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    Bundesregierung verjubelt 800.000 Euro Steuergelder für Windows 7-Schrott-Programm

    Der Support für Windows 7 endet am 14. Januar 2020.
    Das ist seit 10 Jahren bekannt:

    Microsoft hat sich verpflichtet, 10 Jahre Produktsupport für Windows 7 bereitzustellen, das am 22. Oktober 2009 veröffentlicht wurde. Diese 10-Jahres-Periode ist nun beendet, und Microsoft hat die Unterstützung von Windows 7 eingestellt
    https://support.microsoft.com/de-de/...anuary-14-2020

    Nur noch peinlich: Bundesregierung verjubelt 800.000 Euro Steuergelder für Windows 7-Schrott-Programm




    Berlin – Eigentlich hilft bei diesem Merkel-Apparat nur noch die Taste „Entf“: Der Bundesregierung entstehen nämlich immer noch erhebliche Kosten, weil bei einer Vielzahl der PCs in den einzelnen Bundesministerien und den nachgelagerten Behörden immer noch das veraltete Betriebssystem Windows 7 eingesetzt wird. Das zeigt die Antwort des Innenministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion, über die das „Handelsblatt“ berichtet. Hintergrund ist, dass Microsoft seit dem 14. Januar keine kostenlose Unterstützung mehr für Windows 7 anbietet.
    Auf mindestens 33.000 PCs läuft zum Stichtag statt des neuen Betriebssystems Windows 10 weiterhin die alte Software, wie der Parlamentarische Staatssekretär Günter Krings (CDU) schreibt. Für das „Extended Security Update“-Programm, mit dem Ministerien und Behörden gegen Gebühr weiter Updates bekommen können, würden im laufenden Jahr „ca. 800.000 Euro“ fällig, so Krings.

    Es dürfte allerdings eine große Dunkelziffer geben, da es laut Krings keine „zentrale Übersicht“ über die Umstellung vom alten auf das neue Betriebssystem gibt. Fünf der 14 Bundesministerien mit Tausenden von Mitarbeitern sind demnach in der Auflistung des Innenministeriums nicht enthalten. Die Behörden und Ressorts seien für eine „zeitgerechte“ Umstellung auf Windows 10 selbst verantwortlich, so Krings.
    Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz sagte dazu der Zeitung: „Dass die Ministerien für die IT-Ausstattung selbstverantwortlich sind, ist angesichts der extra geschaffenen Koordinationsgremien und der Tatsache, dass dem Steuerzahler durch die Versäumnisse ein Millionenschaden entsteht, ein starkes Stück.“ Die „massiven Versäumnisse“ der Bundesregierung bedeuteten zudem, dass die IT-Systeme des Bundes nur unzureichend geschützt seien. „Das ist angesichts eines anhaltend hohen Bedrohungspotentials grob fahrlässig.“
    Nett ausgedrückt. Das ist Totalversagen – auch in diesem Bereich
    https://www.journalistenwatch.com/20...egierung-euro/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Bundesregierung verjubelt 800.000 Euro Steuergelder für Windows 7-Schrott-Programm

    In manchen Behörden laufen noch immer Computer mit XP. Es gibt eben niemanden, der sich kümmert. Lieber finanziert man kriminellen Ausländern Hartz IV, als Leute einzustellen, die in den Behörden die Technik verwalten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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