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    Der 46-Jhrige, der Sdwestpflzer, der Syrer und der Deutsch-Syrer

    Welche Nationalitt der Sdwestpflzer hat, wird im Artikel nicht erwhnt. Dass aber aus einem Syrer ein Deutsch-Syrer wird, scheint folgerichtig.

    Ich finde, dass sich solche Artikel sehr schwer lesen, denn sie werden vor lauter umschiffender Formulierungen einigermaen unbersichtlich.

    Landgericht Zweibrcken : Mysterise Flugticketbuchung vor Drogeneinfuhr

    Zweibrcken/Pirmasens Die Erste Strafkammer des Landgerichts Zweibrcken hat die Verhandlung gegen den 46-Jhrigen fortgesetzt, der versucht haben soll, kiloweise Drogen aus Spanien ber Frankreich nach Pirmasens zu transportieren.
    Mit seiner Hilfe sollte die Glaubwrdigkeit des wichtigsten Belastungszeugen im Prozess gegen den wegen versuchter Drogeneinfuhr angeklagten 46-Jhrigen erschttert werden. Doch die Aussage des 30-jhrigen Syrers am Dienstagnachmittag vor der Ersten Strafkammer des Landgerichts Zweibrcken warf neue Fragen auf eher zuungunsten des Angeklagten, der nach eigenen Angaben von Pirmasens aus offiziell einen internationalen Gebrauchtwagenhandel betreibt.


    Oberstaatsanwalt Thomas Limann legt dem 46-jhrigen Angeklagten zur Last, vom 17. bis 18. Dezember 2018 versucht zu haben, 26,3 Kilogramm Marihuana in die Bundesrepublik Deutschland einzufhren. Demnach soll der Angeklagte die Drogen in Barcelona erworben und hinter einer eingebauten doppelten Wand eines Kleintransporters verborgen haben, um sie dann von Spanien ber Frankreich nach Deutschland zu bringen.


    Der junge Mann, der in einer Zweibrcker Bckerei arbeitet, gab am Dienstag im Zeugenstand an, im November 2018 von einem Bekannten ber einen Kurznachrichtendienst darum gebeten worden zu sein, fr zwei Personen einen Flug von Frankfurt nach Barcelona zu buchen. Das habe er auch getan: die Rechnung wurde mit der Kreditkarte seines Vater beglichen. Fr die Buchung der Tickets hatte ihm der Bekannte, bei dem es sich nach Aussage des 30-Jhrigen um einen Deutsch-Syrer aus Zweibrcken handeln soll, die Kopien der Psse der beiden Reisenden ber einen Kurznachrichtendienst zugesandt.


    Die Ausweise waren auf die Namen des Angeklagten und eines 58-jhrigen Sdwestpflzers, also auch auf den Namen des wichtigen Belastungszeugen, ausgestellt. Dieser Mann war es, der am 18. Dezember 2018 auf der Rckfahrt von Spanien mit seinem Kleintransporter auf der Autobahn A 36 beim franzsischen Besanon in eine Polizeikontrolle geriet. Dabei entdeckten die Beamten in dem Fahrzeug die 26,3 Kilogramm Marihuana. Von den Drogen wollte der 58-Jhrige nichts gewusst haben. Er habe fr einen Mann aus Pirmasens nur Mbel von Barcelona nach Pirmasens transportieren sollen, beteuerte er in seinen Vernehmungen. Als Adressat der vermeintlichen Mbellieferung hatte er den Namen des 46-jhrigen Pirmasenser Gebrauchtwagenhndlers angegeben. Gleichwohl wurde der Sdwestpflzer in Frankreich zu einer zweijhrigen Freiheitsstrafe verurteilt. Er kam allerdings bereits nach 14 Monaten wieder frei wegen guter Fhrung, wie es hie.



    Der 58-Jhrige hatte im Prozess gegen den Gebrauchtwagenhndler im Mrz noch einmal betont, von den Drogen im Fahrzeug nichts gewusst zu haben und von dem Angeklagten hintergangen worden zu sein. Er sagte damals auch aus, vorher noch nie in Barcelona gewesen zu sein, schon gar nicht gemeinsam mit dem heute 46-Jhrigen.


    Die nun in Rede stehende Buchung eines Fluges im November 2018, kurz vor dem gescheiterten Versuch, Drogen nach Deutschland einzufhren, knnten den Sdwestpflzer nun der Lge berfhren und damit seine Glaubwrdigkeit erschttern. Jedoch knnen Ermittler nicht mit Sicherheit sagen, ob die beiden Mnner seinerzeit tatschlich in den Flieger gestiegen sind. Und wenn ja, steht dennoch die Frage im Raum, weshalb die beiden Barcelona-Reisenden den Flug nicht selbst, sondern ber gleich zwei Mittelsmnner, den Syrer und den Deutsch-Syrer aus Zweibrcken, gebucht haben. Mysteris. Wollte das Duo damit etwas verschleiern, vielleicht eine Drogenerkundungstour?

    Die Verhandlung wird nun am 2. Juni fortgesetzt.

    https://www.saarbruecker-zeitung.de/...s_aid-50855465

    Ja, die Frage stellt sich tatschlich, wer hier was verschleiern wollte. So ganz generell.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

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    AW: Der 46-Jhrige, der Sdwestpflzer, der Syrer und der Deutsch-Syrer

    In der Tat sehr unverstndlich. Journalisten mssen, um der politischen Korrektheit zu gengen, viele Details weglassen oder so formulieren, dass am Ende alles verwssert ist. Das drfte dann auch so gewollt sein.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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