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  1. #211
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    War klar: Irakischer Zug-Schubser und Mörder von Liana K. aus Friedland natürlich „schuldunfähig“

    In Niedersachsen bahnt sich der nächste Justizskandal im Zusammenhang mit Migrantenkriminalität an. Die Staatsanwaltschaft Göttingen will noch nicht einmal Anklage gegen Muhammad A., den mutmaßlichen Mörder des 16jährigen ukrainischen Mädchens Liana K., erheben, weil bei diesem Schizophrenie diagnostiziert worden und deshalb davon auszugehen sei, dass er zum Tatzeitpunkt schuldunfähig gewesen sei. Stattdessen hat man eine Antragsschrift im Sicherungsverfahren beim Landgericht Göttingen eingereicht. An dessen Ende steht keine Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe, sondern die Unterbringung in der Psychiatrie oder einer Entziehungsanstalt. Inzwischen ist es also schon so weit, dass aufgrund der bei kriminellen Migranten ohnehin obligatorischen Pauschaldiagnose einer psychischen Erkrankung nicht einmal mehr eine gerichtliche Aufarbeitung ihrer Untaten stattfindet, bevor sie in eine Psychiatrie gesteckt werden. Auch diese erfolgt nun quasi-automatisch.

    Der abgelehnte und ausreisepflichtige Iraker hatte Lina K. im vergangenen August in Friedland mutmaßlich gegen einen durchfahrenden Güterzug gestoßen und dadurch getötet. Der Mord war von den üblichen offiziellen Vertuschungsversuchen und Ablenkungsmanövern begleitet worden. Es gebe zu wenig Betreuung für psychisch kranke Migranten wurde unter anderem beklagt, anstatt das Problem beim Namen zu nennen, dass der Mann erstens grundsätzlich nichts in Deutschland zu suchen hatte und zweitens längst hätte abgeschoben werden müssen. A. war im August 2022 nach Deutschland eingereist.

    Nicht mal mehr Anklage wird erhoben
    Zuvor hatte er bereits in Litauen (!) – ebenfalls einem EU-Land, womit er überhaupt kein Recht auf Aufenthalt hierzulande hatte, einen Asylantrag gestellt. Gegen dessen Ablehnung hatte A. Widerspruch eingelegt, der im März 2025 vom Verwaltungsgericht Göttingen endgültig abgelehnt wurde. Seitdem war A. ausreisepflichtig. Ein im Juli gestellter Antrag auf Abschiebehaft wurde vom Amtsgericht Hannover abgelehnt, einen Einspruch dagegen hielt die Landesaufnahmebehörde nicht für angebracht. Liana K. bezahlte dies mit ihrem Leben. Die AfD hatte im niedersächsischen Landtag festgestellt, der Fall zeige einmal mehr, wie „dysfunktional“, „versagend“ und „defizitär“ das System sei. Wie könne es sein, dass ein Verwaltungsgericht über zwei Jahre brauche, um über eine Dublin-Überstellung zu entscheiden?, fragte sie und kritisierte, es sei „unverständlich, dass die Landesaufnahmebehörde im 14. Jahr ihres Bestehens scheinbar nicht in der Lage ist, einen korrekten Antrag auf Abschiebehaft beim Amtsgericht zu stellen“.

    Die Mutter von Liana K. hatte bereits damit gerechnet, dass sie von diesem Staat keine Gerechtigkeit für den völlig sinnlosen und überflüssigen Tod ihres Kindes erfahren wird, der nur auf eine verbrecherische Migrationspolitik zurückzuführen ist. Letzte Woche erinnerte sie gegenüber der „Jungen Freiheit“ daran, dass A. 2025 wegen Exhibitionismus kurzzeitig in einer normalen Haftanstalt einsaß. „Wo ist die Gerechtigkeit, wenn er jetzt für den Mord an einem unschuldigen Kind in eine Psychiatrie und nicht ins Gefängnis geht?“, fragte sie. Nun bestätigen sich ihre Befürchtungen, und dieser Staat erweist sich einmal mehr als Feind und Verächter seiner eigenen Bürger.
    https://journalistenwatch.com/2026/0...chuldunfaehig/
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  2. #212
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Der abgelehnte und ausreisepflichtige Iraker
    Warum wurde er nicht vor die Tür gesetzt?

  3. #213
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Mehr als 95% der Kosovaren sind Moslems.....


    Ellwangen (Baden-Württemberg) – Er musste in die Psychiatrie, damit er nie wieder zusticht. Doch das Personal servierte ihm die nächste Tatwaffe auf dem Frühstückstisch.

    Der unbegreifliche Fall eines Serien-Messerstechers wird seit Mittwoch am Landgericht Ellwangen (Baden-Württemberg) verhandelt. Dort muss sich Deutsch-Kosovare Granit A. (34) wegen versuchten Totschlags und versuchten Mordes verantworten. Seine erste schwere Straftat beging der Mann am 31. Juli, als er laut Anklage einem Kneipengast (50) das Messer in die Flanke hieb. Haftbefehl? Fehlanzeige!

    Mit Messer ins Gesicht gestochen

    So kam es nur drei Tage später zur nächsten lebensgefährlichen Attacke. Den Ermittlungen zufolge stach Granit A. vor einer psychiatrischen Klinik in Ellwangen einem Mitpatienten (45) in Kopf, Gesicht und Hals. Der Tatverdächtige flüchtete, wurde in seiner Wohnung festgenommen und durch richterlichen Beschluss in der geschlossenen Psychiatrie Bad Schussenried untergebracht. Unfassbar, was sich nur 13 Tage später dort ereignete!

    Am 16. August kurz nach 8 Uhr soll Granit A. beim Frühstück nach einem Buttermesser gegriffen und damit „ohne jeden Anlass“ auf einen Mitpatienten losgegangen sein. Zwei Schnitte entlang des Kehlkopfes, dazu ein Stich in den Hals: Laut Staatsanwalt sollte das Opfer getötet werden. Pfleger gingen dazwischen, der Mitpatient überlebte schwer verletzt.
    Psychiatrie nimmt zu Vorwurf Stellung

    Wie kann es sein, dass eine Klinik einem psychisch auffälligen Messerstecher ein Messer hinlegt? Ein Sprecher der Psychiatrie Bad Schussenried zu BILD: „Die Gestaltung der Maßregelvollzugsbehandlung hat den allgemeinen Lebensverhältnissen so weit wie möglich zu entsprechen.“ Zur Normalität gehöre, bei verbessertem Gesundheitszustand normales Essbesteck zur Verfügung zu stellen. Im Übrigen erteile man wegen des laufenden Verfahrens keine weiteren Auskünfte.
    Zum Auftakt des Prozesses machte Granit A. keine Angaben. Laut seinem Verteidiger sitzt er mittlerweile in „Isolationshaft“. Die Staatsanwaltschaft glaubt, dass der Beschuldigte an einer paranoiden Schizophrenie leidet und schuldunfähig ist. Urteil am 4. März.

    https://www.bild.de/regional/baden-w...b45afdb339c28f
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  4. #214
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    In der Nacht auf Dienstag ist ein 29-jähriger Syrer, der Bewohner eines Mehrfamilienhauses im Nürnberger Stadtteil Mögeldorf ist, in eine Nachbarwohnung eingebrochen und ging auf einen schlafenden 38-Jährigen mit einem Messer los. Die Nürnberger Mordkommission ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts.

    Wie die Polizei mitteilt, alarmierte eine Bewohnerin des Hauses am Kirchenberg um 3 Uhr morgens den Notruf. Ihr Nachbar sei soeben von einem anderen Mieter des Mehrfamilienhauses attackiert worden. Mehrere Streifen der Polizeiinspektion Nürnberg-Ost fuhren daraufhin zum Tatort.

    Syrer wird als psychisch krank eingestuft
    Erste Ermittlungen der Polizei ergaben, dass der 29-Jährige kurz zuvor gewaltvoll in die Wohnung des 38-jährigen Deutschen eingedrungen und dort mit einem Messer auf den Mann losgegangen war.

    Der Mann wird von der Polizei als psychisch krank eingestuft. Das Opfer erlitt mehrere überwiegend oberflächliche Verletzungen, die ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden mussten.
    https://nius.de/kriminalitaet/news/n...ann-mit-messer
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  5. #215
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Jennifer Klingelhöfer. Die Vorsitzende Richterin am Landgericht Saarbrücken fällt an diesem Tag ein Urteil, das man normalen Menschen nicht erklären kann: Der 19jährige Ahmet G. muss nicht ins Gefängnis, sondern kommt in eine psychiatrische Einrichtung.

    Weil man bei den ganzen Skandal-Urteilen gegen schwerste Gewaltverbrecher kaum noch hinterherkommt, eine kurze Zusammenfassung: Am 21. August vergangenen Jahres überfällt G. eine Tankstelle mit einem Buttermesser, erbeutet 600 Euro. Dann greift er die eintreffenden Polizeibeamten mit dem Buttermesser an, entreißt einem Polizeianwärter die Dienstwaffe. Anschließend feuert er 17mal auf die Gesetzeshüter, mehrere Kugeln treffen den 34jährigen Simon Bohr. Eine davon in den Kopf.

    Simon Bohrs Frau ist jetzt eine Witwe, seine beiden Töchter sind Waisen. Ihr Vater wird nicht bei ihren Schulabschlussfeiern dabei sein, nicht auf ihren Hochzeiten tanzen, niemals wird er seine Enkel in den Arm nehmen. Ein anderer Polizist dürfte nur deshalb noch am Leben sein, weil er eine Schussweste trug. Es braucht mehrere Polizisten, die den 19jährigen Verbrecher mit Schüssen stoppen. Oberstaatsanwalt Christian Nassiry spricht von einem „absoluten Vernichtungswillen“, mit dem Ahmet G. gehandelt habe. Dem bereits wehrlos am Boden liegenden Polizisten Simon Bohr schießt er „demonstrativ wie in einem Mafiafilm“ in den Kopf. „Das war eine gezielte Hinrichtung“, ist sich Nassiry sicher.

    Nicht mal um Entschuldigung gebeten
    Richterin Klingelhöfer sieht das anders. Sie verurteilt den Deutschtürken nur wegen schweren Raubes, nicht wegen Mordes, nicht einmal wegen Totschlags – letzteres hatte selbst die Verteidigung gefordert. Wahrscheinlich hatte sie die suizidale Pseudo-Empathie der Richterin unterschätzt. Klingelhöfer stützt sich in ihrem Urteil auf ein vom Gericht bestelltes psychologisches Gutachten, das G. eine paranoide Schizophrenie sowie eine Angststörung attestiert. Während des Polizeieinsatzes habe die Angst „sein Denken übernommen“, argumentiert die Juristin. „Der Angeklagte gab die Schüsse ab, weil er einen subjektiven Angriff auf sein Leben glaubte.“

    G. selbst präsentiert dem Gericht einen Sermon über Selbstzweifel, Mobbing, Angst vor Sirenen, Menschenmassen und Perspektivlosigkeit. Weder die zahlreichen Medienberichte noch die Pressemitteilung des Landgerichts erwähnen eine Bitte um Entschuldigung von Seiten des Täters.

    Der Tathergang zeichnet ein anderes Bild
    Natürlich, als Richter über psychisch Kranke zu urteilen, ist nicht einfach. Es hat gute Gründe, dass Menschen mit schweren mentalen Problemen vor Gericht nicht wie normale Erwachsene behandelt werden. Eine Unverschämtheit ist dieses Urteil trotzdem. Denn der Tathergang zeichnet nicht das Bild eines paranoiden Schizophrenen mit einer Angststörung. Ahmet G. war klar genug im Kopf, die Tat zu planen, ein Buttermesser mitzunehmen und einen Tankwart zu bedrohen. Er war in der Lage, ihm 600 Euro abzunehmen. Die psychische Erkrankung setzt erst ein, als die Polizei eintrifft. Wer – wie G. selbst zu Protokoll gab – Angst vor Sirenen hat, überfällt keine Tankstelle.

    Der psychologische Gutachter sieht das übrigens ähnlich. Er attestiert dem 19jährigen eine verminderte Schuldfähigkeit – keine komplette Schuldunfähigkeit. Zudem betont er, G. habe keine Stimmen in seinem Kopf gehört, die ihm die Tat befohlen hätten. Übrigens können auch vermindert Schuldfähige zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt werden, der Amokfahrer von Mannheim, Alexander S., kann ein Lied davon singen.

    Die Richterin unterbietet die Verteidigung
    Wie gesagt: Selbst die Verteidigung war sich der Schuld ihres Mandanten sicher. Sie plädierte nicht auf Mord, sondern auf Totschlag. Richterin Klingelhöfer hat die Verteidigung des Täters mit ihrem Urteil unterboten. Es können auch zwei Dinge gleichzeitig wahr sein: Man kann psychisch krank sein und trotzdem mit eiskaltem Vorsatz handeln.

    Was fühlt ein Polizist, der tagtäglich seinen Kopf hinhält, um für Recht und Ordnung zu sorgen, wenn ein Mord an einem seiner Kollegen so lasch abgeurteilt wird? Wo sind hier die staatlich alimentierten Demonstrationen für Simon Bohr und seine Familie? Was sieht Jennifer Klingelhöfer, wenn sie in den Spiegel guckt? Einen guten Menschen? Geht sie nach so einem Urteil zufrieden nach Hause und erzählt ihrem Partner: „Schatz, ich habe heute die Welt wieder ein kleines bisschen besser gemacht“?

    Gerade Juristen können jede noch so ungerechte Schweinerei irgendwie begründen, denn Papier ist geduldig. Doch das ändert nichts an der Realität: Hier wurde ein junges Leben ausgelöscht und weitere für immer schwer beschädigt. „Gnade gegenüber den Schuldigen ist Grausamkeit gegenüber den Unschuldigen.“ Die Grausamkeit hat die deutschen Straßen schon lange erreicht – und mittlerweile trägt sie Roben und spricht Recht. Jeder Mensch mit einem normalen Sinn für Gerechtigkeit sollte wütend sein.

    https://jungefreiheit.de/debatte/kom...wuetend-genug/
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  6. #216
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Wie können wir uns dagegen noch wehren?

  7. #217
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Es war ein entsetzlicher Fall ohne Zeugen und ohne Videoaufnahmen: Laut Staatsanwaltschaft schubste Muhammed A. (31, Iraker) im Sommer 2025 die 16-jährige Liana K. an einem einsamen Bahnhof mit Absicht vor einen Güterzug. Doch einen Strafprozess mit Mordanklage gab es gegen den Iraker nicht. Denn: Er soll an einer paranoiden Schizophrenie leiden und schuldunfähig sein. Das Gericht entschied am Mittwoch: Der Bahn-Killer von Friedland muss nicht ins Gefängnis, sondern wird in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht.

    Rückblick, 11. August 2025: Liana wartete an Gleis 1 des Bahnhofs der kleinen Gemeinde auf ihren Zug. Laut Oberstaatsanwaltschaft wurde das Mädchen unvermittelt wuchtig gestoßen und stürzte vom Bahnsteig vor Güterzug 61977, der mit etwa 100 km/h den Bahnhof passierte. Die 16-Jährige aus Thüringen hatte keine Chance, sie starb..........

    https://www.bild.de/regional/nieders...22032097a2d9c7
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  8. #218
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    AW: Fördert der Islam psychische Erkrankungen?

    Warum schubsen wir IHN nicht mal vor einen Zug und behaupten dann, wir wären schuldunfähig?

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