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    Sollen Coronafälle in Flüchtlingsheim vertuscht werden?

    Sollen Coronafälle in Flüchtlingsheim vertuscht werden?

    ...Die Situation im Flüchtlingsheim Stern-Buchholz vor den Toren der Landeshauptstadt Schwerin spitzt sich offenbar zu. Aus Kreisen des Heims erfuhr der Nordkurier, dass sich angeblich zwei Mitarbeiter des Malteser-Werkes mit dem Coronavirus infiziert hätten. Die Verantwortlichen hätten versucht, die beiden Fälle zu vertuschen, so der Vorwurf. Die Malteser Werke betreiben das Flüchtlingsheim im Auftrag des Landes.

    Dienstpläne rückwirkend gefälscht?

    Aus dem Heim heraus wird kolportiert, dass eigens Dienstpläne für diesen Monat rückwirkend umgeschrieben worden sein sollen, auf denen die beiden fraglichen Mitarbeiter nicht mehr auftauchen. Als solle so getan werden, als hätten die Mitarbeiter Urlaub gehabt, um ausschließen, dass sie sich in Stern-Buchholz infiziert haben könnten.



    Malteser Werke als Betreiber schweigen

    Die Bewohner aller Häuser würden nach wie vor durch alle Häuser laufen – ob mit dem Virus infiziert oder nicht, heißt es aus dem inneren Zirkel der Einrichtung weiter. Das für das Heim politisch verantwortlich Innenministerium in Schwerin dementierte auf Nordkurier-Anfrage, dass Mitarbeiter der Malteser Werke sich weigern würden, weiter in dem Flüchtlingsheim Dienst zu schieben. Die Malteser Werke beziehungsweise die Einrichtungsleiter wollten sich gegenüber dem Nordkurier aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht äußern – und verwiesen auf die Pressestelle des Innenministeriums.

    Innenminister Caffier weist Vorwürfe des Flüchtlingsrates MV zurück

    Das wiederum verwies gegenüber dem Nordkurier auf eine Pressemitteilung, die das Innenministerium am vergangenen Donnerstag im Zusammenhang mit der Situation im Asylbewerberheim veröffentlicht hatte. Darin hatte Innenminister Lorenz Caffier den Vorwurf des Flüchtlingsrates MV zurückgewiesen, die Behörden würden in der Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) des Landes die Gesundheit der Geflüchteten riskieren. „In Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden werden alle Anstrengungen unternommen, um eine Ausbreitung von Infektionen innerhalb der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes und in den Gemeinschaftsunterkünften der Landkreise beziehungsweise kreisfreien Städte zu verhindern”, so der Minister.
    Wer darf das Asylbewerberheim betreten?

    Aktuell würden, so der Minister weiter, alle Neuzugänge der EAE, alle Bewohner der EAE, die Symptome des neuartigen Coronavirus aufweisen sowie alle Kontaktpersonen bereits infizierter Einwohner der EAE getestet. Dabei würden die Neuzugänge zunächst in einer vorgelagerten Einrichtung untergebracht und dort getestet. Ausschließlich negativ getestete Personen dürften dann die Einrichtung betreten.


    Am Dienstagnachmittag rückten die Verantwortlichen in Schwerin von ihrer Mauertaktik ab und ergriffen die Flucht nach vorne. Konkret hieß es: „Fünf Mitarbeiter des Malteser Werkes in der Erstaufnahmestelle Stern Buchholz sind seit dem Wochenende positiv auf den Coronavirus getestet worden, zwei am Samstag, drei weitere am Dienstag“, räumte das Innenministerium in der Pressemitteilung ein. Das Ministerium dementierte allerdings energisch, dass Corona-Fälle in der Flüchtlingsunterkunft vertuscht werden sollten und dass Mitarbeiter der Malteser Werke sich weigern würden, weiter in dem Flüchtlingsheim Dienst zu schieben.

    https://www.nordkurier.de/mecklenbur...138914803.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Sollen Coronafälle in Flüchtlingsheim vertuscht werden?

    In diesem Land wird so viel gelogen; warum sollten professionelle Hilfsorganisationen da eine Ausnahme bilden.
    Besonders die auf „Flüchtlinge" bezogenen Daten sollte man mit Zurückhaltung betrachten, denn sie werden ausschließlich nach Interessenlage publiziert.
    Daß die unkontrollierte Zuwanderung unter dem „Corona"-Gesichtspunkt eine unabsehbare Gefahr beinhaltet, dürfte jedem auch ohne Zahlenmaterial einleuchten.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Sollen Coronafälle in Flüchtlingsheim vertuscht werden?

    Nicht von ungefähr sind die größten Flüchtlingsbefürworter jene, die dann anschließend mit diesen Leuten das große Geld verdienen. Die Malteser gehören auch zu dieser Migrationsindustrie.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Sollen Coronafälle in Flüchtlingsheim vertuscht werden?

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Nicht von ungefähr sind die größten Flüchtlingsbefürworter jene, die dann anschließend mit diesen Leuten das große Geld verdienen. Die Malteser gehören auch zu dieser Migrationsindustrie.
    Die Malteser betreiben auch Pflegeheime. Der Gesetzgeber hat in der Corona-Krise für Arbeitgeber in diesen Bereichen die Möglichkeit geschaffen, den Arbeitnehmern Boni bis zu 1500,-- Euro zu zahlen, die tatsächlich steuer- und sozialabgabenfrei bleiben und damit brutto für netto ausgezahlt werden können. Ich bin mal gespannt, ob die Malteser diese Boni für ihre Mitarbeiter in der Pflege als Dankeschön auszahlen werden.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #5
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    AW: Sollen Coronafälle in Flüchtlingsheim vertuscht werden?

    In unserem kleinen Kuhkaff 1200 Menschen hat meine Nachbarin mich informiert daß die Einschläge näherkommen. Unser Altenheim hat angeblich 5 positive Insassen - und 9 Pfleger die pos. gestestet wurden...

    Offiziell liest man nix , ich weiß es auch nur, weil deren Tochter bis vor kurzem dort freiwillig gearbeitet hat und eine Pflegerin der Tochter das mitgeteilt hat.

    Die Alten sind in Quarantäne - das Problem sind dann diejenigen Pfleger die nicht getestet wurden da sie keine Symptome hatten und die den Tod dann von Zimmer zu Zimmer bringen...

    Es ist halt m.E. ein Unding, daß Pflegekräfte in Supermärkten einkaufen und sich dort anstecken können...

    M.E. wäre ein guter Ansatz, wenn Pflegekräfte kostenlos beliefert werden würden um sich nicht dem Risiko einer Ansteckung aussetzen zu müssen welche sie dann an die "Alten" weitergeben...

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