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  1. #661
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    NDR macht sich über Gewalt und Gewaltopfer lustig
    Mitarbeiter reagiert mit Gähn-Emoji auf Hinweis auf Mörder und Vergewaltiger

    Es ist eine schmale Gratwanderung in diesen Tagen für kritische Journalisten zwischen Abstumpfung auf der einen Seite und der Wiedergabe von jedem rot-grünen Irrsinn, der lawinenartig aus Medien und Politik auf uns einprasselt, auf der anderen Seite. So auch im Falle der Nachricht, dass ein Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen NDR auf X mit einem Gähn-Emoji auf den Vorschlag einer Nutzerin reagierte, der Sender möge sich „mal um Messermänner, Drogenhändler, Mörder und Vergewaltiger“ kümmern.



    Natürlich ist das eine Dreistigkeit sondergleichen. Offener Zynismus, wie man ihn aus Diktaturen kennt, und eine Ohrfeige, ja ein Spucken ins Gesicht derjenigen, die den NDR und Mitarbeiter, die mit solchen Gähn-Emojis reagieren, zwangsfinanzieren müssen – weil die Politik ihren Hofberichterstattern entsprechende Entlohnung per Gesetz sichert.

    Dennoch wäre meine Entscheidung gewesen, nicht über diesen Vorfall zu berichten – weil zum einen schon die „Junge Freiheit“ (JF), wenn auch hinter einer Bezahlschranke, darüber geschrieben hat. Und weil ich generell all dem rot-grün-woken Irrsinn weniger Resonanz bieten möchte. Entsprechend dem guten Rat einer befreundeten Ärztin, die immer sagt: „Geh nicht in Schwingungen mit denen!“ Was man als Journalist nie ganz vermeiden kann, aber eben doch minimieren.

    Eine Kollegin und Mitarbeiterin war mit dieser Entscheidung von mir allerdings nicht einverstanden. Sie schrieb mir: „Ich persönlich bin sehr empört. Diese Reaktion sagt viel aus – denen ist das Thema egal, es ist ihnen egal, was die Gesellschaft interessiert, die Leser, die anderen Medien, die bei ihnen mitlesen und mitschauen. Und dazu kommt ein völliger Mangel an Empathie, weil normale Menschen so eine Reaktion nicht haben können. Was sind das für Menschen, die dort arbeiten?“
    Die Kollegin hat mich damit überzeugt, über den Vorfall zu berichten – ich stellte nur die Bedingung, dass ich ihren ebenso kurzen wie brillanten Kommentar mitveröffentlichen darf.

    Der NDR hat das Gähn-Emoji inzwischen von seiner Seite entfernt. Und sich dafür entschuldigt. Der Beitrag sei „unangemessen“ und entspreche „nicht den Social-Media-Vorgaben des NDR“, sagte eine Sprecherin des Senders der JF. Auf deren Frage, was mit dem Mitarbeiter jetzt geschehe, antwortete die Sprecherin: „Der Mitarbeiter, der geantwortet hatte, wird eine vertiefende Community-Management-Schulung erhalten.“

    Wer sich betrunken daneben verhält wie die jungen Gröler von Sylt verliert seine Existenz und hat die Staatsanwaltschaft am Hals. Wer als Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks die Gebührenzahler und Opfer von Gewaltkriminalität sowie deren Angehörigen öffentlich zynisch verhöhnt, bekommt eine „vertiefende Community-Management-Schulung“.

    Mir fällt dazu kein Kommentar mehr ein, der druckreif wäre.

    https://reitschuster.de/post/ndr-mac...topfer-lustig/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #662
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Komischer wird’s nicht mehr: ARD-Chef Kai Gniffke fabuliert von “unvoreingenommenen Fakten”
    ARD-Chef Kai Gniffke hat in einem Beitrag auf Linkedin wieder einmal einen Einblick in die Blasenwelt gegeben, in der er lebt: In Hamburg habe er mit dem Team von „Social News Daily“ über die Fragen: „Was ist Meinung? Was ist Haltung? Wo beginnt Aktivismus? Und wie verträgt sich das alles mit Journalismus?“ diskutiert, berichtet er stolz – um dann zu einem Statement von einer Realitätsferne auszuholen, die einen nur noch fassungslos zurücklässt. Für ihn sei „die Glaubwürdigkeit – gerade als öffentlich-rechtliches Medienhaus – unser höchstes Gut“. Wenn wir das Vertrauen des Publikums verspielen, können wir einpacken, so Gniffke. Genau deshalb gingen „Journalistinnen und Journalisten unvoreingenommen an die Berichterstattung, unabhängig davon, ob sie persönlich eine Sache gut oder schlecht finden“, behauptete er allen Ernstes. Medienschaffende sollten dabei „die gleiche Professionalität an den Tag legen, wie beispielsweise eine Chirurgin, die jeden Patienten gleich gut nach handwerklichen Standards operiert, unabhängig davon ob die politischen Meinungen der beiden übereinstimmen“, meint er. Für sich nimmt er in Anspruch: „Wo Meinung drin ist, muss das deutlich werden. So wie wir das beispielwiese in den Tagesthemen mit dem Label „Meinung“ tun oder in Qualitätszeitungen der „Kommentar“.

    Natürlich dürften sich Journalistinnen und Journalisten als mündige Staatsbürger privat in gesellschaftlichen Gruppen, Vereinen oder Initiativen engagieren, so der ARD-Boss aus den Tiefen der öffentlich-rechtlichen Paralleluniversen. Aber Aktivismus zugunsten einer Sache, die gleichzeitig Gegenstand unserer Berichterstattung ist, könne „das Vertrauen der Menschen in unsere Unvoreingenommenheit erschüttern“. Deshalb finde er, „dass sich Mitarbeitende bei öffentlichen Meinungsbekundungen zurückhalten sollten – unabhängig in welchem Forum oder auf welcher Plattform. (…) Nur wenn wir unsere Glaubwürdigkeit und das Vertrauen des Publikums behüten, können wir unseren Auftrag erfüllen: Den gesellschaftlichen Diskurs mit gewissenhaft und unvoreingenommen recherchierten Fakten zu befördern, damit sich die Menschen eine eigene Meinung bilden können“.

    Weiter entfernt von glaubwürdigem Journalismus denn je
    Man fragt sich, was alarmierender wäre: wenn Gniffke dieses Gefasel wirklich ernst meint, oder wenn es sich dabei um blanken Zynismus oder sogar um versteckte Kritik durch überzeichneten Sarkasmus an den eigenen Kaderjournalisten handelt. Denn es gibt wahrlich nichts, wovon die ARD weiter entfernt wäre, als von glaubwürdigem und unabhängigem Journalismus – und läge Gniffke mit seinen Sonntagsreden auch nur annähernd an der Realität oder zumindest am Empfinden der Massen, dann würde sein eigenes TV- und Hörerpublikum nicht konstant schrumpfen, dann wäre der Widerstand gegen die Zwangsgebühren nicht so groß wie nie und dann wäre die Akzeptanz für den deutschen ÖRR deutlich höher. So aber gerät die ARD wegen ihrer in Wahrheit mittlerweile mit Händen zu greifenden, völlig grotesken links-grünen Einseitigkeit, die das gesamte Programm bis in den Unterhaltungsbereich hinein durchzieht, zu Recht immer tiefer in die Kritik. Ihre Glaubwürdigkeit schmilzt schneller dahin als die Gletscher durch die angebliche Klimakatastrophe, die von ARD-Panikmeteorologen unablässig ausgerufen wird. Die ARD-„Journalisten“ sind de facto grüne Aktivisten. Sie berichten ausschließlich im Sinne der Regierung; verschweigen oder verdrehen Fakten zu den desaströsen Folgen der islammischen Massenmigration; haben sich an vorderster Front und völlig unkritisch als Trommler für das Corona-Regime betätigt; weigern sich bis heute, diese Tragödie aufzuarbeiten, bevormunden ihr Publikum, anstatt es unvoreingenommen zu informieren und belästigen es dabei auch noch mit der idiotischen Gender-Sprache, die von einer riesigen Mehrheit der Bevölkerung kategorisch abgelehnt wird.

    Ihre Talkshows sind ein einziges Schaulaufen der immer gleichen linken Politiker, wenn ab und zu einmal ein AfD-Politiker eingeladen wird, dann nur, um ein Tribunal gegen ihn zu veranstalten. Die ARD tritt ihren Programmauftrag, in dessen Namen sie jedes Jahr Milliarden Euro an Zwangsgebühren einstreicht, um die völlig absurden Gehälter der in Saus und Braus lebenden Intendanten und die völlig unverhältnismäßigen Pensionen zu bezahlen, jeden einzelnen Tag mit Füßen. Das Programm ist dabei fast schon Nebensache und an Ideenlosigkeit kaum noch zu unterbieten. Immer mehr Menschen wenden sich angewidert von dieser primitiven Propaganda ab. Und vor diesem Hintergrund hat Gniffke den Nerv, ein unerträglich verlogenes Plädoyer für einen Journalismus zu halten, von dem sein eigener Sender Lichtjahre entfernt ist. Das Ganze ist so lächerlich, dass man ihm eigentlich nur den Rücktritt oder eine Untersuchung auf seinen Geisteszustand empfehlen kann.

    https://journalistenwatch.com/2024/0...mmenen-fakten/
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  3. #663
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Mannheim: Wie ARD und ZDF den Polizistenmord kleinhalten
    Die Zeit und die Art, wie die öffentlich-rechtlichen Sender über den Tod des Mannheimer Polizisten Rouven L. berichteten, hat im Netz für Empörung gesorgt. In ihren Hauptnachrichtensendungen „heute“ und „Tagesschau“ widmeten ZDF und ARD dem Mord durch einen afghanischen Islamisten nur wenige Sekunden.

    Im Vordergrund standen dagegen das Hochwasser in Süddeutschland und der fünfte Jahrestag des Mordes am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) sowie die damit verbundene Warnung vor der „Gefahr von rechts“.

    ZDF verschweigt Nationalität des Terroristen
    An mangelnden Bildern kann es nicht es gelegen haben, daß der verlorene Kampf des 29jährigen Beamten um sein Leben es nicht über knappe Meldungen ohne Filmmaterial hinausbrachte. Der Anschlag des Afghanen, der darüber hinaus auf dem Mannheimer Marktplatz den Islamkritiker Michael Stürzenberger und fünf weitere Aktivisten der Bürgerbewegung Pax Europa niederstach, hatte vor laufender Kamera stattgefunden.

    In der 19-Uhr-Ausgabe der ZDF-„heute“-Sendung verlas Sprecherin Jana Pareigis nach zwölf Minuten eine 19sekündige Nachricht über den Tod. Den afghanischen Mörder Sulaiman A. nannte die Redaktion „Angreifer“, die Nationalität und mutmaßlich islamistische Motivation verschwieg sie. Andere Medien mit deutlich kleineren Redaktionen, darunter die JUNGE FREIHEIT, hatten zu diesem Zeitpunkt bereits ausführliche Berichte zum Tod Rouven L.s veröffentlicht. Das ZDF hatte seine sonst am Sonntag zehn Minuten lange „heute“-Ausgabe auf 17 Minuten verlängert.

    ARD berichtet 27 Sekunden über Mannheim
    Eine Stunde später widmete die ARD-„Tagesschau“ dem Polizistenmord 27 Sekunden. Die von Sprecher Jens Riewa abgelesene Meldung folgte nach einer Eigenwerbung für den neuen Podcast, „warum es gerade in einigen Regionen so viel regnet“. Immerhin meldete der Sender, sei „ein in Afghanistan geborener 25jähriger, der seit 2014 in Deutschland lebt“.
    Der Ärger im Netz über die ARD war groß, den Fall lediglich als Chronistenpflicht zu behandeln. Ein X-User schrieb: „Zur Erinnerung: Gegröle auf Sylt war damals minutenlanger Aufmacher der Tagesschau.“ Ein anderer kritisierte: „Man stelle sich vor, es wäre an einem Wahlstand der Grünen passiert: Ein Polizist niedergestochen und dann verstorben, geframt natürlich von einem Rechtsextremen… Wir hätten Brennpunkte 24/24.“

    https://jungefreiheit.de/kultur/medi...d-kleinhalten/
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  4. #664
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Die „Öffentlich Rechtlichen" nehmen den Mord an Andersdenkenden billigend in kauf.
    Wo bleibt der empörte Aufschrei über dieses Verbrechen?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #665
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren



    Messerangriff von Mannheim: Will die „Tagesschau“ uns wirklich erzählen, dass die Opfer mitschuldig sind?


    Will die „Tagesschau“ uns wirklich erzählen, dass die Opfer des Messerangriffs mitschuldig sind?

    Der öffentlich-rechtliche Rundfunk unterschätzt die Bedeutung der Bluttat von Mannheim. Will man der gesellschaftlichen Gefahr nicht ins Auge sehen? Ein Kommentar.

    Ein „Vorfall“ ereignete sich vergangenen Freitag in Mannheim. So nannte die „Tagesschau“ eine brutale Messerattacke eines Islamisten auf Michael Stürzenberger und seine Mitarbeiter der islamkritischen Bewegung Pax Europa. Ein Polizist starb zwei Tage später an den Folgen des Angriffs im Krankenhaus, sechs Menschen wurden schwer verletzt. Die Berichterstattung der „Tagesschau“ war jedoch angesichts der Tragweite des Ereignisses unangemessen und zu kurz gegriffen. Die Entscheidung der „Tagesschau“-Redaktion, den Terroranschlag als „Vorfall“ einzustufen, wirft grundsätzliche Fragen auf.

    Je mehr Zeit vergeht, desto klarer wird, welches Framing der öffentlich-rechtliche Rundfunk bevorzugt. „Gegen Rechtsextremismus“ ist das Haupt-Mantra, das viele Medien seit Monaten vor sich hertragen, nicht zuletzt der ÖRR. Ausländerfeindliche Parolen auf Sylt beherrschten tagelang die Schlagzeilen und die Fernsehnachrichten.

    Kurz vor den Europawahlen soll den Menschen anscheinend klargemacht werden, was Rechtsextremismus heißt, nämlich Hass. Doch die mörderische Gewalt kam vergangenes Wochenende weder von Nazis noch von Sylt-Schnöseln, sondern von einem 25-jährigen in Deutschland lebenden abgelehnten Asylbewerber aus Afghanistan.

    Framing der „Tagesschau“: Das Opfer wird zum Täter

    Vielleicht ist das der Grund, warum die „Tagesschau“ in ihrer 17-Uhr-Ausgabe am vergangenen Freitag die Messerattacke nur kurz zum Ende hin erwähnte. Davor wurde fast drei Minuten lang über Demonstrationen für den Klimaschutz berichtet. Der „Vorfall“ erhielt eine spezielle Einordnung für die „Tagesschau“-Zuschauer. Es hieß: „Pax Europa gilt als islamfeindlich, der angegriffene Stürzenberger wird vom Bayerischen Verfassungsschutz beobachtet“, sagte die Stimme im Bericht. Kurz danach kam der „Terrorismusexperte“ Holger Schmidt zu Wort: „Es ist eine sehr extreme Position, die er [Stürzenberger Anm. d. Red.] da vertritt, deswegen wird er von einigen auch als Islam-Hasser bezeichnet.“

    Was soll die Schlussfolgerung nach dieser Kontextualisierung sein? Dass Stürzenberger und seine Anhänger selbst schuld sind, dass sie niedergestochen werden, weil sie angeblich extreme Meinungen vertreten? Das Opfer wird zum Täter.

    Am Abend erwähnte die „Tagesschau“ den Angriff auch – der Messerangriff erhielt eine Minute Zeit gegen Ende der Ausgabe. Über die Klimademos wurde zuvor erneut ausführlich berichtet; 2 Minuten und 30 Sekunden lang. Danach meldete die Moderatorin noch kurz eine Anklage gegen den AfD-Politiker Daniel Halemba, als müsste in dieser Ausgabe nochmals betont werden, was das zentrale Problem in Deutschland sei: Rechtsextremismus und damit natürlich implizit die Gefahr, die von der AfD ausgeht.

    Fazit der „Tagesschau“: Ist Stürzenberger selbst schuld?

    Den Tod des Polizisten vermeldete die „Tagesschau“ am Sonntagabend. Nach einer Werbung für einen neuen ARD-Podcast nahm sich der Moderator dafür 26 Sekunden Zeit. Die Bewegung Pax Europa wurde in diesem Fall als „islamkritisch“ bezeichnet und nicht mehr als „rechtspopulistisch“ wie zuvor.

    Der nachfolgende Bericht wirkte auch in diesem Fall wie Framing, das die Gewalttat von Mannheim relativiert. Im Nachbericht ging es um die Gedenkfeier in Kassel für Walter Lübcke, der vor fünf Jahren von einem Rechtsextremisten ermordet wurde. Der Moderator zitierte dabei die Rede des Bundespräsidenten, die dieser im Zuge einer Gedenkveranstaltung zum Jahrestag des Mordes am Regierungspräsidenten Walter Lübcke gehalten hatte: Sein Tod sei eine Mahnung, so Frank-Walter Steinmeier, die zeige, wie aus Worten Gewalt werde.

    Wird Steinmeier auch des getöteten Polizisten in den kommenden Jahren gedenken? Wird die „Tagesschau“ breit darüber berichten? Die Redaktion der „Tagesschau“ sollte sich diese Fragen stellen. Und auch diese: Wie hätte die ARD berichtet, wenn ein AfD-Anhänger einen Linken-Politiker angegriffen hätte?

    https://www.berliner-zeitung.de/kult...ind-li.2221175
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #666
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Will die „Tagesschau“ uns wirklich erzählen, dass die Opfer mitschuldig sind?
    Aber sicher doch!
    Das Opfer ist durch seine Existenz eine fortlaufende Provokation für den Täter.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #667
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Die ARD-Lügner in ihrem Element.........

    Wie die ARD die Zuschauer zum Messer-Attentat in die Irre führt
    Pfui, ARD und Tagesschau!! Ihr solltet Euch was schämen!


    In der 20-Uhr-Tagesschau, der wichtigsten Nachrichtensendung des Landes, wird im Beitrag über den Tod des Polizisten nach dem Mannheimer Messer-Attentat auf den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger mit keinem Wort erwähnt, wer das eigentliche Ziel des Attentats war.

    Es heißt lediglich, ein „Mann“ habe mehrere Menschen attackiert. Die Schlagzeile im Bild der Sendung, also das, was besonders hängen bleibt bei den Zuschauern: „Nach tödlicher Attacke auf Polizisten.“

    Was für eine dummdreiste Irreführung der Gebührenzahler!

    Erst ganz am Ende des Beitrags, der bei Minute 8.20 der Sendung beginnt, wird erwähnt, dass es sich um ein „religiöses Motiv“ handeln KÖNNTE (welche Religion wird dabei nicht benannt) und woher der Täter kommt. Nachdem zuvor Mannheims CDU-Oberbürgermeister Specht (CDU) zu Wort kommt, der redet, als ginge es gegen rechts: „Dass wir Gewalt niemals akzeptieren und den Zusammenhang unserer Gesellschaft von niemandem und keinem Gedankengut zerstören lassen“.

    Was für eine Sprachhemmung!
    Was wirklich das Motiv und das Ziel der Tat war in Mannheim, erfährt der Tagesschau-Zuschauer in der Parallel-Realität der Tagesschau bis zum Ende nicht.

    Das ist eine bodenlose Frechheit und ein Skandal. Pfui, ARD und Tagesschau!! Ihr solltet Euch etwas schämen!

    Faeser wird dann noch zitiert mit der Forderung nach einer harten Bestrafung des Täters. Ausgerechnet die Frau mit der Schwäche für die Antifa, die sinnbildlich dafür steht, dass Zuwanderer mit Samthandschuhen angefasst werden. Das aus Kreisen der Antifa der verstorbene Polizist verhöhnt wurde, erfährt der Zuschauer nicht.
    Geradezu bizarr ist es, dass dann in Sachen islamistischer Gefährdung am Ende des Beitrags ausgerechnet eine Politikerin der Grünen zu Wort kommt – der Partei, die maßgeblich mitschuldig ist an dem Schlamassel, das wir haben. Ausgerechnet bei ihr fällt dann, ganz am Ende des Beitrags, erstmals das Wort „islamistische Kreise“. Aber auch das wieder irreführend: Mit keinem Wort wird gesagt, dass es eine islamistische Tat war – sondern es wird explizit nur vor „möglichen Nachahmer-Taten aus islamistischen Kreisen“ gewarnt.

    Was für irre sprachliche Verrenkungen, um keinen Klartext zu reden! Was für ein dreistes Hütchenspiel!

    Kritik etwa aus der Polizei nach dem Attentat an den Zuständen, die mittlerweile bei uns herrschen.(siehe hier), kam in der Sendung nicht zu Wort. Auch die Reaktion der AfD wurde nur in einem Satz erwähnt. Dafür hieß es, dass Politiker der CDU mehr Messerverbotszonen fordern. Das kann man sich nicht ausdenken – so viel Naivität und Realitätsferne. Denn die Tat fand in einer Messerverbotszone statt. Aber so eine kritische Anmerkung ersparten die GEZ-Redakteure der Union natürlich.
    Dabei ist der Beitrag vom Montag kein Ausreißer. Am Freitag hatte die Redaktion das Messer-Attentat noch als „Vorfall“ eingestuft und auch so benannt. In der 17-Uhr-Sendung vom Freitag gab es nur eine kurze Meldung gegen Ende – nach einem dreiminütigen Bericht über Klimaproteste. Provinzpossen wie die Gröhler von Sylt dagegen werden von Tagesschau & Co. zu Staatskrisen hochgeschrieben bzw. aufgeblasen.

    Aber zurück zur heutigen Sendung. Vor dem Mannheim-Video wurde ein langer Beitrag zu den schrecklichen Unwettern in Süddeutschland immer wieder missbraucht, um Propaganda in Sachen „menschengemachter Klimawandel“ zu betreiben und um den Menschen Angst einzujagen diesbezüglich. Auch Kanzler Olaf Scholz (SPD) kam mit einer entsprechenden Warnung zu Wort . Ich finde es ist zynisch und eine Verachtung der Flut-Opfer, ihr Elend für die eigene politische Agenda zu instrumentalisieren.

    Sich die Propaganda-Shows anzusehen ist richtig schmerzhaft. Ich muss es beruflich. Sie sollten es sich ersparen!
    https://reitschuster.de/post/wie-die...e-irre-fuehrt/
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  8. #668
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    In der gestrigen Tagesschau war die Europa-Wahl ein Thema zu dem auch der AfD-Politiker Rene Aust etwas sagen durfte. Es ist noch gar nicht so lange her, dass AfD-Politiker komplett ignoriert wurden. Interessant war aber, dass Aust fast gar nicht zu verstehen war. Störgeräusche überlagerten ausgerechnet seine Worte, alle anderen Politiker waren störungsfrei über den Sende gegangen. Zufall? Wohl eher nicht. Wenn die ARD schon einen AfDler zu Wort kommen lassen muss, dann doch so, dass ihn niemand versteht. Hier ab 9:55


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  9. #669
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Der US-Amerikaner Winthrop Kellogg nahm 1927 ein Affenbaby in seine Familie auf. Er glaubte, dass ein Affe in menschlicher Umgebung zu einem deutlich intelligenteren Wesen würde und menschliche Verhaltensweisen annehmen würde. Behilflich sollte ihm dabei sein Sohn Donald sein, der nicht wesentlich älter als das Affenbaby war. Doch das Experiment nahm eine bemerkenswerte Wendung.........

    ..........«The Ape and the Child» ist ein minutiöser Bericht über die Entwicklung von Gua und Donald. Umso erstaunlicher ist es, dass nicht genau daraus hervorgeht, warum das Experiment nach neun Monaten beendet wurde. Der Psychologe Ludy T. Benjamin, der ehemalige Studenten von Kellogg befragte, vermutet, dass der Versuch einen unvorhergesehenen Verlauf nahm. Zwar zeigte Gua erstaunliche Anpassungen an ihre menschliche Umgebung. Sie gehorchte besser als Donald, bat mit einem Kuss um Verzeihung und zeigte früh an, wenn sie zur Toilette musste. Sie merkte auch schneller als Donald, dass sie den Stuhl benutzen musste, um an einen von der Decke baumelnden Keks heranzukommen. Doch in einem Punkt war ihr Donald überlegen: Er war der bessere Imitator. Gua war die Anführerin, entdeckte Spielzeug und Spiele, Donald ahmte sie nach. Das galt auch für die Sprache: Donald kopierte perfekt Guas Futterruf und bat mit stossartigen Keuchlauten um eine Orange.

    Mit 19 Monaten, am Ende des Experiments, beherrschte Donald genau drei Wörter, während ein amerikanisches Durchschnittskind in diesem Alter fünfzig beherrscht und damit Sätze zu bilden beginnt. Winthrop Kellogg wollte einen Affen zum Menschen erziehen und erzog einen Menschen zum Affen. ..... https://www.nzz.ch/folio/der-schimpa...gen-ld.1618212


    .......an diese Episode muss ich immer denken, wenn ich die Migration nach Deutschland sehe. Von einer Bereicherung ist die Rede, von positiven Impulsen. Doch eine Gesellschaft kann nur durch die Aufnahme gleichwertiger oder höher entwickelter Menschen langfristig profitieren. Die Ergebnisse der absurden Zuwanderung sind bereits mess- und erkennbar. In vielen Städten orientieren sich die deutschen Kinder und Jugendlichen an den Türken und Arabern. Ihre Sprachkompetenz ist katastrophal, ihr soziales Verhalten unter aller Würde. Nicht die Migranten werden klüger, die Deutschen werden immer dümmer. Das will nun die ARD unterstützen und bieten ab sofort die Tagesschau in "einfacher Sprache" an. .....


    .......Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hatte am Mittwoch eine Version der „Tagesschau“ in einer abgewandelten Fassung in einfacher Sprache gestartet, es sei „bundesweit das erste tagesaktuelle Fernsehnachrichtenangebot dieser Art“. Die Ausgabe wird um 19 Uhr auf tagesschau24 ausgestrahlt und ist auch auf tagesschau.de zu finden. Aus den rund ein Dutzend Beiträgen der gewohnten News werden dafür etwa vier Themen herausgegriffen und völlig anders aufbereitet: Keine Fremdworte, kaum Nebensätze, wenige Silben, kurze Aussagen. Die Moderatoren sprechen in der täglichen Spezialausgabe zudem langsamer. https://www.trtdeutsch.com/news-inla...rache-18172905

    ......Nachrichten für Deppen also
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  10. #670
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    in einfacher Sprache
    Beschränkte Sprache für beschränkte Menschen!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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