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  1. #41
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Lüneburg: Syrer tötet zwei Patienten in psychiatrischem Krankenhaus
    Die Mainstreammedien berichten durchwegs verklausuliert über den brutalen Doppelmord eines 21-jährigen Merkel-Gastes in Lüneburg in den frühen Morgenstunden am (halalen) Freitag: In der psychiatrischen Klinik „Am Wienebütteler Weg“ ist gegen 2:10 Uhr zunächst ein 54-jähriger Patient von einem anderen „Patienten“ niedergemetzelt worden.

    Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen tötete der junge Mann den 54-Jährigen durch „Gewalteinwirkung auf den Hals“, meist eine Ermittler-Umschreibung für die Schächtung eines Opfers. Einen weiteren 56-jährigen Mitpatienten seiner Station verletzte der Täter so schwer, dass dieser später im Krankenhaus starb. Eine 61-jährige Pflegerin wurde durch den „Schutzsuchenden“ schwer verletzt. Der Täter warf außerdem Gegenstände auf die Einsatzkräfte und verletzte eine weitere 42-jährige Pflegerin sowie einen Polizisten.
    Mehrere Streifenwagenbesatzungen waren im Einsatz, um den Täter zu überwältigen und zu fixieren. Die Beamten mussten Pfefferspray gegen den Gast der Altparteien und des deutschen Steuerzahlers einsetzen.

    Nach Angaben der Klinik kam es gegen 2:10 Uhr in einer geschlossenen Station der Erwachsenenpsychiatrie „ohne jegliche Vorzeichen zur Gewalteskalation“. Oberstaatsanwalt Jan Christoph Hillmer: „Der 56-Jährige starb aufgrund stumpfer Gewalt gegen den Kopf, der 54-Jährige durch Gewalteinwirkung auf den Hals.“ Oberstaatsanwalt Hillmer resumiert: „Er hat sich nicht zum Tatvorwurf eingelassen.“ Laut Staatsanwaltschaft gab es gegen den Syrer allerdings bereits Verfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung. Warum der Zu-uns-Geflüchtete nun plötzlich an einem Freitag zwei Menschen tötete, sei nach Angaben der Staatsanwaltschaft „völlig unklar.“

    Schutzsuchender kam erst einen Tag vor der Tat in die Klinik

    Der 21-jährige Syrer lebte bis zur Tat in einem kleinen Ort im Landkreis Lüneburg auf Kosten der Allgemeinheit. Er war erst am Donnerstag in der Psychiatrie aufgenommen worden. Es hatte keine Hinweise auf Fremd- oder Eigengefährdung gegeben. Sprecherin Angela Wilhelm: „Der Patient war freiwillig zur stationären Behandlung gekommen. Nachts kam es ohne jegliche Vorzeichen zur Gewalteskalation.“

    Es ist innerhalb von vier Monaten der zweite öffentlich bekannt gewordene Fall eines Polizeigroßeinsatzes in der psychiatrischen Klinik in Lüneburg. Mitte November nahm die Polizei zwei Täter fest, die aus dem Maßregelvollzug der Forensik der psychiatrischen Klinik geflüchtet waren. Die beiden 29 und 36 Jahre alten Männer hatten im November einen Mitarbeiter in der Küche mit einem Messer bedroht und waren „geflüchtet“. Erste Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos, so dass Zielfahndungsmaßnahmen eingeleitet wurden. Die „fluchtsuchenden“ Männer, die sich unter anderem wegen mehrerer Raubdelikte im Lüneburger Maßregelvollzug befanden, wurden später in den mehr oder weniger offenen Vollzug zurückgebracht.

    Der Relotius-Spiegel berichtet unter „Panorama“ über den Doppelmord, verheimlicht seinen wenigen verbliebenen Lesern jedoch jegliche Details – ebenfalls ein Fall für die Klapse!


    http://www.pi-news.net/2021/02/luene...m-krankenhaus/
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  2. #42
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Der Islam müßte längst als Pandemie eingestuft werden.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #43
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Jugendlicher (15) wütet mit Axt im Park

    Worms – Angst im Pfrimmpark! Mit einer Axt soll ein Jugendlicher (15) dort am Sonntagnachmittag auf Hunde losgegangen sein und Passanten bedroht haben. Mit dabei: seine Mutter!

    Um 15.50 Uhr riefen Zeugen die Polizei. Passanten hatten inzwischen eingegriffen und den Jugendlichen überwältigt, fixierten ihn am Boden. Als die Beamten übernehmen wollten, versuchte er, einer Polizistin die Dienstwaffe abzunehmen.

    Auch die Mutter sorgte für Ärger, versuchte, die Beamten von ihrem Sohn wegzureißen. Deshalb musste auch sie fixiert werden.
    Weil er offenbar psychische Probleme hat, kam der Jugendliche in die Rheinhessen-Fachklinik Alzey. Die Mutter wurde nach Abschluss der Maßnahmen vor Ort entlassen.

    Gegen beide wird ein Verfahren wegen Widerstands und tätlichem Angriff gegen Polizeibeamte eingeleitet. Die Maßnahmen vor Ort wurde teils durch Unbeteiligte gefilmt. Diese Handyvideos können als Beweismittel im Strafverfahren wichtig sein.

    https://www.bild.de/regional/frankfu...3722.bild.html
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  4. #44
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Die Mutter wurde nach Abschluss der Maßnahmen vor Ort entlassen.
    Warum? Etwa, weil sie nicht gegen die Maskenpflicht protestiert hatte?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #45
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Wie hätte es auch anders sein können?


    Geständnis im Prozess um Anschläge von Waldkraiburg
    Der Waldkraiburg-Prozess beginnt mit einem Geständnis des Angeklagten. Dem 26-Jährigen werden Anschläge auf türkische Läden, Brandstiftung und die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen....Die Bundesanwaltschaft wirft dem Deutschen kurdischer Abstammung mehrere Anschläge auf türkische Läden im multikulturell geprägten, oberbayerischen Waldkraiburg im vergangenen Jahr vor. Er soll sich der Terrororganisation Daesh angeschlossen und einen Hass auf die politische Führung der Türkei entwickelt haben. Die Anklage lautet unter anderem auf versuchten Mord in 31 Fällen, schwere Brandstiftung und die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat.

    Nach Angaben seines Verteidigers ist der 26-Jährige womöglich psychisch krank. „Wir gehen selbst nicht von einer Schuldunfähigkeit, aber von einer verminderten Schuldfähigkeit aus„, sagte sein Anwalt Christian Gerber. Grund sei „eine psychische Erkrankung“ seines Mandanten. Auch das Gericht wies zu Beginn des Prozesses darauf hin, dass eine mögliche psychische Erkrankung des Angeklagten und die Unterbringung in einer Klinik im Raum stehe.

    https://www.trtdeutsch.com/news-inla...aiburg-4635563
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  6. #46
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    GERICHT: SOMALIER MUSS IN NERVENKLINIK

    23-Jähriger hörte die Stimme des Teufels
    Stimmen im Kopf und immer wieder Probleme mit der Medikamenten-Einnahme; diese Situation führte bei einem schizophrenen Somalier aus Schongau zu bedrohlichen Szenen. Das Landgericht München II entschied jetzt: Der 23-Jährige muss in einem Klinikum für Nervenerkrankungen bleiben.

    Schongau - Im Spätsommer 2019 war der Mann zu einer Gefahr für seine Umwelt geworden. Zunächst bedrohte er in Schongau eine Nachbarin. Als die herbeigerufenen Polizisten unbeabsichtigt auf seinen Gebetsteppich traten, rastete der Somalier aus. Er trat einem Beamten gegen den Kiefer, einem anderen gegen den Oberarm und verpasste beiden kleine, aber schmerzhafte Verletzungen. Einem Bekannten drohte er, ihn zu köpfen, einem anderen prophezeite er, dass der Teufel ihn töten werde. Irgendwann tauchte er in der Asylunterkunft in Schongau auf, wo er einen Bewohner bedrohte und Mitbewohner eingreifen mussten.
    Gericht blieb keine andere Wahl
    Eine halluzinatorische Schizophrenie war offenbar Ursache für sein Verhalten. Der Flüchtling bekam Medikamente, die er aber immer wieder absetzte. Auch in der Psychiatrie hatte er die Mittel verweigert. Deshalb kam es zu stimmlichen Beeinträchtigungen in Form eines Teufels. Der tauchte beim Angeklagten wiederholt auf und ließ das Gericht zu keiner anderen Entscheidung gelangen, als dass es gegen den 23-Jährigen eine Unterbringung in einem Nervenkrankenhaus beschloss. Dort muss der Angeklagte nun erst einmal bleiben, bis sich sein Zustand merklich verbessert hat.

    https://www.merkur.de/lokales/schong...-90236545.html
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  7. #47
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Der Islam frißt Hirn.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  8. #48
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    10 Tote sind das Ergebnis eines Amoklaufs in den USA. Der aus Syrien stammende Ahmad Alissa tötete wahllos Menschen in einem Supermarkt und natürlich ist er psychisch gestört......

    Ahmad Alissa (21) erschüttert die USA. Dem mutmaßlichen Amokläufer wird vorgeworfen, im Supermarkt in Boulder vorsätzlich zehn Menschen erschossen zu haben.......Der 21-jährige Verdächtige Alissa kommt aus Arvada, einer Stadt 30 Minuten südlich von Boulder. Wie CNN berichtete, wurde er 1999 in Syrien geboren und wanderte gemeinsam mit seiner Familie 2002 in die USA ein.

    Am 16. März, sechs Tage vor seinem Amoklauf, kaufte Ahmad Alissa (21) eine Ruger 556 - ein halbautomatisches Gewehr. Wo er die Waffe kaufte und ob der Erwerb legal war, wurde bisher noch nicht ermittelt.....Sein Motiv werde noch untersucht. Es gäbe bisher keinen Hinweis auf Alkohol- oder Drogenkonsum. Die Polizei in Colorado berichtete, dass seine Familie glaubt, er leide an einer psychischen Erkrankung. Verwandte erzählen, Alissa glaubte, dass Leute ihm folgten oder ihn jagten, was ihrer Meinung nach zu der Gewalttätigkeit beigetragen haben könnte, so örtliche Beamte....https://www.bild.de/news/ausland/new...6340.bild.html
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  9. #49
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Der Islam ist eine Krankheit!
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  10. #50
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Täter gilt als schuldunfähig – Tötung einer Jüdin kommt nicht vor Gericht

    Sarah Halimi wurde 2017 von ihrem Nachbarn unter „Allahu akbar“-Rufen verprügelt und getötet. Der Täter gilt wegen einer Psychose als schuldunfähig. Ein Gericht wies nun einen Einspruch der Angehörigen des Opfers zurück, die einen Prozess erreichen wollen.
    Die brutale Tötung einer 65-jährigen Jüdin in Paris kommt nicht vor Gericht: Der Täter, ein muslimischer Nachbar der Frau, gilt wegen einer Psychose infolge von Drogenkonsum als schuldunfähig, wie der französische Kassationshof am Mittwoch bestätigte. Das Gericht wies damit einen Einspruch der Familie des Opfers zurück.

    Der Fall der Jüdin Sarah Halimi hat in Frankreich wie in Israel für Entsetzen gesorgt: Halimis damals 27-jähriger Nachbar hatte auf die ältere Frau im April 2017 unter „Allahu akbar“-Rufen („Gott ist groß“) eingeprügelt, dabei Koranverse zitiert und sie über die Balkonbrüstung ihres Sozialbaus in die Tiefe gestürzt. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron warnte daraufhin vor einer neuen Welle des Antisemitismus, auch Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu äußerte sich besorgt.

    Das Pariser Berufungsgericht entschied dann aber Ende 2019 aufgrund von drei übereinstimmenden Gutachten, der Täter habe wegen seines Cannabis- und Alkoholkonsums in einem „Anfall von Wahn“ gehandelt. Er sei deshalb juristisch schuldunfähig und könne nicht verurteilt werden.

    https://www.welt.de/vermischtes/arti...r-Gericht.html
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