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  1. #1
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    Corona: 500 Tote in Altenheimen

    Die Zahlen erschrecken. Mehr als 500 Corona-Tote in Deutschland sind Bewohner von Altenheimen. ………………….


    „Es fehlt in der Altenpflege an Personal und Zeit. In der jetzigen Krise wird die Mangelverwaltung auf die Spitze getrieben. Die Altenpflege-Triage ist da. Das heißt: Es findet ein brutaler Verteilungskampf statt. Wann kommt die Hilfe beim Toilettengang? Wie lange müssen Hilfsbedürftige in der Windel liegen? Ist noch jemand da, der seinen Arm beim Gehen auf dem Flur anbieten kann? Palliative Sterbebegleitung gibt es kaum noch. Bund, Länder und Gemeinden halten viele Milliarden Euro bereit, um die Hochrisikogruppe zu schützen. Doch von dem Geld kommt in der Altenpflege fast nichts an – es reicht noch nicht einmal für Atemmasken, Desinfektionsmittel und ausreichende Corona-Tests.“
    „Corona-Tests in der Altenpflege müssen endlich oberste Priorität erhalten. Es gilt, jeden Pflegebedürftigen vor Aufnahme auf Corona zu testen und in der Einrichtung zu isolieren, bis ein Ergebnis vorliegt. Bei Heimbewohnern und Pflegekräften gilt es, sofort zu testen, wenn sich Grippesymptome zeigen.“...…………….…die starke Zunahme der Todesfälle in Heimen

    „Dass viel zu viele Menschen in der Altenpflege dem Virus ausgeliefert sind, macht die hohe Sterblichkeitsrate deutlich. Die Mehrheit der Toten wird hierzulande bei den Pflegebedürftigen in den Heimen zu finden sein. Schon jetzt haben wir nach meinen Informationen mehr als 500 Tote in deutschen Altenheimen zu beklagen. Einige werden noch kurz vor dem Sterben in ein Krankenhaus gebracht.“
    „Es ist absurd, wenn jetzt erste Krankenhäuser Kurzarbeit für ihr nicht ausgelastetes Personal erwägen müssen und wir gleichzeitig in den Heimen gegen den Personalmangel ankämpfen müssen. Wir brauchen deswegen in jeder Kommune einen Pool, in dem Mediziner und Pfleger aus Krankenhäusern und Reha-Einrichtungen mit niedergelassenen Ärzten und Altenpflegekräften zusammenarbeiten. Darüber hinaus sollten sofort leer stehende Reha-Einrichtungen, Landschulheime oder Hotels für die Aufnahme von Pflegebedürftigen zusätzlich genutzt werden.
    Der tödliche Flächenbrand in deutschen Pflegeheimen

    In immer mehr Einrichtungen grassiert das Corona-virus. Mit verheerenden Folgen. Allein im Hanns-Lilje-Heim in Wolfsburg (Niedersachsen), in dem 165 Personen betreut werden, sind in den vergangenen Tagen 27 Menschen an der Lungenkrankheit gestorben. Außerdem wurden 50 weitere Bewohner positiv auf das Virus getetest.Ähnlich dramatisch ist die Lage im St. Nikolaus-Heim in Würzburg (Bayern). Dort gab es bereits am 8. März den ersten bestätigten Corona-Fall. Seitdem erlagen 18 Menschen im St. Nikolaus-Heim der Seuche. Und im Bethlehem-Stift in Zwönitz (Sachsen) wurde mehr als die Hälfte der 77 Bewohner infiziert. Drei Menschen starben bisher, fünf weitere Bewohner wurden mittlerweile auf die Intensivstationen umliegender Krankenhäuser verlegt.


    https://www.bild.de/news/inland/news-inland/patientenschuetzer-macht-alarm-schon-mehr-als-500-tote-in-altenheim-69851722.bild.html


    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Corona: 500 Tote in Altenheimen

    Mangel an Pflegekräften gab es schon immer. Mal ehrlich, ein Job, der die Knochen kaputt macht und dann auch noch so mies bezahlt - wundert sich da noch jemand, dass niemand mehr in die Pflege will? Und: Praktisch JEDE Infektionskrankheit ist gefährlich für die alten Leute.

  3. #3
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    AW: Corona: 500 Tote in Altenheimen

    in unserem 1200 Einwohnerdorf hats das Altenheim erwischt: 15 Pfleger und 14 Bewohner sind pos. getestet worden...

    1 Bewohner ist bisher gestorben - aber seit 3 Tagen gibts keine neuen Meldungen mehr. Man kennt ja die Inkubationszeit -denke, in 14 Tagen siehts dann anders aus ...

  4. #4
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    AW: Corona: 500 Tote in Altenheimen

    >und dann auch noch so mies bezahlt

    Das betrifft die gesamte "Pflegeberufsgruppe".

    Mein Vater hat damals als ich mein Abi machte einen halben Herzinfarkt bekommen weil ich mich weigerte in seine Fußstapfen zu treten...
    Ich wußte ja was er verdient als Chefarzt, ich wußte was das Gehalt eines Oberarztes ist - in den Status mußt Dich lange hocharbeiten, wußte wie es als junger Arzt ist mit der Bezahlung...
    Ich habe mich verweigert weil ich damals nur mit Abitur - oder sogar auch ohne Abi -an jedem dödeligen Schreibtischjob mehr bekomme als wenn man im Krankenhaus arbeitet.

    Ich hab nach dem Abi bis zu meinem Studium auch Dödeljobs als ungelernte Abiturientin gemacht - und weit mehr bekommen als ich es nach jahrelangem Studium dann als Depp vom Dienst im Krankenhaus bekommen hätte...

    Ja, ich habe als Kompromiß dann eine 3 jährige Ausbildung als Heilpraktikerin gemacht - aber als ich dann fertig war, gabs nur Angebote auf Minijobbasis zum Mitarbeiten oder Halbtagsjobbezahlung für Vollzeittätigkeit. Ich hab mir die Angebote angehört und nie in dem Beruf gearbeitet da ich ungelernt an der Kasse in Nichtvollzeit mehr bekommen habe als mir andere für Vollzeit 24/7 bereit gewesen wären zu zahlen.

    Bin dann da ich mich privat mit PCs beschäftigt habe in Firma nach Prüfung als Sysadmin eingestellt worden und hatte obwohl keinerlei Abschluß im Bereich IT dann mehr Geld als jmd der nach jahrelangem Studium und hochbuckeln dann als Oberarzt eine Vollzeitstelle erhält...

    Ich habe dank meinem Vater sehr viele unentgeltliche Praktikas im Krankenhaus gemacht (Alter 14-19) und sehr viele Krankenschwestern, Ärzte kennengelernt. Nach dem Abi hab ich ein Monat kurz in der Altenpflege gearbeitet - aber gekündigt als meine Patientin einen Schlaganfall hatte . ich habs emotional nicht ausgehalten und 1 Tag vorher gekündigt bevor die Patientin verstarb... Die Pat. die nach dem Schlagerl nicht mehr sprechen konnte aber die bittenden gefaltenden Hände verfolgen mich noch in den Träumen - die Frau wollte nicht mehr leben - das machte sie mir zu verstehen und ich wollte nicht dabei sein, wenn sie geht...

    Für mich ist es eine Schande wie im Gesundheitswesen die Menschen ausgebeutet werden. Schönheitschirurgen/Zahnsarnierer die Luxus darstellen mögen gut verdienen - aber diejenigen die sich um Pflege von ERKRANKTEN widmen, die haben enorme Verantwortung, oft keinen Feierabend (woe oft hab ich meinen Vater nicht an Geburstagen, Feiertagen gesehen weil er einberufen wurde...) Meine Mum hat mir gesagt: wenn Du einen Arzt als Freund heimbringst, dann vertreib ich den mit der Klobürste aus dem Haus... Denn mit so einem Mann bist nicht wirklich verheiratet- der ist mit seiner Arbeit verheiratet...

    Ein Hausmeister verdient in der Firma 3000 E - ungelernt - warum verdient eine Schwester nicht mehr - bzw genausoviel ?

    Mein Vater hatte als Chefarzt ein Gehalt von 6000 DM als noch DM Zeiten waren... Ich hab als Systemadmin frisch, ohne Ausbildung 5000 DM bekommen als Einsteigerin...Wobei ich weder Wochenenddienst noch Überstunden schieben mußte...
    Als abgeschlossene Heilpraktikerin bekam ich nur Jobangebote von damaligen Minijobs - aber nicht mit Minijobzeiten sondern 24/7 ...
    Ich hab damals auch im Endkundenmarkt ungelernt gearbeitet - als Minijobber -die wollten mich haben als Vollzeitkraft und haben mir damals vor meiner Heilpraktikerausbildung 1700 DM angeboten ...Zu dem damaligen Zeitpunkt haben Krankenschwestern die ausgelernt waren grad mal 1400 E verdient - bei wesentlich mehr Stunden und mehr Verantwortung...

    Ich war als Arzttochter prädestiniert für eine mediz. Karriere... Ich wurde schon früh darauf vorbereitet - Praktikas in meinen Ferien unentgeltlich gearbeitet... Dann wurde mir zähneknirschend Heilpraktikerausbildung finanziert - da ich damals einen Kompromiss suchte - wollte nicht im Krankenhaus arbeiten und hab aber dann dennoch Paps nachgegeben in einem medizinischem Beruf zu arbeiten von dem ich mir bissl mehr versprach... Ich hab viel Mist während meiner Ausbildung gesehen: Scharlertanerie, Abzocke... Ich halte sehr viel von Pflanzenheilkunde - aber ich bin gegen Abzocke von Patienten... Und Arbeitgeber die "auspendeln" müssen ob man ein geeigneter Mitarbeiter ist, denen geb ich gleich Bescheid daß ich dort nicht arbeiten möchte -sie können sich ihr Kartenlegen/Pendeln sparen ...
    60 E Eigenbluttherapie - ich mach Dir Deinen blauen Fleck umsonst...

    Ich hab sehr viel indirekt und direkt im mediz. Bereich erlebt....

    Ich persönlich gehe nur zu alten Ärzten die ihre Praxis schon abbezahlt haben wenn ich mal auf Ärzte zurückgreifen muß...
    Junge Ärzte sehen vor allem das Wohl der Praxis und Diagnostik ist oft nur noch auf "Gerätenutzung" mit bestmöglichem Gewinn ausgelegt...

    Es ist eine Schande wie mediz. notwendiges Personal bezahlt wird...

    Gäbe es eine angemessene Bezahlung, dann würden auch mehr sich für den Beruf entscheiden...
    Ich habe sehr schnell erkannt daß die Bezahlung mies ist und bin dann ungelernt außerhalt der Medizin umgestiegen.

    Meine Ausbilfung zu Heilpraktikerin bereue ich nicht - waren für mich persönlich keine 3 verschwendeten Jahre . immerhin kenne ich mich in Anatomie aus, weiß Krankheiten zu deuten und kenne so manche Wildpflanzen und deren Wirkung und hab gelernt die Wirkstoffe anzuwenden.. Manche Chemie brauch ich nicht daß ich halt dann die Natur zur Hilfe nehmen kann in manchen Fällen. Das ersetzt keinen Chirurgen wenn ich einen Beinschuß oder Blinddarmvorfall habe - aber gegen banale Erkältungen kann ich mir selbst helfen ohne Chemie zu schlucken...Hab ich Husten, dann weiß ich was ich pflücken muß... Aspirin brauch ich auch nicht - weiß ich doch , wo ich mir meine Sachen in der Natur hole..

    Ich hoffe daß wenigstens eins mit Corona besser wird: hoffentlich wird in Zukunft den Leuten im medizinischem Bereich mehr bezahlt...
    Es ist eine Schande daß das mediz. Personal nicht ausreichend geschützt wird - Schutzmittel fehlen...

  5. #5
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    AW: Corona: 500 Tote in Altenheimen

    @Narima, nicht wenige deutsche Ärzte arbeiten deshalb im Ausland. GB, Norwegen, Österreich und die Schweiz zahlen deutlich besser. Viele junge Ärzte fahren in Deutschland nebenbei Taxi um überhaupt über die Runden zu kommen. Aber was der Gesundheitssektor kennt, das erfährt auch der normale Handwerker. Die Einkommen stagnieren seit Jahren und trotz angeblichem Fachkräftemangel wird der Bereich immer schlechter vergütet. Ein Kollege erzählte, dass seine Tochter im Ferienjob mehr verdient, als er in seinem erlernten Beruf.
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  6. #6
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    AW: Corona: 500 Tote in Altenheimen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    @Narima, nicht wenige deutsche Ärzte arbeiten deshalb im Ausland. GB, Norwegen, Österreich und die Schweiz zahlen deutlich besser. Viele junge Ärzte fahren in Deutschland nebenbei Taxi um überhaupt über die Runden zu kommen. Aber was der Gesundheitssektor kennt, das erfährt auch der normale Handwerker. Die Einkommen stagnieren seit Jahren und trotz angeblichem Fachkräftemangel wird der Bereich immer schlechter vergütet. Ein Kollege erzählte, dass seine Tochter im Ferienjob mehr verdient, als er in seinem erlernten Beruf.
    Ist das so?
    Und warum ergreifen dann diese Menschen diesen Beruf? Aus purem Altruismus?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #7
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    AW: Corona: 500 Tote in Altenheimen

    Ist eine echte Berufung nicht auch noch wichtig ? Es kann doch nicht sein das alles nur über das Geld geht ? Mein Zahnarzt ist noch einer von der Guten, der würde nie und nimmer das Geldverdienen wichtiger ansehen als das Wohl des Patienten !!! Fährt sogar "nur" einen Passat Diesel :-))
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  8. #8
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    AW: Corona: 500 Tote in Altenheimen

    Ich hätte eigentlich gerne einen Beruf ergriffen wo man anderen Menschen hilft - ABER: aufgrund gemachter Erfahrung wollte ich keinen Job wo man ausgebeutet wird und das Familienleben auf der Strecke bleibt da man quasi mit der Arbeit verheiratet ist und nur zum schlafen heimkommt - und oft auch nichtmal das... Ich habe meinen Vater selten gesehen - denn er kam nur jedes 2 Wo-Ende nach Haus - hatte im Kliniknebengebäude ein "Schwesternzimmer"... Und wenn wir ihn jedes 2 Wo-Ende besucht haben, dann haben wir ihn auch oft nur kurz gesehen weil er dann wegen einem Notfall dann in den OP mußte....

    Berufung ist ja schön und gut - aber ich bin halt auch der Meinung, man lebt nicht nur um zu arbeiten... Wenn man ungelernt an der Kasse als Frisch nach der Schule zum überbrücken mehr Kohle verdient als ein normaler Arzt im Krankenhaus -bei normal geregelten Arbeitszeiten, dann ist das m.E. eine Frechheit mit der Bezahlung. Der junge Arzt hat Jahrelang studiert, als AIP sich abgerackert und dann als junger Arzt geschuftet und bekommt weniger wie Ungelernte an der Kasse ? Und die Schwestern bekommen obwohl der Lehrberuf auch nicht ohne Fleiß geht auch nur ein bescheidenes Gehalt...

    Ehrlich, ich bewundere jeden der für solch einen aufreibenden Job bei schlechter Bezahlung seiner Berufung nachgeht...
    Ich habs angetestet und für mich entschieden daß ich zwar gerne einen Job gemacht hätte wo ich helfen kann - aber nicht bei solch besch... Bezahlung und Verzicht aufs Familienleben das in solchen Berufen auch meist zu kurz kommt...

  9. #9
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    AW: Corona: 500 Tote in Altenheimen

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Ist das so?
    Und warum ergreifen dann diese Menschen diesen Beruf? Aus purem Altruismus?
    Arzt ist eben immer noch etwas ganz besonderes, das wird man nicht des Geldes wegen. Man muss ja auch immer zwischen den niedergelassenen Ärzten mit eigener Praxis und denen in den Kliniken unterscheiden. Assistenzärzte haben es am schlechtesten. Am besten dran ist der Facharzt und hier wohl der Orthopäde.
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  10. #10
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    AW: Corona: 500 Tote in Altenheimen

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Arzt ist eben immer noch etwas ganz besonderes, das wird man nicht des Geldes wegen. Man muss ja auch immer zwischen den niedergelassenen Ärzten mit eigener Praxis und denen in den Kliniken unterscheiden. Assistenzärzte haben es am schlechtesten. Am besten dran ist der Facharzt und hier wohl der Orthopäde.
    In Ausnahmefällen schon, aber für das Gros lasse ich das nicht gelten.
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