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  1. #371
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Was für Geistesgrößen beim RBB sitzen sieht man auch bei dieser Meldung.....


    Bei der ARD gehen die Uhren offenbar anders. Der RBB sendete das Silvesterprogramm bereits in der Nacht vom 30. Dezember.



    Im RBB wurde schon am Freitagabend um Mitternacht das reguläre Programm, die „schönsten Kultschlager der 60er“, plötzlich durch einen Countdown unterbrochen. Um Punkt Mitternacht meldete sich Moderatorin Janna Falkenstein zu Wort: „Liebe Menschen in Berlin und Brandenburg oder wo auch immer sie uns gerade zuschauen: Frohet Neuet, wie man bei uns zu sagen pflegt.“ Dazu wünschte sie den Zuschauern noch ein „gesundes und glückliches, ein aufregendes, aber nicht zu aufregendes neues Jahr 2023“.

    Erst gegen 0.45 Uhr wechselte der RBB dann wieder auf sein ursprünglich geplantes Programm.

    RBB: Ursache war ein technischer Fehler.

    https://www.mmnews.de/vermischtes/19...n-tag-zu-frueh

    .....ach ja, diese seltsamen technischen Fehler.
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  2. #372
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Ursache war ein technischer Fehler.
    Wenn jemand mit seinem Auto gegen einen Baum fährt, ist das kein Versagen des Fahrers, sondern immer „ein technischer Fehler".
    Die Dinge sind ja so einfach!
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #373
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Morde und schwere Vergewaltigungen sind in der Tagesschau nie ein Thema gewesen, solange der/die Täter zugewandert sind. Regionale Ereignisse seinen keine Meldung wert, so die ARD dazu. Dass die ARD eine linke Einrichtung ist, wo Werte wie Freiheit und Wahrheit bedeutungslos sind, kann man an einer Meldung der Tagesschau erkennen, die absolut keinen Nachrichtenwert hatte.....

    ....Die Betreiber der Website „Floskelwolke“ haben das Wort „Freiheit“ zur „Floskel des Jahres“ erklärt. Darüber berichtete sogar die „Tagesschau“. Das sorgt nun selbst in der Politik für Wirbel – auch wegen der Macher der „Initiative“.

    ▶︎ Bundesjustizminister Marco Buschmann (45, FDP) moniert: „Freiheit ist nicht die Floskel des Jahres, sondern das Gebot der Stunde.“

    ▶︎ FDP-Kollegin Linda Teuteberg (41) bei Twitter: „Freiheit ist weder Floskel noch vulgär oder gar selbstverständlich, sie ist system- und existenzrelevant. Was die Freiheitsverächter verkennen: Freiheiten ist nach unserer Verfassung gerade Ausfluss und nicht etwa Einschränkung der Menschenwürde.“

    Behauptung statt Begründung
    Hinter „Floskelwolke“ stehen die „Sprachaktivisten“ Sebastian Pertsch und Udo Stiehl. Die Begründung ihrer Wahl: In den medialen Debatten werde der Freiheitsbegriff von „Egoman*innen“ entwürdigt, die „rücksichtslos demokratische Gesellschaftsstrukturen“ unterwanderten. „Im Namen der Freiheit verkehren sie selbstgerecht und unsolidarisch die essenziellen Werte eines Sozialstaates ins Gegenteil – alles für den eigenen Vorteil.“

    Raunende Behauptung statt Begründung.

    Beim Webprojekt „Floskelwolke“ von Pertsch und Stiehl seien mehr als 70 Begriffe und Formulierungen eingereicht worden, hieß es.

    „Sozialtourismus“ und „Klimakleber“
    Auf Platz zwei sehen Pertsch und Stiehl den Begriff „Sozialtourismus“. Er suggeriere, dass Einwanderer vor allem wegen Sozialleistungen nach Deutschland kämen. Auf die nächsten Ränge platzierten die Sprachaktivisten „technologieoffen“, mit dem „altbackene Techniken“ verteidigt würden, und „Klimakleber“, weil dieses Wort Menschen „ungeachtet ihrer Ziele auf ihre Protestform“ reduziere. Der Begriff „Doppelwumms“, mit dem Bundeskanzler Olaf Scholz (64, SPD) das 200-Milliarden-Euro-Entlastungspaket zur Bewältigung der Energiekrise bewarb, kam auf Platz fünf.

    Journalist Tim Röhn (schreibt für „Welt“, die wie BILD bei Axel Springer erscheint) kritisiert bei Twitter: „Zwei Männer wählen ein Wort aus und schaffen es damit in die Tagesschau.“ Scherzhaft fügt er an: „Wähle heute Abend mit zwei Kumpels bei ein paar Kölsch übrigens den ‚Politiker des Jahres 2022‘. Stay tuned!“
    „Sprachkritiker“ beleidigte Nutzer als „Arschloch“
    Was die Tagesschau verschweigt: Udo Stiehl ist nicht nur einer der beiden Macher der „Floskelwolke“, sondern selbst Journalist bei den Öffentlich-Rechtlichen, nach eigenem Bekunden freiberuflicher Nachrichtenredakteur bei WDR und Deutschlandfunk.
    Sebastian Pertsch wiederum tat sich bei Twitter immer wieder mit Beleidigungen und anderen Ausfällen hervor. Der „Sprachkritiker“ beschimpfte unzählige Nutzer als „Arschloch“, „Trottel“ und „Schwachkopf“, blockierte zahlreiche Journalisten. Auf seiner persönlichen Website schreibt Pertsch über sich selbst: „Selbst im größten Stress verliere ich weder Humor noch Contenance.“

    Wie der Account „@ÖRRblog“ dokumentierte, postete Pertsch im Juli 2015 bei Twitter: „Kann man diese rechten Arschlöcher nicht mal ausbürgern, für ein Jahr nach Mali schicken, zurückholen, in ein Asylheim stecken und anzünden?“ Inzwischen soll er die Tweets gelöscht haben.

    https://www.bild.de/politik/inland/p...8850.bild.html

    ......Linksradikale kommen im ÖRR immer häufiger zu Wort.
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  4. #374
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Es war die Silvesternacht der Schande. Vorwiegend junge Zuwanderer und Männer mit Migrationshintergrund randalierten, übten massive Gewalt gegen Polizisten und Feuerwehrmänner aus, beschossen sie teilweise vor laufender Kamera mit Böllern und Schreckschusspistolen.

    Die Tagesschau berichtete über die Vorfälle. Aber: Sie schien keine Worte zu finden, um die Täter zu benennen. Sagen, was ist – das fiel der gebührenfinanzierten Sendung offenbar schwer.

    Dabei wird aus unzähligen Videos im Internet und Augenzeugenberichten von Polizei und Rettungskräften klar, dass die übergroße Mehrheit der Randalierer und Gewalttäter Jugendliche aus migrantischen Milieus waren. Das sagte etwa NRW-Innenminister Herbert Reul (70, CDU) zu BILD: „Bei den Randalierern hatten wir es offenbar ganz überwiegend mit jungen Männern in Gruppen zu tun, häufig mit Migrationshintergrund“.
    Eine bittere Wahrheit, die im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nicht klar ausgesprochen wurde.
    ▶︎ In der 14-Uhr-Sendung fragt Nachrichtensprecherin Susanne Stichler (53) einen zugeschalteten Reporter explizit: „Wer sind denn die Täter? Was weiß man denn dazu?“

    Der Reporter kommt beim Ausweichen mehrmals ins Schleudern ( hier in der Mediathek bei Minute 3:14):

    „Von den Tätern zu sprechen, ist in solchen Kontexten ja immer ein bisschen schwierig. Tatsächlich ist es so, dass, (ähm,) die Gewerkschaft der Polizei dazu bereits geäußert hat und gesagt hat, es seien gruppendynamische Prozesse, (ähm,) also ein großer gesamtgesellschaftlicher Druck, der geherrscht hat, geherrscht haben soll, (ähm,) anlässlich jetzt nach zwei Jahren Pandemie und dass man da eben versucht, (ähm,) dass an Pyrotechnik auch leicht rankommt und dass das zu großen Problemen geführt habe.“
    Tatsächlich hatte der Reporter versucht, sich auf Jochen Kopelcke zu beziehen, dem Chef der Polizeigewerkschaft (GdP). Er hatte zuvor im ZDF ebenfalls von „unterschiedlicher Täterstruktur“ und „Gruppendynamik“ gesprochen statt die Frage nach den Tätern klar zu beantworten.

    ▶︎ In den Tagesthemen (Minute 5:43 auf tagesschau.de) erklärte ein aus Dortmund zugeschalteter Kriminologe, Thomas Feltes, wiederum die Corona-Pandemie als Ursache für die Zunahme der Gewalt unter Jugendlichen – ohne zu sagen, welche Jugendliche das zu Gewalt verleitet habe. „Das muss man sehr stark differenzieren, man muss davon ausgehen, dass das junge Menschen waren, die ganz besonders benachteiligt waren durch die Maßnahmen.“

    https://www.bild.de/politik/inland/p...9094.bild.html
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  5. #375
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    BERICHTE ÜBER SILVESTER-KRAWALLE
    Hat die ARD ein Problem mit der unbequemen Wahrheit?
    Feuerwehr-Zensur, Sprecher-Totalausfall, falsche Zahlen – sogar ein ehemaliger ARD-Programmdirektor kritisiert die „Tagesschau“ für „politisch korrektes Geschwurbel“
    Die ARD sorgt für Irritation.

    Der öffentlich-rechtliche Sender (muss von jedem Haushalt mit 18,36 Euro/Monat finanziert werden) will die Silvesterkrawalle offenbar bewusst vernebelt und falsch darstellen.
    ▶︎ Auf Tagesschau.de hieß es, die meisten der 145 Tatverdächtigen seien Deutsche. Schlicht falsch! 45 Tatverdächtige haben einen deutschen Pass, mehr als doppelt so viele – nämlich 100 – einen ausländischen.

    ▶︎ Die großen „Tagesthemen“ zeigten am Montagabend ein RBB-Interview mit dem Berliner Feuerwehrmann Baris Coban. Seine stärkste Aussage fehlte:

    „Ich nenne das Kind beim Namen: Das waren keine Linksautonomen, sondern Heranwachsende, größtenteils mit Migrationshintergrund.“ Kein Wort davon in den „Tagesthemen“.

    Stattdessen erklärte eine ARD-Sprecherin, wer die Täter waren: „Die allermeisten sind männlich. Jugendliche und junge Erwachsene.“

    Nur in der kleinen „Abendschau“ des RBB wurde Coban vollständig gezeigt....Er erklärt seine Beobachtung differenziert – auch mit Bezug auf die eigene Herkunft: „Das sage ich, obwohl ich selbst einen Migrationshintergrund habe. Mein Leben lang kämpfe ich gegen Vorurteile an, aber was soll ich denn da noch sagen?“

    Erklärung der ARD: Schwerpunktsetzung
    Dass der Beitrag „in unterschiedlichen Sendungen unterschiedlich eingesetzt wird, ist journalistischer Alltag bzw. normale redaktionelle Schwerpunktsetzung“, sagt ein Sprecher zu BILD. Der O-Ton war kürzer, weil Schwerpunkt des Beitrags nicht die Frage nach den Tätern war, sondern die nach den Tatmitteln – Stichwort Böllerverbot.
    „Politisch korrektes Geschwurbel“ – Ex-ARD-Programmdirektor kritisiert die „Tagesschau“
    Sagen, was ist – das fiel auch der „Tagesschau“ am Montag sichtlich schwer. Statt zu berichten, dass hinter der Silvester-Schande mehrheitlich Jugendliche mit Migrationshintergrund stecken, wurde ausgewichen und schwadroniert.
    Als die Moderatorin einen zugeschalteten Reporter nach den Tätern fragte, geriet der ins Schleudern. Von Tätern zu sprechen sei „in solchen Kontexten ja immer ein bisschen schwierig“, stammelte er und verwies schließlich auf „gruppendynamische Prozesse“, die nach zwei Jahren Pandemie geherrscht haben sollen.

    Sogar einem ehemaligen ARD-Programmdirektor platzte der Kragen. Volker Herres (65) urteilte: „Politisch korrektes Geschwurbel.“

    ► Stefan Müller (47, CSU) zu BILD: „Die ARD manipuliert Interviews aus ideologischen Gründen. So baut man Vorurteile auf und nicht ab.“
    ▶︎ CDU-Politiker Christoph de Vries (48) sprach bei Twitter, indem er einfach nur die Polizei zitierte, vom Täterprofil: „westasiatisch, dunklerer Hauttyp“. Für ARD-Mann Georg Restle (58, „Monitor“) war das jedoch sofort „blanker Rassismus, der an schlimmste Zeiten erinnert“ – ein unsäglicher NS-Vergleich.
    De Vries zu BILD: „Die persönliche Beleidigung und Verleumdung von Herrn Restle, einem führenden Journalisten des WDR, ist ungeheuerlich und eine inakzeptable Grenzüberschreitung, die auch das Ansehen des Öffentlich-Rechtlichen insgesamt beschädigt.“

    https://www.bild.de/politik/inland/p...0288.bild.html
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  6. #376
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Update zu Beitrag #373


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  7. #377
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Kann man dieses linke „A..." nicht mal ausbürgern?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #378
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Dutzende "Comedians" wären arbeitslos gäbe es den ÖRR nicht. Selbst der größte Vollidiot kann sich dort produzieren, solange er die entsprechende Haltung hat......

    WDR-Spaßmacher beleidigt Eltern, die keine Pädophilen in der Nähe ihrer Kinder haben wollen

    Es geht immer noch ekelhafter, immer noch perverser: Im öffentlich-rechtlichen WDR werden abfällige Witze über Eltern gerissen, die keine Pädophilen zu sich einladen wollen.

    Moritz Neumeier heißt der „Spaßvogel“, der regelmäßig in Zwangsgebühren finanzierten öffentlich-rechtlichen Formaten wie „Die Carolin Kebekus Show, Die Anstalt, Extra 3 oder beim Staatsclown Böhmermann seinen „Beitrag“ zu dem leistet, was in Deutschland als „Comedy“ durchgeht. Neumeier unterschied sich in seinem „Witz“ nur marginal von vorher genannten öffentlich-rechtlichen Bespaßungsgrößen.

    In ein Röcklein gekleidet überschritt Neumeier jedoch Ende vergangen Jahres nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks, sondern zeigte, dass im öffentlich-rechtlichen Rundfunk alles geht. Und wenn es noch so ekelhaft, noch so pervers ist.

    Moritz Neumeiers aktuelles Soloprogramm „Lustig“, dargeboten im Duisburger Theater am Marientor, wurde vom WDR mit den Worten angepriesen: „Wenn der Countdown läuft, dann ist es höchste Zeit, vor dem Kollaps endlich das zu tun, was man schon immer mal tun wollte. Also stellt sich Moritz Neumeier seinen Ängsten, legt unterdrückte oder versteckte Charakterzüge frei, bei sich und anderen, ist manchmal hart, immer ehrlich und überwiegend lustig. Sein ganzes Bühnenprogramm ist eine Triggerwarnung: Vorsicht, es wird hart und lustig! Ehrlich.“
    Weder die Zuschreibungen „lustig“, „ehrlich“ noch „hart“ trifft das, was der woke WDR-Clown dem Zwangsgebührenzahler ins Wohnzimmer lieferte. Es war schlicht weg „pervers“, was Neumeier präsentierte:

    „…die aller, aller, allermeisten Menschen mit pädophilen Neigungen können mit niemandem darüber reden“, so das Bedauern Neumeiers. Denn: „… wenn du das im Freundeskreis erzählst, hast du ziemlich schnell keinen Freundeskreis mehr“. Affektiert überzogen präsentiert der Pädophilenversteher die möglichen Reaktionen von besorgten Eltern: „…also, also .. bei mir zuhause brauchst du nicht mehr … du ich hab zwei Kinder..“. Neumeiers abartige, perverse Anmerkung zu Eltern, die ihre Kinder keinem Pädophilen in den eigenen vier Wänden – aussetzen möchten:

    „..Jürgen – kuck dir die an – als ob er die bumsen wollen würde. Also ehrlich!“ Neumeiers Perversion – vom dummdämlichen Gelächter der Publikums begleitet – weiter: „… als hätte er (der Pädophile) keinen Typ! Das ist Geschmackssache. Die (Kinder) sehen aus wie du!! Was is los bei dir? Sei froh wenn die jemand ankuggt, he!“. Klatschen aus dem Publikum.....

    https://journalistenwatch.com/2023/0...-haben-wollen/

    ....nun stellt sich natürlich die Frage, warum dieser "Comedian" das Thema Kinderschänder bringt. Ganz einfach: er ist einer und er spricht aus Erfahrung.

    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    ----------------------------------------------------------------------------------------------




    Ein Journalist des WDR – den wir alle durch unsere Zwangsgebühren finanzieren – lässt sich öffentlich darüber aus, dass der politische „Feind“ auf „radikalste Weise“ bekämpft werden soll. Wer das ist? Die CDU. Für die migrationskritischen Äußerungen nach der Silvesternacht, sollte laut Jean-Philippe Kindler gegen sie gehetzt werden.

    „Thema Silvester – Es ist so dumm, man muss einfach mal was dazu sagen“ – mit diesen Worten beginnt der WDR-Journalist Jean-Philippe Kindler, der sich selbst als Moderator und Satiriker bezeichnet, eines seiner neusten Videos auf Instagramm. Was dann folgt, kann aber kaum als Satire oder als humorvolle Abrechnung mit den Missständen in unserer Gesellschaft bezeichnet werden. Er meint es ganz ernst: Kindler ruft zur „Hetze“ gegen die CDU auf – er will „Radikalisierung gegen diese Scheiß-Partei“

    „Die CDU ist unser Feind.“


    „Ich mache Kulturpolitik“ steht auf der Facebook-Seite des jungen Mannes, der regelmäßig für den WDR Video- und Audio-Satire-Projekte macht – zumindest, wenn er nicht grade für „kulturpolitische Träger“ wie die Bundeszentrale für Politische Bildung oder Fridays For Future arbeitet. Und so sieht seine Kulturpolitik aus: „Sagen wir es grade heraus: die CDU ist unser Feind.“

    „Ich höre die liberalismusgeschändeten Synapsen schon wieder sprechen“ – Kindler verstellt seine Stimme zu einer trotzigen Kinderversion, um CDU´ler wie Friedrich Merz nachzuahmen – „das kann man ja so auch nicht sagen, dann verlässt man den Boden des demokratischen Austausches.“ Dann wird Kindler wieder ernst: „Ja das ist der Plan. Ich will Radikalisierung gegen diese Scheiß-Partei“.

    „Die Agitation hat zu beginnen.“

    Warum? Einige CDU-Politiker haben es doch tatsächlich gewagt Tatsachen zu benennen – sie haben nach den massiven Ausschreitungen in der Silvesternacht, die zu großen Teilen von Migranten begangen wurden, die Migrationspolitik kritisiert. Für den linken Poetry Slamer ein absolutes Unding: „Wenn du Politikerinnen und Politiker in den Reihen hast, die öffentlich, unverbannt sagen, dass es die bösen Ausländer sind, die an Silvester geböllert haben, dass es die verfehlte Migrationspolitik sei, die unsere Einsatzkräfte gefährdet hat, dann endet an dieser Stelle der politische Austausch und die Agitation hat zu beginnen.“

    Während Kindler „unsere Einsatzkräfte“ sagt, verstellt er seine Stimme erneut. Ob er damit die CDU verarschen will oder in Fridays For Future-Manier die böse Polizei schmähen will, ist nicht ganz eindeutig. Es ist aber eindeutig abfällig – Kindler macht sich über Menschen lustig, die in Städten wie Berlin ihr Leben riskiert haben, um andere zu beschützen. Feuerwehr- und Polizeibeamte, die einfach nur ihren Job gemacht haben und dafür in Hinterhalte gelockt wurden. Die mit Waffen bedroht wurden. Menschen, denen Feuerwerkskörper unter dem Helm explodiert sind, während sie verzweifelt versuchten sich zu befreien. Ob Satire oder nicht – „unsere Einsatzkräfte“ fänden das mit Sicherheit nicht lustig.

    „Ja, das ist Hetze! Dazu würde ich aufrufen.“

    Kindler sagt, was es ist: „Aber das ist Hetze – ja, das ist Hetze! Dazu würde ich aufrufen. Meine ich ganz ehrlich, völlig ohne Ironie – dazu würde ich aufrufen.“ Er will das gegen die CDU gehetzt wird, weil er es anscheinend einfach nicht ertragen kann, wenn Menschen unterschiedlicher Ansicht sind. Er hat es schließlich selbst gesagt, er will den „Boden des demokratischen Austausches“ verlassen. Alles nur, damit er nicht mehr so „beschissene Tweets“ lesen muss – sonst: „will ich mir auf Jacky-Cola mit dem fettesten Böller meinen Mittelfinger absprengen und dem beschissenen Konrad Adenauer-Haus als Ausstellungsstück zur Verfügung stellen.“

    Für Kindler sind migrationskritische Äußerungen nämlich Formen von „faschistoiden Fantasmen einer Politik der ethnischen Reinlichkeit“. Dabei merkt der Mann anscheinend nicht, dass es seine Art der Argumentation ist, die gefährliche Züge aufweist: Bei Kindler gibt es nur eine Wahrheit, jeder, der anders denkt, ist als „politischer Feind auf radikalste Weise zu bekämpfen“. Das ist antidemokratische Agitation in Reinkultur – von einem Mann, der von unseren Zwangsgebühren finanziert wird. Aber Sie wissen ja: Die Öffentlich-Rechtlichen sind das Fundament unserer Demokratie – unabhängig und objektiv.

    https://pleiteticker.de/wdr-journali...gegen-cdu-auf/
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  9. #379
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    ARD und ZDF sind schon lange zu reinen Propagandaplattformen der Grünen und ihrer Ableger geworden.....


    50 MINUTEN UNWIDERSPROCHEN AUF SENDUNG
    ARD verbreitet Propaganda der Klima-Radikalen

    Ist die ARD auf dem grünen Auge blind?

    Oder warum lässt der WDR 50 Minuten lang live die staatsverachtenden Anführer von Radikalen und Brandsatz- und Steinewerfern Propaganda aus Lützerath machen? Warum kommen bei „Anne Will“ zur Sonntags-Talk-Runde gleich vier von der Grünen- und Klima-Front zu Wort – aber nur zwei Kritiker?

    Höhepunkt vom WDR, dem größten ARD-Sender:

    Der zeigte am Sonntag 50 Minuten Extremisten- und Aktivisten-Propaganda, Gewalttäter-Gejammere, Lügen und pauschale, unbelegte Gewalt-Vorwürfe gegen die Polizei – und das alles live und unkommentiert im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk!

    ► Unwidersprochen ätzte etwa eine angebliche „Sanitäterin“ Iza Hofmann über „ungehemmte“ Polizeigewalt: Es gebe eine „hohe zwei- bis dreistellige Zahl an Verletzten“, darunter – unkonkret genug – „viele schwer verletzte, einige lebensgefährlich verletzte Personen“, so Hofmann.
    Herbeigeführt worden seien die Verletzungen durch die Polizei, nämlich hauptsächlich über „Pfefferspray, auch Schlagstöcke, Faust- und Pferdeangriffe“. Es gebe „viele Brüche“, „an allen Körperregionen“. Vor allem handle es sich um „Kopfverletzungen“, die Polizei habe „systematisch auf Köpfe geschlagen“, es habe ein „hemmungsloses Einprügeln“ gegeben.
    PROBLEM: Es gibt nicht einen einzigen dokumentierten Fall von schwer verletzten Besetzern oder Demonstranten. Die vermeintliche „Sanitäterin“ Hofmann weigerte sich, Zahlen oder Beispiele zu nennen.

    Ausrede: Die Polizei missbrauche solche Daten, um in Kliniken nach Tätern zu suchen. Immerhin: Das recherchierte der WDR nach – und veröffentlichte den Fakt.

    UND: Hofmann ist nicht Teil der regulären Sanitäter, sondern gehört zu einem Hilfstrupp der Radikalos. Sie ist Mitglied der Jugendorganisation der Grünen, der Grünen Jugend in Trier.

    ► Unkommentiert blieb auch ein Satz, der den Rechtsstaat infrage stellt. Christopher Laumann von „Alle Dörfer bleiben“ rief praktisch zu Selbstjustiz auf: „Wenn das Recht die Zerstörung schützt, dann braucht es Widerstand dagegen.“
    ► Eine Vertreterin der Gruppe „Schwarze, Indigene und Farbige Menschen für Freitag für die Zukunft“ („BIPOC for Fridays for Future“) geißelte pauschal: „unentschuldbare Gewalt der Polizei“ – wie sie „vor allem marginalisierte Menschen regelmäßig erleben“. Als hätten Polizisten farbige Demonstranten gejagt.

    Der aus NRW stammende FDP-Bundespolitiker Alexander Graf Lambsdorff (56) zu BILD: „Es ist Aufgabe des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks, kritisch einzuordnen – aber nicht, Propaganda unkommentiert zu übertragen.“

    NRW-Innenminister Herbert Reul (70, CDU) ist fassungslos: „Der WDR gefährdet sein Ansehen, wenn er eine radikale Gruppe 50 Minuten live überträgt. Da werden nicht akzeptable Dinge unwidersprochen übertragen“, so Reul zu BILD.

    „Es wird weder vor und nachher auf der Strecke moderiert oder eingegriffen. Das ist nicht akzeptabel! Diese Pressekonferenz grenzte an Propaganda radikaler Aktivisten. Und der WDR hat das fröhlich übertragen.“
    Und was sagt der WDR?
    Auf BILD-Anfrage hieß es:

    ► „Zu den Ereignissen vor Ort gab es in unserem Programm parallel eine umfassende Analyse und Einordnung. Der Stream zur angesprochenen Pressekonferenz war Teil eines mehrtägigen Live-Tickers auf wdr.de und in der App von WDR aktuell.“
    ► Und weiter: „Sowohl in diesem Ticker als auch im Fernsehen und Hörfunk haben unsere Reporter:innen vor Ort und die Kolleg:innen aus dem WDR-Newsroom die Geschehnisse – auch die Aussagen auf der PK, unter anderem zu den Verletzten – immer wieder kritisch hinterfragt.“

    Trotzdem kam am Montagmorgen im ARD-Morgenmagazin (produziert vom WDR) wieder die Grünen-„Sanitäterin“ Hofmann mit ihren pauschalen, unbelegten Vorwürfen von der Pressekonferenz zu Wort. Unwidersprochen.

    Doch da tobte längst der Entrüstungssturm über die ARD-Talkshow „Anne Will“ durch die sozialen Medien. Will (56) hatte am Sonntagabend Klima-Ikone Greta Thunberg (20) interviewt, deren deutsches Edel-Pendant Luisa Neubauer (26), sowie den Klima-Forscher Mojib Latif (68) und auch noch Grünen-Chefin Ricarda Lang (29) in der grünen und linken Klima-Ecke zu Gast.

    Dagegen waren nur NRW-Innenminister Herbert Reul (zugeschaltet) und der Ökonom Michael Hüther (60) von Institut der Wirtschaft Köln platziert.

    Der für Will zuständige NDR auf BILD-Anfrage: „Die Redaktion der Sendung ,Anne Will‘ wählt die Gäste stets nach journalistischen Kriterien aus. In der Sendung am 15.1.23 sollten unter anderem die aktuellen Konflikte zwischen Grünen und Klimabewegung erörtert werden. Dies ist unseres Erachtens durch Besetzung und Gesprächsführung gelungen.“

    https://www.bild.de/politik/inland/p...7496.bild.html

    .......früher gab es mal kompetente Journalisten. Heute agieren nur noch links-grüne Schwachköpfe.
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  10. #380
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    ARD und ZDF sind schon lange zu reinen Propagandaplattformen der Grünen und ihrer Ableger geworden.....





    .......früher gab es mal kompetente Journalisten. Heute agieren nur noch links-grüne Schwachköpfe.
    Was diesen Schwachköpfen fehlt, ersetzen sie durch Fanatismus, während die andere Seite nicht über erduldende Lethargie hinauskommt.
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