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    Corona: Schutzausrüstung sollte im Vergabeverfahren beschafft werden

    Unglaublich! Da soll der Hersteller sich an einem bürokratischen Verfahren beteiligen, in dem er einen Niedrigstpreis nennt, um die Ausschreibung zu gewinnen, von deren Zuschlag er nach dem Verfahren einige Wochen später erfährt. Bis dahin hat er zum Höchstpreis und ganz unbürokratisch an andere verkauft, zumal die Preise für Schutzausrüstung stündlich steigen.

    Fast überall im Land klagen Ärzte, Pfleger und Einsatzkräfte über Schutzmasken und -Kittel, die für den Umgang mit Corona-Infizierten geeignet sind. Das Gesundheitsministerium muss jetzt liefern – und schlägt einen ungewohnten Weg bei der Beschaffung ein.




    Angesichts der akuten Not an Schutzmaterial in der Coronavirus-Krise versucht die Bundesregierung, schneller an Schutzmasken und -kittel zu gelangen. Das erklärte das Gesundheitsministerium auf Anfrage von WELT AM SONNTAG.
    Demnach hat das Haus von Minister Jens Spahn (CDU) ein sogenanntes Open-House-Verfahren gestartet, das sich vom klassischen Vergaberecht unterscheidet und zügiger zum Geschäft führen soll. Weil Verhandlungen nicht stattfinden, kann es schneller gehen. Unternehmen, die auf das Angebot eingehen, müssen mindestens 25.000 Stück eines der beiden Produkte liefern, einen Mindeststandard garantieren und die Lieferung verantworten.
    https://www.welt.de/politik/deutschl....html#Comments

    Ich fasse es nicht!
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Corona: Schutzausrüstung sollte im Vergabeverfahren beschafft werden

    Dazu auch:

    ...13.21 Uhr: Um den Mangel an Schutzmasken und -kitteln in der Corona-Krise einzudämmen, versucht die Bundesregierung den Ankauf zu beschleunigen. Dafür hat sie ein besonderes Verfahren gestartet, in dem Lieferverträge ohne weitere Verhandlungen über den Kaufpreis zustande kommen. Das sogenannte Open-House-Verfahren sieht vor, dass Anbieter mindestens 25 000 OP-Masken, Schutzkittel oder FFP2-Mundschutze anbieten können und der Bund diese zu einem von ihm selbst festgelegten Preis kauft - das ist einfacher und schneller als das sonst geltende Vergaberecht mit Ausschreibungen.

    https://www.tz.de/welt/coronavirus-d...-13629622.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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