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    AW: SPD: Quatschen ohne Sinn und Verstand

    Es soll sie geben, die denkenden SPD-Mitglieder. Ihnen fällt natürlich die Diskrepanz zwischen SPD-Parolen und Realität auf. Einer von ihnen ist Stefan Kerth, Landrat in Meck-Pomm....


    „Zu stark gesinnungsgeleitet“
    Landrat tritt wegen Asylpolitik aus SPD aus

    Protest gegen die Asylpolitik seiner eigenen Partei: Der Landrat von Vorpommern-Rügen (Mecklenburg-Vorpommern), Stefan Kerth (47), tritt nach mehr als 20 Jahren aus der SPD aus – mit einer knallharten Abrechnung!

    In einem Schreiben an den SPD-Landesverband am Montag begründete er seinen Austritt vor allem mit der aktuellen Asyl- und Migrationspolitik.

    „Seit Längerem nehme ich die Politik der SPD und des politischen Lagers links der Mitte als zu stark gesinnungsgeleitet und unzureichend an der Lebensrealität orientiert wahr“, teilte Kerth mit.

    Trotz einer zugespitzten Lage werde der Asyl-Kurs nur inkonsequent geändert, so der 47-Jährige: „Niedrige Anforderungen an die erreichte Integration und das Erwerbseinkommen lassen keinen Lerneffekt erkennen.“

    „Ein echter Kurswechsel würde anders aussehen“
    Es sei zu befürchten, dass neue Fehlanreize gesetzt werden: „Ein echter Kurswechsel würde anders aussehen.“ Kerth kritisierte zudem die Toleranz gegenüber einer nach seinen Worten in migrantischen Milieus verbreiteten Intoleranz: „Selbst beim Herzensthema der Gleichberechtigung von Frauen schaut man bereitwillig weg.“

    Zudem spricht er von einer „schwindenden Durchsetzungsfähigkeit des Rechtsstaates“. Der Politiker warnt: „Ohne eindeutiges Gewaltmonopol des Staates entwickeln Parallelgesellschaften eigene Gewaltmonopole.“

    Die Polizei gelte im linken politischen Spektrum unterschwellig als Gegner und nicht als Stütze des Rechtsstaates: „Auch in der SPD sind solche Positionen salonfähig.“

    „Wir erleben einen Realitätsschock“
    Der Erfolg der AfD sei demnach eine direkte Folge einer von vielen als abgehoben und wirklichkeitsfremd empfundenen Politik. Auch das Bürgergeld kritisiert Kerth: Es befördere die Utopie eines anstrengungslosen Lebens.
    Kerth hatte sich in der Vergangenheit wiederholt kritisch zur Migrationspolitik geäußert. So hatte der Politiker bereits nach den Wahlen in Bayern und Hessen öffentlich gefordert: „Es ist Zeit für eine Entschuldigung gegenüber den neuen Bundesländern!“

    Über die Ostländer habe man in öffentlichen Debatten wie Patienten gesprochen. „Der Gedanke, dass u.a. eine berechtigt als naiv empfundene Flüchtlingspolitik Grund für regierungskritische Stimmungen im Osten sein könnte, wurde nicht ernsthaft in Erwägung gezogen“, schrieb Kerth damals auf Facebook.
    „Was wir erleben, ist schlicht ein Realitätsschock in der Flüchtlings- und Migrationspolitik“, so Kerth. Dieser würde schonungslos zeigen, dass man illegaler Migration mit allen Nebenfolgen momentan ohnmächtig ausgeliefert sei.

    Jetzt zog er mit dem Austritt aus der SPD endgültig die Reißleine. Kerth ist seit 2018 Landrat von Vorpommern-Rügen. Von einem Eintritt in eine andere Partei war in Kerths Erklärung vom Montag keine Rede. „Nach vielen Jahren Mitgliedschaft fällt mir der Austritt schwer“, betonte er in einem an den Landesverband gerichteten Schreiben. Landrat will er weiterhin bleiben.

    https://www.bild.de/regional/mecklen...1450.bild.html


    Zu tolerant gegenüber Machos mit Migrationshintergrund, zu spendabel mit dem Geld der Steuerzahler: Ein Landrat tritt aus der SPD aus und bringt deren Misere auf den Punkt
    «Abgehoben und wirklichkeitsfremd»: Der Verwaltungschef der Insel Rügen liest der Kanzlerpartei die Leviten. Da sitzt jedes Wort.
    Am Tag nachdem der Landrat von Vorpommern-Rügen, Stefan Kerth, in drastischen Worten mit der Regierungsarbeit der «Ampel» abgerechnet und seinen Austritt aus der SPD verkündet hat, ist deren Co-Vorsitzende guter Dinge. «Guten Morgen», begrüsst Saskia Esken am Dienstag bei Bluesky, dem sozialen Netzwerk für besonders fortschrittliche Menschen, ihre knapp 6500 Follower. Es folgen ein Sonnen-Emoji, die Erklärung, dass ihr Tee fertig sei, und die Ankündigung: «Heute rede ich über progressives Regieren.»

    Würde man es gut meinen mit Esken, die seit 2019 die älteste deutsche Partei mitführen darf, könnte man ihre Art der politischen Kommunikation als hartnäckig bezeichnen. Nach dem Motto: Egal, was dieser Genosse aus der norddeutschen Provinz über die Arbeit von uns Profis in Berlin denkt – wir trinken Tee und machen weiter wie gehabt. Die Frage ist nur, wie lange noch.

    Eskens Weg ist der falsche
    Saskia Esken ist 62 Jahre alt. Sie wird ihren progressiven Weg fortsetzen. Allerdings könnte von ihrer Partei, wenn deren führende Leute weiter mitmarschieren, irgendwann nicht mehr viel übrig sein. Die jüngsten Wahlen waren ein Desaster, und die Umfragewerte versprechen keine Besserung. Die SPD wäre gut beraten, es anders zu machen als Esken.

    Statt bei jeder Gelegenheit über die Segnungen der sozialdemokratisch geführten Regierungsarbeit zu dozieren und darauf zu hoffen, dass die Wähler diese irgendwann erkennen, sollten die führenden Genossen lieber denen zuhören, die davon nichts mehr wissen wollen. Davon gibt es immer mehr. Die Austrittserklärung des nun parteilosen Landrats von Vorpommern-Rügen erklärt in kompakter Form, warum die Kanzlerpartei am Boden liegt. Das Schreiben liegt der NZZ vor.
    Landrat Kerth nennt drei Bereiche, in denen die SPD falschliege. Beim Thema Asyl und Migration vollziehe die Bundesregierung zwar eine Kursänderung. Mit einer ehrlichen Debatte über die Missstände rechne er in der SPD trotzdem nicht. Das liege auch an Führungsfiguren wie Esken, die «wenig kritische Reflexion» erkennen liessen. Er sei bestürzt über die «Toleranz gegenüber der in migrantischen Milieus verbreiteten Intoleranz», schreibt Kerth. Bei einem der Kernanliegen der Partei, der Gleichberechtigung von Frauen, schaue man bereitwillig weg.

    Die SPD werde mittlerweile «von Strömungen und Personen geprägt, die gesinnungsethische Ziele über Realpolitik stellen», schreibt der Jurist Kerth. Als Demokrat habe er diesen Kurs zu respektieren, mittragen könne er ihn aber nicht länger. Die Politik seiner Partei wirke auf viele Menschen «abgehoben und wirklichkeitsfremd». Sie sei auch für den Aufstieg der AfD verantwortlich.

    «Die schwindende Durchsetzungsfähigkeit des Rechtsstaates» ist Kerths zweiter Punkt. Er schreibt von Parallelgesellschaften mit eigenen Gewaltmonopolen und einer ablehnenden Haltung gegenüber der Polizei, die auch in der SPD salonfähig sei.
    «Die Utopie eines anstrengungslosen Lebens»
    Zum Schluss geht der Landrat noch auf das sogenannte Bürgergeld ein, das dieses Jahr Hartz IV als Grundsicherung für Arbeitslose abgelöst hat. Gut gemeint sei das Ganze, schreibt Kerth, sozial gerecht aber nicht. Viele Menschen zögen sich nun vom Arbeitsmarkt zurück, und die steigenden Soziallasten verteilten sich auf immer weniger Schultern. Seine Partei befördere «die Utopie eines anstrengungslosen Lebens».

    Jeder Sozialdemokrat, der seine progressiven Blasen im Netz und in der analogen Welt hin und wieder verlässt, weiss, dass die Kritik des Rügener Landrats den Nerv einer immer grösser werdenden Mehrheit im Land und inzwischen vermutlich auch in der SPD trifft. Deutschlands neue Asylpolitik mag in die richtige Richtung gehen, aber sie reicht nicht aus, um die Krise der illegalen Masseneinwanderung zu lösen.

    Der hiesige Rechtsstaat wirkt wirklich oft zahnlos; Polizisten, die zuschauen müssen, wie radikale Muslime ein Kalifat beschwören, sind nur eines von vielen tristen Beispielen. Und das «Bürgergeld», das den Anreiz, seinen eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, deutlich gesenkt hat, ist vieles, aber sicher nicht sozial gerecht.

    Die SPD könnte, wenn sie wollte, eine mehrheitsfähige Realpolitik betreiben. Das hat sie in ihrer langen und stolzen Geschichte mehrmals bewiesen. Aber sie hat sich schon vor längerer Zeit in progressiven Träumereien verrannt – zum eigenen Schaden und zum Schaden des Landes. Wenn diejenigen im Willy-Brandt-Haus, die die Zeichen der Zeit erkannt haben, klug wären, würden sie den Rügener Landrat umgehend zu sich einladen und bitten zurückzukehren. Saskia Esken könnte währenddessen ja mit ihren Fans bei Bluesky Tee trinken.

    https://www.nzz.ch/der-andere-blick/...cht-ld.1764464
    Geändert von Realist59 (08.11.2023 um 10:08 Uhr)
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  2. #62
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    AW: SPD: Quatschen ohne Sinn und Verstand

    SPD-Chefin Esken ist eine der ekelhaftesten Politikerinnen dieses Landes. Vor 80 Jahren hätte sie ein KZ geleitet. Dass die CDU mit Friedrich Merz einen möglichen Kanzlerkandidaten hat, der bald Scholz ablösen könnte, treibt der Linksextremistin den Schweiß auf die Stirn und so versucht sie alles um Merz in Misskredit zu bringen. Was bei der AfD funktioniert, könnte ja auch bei Merz klappen.....


    Berlin. SPD-Chefin Saskia Esken hat die CDU unter ihrem Vorsitzenden Friedrich Merz als „brandgefährlich“ für den gesellschaftlichen Zusammenhalt bezeichnet und ihr vorgeworfen, die Sprache der AfD zu verwenden. „Die CDU von Friedrich Merz entwickelt sich auf eine Art und Weise, die ich für eine über lange Jahre Verantwortung tragende Partei schon bedenklich finde“, sagte Esken der Deutschen Presse-Agentur. Sie führe Debatten etwa zur Migration oder zum Bürgergeld auf eine Art und Weise, die Menschen gegeneinander ausspiele.

    „Für die politische Kultur und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist das brandgefährlich“, sagte Esken. „Ebenso gefährlich ist es, wenn CDU und CSU Begriffe in die Debatte bringt, die davor ausschließlich von der AfD verwendet wurden.“ Das betreffe die Abwertung der Regierung, aber auch die Abwertung von Menschen. „Ich denke an die Unterstellung von "Sozialtourismus", die "kleinen Paschas" oder andere sprachliche Entgleisungen. So etwas ist Gift für unser Land und den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“

    Esken betonte, dass sie genau deswegen schon auf dem SPD-Parteitag klare Worte an Merz gerichtet habe. Die SPD-Chefin hatte Anfang Dezember CDU und CSU vorgeworfen, sie würden „im Chor mit der AfD gegen die Ampel hetzen“. Merz hatte die Wortwahl als „ehrabschneidend“ und „niederträchtig“ bezeichnet. Esken sagte dazu lediglich, sie nehme „zur Kenntnis, wie intensiv er (Merz) unseren Parteitag verfolgt hat“.
    „Populistische Angriffe“ in der Außenpolitik
    Esken nahm im dpa-Interview aber nichts von ihren Vorwürfen zurück. Im Gegenteil: Sie warf der Union auch in der Außenpolitik staatsschädigendes Verhalten vor: „Die Art und Weise, wie hier fundamental Opposition betrieben wird, wie beispielsweise die Regierung in einer außenpolitischen Ausnahmesituation wie dem Angriff Putins auf die Ukraine in der Öffentlichkeit immer wieder vorgeführt wird als zögernd und zaudernd und eben nicht (als) verantwortungsvoll und besonnen: Das halte ich für staatspolitisch verantwortungslos, und es beschädigt unser Land.“
    In der Vergangenheit sei es selbstverständlich gewesen, dass Opposition und Regierung in außenpolitischen Fragen zusammenstehen. „Dieser Teil unserer politischen Kultur scheint der CDU abhandengekommen zu sein. Keine Regierung vor dieser musste sich solche populistischen Angriffe gefallen lassen in so einer Krisensituation.“ Die SPD-Chefin verwies darauf, dass „gleichzeitig Staatenlenker aus aller Welt wie der US-Präsident oder der ukrainische Präsident selbst dem Bundeskanzler attestieren, dass er an ihrer Seite steht und dass er internationale Bündnisse zu schmieden vermag, die sonst keiner zustande gebracht hätte“.

    Trotzdem Kooperationsangebot an Merz
    Esken bot der Union dennoch Kooperation an. „Grundsätzlich sind wir jederzeit bereit, mit einer konstruktiven Opposition zusammenzuarbeiten.“ Die SPD-Chefin kritisierte aber, dass Merz die Zusammenarbeit mit der Ampel-Regierung beim Thema Migration aufgekündigt habe. „Herr Merz sollte es wertschätzen, dass Kompromisse gemacht werden und nicht immer wieder die Bereitschaft zur Zusammenarbeit erst einfordern und dann wieder aufkündigen“, sagte sie. „Auf unserer Seite und aufseiten vor allem der Regierung ist sie jedenfalls weiterhin vorhanden.“....... https://www.rnd.de/politik/spd-chefi...RGBPZKLCU.html
    .......Esken warf Merz vor, persönlich für einen vermeintlichen rechtsextremen Brandanschlag verantwortlich zu sein. Als sich herausstellte, dass ein Feuerwehrmann den Brand ohne politische Hintergründe gelegt hatte, blieb Esken bei ihren Anschuldigungen. Als Merz die gewalttätigen zugewanderten Jugendlichen kleine Paschas nannte, brannten bei Esken alle Sicherungen durch. Sie war Merz Rassismus vor.
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  3. #63
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    AW: SPD: Quatschen ohne Sinn und Verstand

    Vor 80 Jahren hätte sie ein KZ geleitet. SPD-Chefin Esken ist eine hartherzige, bösartige Person, die aus dem linksextremen Lager stammt. Sie hat keine gute Wirkung auf die Bürger, scheint verschlagen, verlogen und hinterhältig. Die SPD täte gut daran, dieses Flintenweib zu verstecken, meint zumindest der Forsa-Chef Güllner..........


    Forsa-Chef zu miesen SPD-Umfragen: Saskia Esken sollte ein „Sachsen-Verbot“ erhalten.......Politiker wie beispielsweise SPD-Chefin Saskia Esken im Wahlkampf ein „Sachsen-Verbot“ erhalten, rät Güllner. Alles andere könnte der Landespartei eher schaden. „Die Ampel-Regierung wird als sehr schwach wahrgenommen. Sie kümmert sich meist nur um Randgruppen und die große Mehrheit der Bevölkerung fühlt sich nicht mehr vertreten“, sagt er. Es gebe nämlich nicht nur die Minderheit der Bürgergeldempfänger, sondern eine Mehrheit normaler Erwerbstätiger, so Güllner.....https://www.berliner-zeitung.de/poli...ken-li.2173080
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  4. #64
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    AW: SPD: Quatschen ohne Sinn und Verstand

    Bösartig oder nur blöde? Ausgerechnet “Nazi-Partei-Schreierin” Esken beklagt Verrohung der Sprache
    Merkt die nichts mehr, oder will sie uns alle nur verarschen?

    Ausgerechnet für die SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken sind die erneuten Fälle von Gewalt gegen Politiker eine Folge “von Gewalt in der Sprache”. Die Sprache sei “verroht”, sagte sie am Mittwoch den Sendern RTL und ntv.

    “Da müssen wir im Netz, aber natürlich auch im täglichen Leben, ein Auge darauf haben, dass auch alles strafverfolgt wird, was in der Sprache strafbar ist.” Nach den jüngsten Gewalttaten gegen Politiker in Berlin und Dresden forderte sie eine schnelle Ermittlung und harte Bestrafung der Täter. Da in Dresden die Täter offenbar einen rechtsextremen Hintergrund haben, gelte es, den Verfolgungsdruck auf die “rechtsextremen Netzwerke” zu erhöhen.

    Hier merkt man dann aber auch schon, um was es der Schreierin geht: Die SPD-Bundesvorsitzende sieht unterdessen keine Chance für eine gemeinsame Initiative der im Bundestag vertretenen Parteien, sich in der politischen Auseinandersetzung verbal zu mäßigen und abzurüsten. Grund dafür sei die AfD, sagte sie den Sendern RTL und ntv. Das sei eine antidemokratische Partei. “Da wird kein Konsens herstellbar sein mit diesen Leuten.”

    Mit allen übrigen sei das anders. Da könne man deutlich machen, dass man “verbale und tätige Gewalt” ablehne. “Wir streiten in der Sache und wir streiten auch hart, aber wir gehen ordentlich menschlich miteinander um und sorgen vor allem dafür, dass unsere demokratischen Strukturen stark bleiben”, so Esken.

    Wer die politische Konkurrenz dermaßen herabwürdigend behandelt, wie Frau Esken die AfD, sollte sich wirklich nicht über das schlechte politische Klima in Deutschland beschweren. Das wird nämlich von den Linken regelmäßig vergiftet. Wir erinnern uns:

    Name:  Bildschirmfoto-2024-05-08-um-09.07.12.jpg
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    https://journalistenwatch.com/2024/0...g-der-sprache/
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  5. #65
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    AW: SPD: Quatschen ohne Sinn und Verstand

    SPD-Chefin Esken redet sich bei Lanz im ZDF um Kopf und Kragen
    Ihr Fazit: Wähler sind zu blöd, um zu erkennen, was für eine gute Politik die Ampel macht
    Zumindest ein Talent hat die verbissene SPD-Chefin Saskia Esken: Sie schafft es, die eigene Partei den Wählern madig zu machen. Und wie! Die Talkshow „Markus Lanz“ im ZDF verwandelte sie in der Nacht auf Freitag zu einer Wahl-Werbesendung für die Konkurrenz – allen voran die AfD. Der Moderator traute immer wieder seinen Ohren nicht, wenn Esken zu ihren für die eigene Partei fatalen Tiraden ansetzte.

    „Ich will schon sehr deutlich sagen“, legt Esken los, „dass diese Regierung mit Olaf Scholz an der Spitze damals eine Aufbruchstimmung hat erzeugen können. Nicht wenig davon wurde auch umgesetzt.“

    Wie bitte?

    Als Nächstes redet Esken von Krieg und Corona: „Deshalb ist die Stimmung in Deutschland dermaßen schlecht, dass wir dieses Wahlergebnis nicht anders erwarten konnten.“

    Da schaltet sich Lanz ein: „Moment, stopp! Sie sind sehenden Auges in dieses Ergebnis hinein?“ Lanz hält ihr vor, dass es ihr bei dem Hinweis auf Corona und Krieg nur um Ausreden ginge. Doch die SPD-Chefin bleibt stur: „Vieles von dem, was wir im Koalitionsvertrag angekündigt hatten und was diese Aufbruchsstimmung ausgelöst hatte, haben wir umgesetzt – und zwar gut umgesetzt.“
    Weil sie offenbar Angriff für die beste Verteidigung hält, legt Esken dann los gegen die AfD: „Was das Bitterste ist an diesem Wahlergebnis, das ist eben die Zustimmung zu einer rechtsradikalen Partei, die sich immer weiter radikalisiert hat, deren Konzepte in der Deportation von Migrantinnen und Migranten liegen.“

    Lanz unterbricht Esken: „Sie sagen jetzt wieder, es ist eine rechtsextreme Partei. Die ganze Partei ist einfach rechtsextrem, pauschal?“

    Esken: „Die Partei ist rechtsextrem.“

    Lanz: „Die ganze Partei?“

    Esken: „Es gibt gute Gründe, warum jetzt auch gerichtsfest ist…“

    Weiter verhaspelt sie sich, und Lanz unterbricht sie. Sie hat die Zuschauer bewusst getäuscht. Denn dass die AfD rechtsextrem sei, ist nicht gerichtsfest. Es gibt ein Urteil in zweiter Instanz, dass sie ein Beobachtungsfall ist – aber das bedeutet im Umkehrschluss, dass sie eben nicht erwiesen rechtsextrem ist. Und das Urteil kann noch angefochten werden.

    Hütchenspiel
    Lanz sagt weiter: „Entschuldigung, Sie benutzen das Wort ,Deportation‘ – niemand hat in Potsdam dieses Wort benutzt.“

    Esken wird noch oberlehrerhafter, es entspannt sich ein bizarrer Dialog. Am Ende herrscht die Parteichefin den Moderator an: „Herr Lanz! Dieses Neubesetzen von Begriffen bei der neuen Rechten, das kennen wir schon. Das müssen wir hier nicht diskutieren. Es geht darum, dass Menschen Deutschland verlassen sollen, die hier seit Generation leben.“ Das ist schon sprachlich Unsinn – niemand kann selbst „seit Generationen“ irgendwo leben. Nur für seine Vorfahren könnte das zutreffen. Und um solche Menschen geht es der AfD explizit nicht.

    Lanz hakt nach: „Sie haben 570.000 Menschen an die AfD verloren. 570.000. An diese Leute, die so böse sind, so rechtsextrem, wie Sie es gerade beschreiben! Warum gehen sie gerade von der guten SPD zur bösen AfD?“

    Esken wird patzig: „Das hat mit böse nichts zu tun“, wiederholt sie mehrfach: „Ich finde diese Kategorien auch wirklich unterkomplex.“ Sagt die Frau, die ihre Konkurrenz als „Nazis“ diffamiert.
    „Die Konzepte der AfD sind menschenverachtend“, setzt Esken dann nach, ohne zu sagen, welche und warum. Lenz apportiert: „Mit allem einverstanden.“

    „Warum gehen die Wähler da rüber, warum sind sie nicht mehr bei der SPD?“, hakt er dann nach. Darauf Esken: „Weil es uns offenbar nicht so gut genug gelang, den Menschen deutlich zu machen, dass wir an ihrer Seite stehen.“ Den Menschen stehe das Wasser bis zum Hals, die Mieten und Lebensmittelpreise seien wahnsinnig hoch. „Die Menschen haben alle unsere guten Konzepte nicht spüren können wegen der Inflation“, sagt Esken.

    Lanz schüttelt den Kopf: „Es ist interessant, was hier passiert.“

    Ein Journalist in der Runde liest Esken die Leviten, nicht ohne ebenfalls auf die AfD einzuprügeln. Er hält Esken vor, dass die Ampel versagt habe. Das Thema Migration habe sie verpennt, und auf die falschen Themen gesetzt, wie Selbstbestimmungsgesetz, Cannabisgesetz und schnelle Einbürgerung.

    In diesem Moment wird Esken noch saurer und patziger als sie es ohnehin schon war. Beleidigt wirft sie ein: „Also das ist nun wirklich unterkomplex. Ganz ehrlich!“

    Das Wort „unterkomplex“ ist eine neue, von Rot-Grün geprägte und arrogante Umschreibung für „blöd“. Esken beschimpft also den Journalisten, der sie kritisiert, und indirekt auch die Wähler als Idioten – die nicht in der Lage sind, zu verstehen, dass die SPD-Politik eigentlich doch eine exzellente Politik macht.

    Stärker kann eine Parteichefin die Wähler wohl nicht vor den Kopf stoßen. „Unter dieser Parteivorsitzenden wird die SPD schon sehr bald mit trotzig erhobenem Kopf unter der Fünf-Prozent-Hürde durchlaufen können“, prognostiziert Josef Seitz in einem Kommentar zu der Sendung auf „Focus Online“.

    In den sozialen Medien entlädt sich Spott über die SPD-Chefin.
    „Die Selbstwahrnehmung der SPD von Saskia Esken auf den Punkt gebracht: Wir machen alles richtig, wir haben alles auf den Weg gebracht, und wer es nicht versteht ist zu dumm und/oder zu rechtsextrem dafür. Was müssen wir also ändern? Richtig: Nichts!“ So der Kommentar des Accounts „TheRealTom“ auf X.

    Die Publizistin Anabell Schunke schreibt auf der Plattform: „SPD-Chefin Saskia Esken redet sich gestern bei Lanz mal wieder um Kopf und Kragen und belegt dabei, dass 14% für die SPD angesichts eines solchen Personals eigentlich noch zu viel sind. Die entscheidendere Frage ist jedoch: Wie konnte Politik in Deutschland zu so einer Negativauslese verkommen, dass am Ende Menschen wie Saskia Esken Parteien anführen?“

    Und „Gr@antler“ schreibt: „Mit jeder Minute, die Esken auf Sendung ist, gewinnt die AfD 1000 neue Wähler.“

    https://reitschuster.de/post/spd-che...pf-und-kragen/
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  6. #66
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    SPD: Quatschen ohne Sinn und Verstand

    https://www.facebook.com/SPD


    Ich bin entsetzt über die eskalierende Gewalt in unserem Land. Aus Worten werden Taten. Friedliche Festbesucher werden krankenhausreif geschlagen, Kinder ins Gesicht getreten.
    Diese Dinge geschehen, weil der widerliche, rassistische und menschenfeindliche Hass der Rechtsextremisten Menschen gegen Menschen aufhetzt.
    Das ist ein öffentliches Statement von der Esken auf FB.

    Die lügt also öffentlich, es wurden keine Kinder ins Gesicht getreten. (Es geht da um die ghanaischen Mädchen, die das erfunden hatten).
    Und die Rechten sind also an den Angriffen von Migranten, an den Messerstechereien schuld !?

    Ist die Frau noch zurechnungsfähig ??? Ist die noch klar im Kopf ?

    Auf die Angriffe von Mannheim, Bad Oeynhausen, Gera, hat die gar nicht reagiert !!
    Das interessiert die wohl nicht !

    Sowas muss doch sofort aus dem Amt entfernt werden, die leidet doch an Realitätsverlust ! Wie kann man als Politikerin derart linksextrem sein !?

    Islamisierung und Integrationsverweigerung sind Verbrechen und gehören bestraft !

  7. #67
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    AW: Saskia Esken (SPD) lügt öffentlich

    Zitat Zitat von purusangus Beitrag anzeigen
    ...........Ist die Frau noch zurechnungsfähig ??? Ist die noch klar im Kopf ?............
    Nein! Esken ist eine der größten Hetzerinnen des Landes. Sie spaltet seit Jahren die Gesellschaft, redet dummes Zeug, lügt das sich die Balken biegen. Die Trulla ist eine lebende Kotztüte und Teil einer erstaunlich langen Reihe unsympathischer SPD-Politiker.
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  8. #68
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    AW: SPD: Quatschen ohne Sinn und Verstand

    Vorwurf: Wortbruch!
    SPD-Meuterei gegen Esken
    Eigener Verband will sie aus Bundestag werfen
    SPD-Chefin Saskia Esken (62) will ein viertes Mal für den Bundestag kandidieren – doch dagegen regt sich Widerstand in ihrem Heimat-Wahlkreis Calw (BaWü)! Grund: Esken selbst hatte immer wieder gesagt, drei Mandate seien genug. Jetzt holen sie ihre eigenen Worte ein!
    Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) berichtet, sorgt Eskens Ankündigung, 2025 wieder ins Rennen gehen zu wollen, für heftigen Ärger.
    ▶︎ Esken hatte im Herbst 2020 einen Rückzug angekündigt, sagte vor der Wahl 2021 der „Süddeutschen Zeitung“: „Ich kandidiere jetzt noch mal für den Bundestag. Das wäre dann die dritte Legislaturperiode, danach bin ich raus. Ich bin dann ja im Rentenalter.“
    Aus einer Abgeordneten-Tätigkeit solle möglichst „kein lebenslanger Beruf“ werden, so die SPD-Bundesvorsitzende damals außerdem.
    Am 17. Juni 2024 schlug sie plötzlich ganz andere Töne an: Da sagte ein Esken-Sprecher dem „Schwarzwälder Boten“, dass sie für den Wahlkreis ein viertes Mal antreten wolle.
    Das gefällt im schönen Schwarzwald nicht allen. SPD-Kreisverbandsmitglied und Ex-Ministerialdirektor Manfred Stehle sagte der FAZ, damit „begeht Saskia Esken einen klaren Wortbruch. Damit beschädigt sie nicht nur ihre persönliche Glaubwürdigkeit, sondern schadet auch der SPD, für die sie als deren Co-Vorsitzende eine besondere Verantwortung trägt.“
    Unterstützung bekommt die Partei-Chefin dagegen von SPD-Kreischefin Daniela Steinrode: „Sie ist sehr engagiert, sie ist eine sehr starke Stimme im Kreis, ich würde es begrüßen.“
    Am Ende ist die Kandidatur in Calw wahrscheinlich nur von symbolischer Bedeutung: Im traditionell auch politisch „schwarzen“ Nordschwarzwald holte Esken bei der letzten Bundestagswahl nur 17,2 Prozent der Erststimmen, scheiterte krachend gegen CDU-Politiker Klaus Mack (52/33,8 Prozent).
    In den nächsten Bundestag einziehen wird Saskia Esken dann wohl über die Landesliste. Und über die wird nicht im SPD-Kreisverband entschieden …

    https://www.bild.de/politik/inland/s...4af22e631370d0
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  9. #69
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    AW: SPD: Quatschen ohne Sinn und Verstand

    Esken hatte im Herbst 2020 einen Rückzug angekündigt
    Wer einmal am Topf der Macht geleckt hat, mag meist nichts anderes mehr.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  10. #70
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    AW: SPD: Quatschen ohne Sinn und Verstand

    Linksextremistinnen unter sich.....

    Zum 70. Geburtstag der Altbundeskanzlerin
    Esken lobt Merkels besonderes Einfühlungsvermögen....Als Esken erstmals das Büro der Kanzlerin im Kanzleramt betreten habe, habe Merkel zu ihr gesagt: »Ihr Weg an die Parteispitze ist meinem ja nicht ganz unähnlich.« In dieser Aussage stecke viel Wahrheit, erklärte Esken. Beide hätten sich länger in ihren Ämtern gehalten, »als man es uns anfangs zugetraut hätte«. https://www.spiegel.de/politik/deuts...0307b3#ref=rss

    ......Einfühlungsvermögen? Man erinnere sich an den knallharten Führungsstil Merkels in der Corona-Zeit, die arrogante Haltung gegen Asyl-Kritiker, die Selbstgefälligkeit der DDR-Tante..... natürlich sieht Esken hier eine starke Wesensverwandtschaft mit der Ex-Kanzlerin. Esken hätte sogar in die Menge schießen lassen
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