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  1. #31
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Er ist psychisch krank, soll in einer geschlossenen Abteilung untergebracht werden
    Wie lange?
    Bei guter Führung Freigang?
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #32
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    TÄTER IST EIN POLIZEIBEKANNTER IRANER
    Der Steinewerfer von der Synagoge ist gefasst!

    Essen – Der Steinewerfer von der Essener Synagoge ist identifiziert und festgenommen. Das teilte die Polizei am Dienstagmorgen mit. Es handelt sich um einen Iraner (37), der bereits polizeilich bekannt ist.

    Am vergangenen Freitag hatte der Mann eine Steinplatte in ein Fenster der Synagoge der jüdischen Kultusgemeinde geworfen. Nach Auswertung von Überwachungskamera-Bildern konnte ermittelt werden, dass ein weiteres Fenster vom selben Täter schon am 14. November beschädigt wurde.

    Mitarbeiter der Gemeinde gaben den Beamten des Staatsschutzes am Montag Hinweise auf einen unbekannten Mann, der bereits einige Tage zuvor mehrfach die Synagoge kontaktiert hatte.
    Videoaufzeichnungen vom 14. November zeigen den Tatverdächtigen unmaskiert, wie er an den Türen und Fenstern der Synagoge rüttelte und klopfte.

    Nach früheren Polizeieinsätzen wurde er jeweils in einer Spezialklinik behandelt. Die Beamten trafen den Mann zu Hause an und nahmen ihn vorläufig fest. In seiner Vernehmung gestand er die Tat, ohne jedoch ein Motiv zu nennen. Der Mann soll am Dienstag dem Haftrichter vorgeführt werden.

    https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...3022.bild.html
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  3. #33
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Düsseldorf – Es passierte scheinbar ohne den geringsten Anlass: Ismail F. (24) war in der Ratinger Wohnung eines syrischen Freundes zu Gast, als ihm dessen Sohn Abdullah A. (29) von hinten eine Kordel um den Hals schlang und ihn würgte.

    Die Tat passierte am 21. Juli. Erst als der Vater den Sohn mit Fäusten attackierte, konnte sich Ismail F. befreien. Wegen versuchten Totschlags steht Abdullah A. jetzt vor dem Landgericht.

    Dabei geht der Staatsanwalt davon aus, dass der Syrer im Zustand der Schuldunfähigkeit handelte: „Er litt zur Tatzeit an einer schizophrenen Psychose.“


    https://www.bild.de/regional/duessel...8484.bild.html
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  4. #34
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    „Er litt zur Tatzeit an einer schizophrenen Psychose.“
    Ach nee, wer hätte das gedacht!
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  5. #35
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    SIE TRAT DIE KERZEN DER TRAUERNDEN EINFACH UM!
    Türkin verwüstet Terror-Gedenkstätte: Schon wieder „psychisch krank“
    Ganz Europa trauerte um die Opfer des islamistischen Terroranschlags von Wien. Hunderte verliehen dieser Trauer Ausdruck indem sie Kerzen für die Opfer am Ort des Geschehens niederlegten und hinterließen ein regelrechtes Lichtermeer. Doch eine Türkin bewegten wohl gänzlich andere Gefühle: Randalierend zog sie am Sonntag durch die Gedenkstätte und trat die liebevoll aufgestellten Kerzen der Trauernden einfach um!

    Am Sonntag wurde die Wiener Polizei zu einem bestürzenden Vorfall in die Wiener Seitenstettengasse gerufen. Mit langem Mantel, Mundschutz und Kopftuch verhüllt stürmte die 56-jährige Türkin am Sonntagvormittag in das Lichtermeer, das hunderte von Trauernde in ihrem Andenken um die vier Todesopfer des islamistischen Terroristen errichteten.
    Videos zeigen, wie die Türkin um sich tritt, die Kerzen umstößt und am traurigen Terror-Tatort regelrecht randaliert.

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    Am Flughafen Wien aufgegriffen
    Montagvormittag wurden aufmerksame Security-Mitarbeiter am Flughafen Wien auf die Türkin aufmerksam und identifizierten sie als die mutmaßliche Randaliererin aus der Wiener Seitenstettengasse, dem Ort des Terrors. Wohin die Reise die rabiate Türkin führen sollte, ist nicht bekannt.

    Psychisch verwirrt?
    In einer ersten Befragung soll die Frau wirre Angaben gemacht haben laut einer Twitter-Mitteilung der Polizei Wien. Sie habe bestätigt, die Kerzen weggetreten zu haben.
    Eigenartig: Die Polizei erklärte in ihrem Tweet außerdem, dass die Frau „unter einer psychischen Beeinträchtigung leiden dürfte“. Soll nur wenige Stunden nachdem die Frau ausfindig gemacht wurde bereits ein ordentliches, psychologisches Gutachten vorliegen?
    Der rasche Verweis auf den psychischen Zustand von Tätern mit mutmaßlich muslimischem Hintergrund sorgt regelmäßig für hitzige Debatten. So warf auch das rasche Ausschließen eines islamistischen Hintergrunds zugunsten einer psychischen Beeinträchtigung im Fall des Grazer Amokfahrer Alen R. für heftige Debatten. Viele wollten die offizielle Version vom psychisch kranken Einzeltäter nicht glauben.

    https://www.wochenblick.at/tuerkin-v...ychisch-krank/
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  6. #36
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Der Islam ist eine Krankheit!
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  7. #37
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Auch wenn es aus dem Artikel nicht explizit hervorgeht, kann man davon ausgehen, dass der Täter Moslem ist. Mehr als 70% der Kasachen sind Moslems. Die Tatsache, dass er nicht schuldfähig sein soll, spricht ebenfalls für einen Moslem........

    VORLÄUFIGES PSYCHIATRISCHES GUTACHTEN
    Synagogen-Angreifer nicht schuldfähig

    Hamburg - Ein 29-Jähriger Deutscher mit kasachischen Wurzeln hat am 4. Oktober vor der Synagoge an der Straße Hohe Weide einen jüdischen Studenten (26) mit einem Klappspaten angegriffen und schwer am Kopf verletzt (BILD berichtete).

    Der 26-Jährige, der zum Laubhüttenfest in die Synagoge wollte, trug eine Kippa und war als Jude klar erkennbar. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angreifer versuchten heimtückischen Mord und gefährliche Körperverletzung vor.
    Der Mann, der im vergangenen Oktober einen Besucher der Hamburger Synagoge angegriffen hat, ist nach einem vorläufigen psychiatrischen Gutachten nicht schuldfähig.

    „Aufgrund der psychischen Erkrankung des Beschuldigten ist es nicht möglich, ein Motiv im klassischen Sinne festzustellen“, sagte Oberstaatsanwältin Nana Frombach am Freitag.
    Der 29-Jährige sei laut Gutachten nicht mehr in der Lage gewesen, zielgerichtet zu handeln, weil seine Steuerungs- und Einsichtsfähigkeit komplett aufgehoben gewesen seien.

    Die Tat habe sich gezielt gegen einen Menschen jüdischen Glaubens gerichtet, sagte Frombach. Es sei auch nicht auszuschließen, dass der Beschuldigte vor seiner Erkrankung antisemitisch eingestellt gewesen sein könnte. „Wir wissen es nicht.“ Details aus dem Gutachten dürfe sie aus rechtlichen Gründen nicht nennen.

    Nach der Tat war der 29-Jährige auf richterliche Anordnung in einer psychiatrischen Klinik untergebracht worden.

    Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Hamburg, Philipp Stricharz, sagte dem Sender NDR 90,3, es könne keinen Zweifel an einem judenfeindlichen Motiv geben.

    „Es muss anerkannt werden, dass wir als jüdische Gemeinschaft bedroht sind“, betonte Stricharz. Wie solle man antisemitische Taten in Zukunft verhindern, wenn man sie nicht einmal als antisemitisch benenne, fragte er.

    https://www.bild.de/regional/hamburg...0830.bild.html
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  8. #38
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    PROZESS UM ATTACKE IN BONNER LINIENBUS
    Messerstecher schizophren und schuldunfähig?
    Bonn – Nach einer lebensgefährlichen Messerattacke in einem Linienbus steht Ihsan C. (56) seit Donnerstag wegen versuchten heimtückischen Mordes vor dem Bonner Landgericht.

    Laut Anklage soll Ihsan C. im Juli 2020 in einem vollbesetzten Bus von hinten auf einen der Fahrgäste eingestochen haben. Er benutzte ein 15 Zentimeter großes Messer, stach damit 22 Mal in Kopf, Nacken und Oberkörper seines Opfers. Der heute 23 Jahre alte Mann erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen, musste notoperiert werden, überlebte knapp.

    Fahrgast Ahmad (28) brachte sich selbst in Lebensgefahr, zog den Angreifer von seinem Opfer weg und hielt ihn fest, bis die Polizei eintraf. Ohne diesen heldenhaften Einsatz wäre wohl noch Schlimmeres passiert, hieß es in der Anklage.
    Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Angeklagte wegen einer schizophrenen Störung zur Tatzeit schuldunfähig war und hat seine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik beantragt.

    https://www.bild.de/regional/koeln/k...7682.bild.html
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  9. #39
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Angeklagte wegen einer schizophrenen Störung zur Tatzeit schuldunfähig war und hat seine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik beantragt.
    Generelle Unschuldvermutung für Moslems, denn sie können nicht anders!
    Aber generelle Schuldzuweisung für Einheimische, denn ihnen ist alles zuzutrauen!
    Die Welt ist ja so einfach, wenn man sie durch die richtige Brille sieht.
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  10. #40
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    .......Das niederbayerische Städtchen Landshut beherbergt einen „‚Schutzsuchenden“ mit dem etwas unangenehmen Hobby, sich zu betrinken und dann in der Fußgängerzone ebenso wahllos wie lautstark Passanten anzupöbeln. Kein Wunder, dass den „Angesprochenen“ – auch Frauen sind darunter – das Herz in die Hosentasche rutscht.

    In der Nacht zum 25. Juli musste genau deshalb wieder einmal die Polizei ausrücken. Als die Beamten den Randalierer in Gewahrsam nehmen wollten, wehrte sich dieser wie eine Furie. Alle Versuche, ihn zu fesseln, scheiterten. Vier Beamte wurden durch die Schläge des „Schutzsuchenden“ verletzt, auch der Streifenwagen bekam einen Fußtritt ab.

    Schließlich schafften es die Beamten doch noch, Randalierer dingfest zu machen. Eine durchgeführte Blutentnahme ergab einen Wert von 1,26 Promille. Dieser Vorfall brachte den Syrer nun letzte Woche vor den Kadi. Gegenüber Amtsrichterin Dr. Sandra Brenner gaben die Polizisten als Zeugen an, dass sie den 31-Jährigen gar nicht anders kennen, als in betrunkenem Zustand. Landgerichtsarzt Dr. Näger attestierte dem Syrer eine verminderte Schuldfähigkeit aufgrund des Alkoholkonsums und einer vorliegenden paranoiden Schizophrenie. Eine Therapie mache schon allein aufgrund der mangelnden Deutschkenntnisse keinen Sinn, so Dr. Näger.

    Die Bewährungshelferin des „Schutzsuchenden“ wusste auch nicht viel Gutes über ihren „Schützling“ zu berichten. Sie sprach von einem „antisozialen Verhalten“, das eine Zusammenarbeit kaum ermögliche. Zudem werde er ihr gegenüber zunehmend aggressiv, weil er ihr die Schuld dafür geben würde, dass er keine Wohnung bekommt. Das Fazit der Bewährungshelferin:

    „Ich sehe ihn als Gefahr für sich selbst und andere“.

    Der Angeklagte sieht das anders. Sein Standpunkt:

    „Ich weiß gar nicht, wo das Problem liegt“.

    Und im übrigen habe er die Polizisten noch nie gesehen. Das Gericht wollte jedoch seiner Einlassung nicht folgen und verhängte gegen den Angeklagten eine Freiheitsstrafe von 10 Monaten wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Sachbeschädigung und vorsätzlicher Körperverletzung in vier Fällen. Der Syrer war darüber jedoch nicht böse – im Gegenteil. Er nahm das Urteil freudig zur Kenntnis, denn seine aktuelle Unterkunft sei eine Zumutung:

    „Da kann kein Esel leben“

    Die zehn Monate auf Steuerzahlers Kosten galt es natürlich zu feiern. Nach der Verhandlung marschierte der Syrer schnurstracks – Sie ahnen es schon – in die Innenstadt, versorgte sich „kostenlos“ in einem Drogeriemarkt mit Prosecco und trank sich zwei Promille an, bevor ihn die erneut herbeigerufene Polizei wieder einfing....

    http://www.pi-news.net/2021/02/lands...n-monate-haft/
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