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    Mahnmal für Bombenopfer in Chemnitz geschändet

    Eine kleine und vermutlich nicht rechtsradikale Minderheit hat sich damit das beste Zeugnis ausgestellt. Zivile Bombenopfer, kleine Kinder, Frauen, Alte, Kranke sind also in Ordnung.

    Nach Kranzniederlegung Mahnmal für Bombenopfer in Chemnitz geschändet

    Das Mahnmal in Chemnitz wurde beschmiert

    Nur kurze Zeit nach dem Gedenken an die Luftangriffe auf Chemnitz haben Vandalen das Mahnmal auf dem Friedhof geschändet. Am Samstag entdeckten Friedhofsmitarbeiter linke Parolen wie „Fuck Nazis“ und „Deutsche Täter sind keine Opfer“.

    Die Kränze und Blumengebinde, die Vertreter der Stadt am Donnerstag vor dem Mahnmal niedergelegt hatten, waren zertrampelt und zerstört. Die Polizei ermittelt wegen Störung der Totenruhe und Sachbeschädigung. Der Sachschaden beträgt rund 1000 Euro.


    Der Chemnitzer Bundestagsabgeordnete Frank Heinrich (56, CDU) verurteilte die Taten: „Der Kampf gegen Rechts muss mit offenem Visier geführt werden. Vandalen-Akte bei Nacht und Nebel erwiesen ihm einen Bärendienst.“



    Auch Linken-Stadträtin und OB-Kandidatin Susanne Schaper (42) fand scharfe Worte: „Grabmäler und Mahnmale zu beschmieren – egal, von wem das kommt – ist kindisch und respektlos!“



    Das Mahnmal des Chemnitzer Bildhauers Hans Dittrich zeigt eine trauernde Frau mit dem toten Kind im Arm – dazu Verse von Louis Fürnberg (1909-1957), von dem auch die SED-Hymne „Das Lied der Partei“ stammt. Auf der Fläche vor dem Mahnmal fanden 1224 Bombenopfer ihre letzte Ruhestätte.



    Die Erinnerung an die Zerstörung der Stadt war diesmal besonders intensiv. OB Barbara Ludwig (58, SPD) berichtete im Vorfeld der Veranstaltung von einem ungewöhnlich starken Interesse von Zeitzeugen, über ihre Erlebnisse vor 75 Jahren zu sprechen.


    Doch bereits am Friedenstag waren auf dem städtischen Friedhof in der Wartburgstraße zwei Kriegsgräberdenkmäler beschmiert worden. An einer Säule sowie an einem Ehrenmal fanden sich in roter und weißer Farbe vier linksorientierte Schriftzüge („Nie wieder“, „Tod den Faschisten“).

    https://www.bild.de/regional/chemnit...0384.bild.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Mahnmal für Bombenopfer in Chemnitz geschändet

    Sie wollen provozieren. Oft sind sie von V-Leuten ermutigt worden.
    Der Staat (der tiefe Staat) will unbedingt "rechts und links" gegeneinander aufhetzen.
    Teile und Herrsche.


  3. #3
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    AW: Mahnmal für Bombenopfer in Chemnitz geschändet

    Zitat Zitat von J.K.-20 Beitrag anzeigen
    Sie wollen provozieren. Oft sind sie von V-Leuten ermutigt worden.
    Der Staat (der tiefe Staat) will unbedingt "rechts und links" gegeneinander aufhetzen.
    Teile und Herrsche.

    Das trägt eindeutig die Handschrift linker Faschisten. Dort ist es Usus den Deutschen jeglichen Opferstatus abzusprechen. Für diese Leute sind Deutsche immer nur Täter. Das betrifft aber nicht nur die Zeit bis 1945. Auch heute gilt für die Linken, dass ein Deutscher, der von Migranten getötet wird, immer selbst schuld daran ist.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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