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    Bundesregierung: Anwerbung beginnt im Heimatland - aktive Anwerbung von Migranten für Deutschland

    Die Bundesregierung plant eine aktive Anwerbung von Migranten für Deutschland in deren Heimatländern und zwar zu einem Zeitpunkt, in dem sie sich noch gar nicht zur Einreise nach Deutschland entschieden haben.
    Ein Meisterstück! Die Bundesregierung nennt dies "Paradigmenwechsel" und das "Betreten von Neuland".

    Bundesregierung: Integration beginnt im Herkunftsland

    Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung will mit der Integration von Migranten bereits im Herkunftsland beginnen. Das sieht eine Erklärung des Bundes vor, die die Bundesregierung bei ihrer Kabinettssitzung am Mittwoch beschließen will und über welche das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochsausgaben) berichtet. Die Erklärung trägt den Titel „Phase vor der Zuwanderung: Erwartungen steuern – Orientierung geben“.


    Maßgeblich ausgearbeitet wurde sie von der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz (CDU). Die Erklärung ist Teil des „Nationalen Aktionsplans Integration“, der insgesamt fünf Phasen der Integration definiert. „Noch bevor potentielle Einwanderinnen und Einwanderer die Entscheidung getroffen haben, nach Deutschland auszuwandern, müssen sie möglichst umfassend über ein Leben in Deutschland informiert und aufgeklärt werden“, heißt es in der Erklärung. Digitale Angebote sollen über reguläre Einreisemöglichkeiten nach Deutschland informieren und ein realistisches Bild vom Alltag in Deutschland vermitteln. „Falsche Erwartungen und unzureichende Information können hingegen die Integration in Deutschland erschweren“, heißt es im Text. Eine besondere Rolle bei der Wissensvermittlungen sollen die deutschen Auslandsvertretungen spielen. Die Strategie der Bundesregierung sieht zudem „Verbesserungen von Verwaltungs- und Anerkennungsverfahren, eine gezielte Werbestrategie sowie den Ausbau der Sprachförderungen insbesondere im Ausland“ vor. Die Bemühungen zielen vor allem auf das Anwerben von Arbeitskräften ab, um den Bedarf in Deutschland zu decken. Im März tritt dazu das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft. „Im Hinblick auf die Gewinnung von Fachkräften geht es zudem darum, Deutschland im weltweiten Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte als attraktives Einwanderungsland zu positionieren“, ist in der Erklärung zu lesen. Die Große Koalition sieht sich in der Rolle einer integrationspolitischen Pionierin. „Um die stark gestiegene Zuwanderung der letzten fünf Jahre – insbesondere von Schutzsuchenden und EU-Bürgerinnen und Bürgern – angemessen zu berücksichtigen, hat die Bundesregierung eine Fort- und Weiterentwicklung des Nationalen Aktionsplans Integration beschlossen“, heißt es ihrem Text. Mit diesem Konzept betrete „die Bundesregierung Neuland und leitet einen Paradigmenwechsel ein“.

    https://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/bundesregierung-integration-beginnt-im-herkunftsland-30933.htmlWas kommt als nächstes?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Bundesregierung: Anwerbung beginnt im Heimatland - aktive Anwerbung von Migranten für Deutschland

    Die Bundesregierung nennt dies "Paradigmenwechsel" und das "Betreten von Neuland".
    Merkel als Pizarro oder Columbus?
    Wünschenswert wäre es eher, sie würde das Neuland auf dem Mars zu erkunden - irgendwo noch viel weiter weg.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Bundesregierung: Anwerbung beginnt im Heimatland - aktive Anwerbung von Migranten für Deutschland

    Was für ein Irrsinn! Unter den 1,5 Millionen Zuwanderern, die uns jährlich heimsuchen, findet sich niemand, der hier arbeiten will? Und was ist mit den 3 Millionen ausländischen Arbeitslosen, die hier schon sehr lange leben?
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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