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    Corona: mysteriöse Todesfälle der Kritiker in China

    Facebook löscht Beiträge über Corona wenn sie den Vorgaben der WHO widersprechen. User, die deartiges posten, müssen auch damit rechnen gesperrt zu werden. Das ist ein erstaunlicher Vorgang, denn bisher war Facebook nicht bekannt für restriktives Vorgehen. Nun werden seltsame Todesfälle aus China gemeldet. Allesamt aus dem Spektrum derjenigen, die von der offiziellen Lesart der chinesischen Regierung abweichen...………..

    Wuhans Whistleblower: Das Verschwinden der Wahrheitssucher

    Wie gefährlich die Suche nach der Wahrheit ist, belegt das Schicksal zahlreicher »Kronzeugen« aus Wuhan, die dem Geheimnis um Covid-19 offenbar zu nahe kamen. So mysteriös wie die Seuche selbst, so mysteriös scheint auch das plötzliche Verschwinden dieser Menschen.




    Zum April wurde bekannt, dass die chinesische Ärztin Dr. Ai Fen plötzlich unauffindbar ist. Die Leiterin der Notaufnahme am Wuhan-Hospital war rund 2 Wochen zuvor mit einer Warnung an die Öffentlichkeit gegangen, um zu erklären, dass sie und ihre Kollegen seitens der Behörden daran gehindert würden, die Welt zu warnen.

    Vor allem chinesische Ärzte, Journalisten und Blogger, die verdeckte Wahrheiten zu Covid-19 ans Licht bringen wollen, leben gefährlich.Was sich seit dem Ausbruch der neuartigen Corona-Seuche im Reich der Mitte abspielt, erweist sich zunehmend als beängstigend. Und zwar auch mit Blick auf das reihenweise Verschwinden von »Kronzeugen« des wahren Geschehens und all jener, denen es daran lag, Fakten aufzudecken.Reichlich mysteriös schon der Tod des chinesischen Augenarztes Li Wenliang aus Wuhan, der bereits Ende Dezember vor dem Ausbruch einer gefährlichen Seuche warnte und daraufhin von den Landesbehörden diszipliniert wurde.Er musste bestätigen, Falschinformationen verbreitet zu haben; es gebe keine Hinweise darauf, dass es sich um eine von Mensch zu Mensch übertragbare Krankheit handle.Der erst 34-jährige Li Wenliang erkrankte laut allgemeiner Berichterstattung selbst an Covid-19 und verstarb bald darauf, in der Nacht zum 6. Februar. Die Medien verschwiegen den Tod des »Wuhan-Blowers«. Wenig später verstarb auch sein Chef an der Krankheit. Nicht nur dies fachte die Diskussion an, ob dabei nicht vielleicht nachgeholfen wurde.Die Begleitumstände von Li Wenliangs Tod stimmen nachdenklich. Seine Frau Fu Xuejie chattete täglich mit dem erkrankten Ehemann, der im abgeriegelten Krankenhaus von Wuhan lag und nicht besucht werden durfte. Noch unmittelbar vor seinem Tod hatte er ihr geschrieben, alles sei in Ordnung. Als sie daraufhin nichts mehr von ihm hörte, bat sie Kollegen um Hilfe, doch erst aus den Medien erfuhr sie vom Tod ihres Mannes.Li Wenliang wurde rund einen Monat nach seinem Tod von der KP-Regierung Chinas für sein Verhalten ausgezeichnet – das sorgte für eine Welle von Kritik, Wut und Entrüstung.In einem Interview mit dem chinesischen Informationsportal Jiemian berichtete Fu Xuejie später davon, schon wochenlang vergeblich auf das Untersuchungsergebnis zur Todesursache zu warten. Die KP sorgte allerdings schon nach 3 Stunden für eine Löschung dieses Gesprächs. Nicht anders bei einem Interview mit der bald darauf verschollenen Ärztin Ai Fen. Das Magazin People publizierte den Dialog unter dem Titel »The Whistle-Giver« online; der komplette Inhalt wurde dann aber ebenfalls binnen 3 Stunden zwangsweise entfernt. Ai Fen wurde am 18. Dezember 2019 erstmals mit dem Coronavirus konfrontiert. Durch sie gelangte die Information zum neuen SARS-Virus dann schließlich auch an Li Wenliang.
    Eine kryptische NachrichtNachdem sie sich entschlossen hatte, an die Öffentlichkeit zu treten, verschwand Ai Fen. Das australische TV-Programm 60 Minutes Australia berichtete über den Fall, woraufhin plötzlich wieder erste Lebenszeichen der Ärztin zu verzeichnen waren, wenn auch seltsame Botschaften. Auf ihrer chinesischen Website erschien die kryptische Nachricht: »Ein Fluss. Eine Brücke. Eine Straße. Ein Glockenschlag. « Begleitet wurde dieses Posting nur von einem Stadtbild von Wuhan. In den Tagen ihres Verschwindens hatte Ai Fen noch geschrieben: »Danke für eure Fürsorge und Liebe. Mir geht es im Moment gut und ich arbeite immer noch.« Selbst als sie bereits von der Bildfläche verschwunden war, postete sie noch Grüße zum närrischen 1. April, offenbar in bester Laune. Wie allerdings Radio Free Asia berichtete, müssen Inhaftierte ihre Accounts unter Kontrolle und Druck der Behörden weiterführen, auch sei es möglich, dass die Polizei selbst immer wieder solche vermeintlichen persönlichen Nachrichten produziere.

    »Sie verfolgen mich!«
    Die One Free Press (OFP) Coalition setzt sich für Journalisten ein, die bei ihren Anstrengungen zur Aufdeckung bedeutsamer Wahrheiten deutliche Repressalien erleben, und hat eine Liste der zehn eklatantesten Fälle attackierter Reporter zusammengestellt. Darauf befindet sich auch der Name Chen Qiushi. Der engagierte chinesische Bürgerjournalist nahm seinerzeit noch den letzten verfügbaren Hochgeschwindigkeitszug nach Wuhan, um über den Ausbruch der Seuche und die Situation in den dortigen Kliniken zu berichten. Eine knappe Woche danach verschwand auch er spurlos. Nicht anders der ebenfalls aus Wuhan stammende Geschäftsmann Fang Bin, der über die Faktenlage berichten wollte. Im März verschwand zudem der erst 25-jährige Top-Journalist Li Zehua mitten in Wuhan, nachdem er zuvor noch aus seinem Auto darüber berichtet hatte, gerade regelrecht gejagt zu werden. »Ein Auto der Staatssicherheit verfolgt mich – ich bin in Wuhan, sie verfolgen mich«, so teilte er eilig in seiner selbst aufgenommenen Smartphone-Botschaft mit.

    Was steckt noch dahinter?Zehua gab noch durch, soeben Recherchen zu einem Hochsicherheitslabor vorgenommen zu haben. Als er diese Anlage aufsuchte, wurde er sofort ins Visier genommen. Stammt das Virus also doch aus einem geheimen Biolabor? China und auch unsere Medien wehrten sofort ab, das sei düstere Verschwörungstheorie und Spekulation. Während Wissenschaftler 2017 im Fachblatt Nature davor warnten, das Virus könne aus dem in der Nähe des Tiermarktes von Wuhan gelegenen Hochsicherheitslalor ausbrechen, erklärten Forschergruppen später, die DNA-Analyse des neuartigen Coronavirus schließe einen künstlichen Ursprung aus; der Erreger sei eindeutig durch natürliche Selektion entstanden. Nun aber wird neuerdings berichtet, dass China das Coronavirus sowohl Fledermäusen als auch Ferkeln injiziert und andere Ferkel mit den infizierten Überresten gefüttert habe. Im Biowaffenlabor von Wuhan! Kann das stimmen?Zumindest britische Minister nehmen die Labortheorien zum Ursprung des Virus offenbar mittlerweile ernster. Wäre es denkbar, dass es bei der anhaltenden Vertuschung nicht nur um das uns nun in aller Welt sattsam bekannte Coronavirus geht, sondern vor allem um seinen wahren Ursprung? Und könnte es sein, dass dabei auch die USA eine Rolle spielen? Der Juraprofessor Francis Boyle ist überzeugt: Das Virus ist eine Biowaffe aus dem Labor.https://kopp-report.de/wuhans-whistleblower-das-verschwinden-der-wahrheitssucher/








    weitere interessante Fakten über Corona kann man hier lesen https://www.naturstoff-medizin.de/ar...s-coronavirus/
    Geändert von Realist59 (03.05.2020 um 09:32 Uhr)
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Corona: mysteriöse Todesfälle der Kritiker in China

    Stammt das Virus aus einem Labor? Schon zeitnah nach dem Ausbruch gab es entsprechende Gerüchte. In Wuhan, der Stadt mit den ersten Erkrankten, befindet sich ein entsprechendes Labor, welches mit französischer Hilfe aufgebaut wurde. Allerdings ging es den Chinesen wie so oft nur um den Technologietransfer. Über die wahren Ambitionen der Chinesen sollen die Franzosen im unklaren gelassen worden sein. So beschreibt es der französische Journalist Antoine Izambard in seinem Buch.
    Aus den USA kommt bereits seit geraumer Zeit der massive Vorwurf, dass das Virus aus einem Labor kommt. Welche Rolle spielt dabei die WHO? Noch im Januar kam von der Weltgesundheitsorganisation sehr viel beschwichtigendes. So gäbe es keinen Hinweis darauf, dass eine Ansteckung von Mensch zu Mensch möglich ist. Man berief sich dabei auf chinesische Regierungsinformationen!...……………..



    Zwei Berichte, zwei Schocknachrichten für die Welt!
    Erst verkündete US-Außenminister Mike Pompeo (56) am Sonntagabend, dass es „überwältigende Beweise“ dafür gebe, dass die neuartige Corona-Seuche aus einem chinesischen Labor stammt.
    Am Montag dann der nächste Corona-Paukenschlag: Peking soll den Ausbruch der potenziell lebensgefährlichen Seuche bewusst vertuscht haben, um den benötigten medizinischen Bedarf auf den internationalen Märkten aufzukaufen!
    Das berichtet die Nachrichtenagentur AP unter Verweis auf Dokumente des US-Ministeriums für innere Sicherheit.
    Diese Enthüllungen stellen die ganze Geschichte des Corona-Virus infrage. Und bringen China-Präsident Xi Jinping (66) in Erklärungsnot!
    „China hat Proben zerstört und Informationen unterdrückt. Dadurch wurde wertvolle Zeit verloren“, sagt China-Expertin und Buch-Autorin Mareike Ohlberg (35, „Die lautlose Eroberung“) zu BILD.
    Fakt ist: Noch am 15. Januar verkündete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) unter Berufung auf chinesische Regierungsinformationen, dass es keine Belege für die Übertragung des Corona-Virus’ von Mensch zu Mensch gebe.
    Aus China nahm derweil die Nachfrage nach Schutzausrüstung (z. B. Atemschutzmasken) rapide zu. Um Exporte zu verhindern, griff Peking zu diktatorischen Mitteln. Anfang Februar berichtete der deutsche Schutzbekleidungs-Hersteller Dach dem „SWR“, dass die Regierung mehrere Produktionsstätten in China beschlagnahmte, die Ware konfiszierte.
    Auch die Bundesregierung half wie sie konnte: Im Laufe des Februars brachte die Luftwaffe zwei Corona-Hilfslieferungen nach China. Insgesamt über 14 Tonnen Masken, OP-Hauben und anderes Schutzmaterial, um Peking bei der Bekämpfung der Seuche zu helfen.
    Außen-Experte Alexander Graf Lambsdorff (53, FDP) verlangt Aufklärung: „China muss reinen Tisch machen. Ob Infektionszahlen, Virus-Ursprung oder das Horten von Schutzausrüstung, überall wachsen die Zweifel an den Angaben aus Peking.“
    Sollte China eine unabhängige Untersuchung verhindern, fordert Lambsdorff in BILD Konsequenzen: Dann müssten „die Beziehungen zum Reich der Mitte grundsätzlich auf den Prüfstand“.
    Innen-Experte Armin Schuster (58, CDU) sieht die Bundesregierung in der Pflicht: „Welchen Ursprung der Virus hat, muss geklärt werden, das ist eine sehr relevante Frage für künftige Fälle.“ Er sei „sicher, dass uns die Bundesregierung in der kommenden Sitzung hierzu ihre eigenen Erkenntnisse vorträgt“.
    Aus dem Auswärtigen Amt ist jedoch zu hören, dass man keine Erkenntnisse darüber habe, was China Anfang Januar an die WHO kommunizierte.

    https://www.bild.de/politik/ausland/...6550.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Corona: mysteriöse Todesfälle der Kritiker in China

    Aus dem Auswärtigen Amt ist jedoch zu hören, dass man keine Erkenntnisse darüber habe, was China Anfang Januar an die WHO kommunizierte.
    „Mein Name ist Hase. Ich weiß von nichts" ist ein in der Politik häufig anzutreffendes Bonmot, wenn auch nicht wortwörtlich.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #4
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    AW: Corona: mysteriöse Todesfälle der Kritiker in China

    Jedenfalls stinkt das Ganze schlimmer als der berüchtigte Fischmarkt in Wuhan!
    "...und dann gewinnst Du!"

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