurück
    Der Wahlkampf läuft auf vollen Touren. Erfrischend erscheint der Kampf um die Kompetenz- und Deutungshoheit zwischen Bündnis Wagenknecht und Werteunion. Jetzt steigt Dr. Bernd Fleischmann für die Werteunion mit einer ÖR-Kritik ins Rennen.

    Jedes Jahr im Sommer berichten zahlreiche Medien über einen angeblichen Anstieg von Waldbränden durch den Klimawandel. So auch jüngst die Tagesschau. Doch ein näherer Blick auf die Daten ergibt genau das Gegenteil. Dr. Bernd Fleischmann, Sprecher für Energie- und Klimapolitik der WerteUnion, hat dazu eine klare Meinung:

    Aktuell berichten viele Medien über eine neue Studie, die in Nature Ecology & Evolution veröffentlicht wurde [1]. Die Tagesschau formuliert dazu die Überschrift „Waldbrände werden seit 2003 immer verheerender“ und daran „sei auch der Mensch schuld“ [2]. Im Tagesschau-Text steht zwar, dass es um die Zunahme extremer Waldbrände gehe, aber ohne weitere Details. Aus der Zusammenfassung der Studie kann man jedoch entnehmen, dass weniger als einer von zehntausend Waldbränden für die Statistik verwendet wurde, also nur die paar Dutzend der extremsten Brände jedes Jahr. Schlussfolgerungen aus dieser kleinen Auswahl zu ziehen, ist zumindest fragwürdig, vor allem weil das Gesamtbild aller Waldbrände zu einer gegenteiligen Aussage führt.

    Waldbrände: Ursachen und Missverständnisse
    Zunächst einmal ist es wichtig zu betonen, dass sich Wälder nicht von selbst entzünden. Die Entzündungstemperatur von Holz und Stroh liegt bei mehr als 240 Grad Celsius. Waldbrände werden in den meisten Fällen durch menschliche Aktivitäten wie Lagerfeuer, weggeworfene Zigaretten oder Brandstiftung verursacht. Natürliche Ursachen wie Blitzeinschläge spielen ebenfalls eine Rolle, sind aber weniger häufig.

    Klimawandel und Waldbrände
    Die Studie in Nature Ecology & Evolution behauptet, dass der Klimawandel die Bedingungen für Waldbrände verschlimmert. Das widerspricht den Auswertungen des Intergovernmental Panel on Climate Change („Weltklimarat“), der in seinem letzten Bericht in Tabelle 12.12 darlegt, dass es keine Zunahme von „fire weather“, Trockenheit oder Dürren gab und selbst im schlimmsten Szenario bis zum Jahr 2100 nicht mit einer Zunahme gerechnet wird [3].

    Rückgang der globalen Waldbrände
    Ein Blick auf die Daten des Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS) offenbart die ganze Geschichte. CAMS berichtet, dass die globalen Emissionen aus Waldbränden tendenziell abnehmen. Im Jahr 2022 wurden die wenigsten Waldbrandemissionen seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 2003 verzeichnet [4]. Diese Daten werden oft in den Medien ignoriert, die lieber auf schockierende Bilder und alarmierende Schlagzeilen setzen.

    Waldbrandursachen
    Die Ursachen für extreme Waldbrände sind vielfältig und komplex. Dazu gehört, wie das Wetter in den Wochen zuvor war, wann es zuletzt in der Region gebrannt hat, die Art und Weise, wie wir unsere Wälder bewirtschaften und wie wir mit Feuer umgehen.

    Schlussfolgerung
    Die Überschrift der Tagesschau ist fast so dreist wie die Geschichte vor einem Jahr über den angeblich nur noch zur Hälfte gefüllten Gardasee. Von neutraler und sachlicher Berichterstattung kann nicht die Rede sein. Die alarmistische Formulierung und das Weglassen wichtiger Details führt zum Fazit: Die halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge.


    https://www.alexander-wallasch.de/ge...t-2003-zurueck
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  8. #678
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Wie fair geht die ARD mit der AfD um? Nach dieser Sendung sind wir schlauer
    Am 1. September wird in Thüringen und Sachsen gewählt. Für den MDR kann die Demokratie damit erpressbar werden. Ausländerpolitik, Abschiebungen, Zucht und Ordnung: Was könnte sich sonst ändern? Der öffentlich-rechtliche Sender gibt Antworten: „Wenn die AfD regiert“.

    (Die) Ausländer (sind) raus! Fast eine Million weniger Ausländer als bisher angenommen leben in Deutschland. Diese Zahl hat am Dienstag dieser Woche das Statistische Bundesamt vorgerechnet. Die Zahlenzähler haben diesen Wert zum Stichtag Mai 2022 erhoben.

    Aus Angst vor einer bedrohlichen Überfremdung muss also niemand AfD wählen – das sagen zumindest die offiziellen Zahlen. Dennoch wird die Partei in ostdeutschen Bundesländern weiter gute Chancen auf ihre bisher besten Wahlergebnisse haben. Was das zur Folge haben kann? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Mitteldeutsche Rundfunk MDR in seinem Junge-Leute-Format mit dem neudeutschen Namen „Exactly: Wenn die AfD regiert“. Der Sendetitel hat kein Fragezeichen.

    „Es hat gereicht, alle zu verunsichern!“
    Es geht um die Wahlen in Thüringen und Sachsen. Es geht um den 1. September. Es geht um eine ganz grundlegende politische Richtung. Die AfD gilt nach Meinungsumfragen als künftig stärkste Kraft in den Ländern, mit der aber keine andere Partei regieren will. Die Ergebnisse der Europawahl scheinen das zu bestätigen. 30,7 Prozent der Stimmen holte die AfD in Thüringen, 31,8 Prozent sogar in Sachsen.

    Wie fair geht die ARD mit der AfD um? Die Reportage beginnt mit Björn Höcke, AfD-Vorsitzender in Thüringen. Allerdings ist er nur in einem Redeausschnitt zu sehen. Die Sendung setzt sich fort mit Jörg Urban, AfD-Vorsitzender Sachsen. Auch er wird nur aus einer Rede zitiert. Die erste Gesprächspartnerin ist Judith Schilling, sie spricht für den Treibhaus-Verein in Döbeln. Was sie zu sagen hat? Die AfD habe versucht, dem „gemeinnützigen Verein für Kultur- und Jugendarbeit“ Fördermittel zu entziehen: „Es hat gereicht, alle zu verunsichern.“
    Einen einzigen AfD-Abgeordneten holt der MDR vor die Kamera
    Die nächste Gesprächspartnerin ist Juliana Talg vom Thüringen-Projekt Verfassungsblog. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin erklärt den jungen MDR-Zuschauern, was die AfD mit mehr als einem Drittel der Stimmen erreichen kann. Da geht es um die sogenannte Sperrminorität. Damit kann sie Entscheidungen blockieren, die im Landtag mit Zwei-Drittel-Mehrheit getroffen werden müssen – etwa für den Wahlausschuss für Richter und Staatsanwälte, für die Geschäftsordnung des Landtages, auch für die Neubesetzung des Verfassungsgerichtes.

    Mit diesem Druckmittel, so sagt es Juliana Talg, könne die AfD die anderen Parteien „erpressen“. Beispiel Verfassungsgericht: Neun Posten gibt es da in Thüringen, die bis 2029 neu besetzt werden müssen. Gelingt die Nachbesetzung dauerhaft nicht, „dann hätte man ein Gericht, das nicht funktioniert“. Zu Wort kommt, diesmal tatsächlich, Torben Braga, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion in Thüringen. Der 32-Jährige bestätigt, dank Sperrminorität „wären die anderen Parteien gezwungen, die AfD bei bestimmten Entscheidungen zu berücksichtigen – da wäre ein anderer Umgang zu erwarten.“

    Dann gibt es die Hoffnung, „dass ausgemistet wird“
    Es wird es grundsätzlich. „Was wäre die Folge, wenn die AfD an die Regierung kommen sollte?“, stellt das MDR-Jugendformat die Frage. Es stellt diese Frage Menschen bei AfD-Veranstaltungen. „Es müsste so sein, dass es einen Volksentscheid gibt, wie viele Leute einwandern dürfen“, sagt die erste Befragte. „Dass endlich mal wieder Zucht und Ordnung in diesem Land herrscht“, sagt der nächste, „in unserem Schulsystem züchten wir dumme und kranke Kinder.“ Wieder eine Frau: „Wer hier kriminell wird – raus!“

    Der nächste Mann: „Sicherheitslage herstellen – gerade was Ausländerkriminalität angeht.“ Und noch eine Befragte: „Dass endlich mal was für die Deutschen getan wird, nicht für die Nicht-Mitbürger. Dass ausgemistet wird, da bin ich ehrlich.“ Die eine Befragte scheint mit schwerer Stimme zu sprechen, das klingt nach zu viel Alkohol. Stimme von der Straße als Stimme im Suff? Das ist nicht fair.

    AfD? Die Abschiebeanwältin reagiert gelassen
    Ausländerpolitik gilt als Kernkompetenz der AfD. Erst gegen Ende von „Wenn die AfD regiert“ trifft das TV-Team den Spitzenkandidaten Jörg Urban. Was er tun würde als Ministerpräsident? „Wir müssen für Menschen, die hier nicht sein dürfen, unattraktiv werden“, gibt er zur Antwort. „Um Abschiebungen werden wir nicht herumkommen.“

    Abschiebung nicht per Linienflug, sondern per Charterflug ist seine Lösung. Das sei doch längst Praxis, befindet eine Rechtsanwältin, die Abschiebekandidaten vertritt. Sie sieht das eher achselzuckend. In diesem Kernanliegen also findet das MRD-Team wenig Chancen für eine neue Politik. Zumindest statistisch ist die Zahl der Ausländer ohnehin gesunken. Ganz ohne AfD.
    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...30794b95&ei=13
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  9. #679
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Ach ja, es gab doch mal eine Insel im Südpazifik, die schon längst untergegangen sein soll ...

  10. #680
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Hitler - so heißt es - habe eine ganz besondere Aura gehabt, zog die Menschen in seinen Bann. Eine ähnliche Wirkung muss Merkel auf linke Journalisten haben. Sie nannten sie "Mutti", priesen ihre Schönheit und hielten sie tatsächlich für die mächtigste Frau der Welt. Obwohl Merkels Regierungsjahre von Untätigkeit und Unfähigkeit geprägt waren die bis heute nachwirken, Merkel schon lange als Lügnerin entlarvt worden ist, halten ihr viele Journalisten die Treue......

    Freitagsabrechnung von Josef Seitz - ARD zeigt überlange Merkel-Huldigung: Ein TV-Spektakel, das Übelkeit erregt


    Was für ein Geburtstagsgeschenk! Zum 70. serviert die ARD eine überlange Huldigung der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel – eine Geburtstagstorte in sechs Stücken. Bei so viel Zuckerguss für eine Ex-Politikern wird mir beinahe übel.

    Es ist ein aufwendiges, ein teures Geschenk, das die ARD einer Ex-Politikerin macht. Am 17. Juli feiert Angela Merkel den 70. Geburtstag. Und das Erste hat seine frisch gebackene Geburtstagstorte sauber in sechs Stücke zerlegt.

    Fünf Folgen , jede einzelne länger als 30 Minuten, in der Mediathek. Und dann am Montag noch einmal 90 Minuten im regulären Programm. Ich bekenne: Mir persönlich wird bei so viel Zuckerguss für eine Frau, die sich mit bewundernswerter Konsequenz aus der Politik zurückgezogen hat, ein wenig übel.

    Warum Angela Merkel aus der politischen Zeit gefallen ist
    253 Minuten Fernsehprogramm: Zwischen Freundlichkeit und Willfährigkeit lauert für Medienschaffende da an vielen Stellen der Abgrund. Und tatsächlich ist außer dem Geburtstag kein Anlass in Sicht. Für eine fundierte Betrachtung durch Geschichtsforscher auf der Suche nach einer historischen Wahrheit ist es zu früh. Für einen Nachruf gibt es glücklicherweise keinen Grund.

    Aktuelle Heldentaten kann es keine geben, da sich Angela Merkel aus der Politik verabschiedet hat – nach 5860 Tagen im Amt und mit nur zehn Kanzler-Tagen weniger als Helmut Kohl. Danach gilt: null Bock auf Politik . Sogar den Ehrenvorsitz für die CDU lehnt sie ab. So ein Amt sei ja wohl aus der Zeit gefallen. Das ist wahrscheinlich richtig und in jedem Fall respektabel. Nur: Damit ist auch Angela Merkel aus der politischen Zeit gefallen.


    „Die Helene Fischer der Politik“

    Warum also all dieser Aufwand für eine Ex-Politikerin und Privatperson? Natürlich gibt es beklemmende Szenen wiederzusehen, etwa in Folge 5 der Zitteranfall aus dem Juni 2019, als ein noch verblüffend jugendlicher Selenskyj, neu gewählt als Präsident der Ukraine, zum Antrittsbesuch nach Berlin kommt – und es die Bundeskanzlerin während der Nationalhymne in der 30-Grad-Hitze am ganzen Körper schüttelt.

    Das war der wahrscheinlich erste Moment, als Zweifel an der Unkaputtbarkeit der Kanzlerin aufkamen. „Das ist ja fast symbolisch“, wertet in der Dokumentation der einstige Innenminister Thomas de Maizière. Von ihm stammt übrigens auch der nachdenkliche Satz: „Macht macht einsam.“

    Dann gibt es natürlich auch ein Wiedersehen der TV-Ansprache, mit der sich Angela Merkel am 18. März 2020 in 15 Jahren zum allerersten Mal zu aktuellen Ereignissen direkt an die Bevölkerung richtet: „Lassen Sie mich sagen – es ist ernst, nehmen Sie es auch ernst.“ Und sie stellt den Beginn der Pandemie in eine Reihe mit dem Zweiten Weltkrieg. Da läuft noch Jahre danach ein Schauer über den Rücken.

    Doch dann verläppert sich die Dokumentation auch wieder in Gefälligkeiten. Nehmen wir den Abschiedsbesuch bei der Queen in London. Dazu sagt die Sprecherin dann allen Ernstes: „Ende einer Ära – zwei Institutionen.“ Und die beiden Damen plaudern vor der Kamera: „Machen wir ein Bild. Machen wir Geschichte – ja, das ist Geschichte.“ Das ist dann nur noch peinlich. Oder, wie es in einer anderen Folge heißt: „Angela Merkel ist die Helene Fischer der Politik.“

    „Politik ist nie zu Ende“? Doch, für Angela Merkel schon
    Das ist es, was den Zuschauer dann ziemlich atemlos und sprachlos in der Nacht zurücklässt: Haben wir denn wirklich keine größeren Probleme, keine neueren Herausforderungen, keine wichtigeren Informationen? Sollten wir Fernsehzeit nicht besser mit der aktuellen Politik verbringen, die ja bekanntermaßen schwierig genug ist? Muss es denn wirklich sein, eine Huldigung in dieser Ausführlichkeit zu produzieren und zu senden? Da reicht die Verneigung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens fast schon bis unter die Grasnarbe.

    Zum Abschied, zum Großen Zapfenstreich hat sich Angela Merkel aus alten DDR-Zeiten einen Song von Nina Hagen gewünscht: „Du hast den Farbfilm vergessen.“ Greifen wir es auf: Du kannst diesen ARD-Farbfilm in dieser Länge getrost vergessen. „Politik ist nie zu Ende“, sagt irgendwann die eher überpräsente Sprecherin. Das mag richtig sein. Für diese Politikerin aber ist sie zu Ende. Definitiv.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...afb366dd9&ei=9
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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