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  1. #131
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Nach und nach fällt es immer mehr Leuten auf..........


    DAS GRENZT AN PROPAGANDA
    ARD erklärt Grüne zu Wahlsiegern!

    Parallelwelt bei den Öffentlich-Rechtlichen.

    Als die erste Prognose zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bei der ARD eintrudelte, war für viele in Deutschland klar: Die CDU ist der eindeutige Wahl-Gewinner – alle anderen Parteien verloren an Zustimmung oder konnten nur leicht zulegen.

    Doch ARD-Moderatorin Wiebke Binder (40) fasste das Ergebnis später so zusammen: „Die Grünen konnten ja ihr Ergebnis gegenüber 2016 noch einmal deutlich verbessern“, sagte sie.
    Deutlich verbessern? Die Grünen landeten laut vorläufigem amtlichen Endergebnis bei 5,9 Prozent (Stand: 3.09 Uhr) – hinter CDU (37,1), AfD (20,8), Linke (11), SPD (8,4) und FDP (6,4). Somit sind die Grünen, die schwächste Partei, die die 5-Prozent-Hürde noch überspringen konnte. Und: Die Grünen gewannen gerade einmal 0,7 Prozentpunkte hinzu.
    Damit schnitten sie auch schlechter ab, als ALLE Umfragen der vergangenen Monate voraussagten.
    Doch Binders Fazit klang an diesem Wahlabend dann nach einem großen Grünen-Erfolg: Sie „sind mit Wahlgewinner am heutigen Abend.“

    https://www.bild.de/politik/inland/p...6406.bild.html
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  2. #132
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Der öffentlich-rechtliche Rundfunkt nutzt seit langen seine Sendungen um politische Inhalte zu transportieren. Nicht nur in den dafür gedachten Magazinen, sondern auch im Tatort. So geschehen im letzten Tatort aus Berlin mit dem Titel "die dritte Haut". Es hätte eine Sternstunde werden können und endete doch nur als Propagandamärchen der Linken. Es ging um das Thema Wohnungsmangel in Berlin. Der wurde durch das Verhindern des Wohnungsbaus durch linke Parteien und der Massenzuwanderung verursacht. Beim Tatort waren es natürlich Spekulanten, die massiven Leerstand betreiben und die bösen Ferienwohnungen, die dem Wohnungsmarkt entzogen wurden. Eine typische ARD-Verarsche.
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  3. #133
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Kürzlich sendete die ARD den Film "Ummah-unter Freunden" aus dem Jahr 2013. Ein Machwerk und übelste Verarsche. Regisseur Güneyt Kaya, der auch Co-Produzent war, stellt die Moslems als unschuldige Opfer von Polizeigewalt und Machenschaften des Verfassungsschutzes dar. Dass so ein Film, der die Moslems derart verharmlost, und den Zuschauer nach Strich und Faden verarscht, gesendet wird, hat den Grund, dass der Sender mit den darin transportierten Inhalten konform geht und Polizei sowie den Verfassungsschutz als eigentliche Gefahr hinstellt.
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  4. #134
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    ARD – seit Neuestem stehen diese Buchstaben wohl für „Alle rennen davon“ …

    Erst verließ Jan Hofer („Tagesschau“) den Sender, dann folgten Linda Zervakis („Tagesschau“), Matthias Opdenhövel („Sportschau“) – und jetzt kehrt auch noch Pinar Atalay („Tagesthemen“) der ARD den Rücken. Und nicht nur das!

    Denn alle Spitzensprecher des Öffentlich-Rechtlichen wechselten ins Privatfernsehen. Zufall?........https://www.bild.de/bild-plus/unterh...ogin.bild.html

    ....Zufall? Wohl kaum. Die Privaten haben ein Defizit in den für Politik zuständigen Redaktionen. Sie sind bereit, dafür tief in die Tasche zu greifen und werben Sprecher ab. 2013 verließ Marc Bator bereits die ARD und ging zu Pro7.
    Schöner wäre es, wenn diese Leute es mit ihrem Gewissen nicht mehr vereinbaren könnten, die ganzen Lügen zu verbreiten und deshalb gehen würden.
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  5. #135
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Haltung statt Fakten: Wie der MDR die Aufarbeitung seiner Fehler verweigert
    Der Sender ließ in einer Doku einen Mord inszenieren, den es nie gegeben hat. Der neue Programmchef Klaus Brinkbäumer hält eine Richtigstellung für unnötig.
    Berlin - Fast 35 Jahre, nachdem Manuel Diogo auf einem Gleis in Brandenburg starb, fällt sein Name in der Rundfunkratssitzung vom MDR. Es geht um die Rechte an der nächsten Fußball-EM, die Doppelübertragung von Adelsbeerdigungen, die neue Serie „Mein Schwein pfeift“, und dann, in der Fragerunde, geht es auch um den Mosambikaner, der 1981 als Vertragsarbeiter in die DDR kam und um dessen Tod gestritten wird, darum, ob es Unfall war oder Mord.

    Aus dem MDR-Fernsehen kennen die Zuschauer nur die Mord-Version, gesendet in drei Filmen zwischen 2016 und 2019, auch auf Arte und 3Sat. Manuel Diogo wurde demnach auf der Fahrt in sein Wohnheim von Neonazis überfallen, gefesselt und aus dem Zug gehängt, die Leichenteile wurden später an den Gleisen gefunden. Zur besseren Veranschaulichung verkleidete der MDR Laiendarsteller als Nazis, ließ sie in Springerstiefeln durch einen DDR-Waggon marschieren, ein schwarzer Komparse spielte das Opfer. Zwei mosambikanische Ex-Diplomaten und zwei Freunde wurden interviewt, die – so scheint es – den Mord bestätigen, aber auch die Vertuschung der DDR-Behörden, ein Stasi-Komplott. Denn 1986 hatte es geheißen, dass Manuel Diogo den Ausstieg verpasst und betrunken vor einen Zug gesprungen sei, ein tragischer Unfall in der Nacht des Endspiels der Fußballweltmeisterschaft in Mexiko.

    Kurzer Dienstweg
    Im Mai letzten Jahres stellte die Linken-Abgeordnete Andrea Johlige eine Kleine Anfrage an die Brandenburger Landesregierung und forderte neue Ermittlungen. Im Juni 2020 kündigte die Staatsanwaltschaft Potsdam an, den Fall neu zu prüfen. Neun Monate später, im März dieses Jahres, teilte die Justizbehörde mit, im Fall Diogo „weder Anhaltspunkte für ein Tötungsdelikt noch für Manipulationen“ gefunden zu haben.

    Wie aber kamen die MDR-Journalisten auf die Geschichte vom Mord? Und vor allem: Wie arbeitet der Sender seine Berichterstattung auf?

    Das sind in etwa die Fragen, die Rundfunkratsmitglied Heiko Hilker an die MDR-Intendantin Karola Wille stellt. Es ist inzwischen Anfang Mai, die Sitzung findet online statt. Wille gibt die Frage gleich weiter, an ihren neuen Programmchef Klaus Brinkbäumer. Brinkbäumers Kamera geht an, er lächelt und sagt: „Ja, gerne Karola!“ und: „Grüße Sie, Herr Hilker!“, sehr entspannt. Dann erklärt er, „ja schon im letzten Programmausschuss kurz darüber geredet“ zu haben, man könne das aber ausführlicher im nächsten Ausschuss nochmal tun und „auf dem kurzen Dienstweg“ antworten. Die „Notwendigkeit einer Richtigstellung“ sehe er nicht.

    Kurzer Dienstweg, Programmausschuss, keine Richtigstellung. Eine Politikerantwort. Die Intendantin bedankt sich, Brinkbäumers Gesicht ist wieder weg, das nächste Thema an der Reihe. Als der Fall Diogo noch in der Vergangenheit spielte, wurde beim MDR viel und meinungsstark geredet, jetzt, da er in die Gegenwart gerutscht ist, werden sie schmallipig und wortkarg.

    Seit Monaten versucht , Antworten zu bekommen auf die Frage, was bei den MDR-Recherchen schief lief. Aus einem Telefonat mit einem der Autoren der Diogo-Beiträge, Christian Bergmann, darf nur eine Aussage zitiert werden, aus einem Gespräch in Leipzig gar nichts, Antworten auf eine Liste mit Fragen sind nur „für den Hintergrund gedacht“. Auf eine zweite Frageliste antwortet der MDR: „Wir haben dem bisherigen Austausch nichts hinzuzufügen.“ Ein Interview mit Programmchef Brinkbäumer und Intendantin Wille wird abgelehnt.

    Fragwürdige Interviews
    Dann, nach der , ein kleines Zugeständnis: „Wir verwenden bei unklaren Fällen meist Konjunktive und meinen in der Rückschau, dass wir dies hier punktuell noch deutlicher hätten tun können.“ Die Möglichkeitsform anstelle von Tatsachenbehauptungen. Eine Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht liege aber nicht vor, teilt der MDR mit. Auch für eine Mitteilung, die Öffentlichkeit sei „falsch informiert“ worden, bestehe keine Veranlassung. Noch heute ist auf der Webseite von einem „ungeklärten Todesfall“ die Rede. Den Hinweis auf die neuen Erkenntnisse der Ermittler findet man dort nur als „Anmerkung der Redaktion“. Mit dem Hinweis: „Den Umfang der Prüfung wollte die Staatsanwaltschaft Potsdam auf Nachfrage nicht mitteilen.“ Fast so, als würden nun auch die bundesdeutschen Behörden etwas verschweigen.

    Dabei schreibt die Staatsanwaltschaft in ihrer Pressemitteilung von „intensiven Prüfungen“ der Akten. Dabei hat ein Brandenburger Kommissar acht Monate lang Befragungen durchgeführt, als laufe Manuel Diogos Mörder noch immer frei herum. Der MDR aber scheint lieber an der Arbeit der Staatsanwaltschaft zu zweifeln als an seiner eigenen. Er scheint nicht mehr die Wirklichkeit zum Maßstab seiner Handlung zu nehmen, sondern Filme, die sich auf die These eines zweifelhaften Wissenschaftlers und auf fragwürdige Interviews stützen.

    Zum Beispiel auf das mit dem ehemaligen mosambikanischen Botschafter Julio Braga, der im Film nicht einmal Manuel Diogos Namen nennt und sagt, er glaube, einige Täter seien zu zwei bis fünf Jahren verurteilt worden. Im Fall Diogo gab es aber gar keine Täter und auch keine Verurteilung. Anders als im Fall Carlos Conceicao, bei dem es um einen Mosambikaner geht, der 1987 in Staßfurt getötet wurde, über den der MDR ebenfalls berichtete, den die Staatsanwaltschaft ebenfalls neu prüfte und ebenfalls zum Schluss kam: keine Anhaltspunkte auf nicht ordnungsgemäße Ermittlungen, „etwa aus politischen Gründen“.

    Wurden womöglich die O-Töne vertauscht? Nein, schreibt eine MDR-Sprecherin, der Botschafter habe sich „explizit“ auf die Frage nach Manuel Diogo geäußert. Überprüfen kann man das nicht. Die Berliner Zeitung bat um den Rohschnitt des Interviews. Die Sprecherin schreibt, Rohschnitte würden „grundsätzlich“ nicht herausgegeben.

    Die weinende Mutter in Mosambik
    Am Ende seiner Filme reist der MDR zur Mutter des Opfers im ländlichen Mosambik und erklärt ihr, dass ihr Sohn von Neonazis ermordet wurde. Bei laufender Kamera natürlich. Die alte Frau wimmert vor ihrer kleinen Hütte. Sie weint über die Nachricht des Mitteldeutschen Rundfunks. Aus dem Off informiert ein Sprecher die Zuschauer: „Auch die Familie von Manuel Diogo wurde über die Todesursache im Unklaren gelassen.“ Kurze Zeit später aber sagt die Mutter etwas ganz anderes: „Es hieß immer, er sei bei einem Unfall gestorben.“


    Egal. Die erschütterte Reaktion der Mutter von Diogo wird zu einem weiteren Beweis in der seltsamen Indizienkette der Reporter. Und irgendwann scheint der Film die Realität zu ersetzen. Er wird Wirklichkeit. So war es. So muss es gewesen sein. Es war doch im Fernsehen.

    Wichtiger als Fakten ist die Haltung. Man kann in den MDR-Filmen dabei zusehen, wie die Meinung der Interviewer auf die der Zeugen übergeht. Manuel Diogos ehemaliger Kollege Lucas Nzango sah einen der MDR-Filme im Rückkehrerzentrum in Maputo, er sah die Zugszene, den deutschen Reporter, die weinende Mutter. Er sagte zu Roland Hohberg, dem Chef des Zentrums, er habe nicht gewusst, dass Manuel ermordet worden sei. Hohberg interviewte Nzango daraufhin für einen weiteren MDR-Film. Nzango sagt darin, der Produktionsleiter habe ihn damals informiert, Manuel sei bei einem Unfall gestorben. Die Sprecher-Stimme aus dem Off sagt: „Den mosambikanischen Kollegen und Freunden wurde eine Lügengeschichte aufgetischt.“

    Roland Hohberg führte auch ein Interview mit dem Ex-Diplomaten Pedro Taimo. Der sagt, DDR-Behörden hätten ihm „nie“ direkt bestätigt, dass es sich um ein Tötungsdelikt handelt. Er sei aber überzeugt davon gewesen, dass es sich anders zugetragen habe. Eine Nachfrage, warum er das dachte, folgt nicht. Weshalb auch? Der Neonazi-Mord und die Stasi-Vertuschung waren doch bewiesen. Das zumindest glaubten Hohberg und seine Interviewpartner damals. „Wir dachten nicht, dass Journalisten nach Mosambik reisen und den Hinterbliebenen Sachen auftischen, die gar nicht endgültig ermittelt sind“, sagt Hohberg.

    Das verschwundene Wort „nie“
    Und der MDR? Schreibt der Berliner Zeitung auf die Frage, warum Taimos Aussage ein Beweis für einen Mord sein soll: DDR-Offizielle hätten Taimo damals über das Tötungsverbrechen an Manuel Diogo informiert. Das Gegenteil von dem, was der Ex-Diplomat im Film sagt. Das Wort „nie“ ist einfach verschwunden.

    Es wirkt wie ein Spiel mit Menschen und ihren Erinnerungen, die – passend zum Zeitgeist von Anti-Rassismus und DDR-Diktatur-Aufarbeitung – umgedeutet werden, bis die Befragten selbst daran glauben. Alles passt. Deswegen wehrt sich auch niemand. Deswegen bleibt der MDR wohl auch so gelassen. Sie setzen sich nicht mit ihren Recherchen auseinander, sondern mit Haltungen. Die Berliner Zeitung, die über den Fall Diogo berichtete, wird in der MDR-Kolumne „Altpapier“ in die Nähe von Rechten und Ewiggestrigen gerückt. Der Autor schreibt: „Mir fällt es nicht leicht, genau zu benennen, wie so eine Art von Journalismus riecht, aber dass er sehr streng riecht, lässt sich durchaus sagen.“ Und Klaus Brinkbäumer, frisch gebackener Programmchef, erwidert auf die Frage, ob dieses „Altpapier“ ernsthaft die Antwort auf die monatelangen Recherchen der Berliner Zeitung sein soll: „Vielleicht hinterfragt ihr euch ausnahmsweise selbst?“

    Dabei wäre Brinkbäumer eigentlich der richtige Mann für die Aufklärung. Zumindest hat er Erfahrungen. Er war Chefredakteur des Spiegel, als Claas Relotius sich Geschichten für das Nachrichtenmagazin ausdachte. Zwei Monate, bevor der Fälschungsskandal aufflog, verließ er das Hamburger Nachrichtenmagazin, schrieb als Autor aus New York, machte einen Podcast für die ARD. Und muss sich nun in seinem neuen Job beim Fernsehen mit Vorwürfen beschäftigen, die vor seiner Zeit lagen, aber von dem Historiker Ulrich van der Heyden, der als Erster auf die falsche Berichterstattung des MDR hinwies, mit dem Fall Relotius verglichen werden.

    Zeitgeist und Weltbilder
    Der Fall Diogo ist anders als , wo sich ein einzelner Reporter Geschichten und Protagonisten ausdachte, aber in einer Sache ähneln sie sich: Auch Relotius spielte mit dem Zeitgeist, mit Weltbildern, die Redakteure gerne hören, sehen, lesen, weil sie sich mit ihren eigenen decken.

    Die nächste MDR-Rundfunkratssitzung findet am 12. Juli statt. Manuel Diogos Name wird womöglich wieder genannt. Denn neben Rundfunkratsmitglied Heiko Hilker ist nun auch Maren Müller auf den Fall aufmerksam geworden, unter anderem durch die Berichterstattung der Berliner Zeitung. Müller gründete 2014 den Verein Ständige Publikumskonferenz, nachdem sie sich über eine Markus-Lanz-Sendung geärgert hatte, in der die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht „in die Ecke gedrängt“ wurde, wie Müller es formuliert. Sie sammelte 233.000 Unterschriften, gab die Petition beim Landesfunkhaus Dresden ab, aber „die beim ZDF“ seien „völlig ungerührt“ gewesen von der Kritik, sagt sie. Sie begriff damals, dass bei den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten immer erst „ein verwaltungsrechtlicher Vorgang“ in Gang gesetzt werden muss, „bevor etwas passiert“, und dass man das am besten mit Programmbeschwerden erreichen kann. Auch im Fall Diogo.

    In ihrer kritisierte Müller, wie das MDR-Filmteam „auf Kosten der Beitragszahler nach Mosambik“ reiste, um „die alte Mutter Diogos und deren Familie mit der ausgedachten Story zu konfrontieren“. In einer „mit dem öffentlich-rechtlichen Auftrag unvereinbarer Boulevardmanier“ halte die Kamera „auf die weinende, trauernde Mutter, als man ihr eröffnet, dass ihr Junge seinerzeit von Neonazis ermordet wurde. Kann man das wirklich noch ethisch vertretbaren Journalismus nennen?“, fragte Müller und forderte eine Richtigstellung und Entschuldigung bei der Familie Diogos und den Zuschauern.

    Die Antworten vom MDR ähneln denen, die schon die Berliner Zeitung bekam. Der zweifelhafte Historiker als Experte, das Interview ohne das Wort „nie“, keine Verletzung der journalistischen Sorgfaltspflicht. Müller hat gleich noch einen Brief geschrieben, diesmal an die MDR-Rundfunkräte und hofft nun, dass der „verwaltungsrechtliche Vorgang“ in Gang kommt, weiß aber, wie schwierig das ist. Weil der Abstand zwischen den Sitzungen groß sei und weil die Rundfunkräte durch ihre eigentlichen Jobs schon genug ausgelastet seien. Einer, sagt Müller, habe ihr mal gestanden, gar keine Zeit zum Fernsehen zu haben.

    https://www.berliner-zeitung.de/poli...gert-li.165614
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  6. #136
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    „Arschlöcher“ in der ARD: Hass und Hetze gebührenfinanziert
    Propaganda-Tiefpunkt im Ersten

    Sollten Sie sich jetzt fragen, ob mir die Kinderstube abhandengekommen ist und ich plötzlich zur Fäkalsprache neige, kann ich Sie beruhigen: nein. Es handelt sich bei der Überschrift lediglich um eine korrekte Beschreibung einer als „Satire“ getarnten Propaganda-Sendung in der ARD. Darin wird Til Schweiger als „Arschloch“ bezeichnet (haargenau so, auch wenn es mir schwer fällt, das so niederzuschreiben). Grund dafür, dass der Schauspieler in diese Kategorie fällt: Er postete ein Selfie mit mir. Wie groß muss die Nervosität in den Medien sein, wenn man darauf reagiert wie auf einen Stich in ein Wespennest – und daraus einen Skandal macht, der quer durch Zeitungen und Fernsehen geht?

    Ich bin nach 16 Jahren Moskau einiges gewohnt. In diesem Fall wundert mich deshalb vor allem das abgrundtiefe Niveau, mit dem hier Hass und Hetze verbreitet werden. Selbst das kann man halbwegs geistreich machen, oder zumindest, ohne einfach nur ordinär und geschmacklos zu sein. Was immer noch schlimm genug ist. Aber hier lautet das Fazit fast: Zu dumm und zu wenig Intellekt zum Hetzen. Was ja durchaus sein Gutes hat. Aber zu viel der Worte für diese Abgründe, die wir leider alle mit unseren Gebühren finanzieren müssen: Wenn Sie starke Nerven haben, sehen Sie sich die Szene an – mit meinen Kommentaren. Hier geht es zu meinem Video.

    PS: Eine Mitarbeiterin schrieb mir gerade: „Frau Kebekus hat ja auch Werbung für die Maske in der Kölner Straßenbahn gemacht. Auch da schon mit drastischen Worten…“

    https://reitschuster.de/post/arschlo...renfinanziert/
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  7. #137
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Eine der übelsten Gestalten der ARD ist Anja Reschke. Diese Dame "moderiert" hasserfüllt wie eine KZ-Aufseherin im Stakkato ihre Sendung Panorama. Wie für die ARD üblich steht sie sehr weit links und sympathisiert unverhohlen mit den Grünen. Sie ist eine der Journalisten, die die Abschaffung der Bürgerrechte propagiert. Allerdings so, dass es nicht auf den ersten Blick auffällt. Nach dem Muster der linken Faschisten kriminalisiert sie all jene, die sich dem linken Wahnsinn nicht beugen wollen........


    .......Im Tagesschau-Faktenfinder-Podcast lässt Anja Reschke unwidersprochen einen „Sektenbeauftragten“ gegen Eltern empfehlen. ....... In ihrer Podcast-Sendung „Faktenfinder“ ging es jüngst zum einen darum, die Ständige Impfkommission (STIKO) für deren impfkritische Haltung zu kritisieren: Schließlich würden „in anderen Ländern“ doch Kinder und Jugendliche geimpft, nur die STIKO will keine generelle Empfehlung abgeben, heißt es schon im Begleittext zur Youtube-Aufzeichung des Podcast. Im Netz würden „Schauermärchen“ verbreitet.

    Und zum anderen geht es auch um FFP2-Masken für Kinder, auch damit beschäftigt sich Anja Reschke gemeinsam mit einer weiteren Redakteurin vom NDR als Gesprächspartnerin und einem selbsternannten Faktenchecker-Blogger aus Österreich (Mimikama)....Das Thema Impfung von Kindern würde, so Reschke, „von verantwortungslosen Aktivisten genutzt, um gezielt Verunsicherung zu vergrößern“, startet die 48-Jährige ihre Sendung. Zunächst wird die Stimme des Vorsitzenden der STIKO eingespielt, der erklärt hatte, dass eine Erkrankung an Covid-19 bei Kindern und Jugendlichen „wirklich keine große Rolle spielt“. Also eine Impfung von daher nicht empfohlen werden könne, zudem seien die Studien dazu unzureichend und zeitlich zu eng gefasst auf wenige Monate. Insbesondere seltene Nebenwirkungen (weniger als eins zu hundert) könnten so noch nicht ausgeschlossen werden.
    Anja Martini, Wissenschaftsjournalistin beim NDR verweist auf Impfungen von Kindern, die außerhalb von Deutschland in den Vereinigten Staaten, Kanada und Israel und „überall in der Welt“ durchgeführt werden. „Und je mehr Kinder geimpft werden in diesen Ländern, je mehr weiß man, ob es vielleicht irgendwann einmal irgendwelche Nebenwirkungen geben kann, die ganz ganz selten vorkommen.“

    Aber hat Martini nicht zugehört? Der Einspieler STIKO zuvor sprach von „ein zu 100“, „ganz, ganz selten“ ist das nicht. Die Wissenschaft sei ein „voranschreitender Prozess“ alles, was heute gesagt wird, „kann morgen verbessert werden“, wirft der „Faktenfinder“ aus Österreich noch dazu ein.

    Was er allerdings unterschlägt, ist, dass Wissenschaft in der Pandemie eine so noch nie da gewesenen Einfluss auf politische Entscheidungen hat, insbesondere unter den noch einmal verschärften Infektionsschutzgesetzen – dass also auch die Verantwortung der Wissenschaft noch nie so groß war, wie ein Schaden möglich, den falsche Empfehlungen anrichten könnten – ob nun aus Schlamperei, gar aus schnöden monetären Beweggründen oder Eitelkeiten. Oder einfach aus Unkenntnis.

    Irgendwann allerdings könnte sich auch der Problem-Leugner – wo massiver Schaden an Menschen und der Gesellschaft angerichtet wurde – schuldig machen, wenn wider besseres Wissen nicht energisch Richtung Politik interveniert wird.

    Anja Reschke hat sich dazu in den düsteren Ecken der sozialen Netzwerke umgehört und liest es entsprechend mit höhnischem Unterton vor:

    „Ich hab jetzt so Kommentare im Netz gelesen, sehr pathetisch geschrieben: „Man hat ihnen die Luft zum Atmen, das Gesicht, die Freundschaften, die Hobbys, die Bildung, die Nähe zu den Großeltern, das Leben genommen.“

    Der selbsternannte Faktenchecker meint dazu hilfreich, das seien Emotionen, die da erschaffen werden sollen. Was nicht einer gewissen Ironie entbehrt, bedenkt man, wie emotionsgeladen Reschke zuvor vorgelesen hat. Man kann also Aussagen durchaus auch mit Emotionen der negativen Art aufladen (wollen).
    Und was ist daran zu verunglimpfen, wenn sich beispielsweise eine Mutter darüber erregt, dass ihr Kind mit einer Maske herumlaufen soll, unter der schlecht zu atmen ist, was jeder bestätigen kann, der mal eine auf hatte. Oder wenn Freundschaften und soziale Kontakte unter Kindern verboten werden. Über die Folgen für die Kinder hat man heute noch nicht intensiv nachgedacht. Ist das dann tatsächlich ein „Spielen mit Gefühlen“, wie der Blogger aus Österreich gegenüber Anja Reschke behauptet?
    Reschke legt noch nach: Sie macht sich lustig über die Behauptung einer „millionenfachen Traumatisierung von Kindern“ oder „von einer Masse an gebrochenen und gequälten Kindern“. Aber auf der anderen Seite hätten, legt sie kleinlaut nach, schon Kinderärzte von Problemen bei Kindern gesprochen.

    Warum diese Fachleute dann nicht anstelle der zitierten Kommentare aus Facebook zitiert werden, ist Teil des Mysteriums dieser sich anmaßend „Faktenfinder“ nennenden Podcast-Sendung. Denn sollten hier ernsthaft Fakten gesucht werden, dann geht das freilich ganz anders.

    Was hier passiert, ist die schon leidlich bekannte spezielle Auswahl bestimmter Stimmen, die, entsprechend unempathisch und unernst vorgetragen, ernstzunehmende Fachkritik an der Regierungsarbeit übertönen sollen schon in der Auswahl der Gesprächspartner. Kritik an der Regierungspolitik wird so erfolgreich diskreditiert.

    Um infrage zu stellen, über was Reschke da so verächtlich die Nase rümpft, sei das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) zitiert, das noch im Januar unter der Überschrift „Experten raten bei Kindern vom Tragen einer FFP2-Maske ab“ schreibt: „Kinder- und Jugendärzte sowie der Kinderschutzbund empfehlen OP-Masken für Kinder und raten in jungen Jahren vom Tragen einer FFP2-Maske ab.“

    Aber weiter bei Reschke im Faktenfinder-Podcast. Dort dreht die NDR-Kollegin von Reschke den Spieß gleich mal um: Was etwas mit den Kindern im negativen Sinn „machen“ würde, sei die Situation, dass „Vater und Mutter im Home-Office“ sind. „Das alles wird aber erst in den kommenden Wochen und Monaten weiter untersucht werden“, sagt Redakteurin Martini so, als gäbe es die Corona-Maßnahmen erst seit vorgestern.

    Und weil auch Martini bestätigt, dass da etwas ist, dass Kinder Schaden genommen haben könnten, macht es Reschke, wie sie es bei den Öffentlich-Rechtlichen gelernt hat, wo es darum geht, Regierungspolitik zu verteidigen. Sie torpediert das zarte Pflänzchen Kritik gleich mal mit der schlimmsten Falschmeldung, die sie findet: „Aber von Triage in Kinderpsychatrien kann jetzt keine Rede sein“, sagt Reschke.

    Blöd nur, dass diese „Triage“-Befürchtung nicht aus dem Düsternetz kommt, sondern direkt vom ZDF und ausgerechnet noch aus einer aktuelleren Sendung oder aus einer Maiausgabe 2021 der Ärztezeitung, wo der Sprecher des Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) zitiert wird, der die dringende Warnung ausspricht:

    „Es gibt psychiatrische Erkrankungen in einem Ausmaß, wie wir es noch nie erlebt haben. Die Kinder- und Jugendpsychiatrien sind voll, dort findet eine Triage statt. Wer nicht suizidgefährdet ist und ’nur‘ eine Depression hat, wird gar nicht mehr aufgenommen.“

    Das alles interessiert Anja Jeschke nicht aus dem offensichtlich einfachen Grund, weil es nicht dafür taugt, ihre These zu stützen, dass Eltern – ja was eigentlich? – sich bloß nicht so anstellen sollen, wenn es um ihre Kinder geht.

    Und weil Eltern ja, wie Frau Martini schon festgestellt hatte, eher stören bei der Durchimpfung, fragt Reschke gleich mal nach, ob sich Jugendliche nicht einfach ohne die Zustimmung ihrer Eltern impfen lassen könnten. Ein Wunder fast, dass Reschke hier nicht fragt, ob die Kita das nicht auch gleich ohne Zustimmung der Eltern übernehmen könnte.

    Frau Martini empfiehlt den Jugendlichen den Gang zum Kinderarzt, an den sollten sie sich dann wenden, der könnte das abwägen. Der Arzt könnte am Ende über die Eltern hinweg entscheiden, dass Kinder (Sie sagt hier nicht „Jugendliche“) geimpft werden dürfen – auch gegen den Willen der Eltern.

    Für viele vielleicht eine Überraschung: Arzt und Kind haben tatsächlich die Möglichkeit, eine Impfung über eine ablehnende Haltung der Eltern hinweg vorzunehmen, wie beispielsweise der MDR recherchiert haben will :

    Kommt der „Minderjährige zur Ärztin und bittet um die Corona-Impfung“, heißt es da, „muss sich diese ein Bild davon machen, wen sie vor sich hat und ob der junge Patient intellektuell und emotional in der Lage ist, die Bedeutung und eventuelle Folgen der Impfung zu verstehen.“

    Aber bereits 13-Jährige könnten sich so theoretisch ohne Zustimmung der Eltern impfen lassen, stellt der Berliner Medizinrechtler Martin Stellpflug im Gespräch mit dem MDR ergänzend fest: „Eine 13-Jährige könne aber durchaus einwilligungsfähig sein, was die Impfung angeht.“.......Angesichts solcher Aussagen muss man sich vielleicht doch nicht so sehr wundern, dass in den sozialen Medien „verschwörungstheoretisch“ verbreitet wird, nicht impfbereiten Eltern sollten die Kinder weggenommen werden.

    Und weiter: „Wenn ich mich wirklich impfen lassen möchte und das ist meine Überzeugung und ich bin jetzt wirklich 15, 16 Jahre alt, dann komme ich alleine nicht gegen meine Eltern an.“ Weil der hier Erzählende aber offenbar merkt, was für eine familienfeindliche Ansage das ist – noch dazu eine, die an düstere Epochen denken lässt, als Eltern vor ihren Kindern nicht mehr den Mund aufzumachen wagten, schiebt der Mimikama-Blogger nach: „Wir wollen ja nicht, dass Familien an so einem Thema zerbrechen.“

    Also noch mal zusammengefasst, was da in einer Sendung, die sich ausgerechnet „Faktenfinder“ nennt, empfohlen wird: Externe sollen helfen, Sektenbeauftragte gegen impfkritische Eltern. Gegen Eltern, die sich beispielsweise an der Haltung der ständigen Impfkommission orientieren.



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    Frust-Tante Reschke ungeschminkt
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    ARD-Sozialdarwinismus: Herzprobleme nach Impfung möglich – Tagesschau berichtet ganze Lügen und halbe Wahrheiten
    Liest man den Bericht der ARD-Tagesschau mit dem Titel “Herzprobleme nach Impfung möglich“, der mit “US-Experten” beginnt [Framing für Arme], dann lernt man CNN richtig schätzen, [wer uns kennt, der weiß, was das bedeutet], denn im Gegensatz zur ARD-tagesschau, deren Angestellte entweder unfähig oder unwillig sind, Ergebnisse so zu berichten, wie sie veröffentlicht werden, ist man bei CNN in der Lage, ein paar der Daten, auf denen die Einschätzung der US-amerikanischen CDC basiert, dass Herzprobleme eben auftauchen und von denen, die sie erleiden, zu Gunsten eines größeren Ganzen in Kauf genommen werden müssen, zu berichten. Wenn es um Journalismus geht und um Information, dann ist die ARD-tagesschau sub-Standard, unterste Schublade.
    Lesen wir den Beitrag der ARD-tagesschau entlang der Schlüsselwertungen, die beim Leser hängen bleiben sollen:

    “US-Experten”;
    “selten auftretende Herzmuskelentzündungen”;
    “Vorteile der mRNA Impfstoffe … deutlich höher als die Risiken”;
    Der Rest ist Wiederholung und Makulatur:

    US Experten halten einen Zusammenhang mit den sogennanten mRNA-Vakzinen für wahrscheinlich;
    Daten zu mehr als 300 bestätigten Myokarditis Fällen;
    “Myokarditis ist eine seltene, aber keine neue Krankheit”;
    “Bis zum 11. Juni wurde in den USA bei 323 Patienten im Alter von unter 30 Jahren nach einer Corona-Impfung eine Myokarditis oder eine Perikarditis diagnostiziert. Dem stehen mehr als 50 Millionen Impfdosen gegenüber, die bis dahin an Zwölf bis 29-jährige verabreicht wurden”;
    “Zahl der Erkrankungen … sehr niedrig”;
    “Künftig neuer Warnhinweis”
    Sind Sie nun beruhigt?

    Im folgenden stellen wir die Ergebnisse einer Analyse, die Tim Shimabukuro für das Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP) dees CDC erstellt und am 23. Juni 2021 veröffentlicht hat. Machen Sie sich ein eigenes Bild über die Lügen und Halbwahrheiten, die die ARD ihnen heute als Information serviert.

    Shimabukuros Analysen basieren auf den Daten von VAERS, dem Vaccine Adverse Event Reporting System der USA und auf den Daten von V-Safe, einem gemeinsam mit den Impfstoffherstellern betriebenen Portal, dem negative Gesundheitseffekte nach einer Impfung gemeldet werden können. Die Daten, die wir berichten, basieren auf VAERS, die Auswertung der Daten von V-Safe, ergibt ein identisches Ergebnis.

    Die mehr als 300 Fälle von Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels), von denen die ARD berichtet, sind tatsächlich 1.226 Fälle, die in VAERS erfasst sind. Darunter befinden sich 132 Meldungen, die keinem Impfstoff zugeordnet werden können, weshalb sie aus der weiteren Analyse ausgeschlossen werden. Es bleiben somit 1.094 Fälle von entweder Myokarditis oder Perikarditis, die vornehmlich nach der zweiten Impfung mit einem mRNA-Impfstoff gemeldet werden:

    Wie man sieht, sind vor allem junge Männer von Myokarditis/Perikarditis betroffen. Das Medianalter für Männer liegt bei 24 Jahren. Der Median teilt eine Verteilung in zwei gleich große Hälften. Die nächste Abbildung zeigt die genaue Verteilung der Fälle nach Alter und belegt, dass Myokarditis/Perikarditis nicht nur ein Problem junger Männer nach Impfung sein kann.
    Die Grundlage der beiden Tabellen sind abermals deutlich mehr Fälle von Myokarditis/Perikarditis als bei der ARD-tagesschau angekommen sind. Tabelle 1 (links) beruht auf 236 Fällen von Myokarditis/Perikarditis, die nach der ersten Dosis eines mRNA-Impfstoffes gemeldet wurden. Tabelle 2 (rechts) basiert auf 988 Fällen von Myokarditis/Perikarditis (752 nach zweiter Dosis, plus 236 nach erster Dosis), die nach der ersten oder zweiten Dosis eines mRNA-Impfstoffes gemeldet wurden. Im Hinblick auf die erste Dosis übersteigt die beobachtete Häufigkeit von Myokarditis/Perikarditis in den Altersgruppen der 12 bis 17jährigen und der 18 bis 24jährigen Männer den Erwarungswert (der aufgrund von Erfahrungsdaten berechnet wurde) erheblich. Nach der zweite Impfung weitet sich das Risiko, an Myokarditis/Perikarditis zu erkranken auf die Gruppe der 25 bis 29jährigen und die Gruppe der 30 bis 39jährigen Männer aus. Sie alle haben ein höheres relatives Risiko, nach einer Impfung an Myokarditis/Perikarditis zu erkranken. Rechnet man die Werte in Wahrscheinlichkeiten (relative Wahrscheinlichkeit) um, dann ist das Risiko für männliche Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren nach Impfung an Myokarditis/Perikarditis zu erkranken, um mindestens das 11fache höher als ohne Impfung. Für junge Männer im Alter von 18 bis 24 Jahren ist das Risiko um mindestens das rund 9fache höher als ohne Impfung. Berechnet man die Spannweite des Risikos, dann variiert es für 12 bis 17jährige männliche Jugendliche zwischen einem 11fach und 66fach erhöhten Risiko und für junge Männer im Alter von 18 bis 24 Jahren zwischen einem um das 9fache und 117fache erhöhten Risiko. Der Vollständigkeit halber: 25 bis 29jährige junge Männer haben ein nach zweifacher Impfung im Vergleich zu keiner Impfung um das 3fache bis 34fache erhöhtes Risiko an Myokarditis/Perikarditis zu erkranken als Ungeimpfte ihrer Altersgruppe. Für Männer im Alter von 30 bis 39 Jahren ist des jeweilige Risiko um das 1,5fache bis 14fache erhöht.

    Das an sich ist schon ein beeindruckendes erhöhtes relatives Risiko. Um sein Ausmaß zu verstehen, muss man es in den Kontext der absoluten Häufigkeit von Fällen der Myokarditis in Relation zur Anzahl der durchgeführten Impfungen stelle. Für alle, die zu faul sind, das aus den beiden Tabellen oben zu errechnen, hier die nächste Tabelle mit den entsprechenden Ergebnissen:



    Auf eine Million Impfungen männlicher Jugenlicher im Alter zwischen 14 und 17 Jahren kommen somit 67 Fälle von Myokarditis/Perikarditis. Die Wahrscheinlichkeit, einer der Betroffenen zu sein (wenn man davon ausgeht, dass die Wahrscheinlichkeit in einer Altersgruppe gleich verteilt ist) beträgt somit: 0,007%. Auf 200 Geimpfte kommt somit 1 Fall von Myokarditis. Ist das viel? Die Antwort auf diese Frage ist wie immer eine, die man nicht für andere geben kann. Dessen ungeachtet beantwortet die ARD-tagesschau diese Frage in gewohnt sozialdarwinistischer Weise für Sie und uns:

    “Vorteile der mRNA Impfstoffe … deutlich höher als die Risiken … Bis zum 11. Juni wurde in den USA bei 323 Patienten im Alter von unter 30 Jahren nach einer Corona-Impfung eine Myokarditis oder eine Perikarditis diagnostiziert. Dem stehen mehr als 50 Millionen Impfdosen gegenüber, die bis dahin an Zwölf bis 29-jährige verabreicht wurden”;
    Wer die Tabellen oben kennt, der sieht, wie die ARD-tagesschau hier versucht, mit Lügen Stimmung für ihre ekelhafte Form des Sozialdarwinismus zu machen. Die relevante Bezugsgröße sind nicht 50 Millionen Impfungen für 12 bis 29jährige, sondern 10 Millionen, also ein Fünftel der Lüge der ARD-tagesschau. Und es sind nicht 323 an Myokarditis/Perikarditis erkrankte, die diesen 10 Millionen Imfungen gegenüberstehen, sondern 988. Die ARD-tagesschau ist ein Propagandasender, dessen Beschäftigte entweder nicht Willens oder nicht fähig sind, korrekt zu berichten. Indes ist offenkundig, dass der Auftrag der Mietschreiber beim Staatsfunk darin besteht, die Bedeutung von Nebenwirkungen in Frage zu stellen und wenn es dazu notwendig ist, die Daten zu fälschen. Erschreckend dabei ist, dass diese ARD-Lügen im Dienste eines kruden Sozialdarwinismus stehen, der sich anmaßt, die Relevanz einer Erkrankung an Myokarditis/Perikarditis für diejenige, die es trifft, dadurch zu relativieren, dass sie eben Opfer für das kollektive Ganze darstellen und wenn es um die Volksgesundheit geht, dann müssen eben einzelne Opfer bringen und zuweilen auch über die Klinge springen. Wenn Sie einen Unterschied zwischen dem Sozialdarwinismus, wie in die ARD hier verbreitet und dem im Dritten Reich verbreiteten, sehen, dann bitte als Kommentar. Wir sehen keinen....... https://sciencefiles.org/2021/06/24/...be-wahrheiten/
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  9. #139
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Sie spielen sich als oberste moralische Instanz auf und schrecken nicht davor zurück Andersdenkende fertig zu machen. Die deutschen Journalisten sind typische Grüne. Was sie von anderen fordern, machen sie selbst nicht.....


    Eine interne Rundmail des WDR legt nahe, dass die Impfbereitschaft unter den Mitarbeitern gering ist. Das ist ein klarer Widerspruch zur impffreundlichen Berichterstattung des Senders, sagt eine Person aus dem Umfeld des WDR.

    Ausgerechnet ein öffentlich-rechtlicher Sender wundert sich, dass sich seine eigenen Mitarbeiter kaum impfen lassen wollen. Man beobachte eine “vergleichsweise geringe Annahme” des senderinternen Impfangebots, heißt es in einer Rundmail vom Donnerstag, die TE vorliegt. Demnach hätten rund 6500 feste und freie Mitarbeiter eine Einladung zur Impfung in Bocklemünd erhalten. Aber nur 400 – also gerade einmal jeder Sechzehnte – habe das Angebot angenommen. Von den 4000 Mitarbeitern, die zum Impfzentrum Köln eingeladen wurden, habe nur ein Sechstel die Einladung angenommen. Zum Vergleich: Laut einer Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums haben sich deutschlandweit 52,9 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal impfen lassen.

    Die Person, die TE die Email durchgestochen hat, stellt fest: “Es ist ein Widerspruch, wenn die Redakteure des WDR sehr impffreundlich berichten, aber selbst offenbar die Impfung ausschlagen.” Der Insider fragt sich, ob Impfverweigerer irgendwann den Job beim WDR verlieren könnten. Das könnte vielleicht manchen Journalisten dazu bringen, mehr zu riskieren und etwa über mögliche Gefahren der Impfstoffe aufzuklären. “Auch ein einzelner Redakteur hat einen gewissen Einfluss. Private Medien wie Bild oder Sat.1 berichten viel kritischer, zum Beispiel über die neue Studie zur Aussagekraft des PCR-Tests”, sagt der Insider, der aus Sorge vor Konsequenzen anonym bleiben möchte.

    Laut der Mail haben alle Mitarbeiter bis auf “wenige Ausnahmefälle” ein Angebot erhalten. Über die Gründe für die geringe Nachfrage könne man nur spekulieren, heißt es in dem wöchentlichen Update des Corona-Krisenstabs und weiter: “Bestenfalls sind die meisten von Ihnen schon geimpft; einige dürfen sich aus medizinischen Gründen nicht oder noch nicht impfen lassen, andere wollen womöglich nicht?”

    Wer mit Blick auf die Inzidenzen allerdings glaube, dass die Impfung nicht mehr nötig sei, liege daneben, scheibt der Krisenstab und zitiert den Betriebsarzt mit den Worten: “Das Delta-Virus wird noch während der Sommerferien der Auslöser für eine Ansteckung sein. In Deutschland haben sich aktuell 15 Prozent der Infizierten mit dem Delta-Virus angesteckt. Wir beobachten, dass sich diese Zahl wöchentlich mindestens verdoppelt.” Am Schluss des Schreibens folgt die Aufforderung, das Angebot “bitte” anzunehmen: “Checken Sie nochmals Ihre Mailbox und registrieren Sie sich zur Impfung.”

    Auf Anfrage erklärt der WDR das genaue Gegenteil zu den Aussagen der Email. Die Impfbereitschaft sei über die Monate in allen Berufsgruppen “hoch” gewesen, schreibt eine Sprecherin und fügt hinzu: “Das haben die vielen Anfragen der Mitarbeiter:innen nach einem betrieblichen Impfangebot gezeigt, als der Impfstoff in Deutschland noch sehr reglementiert war.” Viele Kollegen hätten sich über die Hausärzte und Impfzentren impfen lassen, weil Betriebsärzte erst Anfang Juni Impfstoff erhalten hätten.

    Es ist nicht das erste Schreiben, das dem Insider sauer aufstößt. Der Sender arbeite mit “Psychologie”, um die Mitarbeiter auf Linie zu bringen. Eine Rundmail vom 10. Juni suggeriere etwa, dass die Impfbereitschaft sehr hoch sei. “Die Stimmung ist großartig, im Wartebereich steigen schon spontane Impfpartys, natürlich mit Maske und Abstand, alles läuft wie geschmiert”, zitiert das Schreiben den Betriebsarzt, der sich im Impfzentrum in Bocklemünd befinden soll. Am Tag 2 des Impfstarts sei bereits “ein Großteil des Impfvorrats” für diese Woche aufgebraucht. Der Piecks gehe “flott” und der medizinische Beratungsbedarf sei gering, weil alle gut aufgeklärt seien, preist das Schreiben die Impfung an.

    Probleme bereiteten aber Impfdrängler, die nicht abwarten könnten, schreibt der WDR-Krisenstab. Manche Mitarbeiter leiteten die Impfeinladung an Kollegen weiter, wodurch es Doppelbuchungen gebe. “Wir verstehen, dass die Begehrlichkeit wächst, je mehr Freunde und Bekannte um einen herum geimpft sind. (…) Sie bekommen eine persönliche Einladung, wenn Sie an der Reihe sind, dann werden Sie in Bocklemünd mit offenen Armen empfangen. Wer sich allerdings vorpfuscht, muss sich wieder ganz hinten anstellen”, heißt es. Der Insider findet nicht nur diese Aussagen “grenzwertig”. “Der Ton ist wie im Kindergarten”, sagt er.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-...pfen-rundmail/
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  10. #140
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    AW: 70 Jahre ARD: Lügen, tricksen, manipulieren

    Wer sich informieren möchte, sollte dies nicht bei den Öffentlich-rechtlichen Sendern tun. Der verträumte Tagesschauzuschauer wurde auch bei den islamisch motivierten Morden in Würzburg kräftig belogen..........

    „Tagesschau“ und Kanzleramt ignorieren Hinweise auf Islamismus

    Bereits am Samstagvormittag wurden konkrete Hinweise auf einen islamistischen Hintergrund des Messer-Angreifers von Würzburg bekannt.

    Doch das Kanzleramt und die „Tagesschau“ ließen sie unerwähnt!

    Kurz nach 11:30 Uhr berichtete der „Spiegel“, dass Abdirahman J. (24) seine Tat als „Dschihad“ („heiliger Krieg“) bezeichnet hatte.
    Zeugen zufolge schrie er den islamischen Schlachtruf „Allahu akbar“ (arabisch: „Gott ist groß“). Kurz vor 13 Uhr enthüllte BILD, dass die Polizei in einer Mülltonne Propaganda-Material der Terror-Gruppe ISIS gefunden hatte, das der Somalier offenbar vor dem Morden entsorgt hatte.

    ► ABER: Bereits zur Mittagszeit erklärte Regierungssprecher Steffen Seibert (61) den Täter zum „Amokläufer“, dessen Tat sich gegen „jede Religion“ richte.
    Problem: Der Begriff „Amoklauf“ spricht der Tat den religiös-politischen Hintergrund ab. Auch der „Dschihad“ richtet sich nicht gegen „jede Religion“ – sondern gegen Menschen, die nach Auffassung radikaler Islamisten Ungläubige sind – und damit Feinde.

    Auf BILD-Anfrage erklärte ein Regierungssprecher, man habe zu Seiberts Tweet „nichts hinzuzufügen“.
    ► Am Samstag um 20 Uhr erklärte die „Tagesschau“ zwar, dass Behörden „islamistische Einstellungen“ des Täters prüfen. Konkrete Hinweise (z. B. Dschihad) wurden aber mit keinem Wort erwähnt. Auch wurde beim sichergestellten „Schriftmaterial mit Hassbotschaften“ nicht gesagt, dass es sich um islamistischen Hass handelte.

    Auf BILD-Anfrage hieß es vom zuständigen NDR, man könne die „Kritik an unserem Nachrichtenbericht nicht nachvollziehen“. Es sei berichtet worden, dass Behörden „zurzeit prüfen, inwiefern 'islamistische Einstellungen' des 24-jährigen Somaliers zur Tat beigetragen haben könnten“.

    „Schwierige Suche nach Tatmotiv“
    Die „Süddeutsche Zeitung“ titelt am Montag: „Schwierige Suche nach Tatmotiv“. Es gebe „keine überzeugenden Beweise für Islamismus“, stattdessen spreche „einiges für eine psychische Vorbelastung“.
    Integrationsexperten Düzen Tekkal (42) warnt in BILD: „Wenn man den islamistischen Hintergrund nicht benennt, wird das Problem nur noch größer. Wir dürfen uns auch nicht von der Angst leiten lassen, den Rechtsextremen in die Hände zu spielen. Denn genau das tut man, wenn man die bekannten Fakten nicht klar erwähnt.“.........https://www.bild.de/politik/inland/p...0650.bild.html


    ........Regierung und viele Medien stehen also klar auf der Seite der islamischen Tätern. Sie haben mitgestochen.
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