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    Weiße sind nie Opfer von Rassismus

    Deutsche sind immer nur Täter aber nie Opfer. Das ist einer der Grundpfeiler der linken Ideologie in Deutschland. Geflissentlich wird übersehen, dass weitaus mehr Deutsche durch Migranten getötet werden, als andersrum. Während Kritik am Islam als Hassverbrechen gelten soll, sind islamisch motivierte Morde an "Ungläubigen" für Linke nicht existent.
    Seit Tagen wird auch in Deutschland gegen Rassismus demonstriert. Dass es Rassismus gegen Weiße gibt, weiß jeder denkende Mensch, nur eben die Linken nicht. Und dass derartige Witzfiguren unter Journalisten gehäuft zu finden sind, ist auch nichts Neues. Natürlich sieht sich so ein Journalist nicht in seinen Redaktionsräumen um, sonst könnte er erkennen, dass es mit der Diversität gerade im Medienbereich nicht weit her ist.
    Der WDR antwortete auf kritische Fragen bezüglich Rassismus gegen Weiße...……

    Rassismus gegen Weiße? Gibt es nicht
    Wann ist eine Äußerung oder eine Tat rassistisch und wann nicht? Darüber läßt sich bekanntlich trefflich streiten. Doch auch darüber, was Rassismus überhaupt ist, gibt es in Wissenschaft und Öffentlichkeit unterschiedliche Ansichten. In der Online-Enzyklopädie Wikipedia heißt es dazu: „Rassismus ist eine Gesinnung oder Ideologie, nach der Menschen aufgrund weniger äußerlicher Merkmale – die eine bestimmte Abstammung vermuten lassen – als ‘Rasse’ kategorisiert und beurteilt werden.“Wie der Westdeutsche Rundfunk (WDR) Rassismus definiert, ist nicht bekannt. Die Zuschauer und Leser des öffentlich-rechtlichen Senders wissen aber seit dem gestrigen Mittwoch, wer von Rassismus auf gar keinen Fall betroffen sein kann: Weiße. Unter einem Facebook-Beitrag des Senders, bei dem es um die Proteste der „Black Lives Matter“-Bewegung nach dem Tod George Floyds in den USA ging, entbrannte eine Leserdiskussion über Rassismus.„Weiße Menschen sind von Rassismus nicht betroffen“
    Auch das Social-Media-Team des WDR mischte kräftig mit. Ein Leser kritisierte, daß unter dem Motto „Black Lives Matter“ auch „ein anarchistischer Mob plündernd und kokelnd“ durch die Straßen ziehe. Zudem habe er den Eindruck, es werde wieder verstärkt in Schubladen gedacht, weil plötzlich „alle Weißen wieder die Bösen“ seien. Der WDR verteidigte seinen Eintrag hingegen und bezeichnete den Leserkommentar als Ablenkungsmanöver. „Unser Post thematisiert die Aktion zum Hashtag #blackouttuesday und den
    damit verbundenen Tod von Georg Floyd
    , der aufgrund von institutionellem Rassismus sterben mußte. Weiße Menschen sind von Rassismus nicht betroffen.“
    vielleicht wegen der übermäßigen Brutalität eines einzelnen Polizisten im Einsatz – gegen den Beamten gab es bereits mehrere Dienstbeschwerden – sterben mußte, oder ob der Tod mit der kurzen Ausbildung von Polizisten in den USA zu tun haben könnte, scheint die WDR-Journalisten nicht zu interessieren. Für sie war es Rassismus, auch wenn der Polizist mit einer Asiatin verheiratet ist und Floyd laut der offiziellen Autopsie aufgrund von Vorerkrankungen und Drogenkonsums an einem Herz-Kreislauf-Stillstand infolge von „Druck auf den Nacken“ gestorben sei.„Von unserer Seite aus ist alles gesagt“Ein anderer Facebook-Nutzer merkte an, daß deutsche Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln, der von ausländischstämmigen Bewohnern geprägt ist, auch Rassismus erfahren können. Daraufhin erwiderten die WDR-Redakteure: „Was du beschreibst, ist eine Form von Diskriminierung. Natürlich ist das für den Betroffenen sehr schlimm und wir lehnen jede Form der Diskriminierung ab.“ Und sie ergänzten: „Rassismus ist es aber, sofern es eine weiße Person betrifft, nicht.“Mit solchen Ansichten befindet sich der WDR in bester Gesellschaft etwa mit der Amadeu-Antonio-Stiftung. Auf deren Website heißt es: „In Deutschland schafft Rassismus vielfältige Privilegien für weiße Deutsche, weshalb es auch keinen Rassismus gegen weiße Deutsche geben kann.“Auf Nachfrage der JUNGEN FREIHEIT wollte sich der Sender nicht weiter zu den Aussagen äußern.WDR-Sprecher Alessandro Romio teilte lediglich mit: „Wir haben uns gestern zu diesem Thema geäußert, von unserer Seite aus ist damit alles gesagt.“https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2020/rassismus-gegen-weisse-gibt-es-nicht/


    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Weiße sind nie Opfer von Rassismus

    Mich kotzt es zutiefst an, für diese kaputte Bagage auch noch Zwangsgebühren zahlen zu müssen!
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #3
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    AW: Weiße sind nie Opfer von Rassismus

    >Weiße Menschen sind von Rassismus nicht betroffen.“

    Ja klar, die Buren in Afrika enthaupten und ermorden sich selbst ...

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