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    Hamburg: Nazi-Aufkleber an Lkw! Speditionsfirma schockiert mit Aussage dazu

    Es wird zum Halali geblasen:

    Hamburg: Nazi-Aufkleber an Lkw! Speditionsfirma schockiert mit Aussage dazu

    Hamburg.„Führerhaus – Fahrer spricht Deutsch“ ist auf einem Lkw in Hamburg zu lesen. Der Spruch ist in altdeutscher Frakturschrift auf einen Sticker gedruckt, der an der Fahrertür des Wagens prangt.


    Der Aufkleber auf dem Laster, der damit regelmäßig durch Hamburg fährt, drückt unverhohlenen Rechtsextremismus aus – und schreit nach einer Erklärung des verantwortlichen Speditionsunternehmens.




    Hamburg: Unternehmen mit schockierendem Statement

    Als die Hamburger Morgenpost bei der in Mecklenburg-Vorpommern ansässigen Firma nachfragte, soll das Unternehmen allerdings weder eine Entschuldigung noch eine brauchbare Erklärung abgeliefert haben.

    Mit solchen Schriftzügen habe das Unternehmen keinerlei Probleme, soll eine zur Geschäftsführung gehörende Frau erklärt haben. Eine rechtsextreme Botschaft könne sie in dem Aufkleber auch nicht erkennen. Doch damit noch nicht genug.


    „Es heißt ja auch Führerschein“

    „Es heißt ja auch Führerschein“, fügte die Frau hinzu. Vermutlich war diese Äußerung als flapsiger Scherz gemeint – der allerdings gründlich daneben ging. Auch wolle sie laut Mopo den Mitarbeiter nicht darauf ansprechen.


    Das schockiert vor allem, wenn man sich die Tatsache vor Augen führt, dass die Spedition auch Arbeitskräfte aus dem Ausland beschäftigt. „Die stören sich daran aber nicht“, habe die Geschäftsführerin behauptet. Dass andere Menschen, die den Aufkleber auf der Straße sehen müssen, sich daran sehr wohl stören, scheint sie nicht zu interessieren.

    https://www.derwesten.de/panorama/ve...228619331.html

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    Auch in den Artikel eingebunden ein älterer vom 18.07.2019, sozusagen als Vorlage für die Jagd der Hamburger Morgenpost:


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    Lkw-Fahrer sorgt mit Schriftzug in Führerhaus für Entsetzen – jetzt muss er die Konsequenzen ziehen

    Ein Fahrer der Papenburg AG hat mit seiner Fahrerkabine für Entsetzen gesorgt.

    Wer hauptberuflich einen Lkw fährt, der sorgt gerne dafür sein berufliches Umfeld – die Fahrerkabine – nach eigenen Wünschen zu dekorieren. Ganz individuell und nach eigenem Ermessen in den Grenzen des guten Geschmacks.


    Genau jene Grenzen hat der Fahrer eines Lkw nun deutlich überschritten – und damit offen gezeigt, wofür er politisch steht.





    Bei der Gestaltung seiner Kabine im Lkw hat ein Fahrer nun die Grenzen des guten Geschmacks überschritten – oder um es deutlich zu formulieren: Er hat offen zu Schau gestellt, für welche schlimme politische Gesinnung er steht. Das hat Konsequenzen für den Lkw-Fahrer.
    Im Netz kursiert derzeit das Foto der Fahrerkabine. Auf der Oberseite der Windschutzscheibe prangt in großen gelben Lettern in altdeutscher Schrift das Wort „Führerhaus“.
    Und es wird noch schlimmer.
    Lkw-Fahrer fährt rechtsextreme Gesinnung zur Schau

    Wie viele Lastwagenfahrer hat der Fahrer des Transporters ein Nummernschild an der Windschutzscheibe angebracht, auf dem ein Vorname steht. Häufig nehmen Lkw-Fahrer ihren eigenen Namen, dann steht da etwa „Norbert“, „Manfred“ oder „Günther“.


    Auf dem Kennzeichen dieses Fahrers steht „Adolf. H“. Ob er wirklich so heißt, ist nicht bekannt. Aber die Kombination mit dem „Führerhaus“-Schriftzug und einer Reichsflagge mit Reichsadler auf der Beifahrerseite der Windschutzscheibe lassen eher den Verdacht zu, dass Adolf Hitler gemeint ist.


    Für den Fahrer mit der offensichtlichen rechtsextremen Gesinnung hat die abscheuliche Dekoration nun Konsequenzen.

    Arbeitgeber des Lkw-Fahrers greift durch

    Der Mann fuhr für das Unternehmen GP Günter Papenburg aus Hannover. Und die griff sofort durch, als sie auf die entsetzlich „dekorierte“ Fahrerkabine aufmerksam gemacht wurde.

    „Wir wurden auf dieses im Foto festgehaltene, inakzeptable Verhalten unseres Berufskraftfahrers bereits am 14. Juni aufmerksam gemacht. Noch am selben Tag wurde das Fahrzeug durch die Disposition freigestellt, da für uns die Entfernung sämtlicher Symbolik Priorität hatte“, sagte Geschäftsführerin Angela Papenburg gegenüber der „Mitteldeutschen Zeitung“.

    Unternehmen entschuldigt sich

    Gegen den Fahrer des Lkw wurden arbeitsrechtliche Schritte eingeleitet. Dazu entschuldigte sich das Hannoversche Unternehmen für das Verhalten ihres Fahrers. „Derartiges Verhalten wird in unserem Haus nicht toleriert und wir gehen gemeinsam dagegen vor“, sagte Papenburg.

    Zudem würden alle Fuhrparks nun kontrolliert werden, die Fahrer würden belehrt werden und das Thema werde in regelmäßige Schulungen aufgenommen.


    Eine ähnliche Aktion hatte Folgen für einen Flixbus-Fahrer. Der dekorierte nicht seinen Arbeitsplatz, sondern seine Arme um.

    https://www.derwesten.de/wirtschaft/...226467573.html


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    Womit wir hier beim nächsten Artikel sind, fein säuberlich archiviert von der Hamburger Morgenpost, die wohl das "Man" ist, hinter dem sie sich in diesen Formulierungen ", als sie auf die entsetzlich „dekorierte“ Fahrerkabine aufmerksam gemacht wurde", versteckt:


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    Flixbus: Fahrer wird gefeuert, weil er DIESES schreckliche Tattoo trägt

    Auf Twitter machte am Wochenende das Foto vom Arm eines Flixbus-Fahrers die Runde. Doch es ging natürlich nicht bloß um den Arm des italienischen Busfahrers.


    Auf seinem linken Unterarm hatte der Mann groß und breit „Mein Kampf“ tätowiert. Das Foto wurde tausendfach auf Twitter geteilt und erreichte natürlich auch Flixbus selbst.


    Flixbus: Tattoo des Busfahrers sorgt für Empörung

    Gegenüber den italienischen und französischen Portalen „Il Messaggero“ und „Le Figaro“ bestätigte Flixbus, dass das Foto tatsächlich echt war und erklärte einerseits, wie es dazu kommen konnte sowie die weiteren Konsequenzen.

    Demnach nutzt Flixbus lokale Subunternehmen für ihre Reisen. Die Fahrt von Toulouse nach Mailand wurde von einem italienischen Busunternehmen mit eigenen Fahrern organisiert.


    Busfahrer bereits suspendiert

    Das Reiseunternehmen gab zu: „Es stellte sich heraus, dass der Fahrer – der tatsächlich dieses Tattoo trägt – auch hinter dem Lenkrad einer unserer Busse am Freitag für die Route Toulouse-Mailand saß. In diesem Sinne haben wir unseren Partner kontaktiert und Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass dieser Fahrer gesperrt wird und nicht mehr für uns fahren kann.“


    Dem Bericht des französischen Portal Libération zufolge wurde der Fahrer direkt bei seiner Ankunft in Bergamo bei Mailand vom Dienst suspendiert.

    Flixbus erklärte auch in mehreren Twitterbeiträgen, dass sie Diskriminierung in keiner Form akzeptieren. Der Fall wird derzeit untersucht. Weiterhin sei Flixbus stolz darauf, ein multinationales Unternehmen mit einem multinationalen Team zu sein.

    https://www.derwesten.de/panorama/fl...226485329.html

    Da wird noch Jagd auf die letzten Deppen gemacht.
    Geändert von Turmfalke (09.03.2020 um 12:46 Uhr)
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Hamburg: Nazi-Aufkleber an Lkw! Speditionsfirma schockiert mit Aussage dazu

    Wenn der LKW politisch wird, bleibt ihm nur noch die Reue und die Heimsuchung eines Weihnachtsmarktes, um wieder ein systemkonformes Verkehrsmitglied zu werden.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Hamburg: Nazi-Aufkleber an Lkw! Speditionsfirma schockiert mit Aussage dazu

    Zitat Zitat von Turmfalke Beitrag anzeigen
    Es wird zum Halali geblasen:

    Hamburg: Nazi-Aufkleber an Lkw! Speditionsfirma schockiert mit Aussage dazu
    Neulich gab es so eine Meldung, die Felgen eines bestimmten Autos erinnern an ein Hakenkreuz.
    Am nächsten Tag entdeckte jemand: die meisten Ausgaben dieses Wagens führen in Sachsen!

    Aber vielleicht war das schon Satire?

    Jedenfalls werden diese Blätter noch von 30% der ehemaligen Kunden gelesen, die wissen, die sind am Ende.
    Journalisten brauchen wie jeder das Geld am Ende des Monats, und bald werden die nächsten Stellen wegfallen
    und der Chef hat gesagt, bringt was über das "Erstarken des Rechtsradikalismus" …. dann haben die keine andere
    Wahl. Man will ja morgen auch noch Arbeit haben.

  4. #4
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    AW: Hamburg: Nazi-Aufkleber an Lkw! Speditionsfirma schockiert mit Aussage dazu

    Wie weit kann man mit derartigen Provokationen gehen? Ein Hinweis darauf, dass der Fahrer Deutsch spricht, sollte möglich sein. Aber als Namenschild Adolf H. und dazu die Frakturschrift? Als LKW-Fahrer steht er allerdings nicht im öffentlichen Dienst und sein Arbeitgeber reagiert auch erst jetzt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Hamburg: Nazi-Aufkleber an Lkw! Speditionsfirma schockiert mit Aussage dazu

    Dass andere Menschen, die den Aufkleber auf der Straße sehen müssen, sich daran sehr wohl stören, scheint sie nicht zu interessieren.
    Dass andere Menschen, die die Kopftuchwindeln und laufenden Müllsäcke auf der Straße sehen müssen, sich daran sehr wohl stören, scheint ja auch nicht zu interessieren.

    Zudem würden alle Fuhrparks nun kontrolliert werden, die Fahrer würden belehrt werden und das Thema werde in regelmäßige Schulungen aufgenommen.
    Ja, ja! Die tägliche Indoktrination gib uns heute . . !
    "...und dann gewinnst Du!"

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