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    AW: SPD: Quatschen ohne Sinn und Verstand

    „Gekommen um zu hören"-Aktion von Esken endet mit Polizei-Platzverweisen
    Unter dem Motto „Gekommen um zu hören“ – Dialogtour der SPD-Bundestagsfraktion waren die SPD-Bundestagsabgeordnete Sonja Steffen und Parteichefin Saskia Esken am 05.08.2020 am Strelapark in Stralsund zu Besuch.
    Nach dem Gruppenbild zu Beginn war es sicher geplant, wohlwollende Meinungen der Bürger zu hören. Der geplante Bürgerfrieden wurde jedoch gleich zu Anfang durch Plakatträger „gestört“.


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    Natürlich verstanden die anwesenden SPD-Führungskräfte keinen Spaß bei solch einer dreisten Meinungsäußerung und riefen die Polizei. Die rückte auch gleich mit zwei Wagen an.


    Nach einiger Diskussionszeit von Polizei und Plakatträgern erteilte diese den beiden freundlich aber bestimmt einen Platzverweis und das Einkaufszentrum Strelapark Hausverbot.


    Jetzt begannen Bürger Fragen an Frau Esken zu stellen, über die Maskenpflicht, die unterschiedlichen Bewertungen von Frau Esken zur BLM-Demo und dem „Tag der Freiheit“.


    Als Antwort kamen die „üblichen Worte“: Andere Länder haben viel mehr Tote, nur durch das entschlossene Handeln der Regierung wurde Schlimmeres verhindert, auf der Insel Rügen ist man froh über den Lockdown, da sonst viel Schlimmeres passiert wäre.


    Die Fragesteller von https://volksinitiative-demokratie.de/ gaben sich mit den Antworten nicht zufrieden, bis die Abgeordnete Sonja Steffen und die Parteivorsitzende Saskia Esken die Fragesteller stehen ließen und gingen.
    So geht zuhören heute.

    https://www.reitschuster.de/post/gek...platzverweisen
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #22
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    AW: SPD: Quatschen ohne Sinn und Verstand

    Auch Esken Großverdienerin: SPD-Gierlappen verarschen ihre letzten Stammwähler

    Nach Scholz jetzt Esken: Kaum hat sich die Fassungslosigkeit und insgeheime Wut vieler Spitzengenossen über die Instinktlosigkeit von SPD-Kanzlerkandidat und Vizekanzler Olaf Scholz etwas gelegt, der sich trotz des gemeinsam mit seiner Frau erzielten Haushaltseinkommens von über 30.000 Euro monatlich als „nicht reich“ bezeichnet hatte, da kommt der nächste Knaller daher: Auch SPD-Vorsitzende Saskia Esken verdient knapp 25.000 Euro im Monat.

    Und das, obwohl Esken – anders als Scholz – nicht einmal ein Regierungsamt innehat. Der Schweizer Gastautor zitiert in „Focus“ aus Eskens Abgeordneten-Webseite, die dort selbst angibt, neben ihren Abgeordnetendiäten in Höhe von monatlich 10.083,47 Euro noch eine hohe „monatliche Aufwandsentschädigung“ der SPD zu beziehen, die sie selbst „auf 9.000 Euro im Monat“ beziffert. Für „besondere Kosten, die mir durch das Bundestagsmandat entstehen, wie beispielsweise die Miet- und Unterhaltkosten meiner Wohnung in Berlin und der Büroräume im Wahlkreis, die Fahrt- und weitere Kosten der Wahlkreisbetreuung“ erhalte sie zudem noch eine steuerfreie Kostenpauschale von rund 4.497,62 Euro.

    Diese Zahlungen erfolgen an Esken privat und völlig unabhängig von der ihr zusätzlich noch gezahlten Summe von monatlich 34.436 Euro – darin 12.000 Euro „Bürokostenpauschale“ – über die sie für ihr Personalteam, Spesen und Aufwendungen ohne jeden Verwendungsnachweis gegenüber der Bundestagsverwaltung (und folglich auch ohne Aufwand für Kontrollen) im Rahmen dieser Zweckbindung frei verfügen kann. Wie bei anderen Abgeordneten führt diese üppige „Aufwandsentschädigung“ dazu, dass praktisch überhaupt keine Kosten mehr für die persönliche Lebenshaltung anfallen, weil das Spesenrittertum bereits ausreicht, womit die eigentlichen Diäten – und in diesem Fall auch Eskens SPD-Apanage – im Prinzip vermutlich direkt aufs Festgeldkonto wandern könnten. Damit steht diese übersatt alimentierte Spitzengenossin finanziell sogar noch besser da als Scholz.

    Schizophrene Umverteilungsapostel auf Großverdienertrip

    Die Widerwärtigkeit der für Linke wesenstypischen Diskrepanz zwischen Wasserpredigen und Spitzenweinsaufen, zwischen Schein und Sein, zwischen dem Gerede von sozialer Berechtigung sowie Umverteilung und eigenem großbourgeoisen Lebenswandel wird durch solche Genossen wie Esken oder Scholz geradezu karikiert. Selbst staatlich gepampert und auf Steuerzahler- und Beitragszahlerkosten zu Topverdienern, zu den größten Profiteuren der Umverteilung geworden, schwingen sie selbst große Reden von Solidarität, Verzicht und gemeinnütziger Verpflichtung von Eigentum – stets an die Adresse derer, die mit ihren abgepressten Steuern erst diesen „funktionarischen Fettaugen“ auf der deutschen Sozialstaatssuppe den nötigen Auftrieb geben.

    Aus gegebenem Anlass sei hier an nochmals Eskens vielsagende, von politischer Endverblödung kündende Antwort auf die Kritik eines Twitter-Nutzers von Mitte Mai erinnert: Von diesem schon damals mit ihren hohen Bezügen konfrontiert, antwortete die SPD-Vorsitzende über ihr Einkommen dies: „Ich zahle daraus nicht nur Steuern, ich kaufe davon auch jeden Tag ein. Wer finanziert jetzt wen?“. Soviel zum ökonomischen Sachverstand der SPD-Führung, der zweiten Regierungspartei und damit zum geistigen Zustand Deutschlands.

    https://www.journalistenwatch.com/20...ssverdienerin/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #23
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    AW: SPD: Quatschen ohne Sinn und Verstand

    Auch SPD-Vorsitzende Saskia Esken verdient knapp 25.000 Euro im Monat.
    Wie wird das denn verbucht? Als „Entschädigung" vielleicht?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #24
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    AW: SPD: Quatschen ohne Sinn und Verstand

    Migranten-Aufnahme: Esken nimmt Kommunen in die Pflicht

    So dreist können nur Aszozialisten sein. Deutschland stöhnt unter der Last der Pandemie, die Wirtschaft bricht zusammen, die Gesellschaft fliegt auseinander, aber Saskia Esken denkt nur an die anderen:


    Die SPD-Chefin drängt auf eine stärkere Beteiligung der Kommunen bei der Aufnahme von Migranten aus Griechenland. „Die Zeit für Beratungen ist vorbei, es muss gehandelt werden“, sagte Esken der „Welt“. „Es gibt in Deutschland inzwischen 198 Städte und Kreise und zahlreiche Bundesländer, die sich im Rahmen der Seebrücke als ,Sichere Häfen‘ erklärt haben und bereit sind, Flüchtlinge aufzunehmen.“
    Am Dienstag will sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit einigen aufnahmebereiten Kommunen in einer Videokonferenz austauschen. Die Problemlage sei seit Monaten bekannt, so Esken. Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) „stellt sich diesen Bestrebungen bewusst in den Weg und blockiert so die Aufnahme von Schutzbedürftigen“.

    Man habe in der Koalition deshalb ein Aufnahmekontingent des Bundes beschlossen, das nun zügig umgesetzt werden müsse, bevor der Winter in den Lagern Einzug halte. „Selbstverständlich streben wir weiterhin einen gerechten europäischen Verteilungsschlüssel an, dies kann aber nicht bedeuten, dass sich Deutschland bis dahin einer geregelten Aufnahme Schutzbedürftiger verweigert.“ Auch der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung (SPD), sprach sich in einer Stellungnahme für mehr Mitbestimmung der Kommunen aus.

    „Viele deutsche Städte haben schon länger ihre Bereitschaft erklärt, Menschen aus solch bitterer Not aus Griechenland aufzunehmen“, teilte Jung mit. Es sei ein „Zeichen der Menschlichkeit“ gewesen, dass die Bundesregierung nach dem Brand im griechischen Flüchtlingslager Moria entschieden habe, rund 1.550 der Migranten in Deutschland Schutz zu bieten. Man erwarte nun, dass bei der Verteilung die Städte berücksichtigt würden, die ihre Bereitschaft zur Aufnahme erklärt hätten.

    „Wir wollen der Bundeskanzlerin nun gerne wissen, wie das rasch realisiert werden kann.“ Der Potsdamer Oberbürgermeister Mike Schubert (SPD), der das Bündnis Städte Sichere Häfen koordiniert, sagte: „Es braucht eine Diskussion zu der Frage, wie die Aufnahmebereitschaft der Kommunen in den Programmen des Bundes stärker berücksichtigt werden kann.“

    In den vergangenen Monaten hätten sich rund 200 Städte und Gemeinden in Deutschland dafür ausgesprochen, mehr Geflüchtete aus den Lagern auf den griechischen Inseln aufzunehmen, als es die Bundesregierung plane. „Aus meiner Sicht wäre eine Möglichkeit, dass aufnahmebereite Kommunen ihre zusätzlichen Kapazitäten über die Länder melden und dann direkt vom Bund zugewiesen bekommen. Diese Kapazitäten sollten in den Kontingenten berücksichtigt werden.“ Die Seebrücke-Organisatorin Liza Pflaum kritisierte im Vorfeld des Gesprächs eine zögerliche Herangehensweise der Bundesregierung. „Es ist ein großes Problem, dass sowohl Union als auch SPD versuchen, das Thema auszuklammern“, sagte Pflaum. „Immer wenn es irgendwo brennt – in Moria zum Beispiel, gibt es öffentliche Äußerungen. Ansonsten wird das Thema unter den Tisch gekehrt.“

    Vielleicht sollte man Frau Esken darauf hinweisen, dass es für Migranten äußerst gefährlich ist, nach Deutschland zu reisen:

    Deutschland hat bundesweit am Montag nämlich die Marke von 50 Corona-Neuinfektionen je Woche und 100.000 Einwohner überschritten. Das zeigen die Zahlen der Gesundheitsämter in den 401 kreisfreien Städten und Landkreisen, die täglich um 20 Uhr von der dts Nachrichtenagentur ausgewertet werden. Nachdem bis Montagabend innerhalb von 24 Stunden 7.453 neue Fälle registriert wurden, beträgt die bundesweite Inzidenz nun genau 51,3, wenngleich die Lage in den einzelnen Kommunen recht unterschiedlich ist.

    Bei diesem Schwellwert werden andere Länder und Regionen vom Robert-Koch-Institut (RKI) üblicherweise als „Corona-Risikogebiet“ klassifiziert. Nach Hochrechnung der dts Nachrichtenagentur ist so gut wie sicher, dass noch vor dem Wochenende auch die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Corona-Neuinfektionen pro Tag überschritten wird. Ebenfalls wird im Laufe der Woche die Zahl der aktiven Infektionen mit hoher Wahrscheinlichkeit die Höchstmarke aus dem Frühjahr übertreffen.

    Auf Basis der RKI-Schätzung der Genesenen war am 6. April mit 64.318 aktiven Infektionen der bislang höchste Wert erreicht worden, am Sonntag lag die Zahl bei 61.710. Die nächste RKI-Schätzung wird am frühen Dienstagmorgen veröffentlicht.

    Aber Asozialisten gehen bekanntlich über Leichen, um ihren ideologischen Schrott im Land zu verbreiten. Aber es sind ja noch genügend Intensivbetten frei.


    Quelle: youwatch.com
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