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  1. #51
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    AW: USA: bürgerkriegsähnliche Unruhen

    US-Reporter flieht nach Antifa-Morddrohungen ins Ausland

    Der Journalist Andy Ngo, dessen Eltern aus Vietnam in die USA geflohen sind, ist selbst zum Flüchtling geworden. Er rettete sich nach Morddrohungen durch die Antifa nach London. Grund für die Anfeindungen ist seine kritische Berichterstattung über die Bewegung.
    Am Samstagabend erklärte der in Portland, USA, geborene Journalist Andy Ngo in einem Interview mit Sky News, dass selbst nachdem er die Namen der Verdächtigen genannt habe, hätten die örtlichen Strafverfolgungsbehörden nichts gegen die Drohungen unternommen. Er fügte hinzu:

    "Seit einigen Monaten wird mir zunehmend Gewalt angedroht. Antifa-Extremisten drohen damit, mich zu töten. (...) Es hat mich sehr gequält, vorübergehend das Land und die Heimat verlassen zu müssen, wo sich meine Eltern als politische Flüchtlinge niedergelassen haben."

    Andy Ngo wurde bekannt, nachdem er im Jahr 2019 von mehreren Antifa-Demonstranten angegriffen worden war. Im Zusammenhang mit diesem Angriff, bei dem Ngo geschlagen und ausgeraubt wurde sowie eine Gehirnerschütterung erlitt und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste, gab es keine Festnahmen. Dies, obwohl die Attacke aus verschiedenen Blickwinkeln von Kameras festgehalten wurde und der Anwalt des Journalisten der Polizei die Namen von Verdächtigen nannte...............https://de.rt.com/nordamerika/112252...t-nach-antifa/
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  2. #52
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    AW: USA: bürgerkriegsähnliche Unruhen

    In den USA wie in Europa: Wenn du dunkelhäutig bist, darfst du praktisch alles!

  3. #53
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    AW: USA: bürgerkriegsähnliche Unruhen

    Antifa-Extremisten sind i.d.R. nicht dunkelhäutig. Die dunkelhäutigen nennen sich BLM.

    Man sieht es, das sollen "die Guten" sein, die so mit Menschen umgehen?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  4. #54
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    AW: USA: bürgerkriegsähnliche Unruhen

    Trump sprach oft über Fake-News, prangerte die Verlogenheit der Medien an. Wie recht er damit hatte, zeigt nun ein Bericht...........

    Es ist nur eine sehr kleine Meldung in der Washington Post, aber sie hat Sprengstoff. Und wahrscheinlich wird in Deutschland nicht darüber berichtet, denn sie bestätigt, dass die US-Medien Trump frei erfundene Zitate in den Mund gelegt haben.

    Kurz nach dem sogenannten „Sturm auf das Kapitol“ haben US-Medien Trump frei erfundene Zitate in den Mund gelegt. Die Stimmung in den USA war zu den Zeitpunkt aufgeheizt und die US-Demokraten und die ihnen treu ergebenen Medien haben alles getan, um Trump zu schaden. Das Ziel war es, ein weiteres Amtsenthebungsverfahren gegen Trump anzustrengen, um ihm auf Lebenszeit zu verbieten, für politische Ämter zu kandidieren.

    Die Demokraten haben am 9. Januar angekündigt, das neue Amtsenthebungsverfahren zu starten. Wie der Zufall es wollte, war das auch der Tag, an dem die Washington Post das frei erfundene Trump-Zitat veröffentlicht hat.

    Auch die deutschen Medien haben die Geschichte, Trump habe die Wahl beeinflussen wollen, aufgegriffen und fleißig verbreitet. Der Spiegel zum Beispiel berichtete an eben jenem 9. Januar 2021 unter der Überschrift „Laut Medienbericht – Trump soll ein weiteres Mal versucht haben, Wahlausgang zu beeinflussen„:

    „Schon Ende Dezember soll US-Präsident Donald Trump im Bundesstaat Georgia angerufen und einen leitenden Beamten unter Druck gesetzt haben. Das berichtet die »Washington Post«.“
    Das war – das haben viele seinerzeit schon vermutet – dreist gelogen. Wer damals jedoch die Medien der Lüge bezichtigt hat, der wurde seinerseits medial als Verschwörungstheoretiker angegriffen. Nun zeigt sich, dass die damaligen „Verschwörungstheoretiker“ wieder einmal recht hatten. Am 16. März 2021 hat die Washington Post in einem sehr kurzen Artikel eingestanden, dass das alles frei erfunden war.

    Die Meldung wurde damals in großen Überschriften verbreitet und heizte den „Skandal“ um Trump an. Die heutige Richtigstellung ist hingegen so kurz, dass ich sie hier komplett übersetze:

    „In einer Geschichte vom 9. Januar 2021 über ein Telefonat zwischen dem damaligen Präsidenten Donald Trump und einem führenden Wahlermittler in Georgia berichtete The Associated Press, basierend auf Informationen einer Quelle, fälschlicherweise, dass Trump den Ermittler gedrängt habe, „den Betrug zu finden“ und gesagt habe, dass er den Ermittler zu einem Nationalhelden machen würde. Eine Aufzeichnung des Anrufs, die zwei Monate später veröffentlicht wurde, ergab, dass Trump weder das eine, noch das andere gesagt hat, sondern stattdessen sagte, dass der Ermittler, wenn er sich Fulton County anschaue, „Dinge finden würde, die unglaublich sein werden.“ Trump sagte dem Ermittler auch: „Wenn die richtige Antwort herauskommt, werden Sie gelobt.““
    Die aktuelle Meldung ist sehr kurz und gut versteckt. Das ist kein Vergleich zu den großen Schlagzeilen, die der Fall damals gemacht hat. So gehen die Medien gerne vor: Sie veranstalten ein Riesentheater mit frei erfundenen oder irreführenden Meldungen und wenn sie gar nicht anders können, geben sie viel später in einem kleinen und gut versteckten Artikel zu, dass das leider ein „Fehler“ war.

    Trump hat gelobt, dass die Washington Post ihren „Irrtum“ eingestanden hat, er hat aber hinzugefügt:

    „Sie werden feststellen, dass die Fehler der Medien, ihre Auslassungen und ihre Lügen immer nur in einer Richtung gehen: Gegen mich und gegen die Republikaner. Diese jüngste Medientravestie unterstreicht, dass die alten Medien als politische Akteure betrachtet werden sollten – nicht als journalistische Unternehmen.“
    Dem kann man kaum widersprechen, wie dieser Fall mal wieder zeigt. Und das werden wir auch in Deutschland bestätigt sehen, denn es ist kaum anzunehmen, dass die deutschen Medien nun in ähnlich großen Überschriften über das Eingeständnis der Washington Post berichten werden, wie sie damals über Trumps angebliche Versuche berichtet haben, das Wahlergebnis zu beeinflussen und Beamte unter Druck zu setzen. Die Geschichten waren unwahr, wie die Washington Post nun zugibt.

    Damit das möglichst niemand zu sehen bekommt, berichten die Medien darüber gar nicht oder nur in so kleinen Meldungen, wie es die Washington Post getan hat.
    Damit bestätigen Trumps Vorwurf, denn ginge es ihnen um Berichterstattung und nicht um politische Einflussnahme, müssten die Medien nun unter großen Überschriften darüber berichten und bei der Nachrichtenagentur Associated Presse nachbohren, wie es sein kann, dass dort eine frei erfundene Meldung veröffentlicht wurde. Aber diese Frage stellt auch die Washington Post nicht, sie räumt einen Fehler ein und das war´s.

    Keine weitere Fragen, gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen!

    https://www.anti-spiegel.ru/2021/us-...ie-gesagt-hat/
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  5. #55
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    AW: USA: bürgerkriegsähnliche Unruhen

    Kriegsgewinnler sind die übelsten Erscheinungen und gehören ins Gefängnis.....

    BLACK MONEY MATTER

    BLM-Vorsitzende kauft weitere Millionen-Villa

    Die bekennende Marxistin und Mitbegründerin der international hochgelobten „Black Lives Matter“-Bewegung (BLM), Patrisse Khan-Cullors, hat sich eine 1,4 Millionen US-Dollar teure Villa in einem exklusiven Stadtteil von Los Angeles gekauft, in dem größtenteils weiße US-Amerikaner leben. Das berichtet die „Black Conservative Perspective“ in einem Youtube-Video, gestützt auf Informationen der „New York Post“. Khan-Cullors ist hauptberuflich für BLM tätig und besaß bislang kein nennenswertes Vermögen. Falls sie nicht in der Lotterie gewonnen hat, stammt das Geld offenbar aus Aktivitäten, die in einem Zusammenhang mit BLM stehen.

    Der US-amerikanischen BLM-Bewegung werden seit Jahren schwarze Kassen und finanzielle Intransparenz vorgeworfen. Die „New York Post“ behauptet, Khan-Cullors besitze mittlerweile insgesamt vier Häuser im Wert von zusammen 3,2 Millionen US-Dollar.
    „FOX-Business“ weist im Zusammenhang mit dem neuesten Villen-Kauf auf wirtschaftliche Verbindungen von BML zum Filmkonzern Warner Bros hin:

    „Khan-Cullors, 37, unterzeichnete im Oktober einen Multiplattform-Vertrag mit Warner Bros. Es ist jedoch nicht klar, wie viel sie von der BLM bezahlt wird, da ihre Finanzen durch ein komplexes Geflecht von gewinnorientierten und gemeinnützigen Unternehmen fließen.“

    Warner Bros betreibt in den USA mehrere Fernsehsender, die immer wieder umfassend und reichweitenstark über BLM-Aktivitäten berichten.

    http://www.pi-news.net/2021/04/blm-v...llionen-villa/



    Das vom Blutgeld gekaufte Immobilienimperium gehört eingezogen, verkauft und das Geld den Opfern dieser Kriminellen als Entschädigung ausgezahlt.
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  6. #56
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    AW: USA: bürgerkriegsähnliche Unruhen

    Dass die US-Medien den ganzen Black Lives Matter-Zinnober lediglich zur Abwahl Trumps missbrauchten und die gewaltsamen Aktionen erst anheizten, zeigt die gegenwärtige Situation.........

    BLM ist out
    Gewalt und Proteste in den USA interessieren die Medien nicht mehr
    Im letzten Jahr waren Black Lives Matter ein Dauerthema in den Medien. Nun sind sie aus den Medien fast verschwunden, obwohl die Proteste fast ungebremst weiter gehen.

    BLM wurde von den Unterstützern der US-Demokraten alleine 2016 mit 130 Millionen Dollar unterstützt. Mit dem Geld sollte BLM eine landesweite Organisationsstruktur aufbauen, um die eigenen Anhänger bei Bedarf mobilisieren zu können. Genau das haben wir vier Jahre später, pünktlich zu den US-Wahlen, gesehen und BLM war eines der Hauptthemen vor der Wahl und hat damit im Wahlkampf eine wichtige Rolle gespielt.

    BLM war ein Instrument der US-Demokraten gegen Präsident Trump. Dass das keine Verschwörungstheorie ist, konnte man schon im Dezember 2020 sehen, denn kaum hatte Biden die Wahl gewonnen, haben die US-Demokraten angekündigt, gegen BLM vorzugehen. Black Lives Matter hatte die ihnen zugedachte Aufgabe erfüllt, sie wurden nicht mehr gebraucht.

    Und auch die den US-Demokraten so treu ergebenen westlichen Medien haben nach der Wahl das Interesse an BLM verloren und aufgehört, über deren Proteste zu berichten. Das funktioniert in Deutschland, wo man die Proteste in den USA nicht sieht, hervorragend und der deutsche Leser weiß nichts von den Unruhen in den USA.

    In den USA selbst funktioniert das so nicht, denn die Menschen sehen, was weiterhin in ihren Städten vorgeht. Aber die den US-Demokraten treu ergebenen Medien wie CNN haben auch dafür eine Lösung: Während sie vor der US-Wahl positiv über BLM berichtet und den Fokus auf die böse Polizei gelegt haben, ist es nun anders herum: Plötzlich haben CNN & Co. bemerkt, dass die radikalen Randalierer Geschäfte plündern und die Medien berichten kaum mehr über die Proteste, sondern vor allem über die Plünderungen.

    Das war am Sonntag Thema im Nachrichtenrückblick „Nachrichten der Woche“ des russischen Fernsehens und ich habe den Bericht übersetzt. Da die Bilder wichtig für das Verständnis sind, empfehle ich, den Beitrag des russischen Fernsehens anzuschauen, denn zusammen mit meiner Übersetzung ist er auch ohne Russischkenntnisse verständlich.

    Beginn der Übersetzung:

    In Amerika geht das, was Joe Biden als „nationale Schande“ bezeichnet, weiter. Das sind die unkontrollierten Schießereien. Direkt am Arbeitsplatz oder in Bildungseinrichtungen. Die Massenmorde gehen weiter. Auch die Polizisten, die zuerst schießen und dann denken, stehen dem in nichts nach. Die Schwarzen reagieren mit Pogromen und heftigen Protesten.

    Aus den USA berichtet unser Korrespondent Denis Davidov.

    Das Weiße Haus und das ganze Land senken das Sternenbanner auf Halbmast. In den USA wird um die Opfer eines weiteren Massakers getrauert. All die alltäglichen Erschießungen kann Amerika einfach gar nicht wahrnehmen, so viele gibt es davon.

    12.395 Tote durch Schusswaffen hat es seit Anfang dieses Jahres gegeben. Das heißt, 117 Menschen kamen in den USA täglich bei Schießereien ums Leben.

    „Das muss aufhören, denn was geschieht, ist eine nationale Schande. Und es sind nicht nur massenhafte Erschießungen. Jeden Tag gibt es in den USA eine massenhafte Erschießung, wenn man all jene berücksichtigt, die auf den Straßen unserer Städte und auf dem Land sterben. Es ist eine Schande für die Nation, und es muss aufhören“, sagte Joe Biden.

    Der Grund für Bidens emotionale Rede und die auf Halbmast wehenden Fahnen war die Tragödie in Indianapolis, wo ein ehemaliger Lagerarbeiter der Post mit einem Sturmgewehr kam, um diejenigen zu töten, mit denen er früher gearbeitet hatte.

    Der Mörder ist der 19-jährige Brandon Hole. Die Polizei kannte nicht nur seinen Namen, sondern auch die Neigungen des jungen Mannes. Letztes Jahr beschwerten sich seine Eltern beim FBI über ihn. Im Sommer sprach Hole viel über Morde und bei einer Durchsuchung stellte sich heraus, dass der geistig gestörte junge Mann eine Schrotflinte hat. Allerdings hat ihn niemand verhaftet oder in Behandlung geschickt.

    „Die wichtigste Frage, auf deren Beantwortung Amerika wartet, aber auf die man uns immer noch niemand geantwortet hat, ist, wie ein Mann mit einer psychischen Störung eine Waffe besitzen konnte, wie hat er dieses Gewehr bekommen und getötet?“, sagte Ted Williams, ein pensionierter Detektiv der Mordkommission aus Washington D.C.

    „Die Bezirksanwälte setzen bestehende Gesetze einfach nicht durch und ich bin sehr besorgt über Pläne, die Kontrolle über unsere Waffen zu verschärfen. Warum sollte man gesetzestreuen Bürgern ihre Waffen wegnehmen, die sie dringend brauchen, um sich zu verteidigen?“, ärgerte sich Brian Babin, ein republikanischer Kongressabgeordneter.

    Dieses kugelsichere Argument hört man bei allen aktuellen Kongressanhörungen. Die Republikaner sind gegen die Initiativen der Biden-Administration zur Verschärfung der Waffenkontrolle. Der Präsident will die Käufer sorgfältiger prüfen und die Anzahl der Waffen in einer Hand begrenzen.

    „Der Kongress muss aktiv werden und anfangen zu handeln, der Senat muss anfangen zu handeln. Ich werde niemals aufhören, ein Verbot von Sturmgewehren und Magazinen mit einer Kapazität von mehr als zehn Patronen zu unterstützen. Wer um Gottes Willen braucht überhaupt eine Waffe mit einem Magazin für 100 Schuss? Oder 40 Schuss? Oder 20? So etwas sollte es nicht geben. Und ich gebe nicht auf, bis ich das nicht erreiche“, sagte Biden.

    Bidens „Good bye weapons“ kurbelt nur die Verkäufe an. Seit dem Einzug des Demokraten ins Weißen Haus haben die Amerikaner weitere 40 Millionen Stück gekauft. Jetzt haben die Bewohner der Vereinigten Staaten mehr Sturmgewehre und Pistolen als sie Einwohner haben. In dem Land gibt es alleine 430 Millionen registrierte Waffen.

    Die Proteste gegen Polizeigewalt verlaufen tagsüber ruhig. Nach Einbruch der Dunkelheit wird Minneapolis, wo eine Polizistin gerade irrtümlich einen afroamerikanischen Mann erschossen hat, zum Schlachtfeld. Die Polizei setzt massiv Gummigeschosse ein, so sehen sie aus. (Anm. d. Übers.: Der Korrespondent zeigt an dieser ein solches Geschoss in die Kamera)

    Während einige mit Prellungen davon kommen, können andere nach einem Treffer mit einem Gummigeschoss nicht mehr gehen. Die blutenden Verwundeten werden an einem ruhigeren Ort gebracht. Obwohl in der Stadt Ausgangssperre herrscht und die Versammlungsfreiheit eingeschränkt ist, was auch für Helfer mit einem roten Kreuz gilt, wird protestiert.

    Die Stadt rebelliert seit einer Woche, nachdem die Polizei diese Aufnahmen veröffentlicht hat. Das Auto wurde wegen abgelaufener Nummernschilder angehalten, aber der Fahrer hat die Durchsuchung abgelehnt. Der 19-jährige Dante Wright war bereits in einen Raubüberfall verwickelt und hat versucht, einen Mann zu erwürgen. Dazu kommen Drogenhandel und Widerstand gegen die Staatsgewalt. Aber dieses Mal ließ er sich die Handschellen nicht anlegen. Er sprang hinter das Steuer und die Polizistin griff nach dem, was sie für einen Elektroschocker hielt.

    Nach ein paar Minuten stirbt er an der Schusswunde in der Brust. Der Fahrer ist tot, aber Polizistin Kim Potter erklärt: Sie hat die Waffe mit dem Schocker verwechselt. Solche lebensgefährlichen Verwechslungen passieren in der Praxis amerikanischer Patrouillen oft. Es gab 15 versehentliche Schüsse in 20 Jahren. Obwohl die New York Times klar gezeigt hat, wie wenig diese Waffen gemeinsam haben. Der Schocker ist grell gelb, die Pistole ist viel schwerer und ihre Griffe sind so unterschiedlich, dass man sie nur schwer verwechseln kann.

    „Macht Ihr Witze?! Ein Mann wurde bei einer Straßenkontrolle getötet, weil eine Polizistin eine Pistole und einen Elektroschocker verwechselt hat? Ich muss schaue mir das an und denke, irgendwie habe ich Salz mit Zucker verwechselt, ich weiß, das kommt vor? Es ist nicht so, dass tragische Fehler nicht vermieden werden können, vielleicht sollten die Polizisten nicht so schnell die Waffen ziehen, dann wären keine Menschen aus Versehen gestorben“, sagte Trevor Noah, Moderator der Daily Show.

    Die Polizistin, die den Fehler gemacht hat, ist seit 26 Jahren bei der Polizei. Sie war am Tag der Tragödie die Ausbilderin für die jungen Kollegen, die mit ihr auf Streife waren. Die Frau hat am nächsten Tag gekündigt, einen Tag später wurde sie verhaftet. Kim Potter drohen zehn Jahre Haft wegen fahrlässiger Tötung, aber das beruhigt die Menge nicht.

    Ein CNN-Mitarbeiter erhielt von undankbaren Teilnehmern eine Flasche auf den Kopf. Den Aufständischen gefällt nicht, wie die Journalisten über ihren Protest berichten. Die Kameras haben die Plünderer gefilmt, die unter dem Deckmantel der Proteste „einkaufen“ gingen. Sie haben sowohl Lebensmittel- als auch Haushaltswarenläden geplündert. Sie nahmen alles mit, was sie tragen konnten.

    Mehr als 100 Menschen wurden in Minneapolis festgenommen. Der Protest fegte von Küste zu Küste über Amerika hinweg. In Portland und Seattle, New York und Chicago protestierten die Einwohner gegen die Brutalität der Polizei.

    Das Pfefferspray hat den Fahrer dieses Wagens nicht gesprächig gemacht, aber der schwarze Offizier der US-Armee war nach dem Spray fast erstickend in der Lage zu sagen, dass er dem Land dient und nicht versteht, warum er so behandelt wird.

    Leutnant Caron Nazario war auf dem Heimweg vom Dienst. Die Streife dachte, dass er das Signal zum Anhalten ignorierte und wegfahren wollte, aber der Soldat erklärte, er sei nur ein paar zusätzliche Meter gefahren, um auf einem beleuchteten Teil der Straße mit der Polizei zu reden.

    „Als der Polizist befahl, aus dem Auto zu steigen, antwortete der Leutnant, dass er Angst habe, auszusteigen. Und der Polizist sagte: „Völlig zu recht.“ Das ist wichtig, Du muss Angst haben“, stellte CNN fest.

    „Es hat mir das Herz zusammengezogen als ich das gesehen habe. Wir wollen, dass unsere erwachsenen Kinder nach Hause kommen, lebend nach Hause kommen“, sagt Dana J. Pittard, ein schwarzer General der US-Army.

    Nach einem Treffen mit der Polizei kehrte auch der 13-jährige Adam Toledo nicht nach Hause zurück. Die Polizei von Chicago ging davon aus, dass der Teenager an einer Schießerei in einem Schlafzimmer in der Stadt beteiligt war.

    Wenn man das Video verlangsamt, kann man sehen, dass der Polizist schießt, als der Teenager bereits steht und die Hände oben hat. Junge Leute sind in Chicago auf die Straße gegangen und haben die Auflösung der Polizei der Stadt gefordert. In Portland hingegen wurden keine Plakate gemalt, sondern sofort Molotowcocktails auf eine Polizeiwache geworfen. In Minneapolis wurde, während die Randalierer schliefen, ein zweiter Zaun um die Polizeiwache errichtet. Es scheint, dass Abschottung das einzige Rezept ist, dass die Behörden gegen die Eskalation der Gewalt in diesem Frühling haben.

    Ende der Übersetzung

    https://www.anti-spiegel.ru/2021/gew...en-nicht-mehr/
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  7. #57
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    AW: USA: bürgerkriegsähnliche Unruhen

    Plötzlich haben CNN & Co. bemerkt, dass die radikalen Randalierer Geschäfte plündern und die Medien berichten kaum mehr über die Proteste, sondern vor allem über die Plünderungen.
    Das hatte doch Trump genau auch gesagt. Er sagte, dass Demonstrationen OK seien, aber Plünderungen nicht toleriert würden. Dann kammen Linke aus der Versenkung und sagten, dass Plünderungen eine Art von Wiedergutmachung für die Sklaverei sei auch wenn der Spezialitätenladenn des mexikanischen Einwanderes geplündert wurde und die Leidtragenden niemals Sklaven besassen.
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  8. #58
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    AW: USA: bürgerkriegsähnliche Unruhen

    Zitat Zitat von Momografie Beitrag anzeigen
    Hallo erstmal,
    schönes Forum, bin gerade dabei mich durch ein paar der älteren Beiträge zu lesen.

    Was mich in Bezug auf den derzeitigen Zustand der USA beunruhigt ist das wir in Deutschland mit ein paar Jahren Verzögerung amerikanische Verhältnisse bekommen haben. Ich vermute mal stark das die gleichen Lobbyisten die in den USA die Gesetze durchpeitschen das auch bei uns tun wenn diese den gewünschten Erfolg haben.

    Die "Partyszene" ist ja auch bei uns aktiv nur fehlt es der so wie ich das sehe an geeigneten Auslösern, unsere Polizei erschießt einfach nicht so viele Leute. Allerdings dürfte die Laage an Silvester besorglich werden, selbst ohne Corona-Gesetze hatten wir in den letzen Jahren schon bürgerkriegsähnliche Zustände.
    Ich denke, das so eine unglückliche Erschießung eines Tatverdächtigen, eines Tages auch hier passiert und dann kann es schnell losgehen. In vielen deutschen Städten gleichzeitig Randale und schon ist die Staatsmacht erledigt !!!
    Geändert von ryder (19.04.2021 um 12:53 Uhr)
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  9. #59
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    AW: USA: bürgerkriegsähnliche Unruhen

    Zitat Zitat von ryder Beitrag anzeigen
    Ich denke, das so eine unglückliche Erschießung eines Tatverdächtigen, eines Tages auch hier passiert und dann kann es schnell losgehen. In vielen deutschen Städten gleichzeitig Randale und schon ist die Staatsmacht erledigt !!!
    ich denke, dass der deutsche Staat wird beizeiten mit äusserster Brutalität gegen solche Randallierer vorgehen, solange sie mehrheitlich biodeutschen Ursprungs sein sollten.

  10. #60
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    AW: USA: bürgerkriegsähnliche Unruhen

    Update zu Beitrag #55



    Das sollen wir nicht erfahren
    BLM-Gründerin kauft Millionen teures Anwesen und Facebook löscht Berichte darüber
    BLM wird in den "Qualitätsmedien" als idealistische Gruppe dargestellt, die gegen Rassendiskriminierung kämpft. Tatsächlich ist es eine Gruppe korrupter Leute, die die Schwarzen in den USA für ihre Ziele missbrauchen und dabei zu Millionären werden.
    Black Lives Matter wurde von den Unterstützern der Demokraten schon 2016 mit weit über 100 Millionen Dollar finanziert, damit die radikale Gruppe bei Bedarf ihre Anhänger mobilisieren könnte. Der größte Spender war der Experte für Farbrevolutionen George Soros. Darüber habe ich schon 2020 ausführlich und mit Quellen berichtet, die Details finden Sie hier.

    Die Farbrevolution in den USA
    Black Lives Matter ist eine der Organisationen, mit denen Soros Regimechanges durchführt. 2020 hat er das nach den üblichen und in Jahrzehnten weltweit erprobten und perfektionierten Methoden in den USA getan, Trump weggeputscht und Biden an die Macht gebracht. Das halten Sie für eine Verschwörungstheorie? Dann lesen Sie es hier nach.

    Mit von der Partie waren auch die liberalen US-Medien und ihre Echokammern, die deutschen Mainstream-Medien. Auch das ist keine Verschwörungstheorie, ein leitender Mitarbeiter von CNN hat vor versteckter Kamera ganz offen darüber gesprochen, wie Sie hier in Wort, Bild und Ton anschauen können.

    Und nicht nur das, auch die Internetkonzerne haben bei dem Spiel mitgespielt. Leitende Mitarbeiter von Google haben darüber schon 2019 ebenfalls offen vor versteckter Kamera gesprochen und genau das, was sie da 2019 besprochen haben, hat der Konzern 2020 auch umgesetzt.

    Und als wenn das immer noch nicht genug wäre, war Facebook besonders dreist: Bei Facebook war Anna Makanju für die „Integrität der US-Wahlen“ zuständig und hat bei Facebook alles zensiert, was auf Bidens Machenschaften hingedeutet hat. Vor ihrer Zeit bei Facebook war Makanju Mitarbeiterin von Vizepräsident Biden im Weißen Haus.

    Zufälle gibt´s…

    Zur Liste all der Farbrevolutionen, die Soros und seine Komplizen in den letzten Jahrzehnten veranstaltet haben, um Regierungen zu stürzen, die ihnen nicht gefallen haben, muss damit 2020 eine weitere hinzugefügt werden: Die „Schwarze Revolution“ in den USA.

    Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan
    Nachdem der Regimechange in Washington abgeschlossen war, wurde BLM nicht mehr gebraucht. Die Führung von BLM hat aufgehört, ihre Anhänger zum Kampf für die Rassengerechtigkeit auf die Straßen zu rufen, das Ziel der Finanziers war erreicht, Trump war geschlagen und die Chefs von BLM waren reichlich entlohnt worden. Und kaum dass feststand, dass Joe Biden ins Weiße Haus einziehen würde, haben die US-Demokraten im Dezember 2020 ein hartes Vorgehen gegen die Unruhen der Schwarzen angekündigt, die sie in den Monaten zuvor so sehr als Kämpfer für die Gerechtigkeit gefeiert haben.

    Jedoch sind die BLM-Anhänger nicht der Maidan und sie haben sich nicht so einfach nach Hause schicken lassen. Aber auch da helfen die Medien und während CNN während Trumps Präsidentschaft positiv über BLM berichtet und Trump verteufelt hat, wenn er BLM als Plünderer bezeichnet hat und gegen sie vorgehen wollte, hat CNN inzwischen die Rhetorik von Trump übernommen und schimpft auf die Plünderungen der Schwarzen. Von BLM ist dabei nicht mehr die Rede, nun sind die gestrigen Kämpfer für Gerechtigkeit plötzlich Plünderer.

    Aber für Biden und seine Unterstützer von CNN, Internetkonzernen und Oligarchen wie Soros gilt: „Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen.“

    Die Reaktion ist wenig überraschend: Fanden die BLM-Randalierer CNN zunächst toll, greifen sie CNN-Journalisten inzwischen tätlich an.

    Wohin mit all dem Geld?
    Ich will gerne glauben, dass die BLM-Gründer zu Anfang Idealisten waren und ihre radikalen Ziele ernst gemeint haben. Aber offenbar haben fast alle Idealisten ihren Preis. Und so wie der linksradikale Steinewerfer Joschka Fischer zu einem Transatlantiker „umgedreht“ wurde und heute mehrfacher Millionär ist und die Interessen derer vertritt, die er früher mit Steinen beworfen hat, so haben auch die Gründer von BLM ihre idealistischen Ziele schnell vergessen, als sie mit Millionen überhäuft wurden.

    Patrisse Khan-Cullors ist eine der Gründerin von BLM, die sich selbst als Marxistin bezeichnet, die von Lenin und Mao inspiriert ist, wie sie sagt. Und natürlich ist sie eine Vorkämpferin für die Rechte der Schwarzen und gegen die Ausbeutung der Schwarzen durch die reichen Weißen.

    Und eben diese marxistische Kämpferin gegen die reichen weißen Unterdrücker hat sich von all dem Geld, mit dem sie von (dem weißen Anti-Marxisten) Soros und anderen Biden-Unterstützern erschlagen wurde, eine hübsche Villa für 1,4 Millionen Dollar gekauft. Die Villa hat drei Bäder, drei Schlafzimmer und ein großes Grundstück, auf den auch noch ein Gästehaus steht. Das beste ist aber ihre neue Nachbarschaft: Der Ort bei Los Angeles wird zu 88 Prozent von denen bewohnt, die sie angeblich bekämpft: von reichen weißen Menschen.

    Darüber hat die New York Post schon am 10. April berichtet und die Richtigkeit der Berichte wurde von niemandem abgestritten. Deutsche „Qualitätsmedien“ halten es nicht für nötig, darüber zu berichten. Aber immerhin hat die britische Daily Mail am 10. April auch darüber berichtet.

    Und wieder die gleichen Zensoren
    Den Organisatoren des Regimechanges in den USA ist die Geschichte um den Immobilienkauf der BLM-Gründerin offensichtlich peinlich. Als Leser die Artikel der New York Post und der Daily Mail auf Facebook teilen wollten, bekamen sie die Meldung, dass das Teilen dieser Artikel nicht möglich sei. Darüber berichteten sowohl die Daily Mail als auch US-Medien.

    Auch das selbsternannte Online-Lexikon Wikipedia findet die Geschichte anscheinend nicht interessant genug, um darüber zu berichten. In dem deutschen Wikipedia-Artikel über Patrisse Khan-Cullors findet sich kein Wort darüber und selbst im englischen Artikel heißt es im Abschnitt über ihr Privatleben nur verschämt:

    „Im Jahr 2021 kam es zu einer Kontroverse nach dem Kauf einer Reihe von Immobilien durch Cullors oder mit ihr verbundene Unternehmen. Dies führte zu Rassismusvorwürfen und zum Abstreiten jeglichen Fehlverhaltens.“

    Wir dürfen nicht vergessen, dass die idealistische, marxistische Bewunderin von Lenin und Kämpferin gegen die Vorherrschaft der Weißen aus ärmsten Verhältnissen stammt. Und nun hat sie nicht nur „eine Reihe von Immobilien“ gekauft, sondern es gibt auch noch „mit ihr verbundene Unternehmen.“ Nicht schlecht für eine arme Marxistin, die aus Idealismus für die Rechte der Schwarzen kämpft, oder?

    Darüber, dass Wikipedia keinesfalls ein Online-Lexikon ist, sondern vielmehr ein Propaganda-Instrument bestimmter politischer Kräfte, habe ich schon Ende 2019 eine fünfteilige Serie geschrieben, den ersten Teil finden Sie hier. Die aktuelle Episode um Khan-Cullors bestätigt diese These einmal mehr: Wie die „Qualitätsmedien“ und die sozialen Netzwerke, so ist auch Wikipedia bemüht, bestimmte politische Kräfte zu unterstützen und notfalls zu lügen und alles zu zensieren, was deren Propaganda ad absurdum führt.

    Der Westen im Tal der Ahnungslosen
    Ich stelle immer wieder fest, dass es faszinierend ist, wie die „Qualitätsmedien“ und die Internetkonzerne die Menschen im Westen (und vor allem in Deutschland) im Tal der Ahnungslosen halten. So musste ich zum Beispiel erst vor kurzem aus dem russischen Fernsehen erfahren, was Merkel wirklich im Bundestag über die Korruptionsskandale der CDU gesagt hat, wie ich hier berichtet habe. Und das ist ja keine Ausnahme, wie Stammleser des Anti-Spiegel wissen. Immer wieder erfahre ich aus russischen Medien Dinge aus Deutschland, die wahr sind, aber von den deutschen „Qualitätsmedien“ verschwiegen werden.

    So weit sind wir inzwischen gekommen: Nicht mehr der Osten, sondern der Westen sitzt – trotz World Wide Web – im Tal der Ahnungslosen und das mit freundlicher Unterstützung der Internetkonzerne, die fleißig alles löschen und zensieren, was nicht ins Bild passt.

    Von der Geschichte der Immobilienkäufe von Patrisse Khan-Cullors habe ich schon vor einiger Zeit erfahren, aber manchmal lege ich mir Themen zur Seite, um sie später zu verwenden. Im Ein-Mannbetrieb kann man einfach nicht über alle interessanten Meldungen berichten, der Tag hat nur 24 Stunden und ein wenig Privatleben möchte ich auch noch haben.

    Im Gegensatz zum deutschen Fernsehen hat das russische Fernsehen übrigens am Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ in seinem Korrespondentenbericht aus den USA ausführlich über diese Geschichte berichtet. Wieder erfährt man im russischen Fernsehen weit mehr, als im deutschen Fernsehen.

    Normalerweise übersetze ich Sonntags viele Beiträge aus der Sendung „Nachrichten der Woche“, aber dieses Mal nicht. Der Grund ist, dass der Bericht aus den USA insgesamt nicht allzu interessant war und dass ich dann lieber bei dieser Gelegenheit ausführlich über das neue Häuschen der BLM-Gründerin berichtet habe, als es in dem Korrespondentenbericht getan wurde.

    Die anderen Berichte aus der Sendung zu übersetzen war auch unnötig, denn sie haben sich hauptsächlich mit Putins Rede an die Nation beschäftigt, die ich schon ausführlich übersetzt habe. Oder mit den Ereignissen in Tschechien, über die ich bereits berichtet habe. Oder auch mit der Ukraine, über die ich ebenfalls regelmäßig berichte. In der Sendung gab es dieses Mal praktisch nichts, worüber der Anti-Spiegel in den letzten Tage nicht schon ausführlich berichtet hätte, weshalb ich das nicht wiederholen wollte.

    https://www.anti-spiegel.ru/2021/blm...chte-darueber/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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