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    AW: Oma und Opa sollen das Maul halten

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    [...] *falls sich jemand aufregt: Neger ist natürlich Satire, was sonst?
    Bei diesem Wort ist die linke Sprachpolizei wieder einmal päpstlicher als der Papst.

    Die Betroffenen hatten z.B. in den 1910er-Jahren selbst Organisationen gegründet, die dieses Wort enthalten, und mittlerweile keine überzeugenden Gründe dafür gesehen haben, diese Bezeichnung zu ändern:

    Es gibt eine Universal Negro Improvement Association and African Communities League, eine Negro Organization Society, eine "National Negro Golf Association", eine "National Association of Negro Musicians, Inc.", eine "National Negro Bowling Association", den "National Council of Negro Women, Inc.", die "Association of Negros Producers" usw.

    Weil die Linken keine überzeugenden Konzepte entwickeln oder gar für diese Begeisterung entwickeln könnten, versuchen sie, als Sprachpolizei der Mehrheitsgesellschaft ein schlechtes Gefühl zu verursachen und sich bei allen möglichen Minderheiten anzubiedern. Den Minderheiten wird dadurch zwar nicht wirklich geholfen, aber die Linken können sich selbst als SJWs, als Social Justice Warriors, als Kämpfer für soziale Gerechtigkeit fühlen, und die Gesellschaft wird gespalten, was der von ihnen angestrebten Weltrevolution entgegenkommt.


    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    [...] Der öffentlich-rechtliche-Rundfunk beschäftigt so manche seltsame Type. Unter anderem auch den Neger* Malcolm Ohanwe, der seinem Rassismus freien Lauf lassen und Hassgesänge auf alle Weißen anstimmen kann......
    Malcolm Ohanwe

    Westliche Menschen, mehrheitlich weiße bildungsbürgerliche und gut situierte Menschen sind #Unweltsäue. Gibt's nix zu rütteln daran.

    Vielleicht war das gar nicht so bös gemeint, er hatte schließlich "Unweltsäue" geschrieben und nicht "Umweltsäue"...

    Das "Necklacing" wird jedenfalls nicht so oft von weißen Umweltsündern durchgeführt. Dabei werden den vom Mob zu lynchenden angeblichen oder wirklichen Übeltätern Autoreifen um den Hals gelegt, diese mit "fossilen Brennstoffen" wie Benzin gefüllt und dann angezündet. Der Todeskampf kann bis zu 20 Minuten dauern.

    Ein 12-Jähriger wurde angeklagt, Lebensmittel gestohlen zu haben, dann vom Mob geschlagen und schließlich mit einem brennenden Halsring verbrannt:

    Sick mob beat and burn boy to death 'as punishment for stealing food in Nigeria'





    'Necklace' lynchings that shocked Africa: Agonising deaths of four students who were burned alive is posted online



  2. #22
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    AW: Oma und Opa sollen das Maul halten

    Ich verlange also kein Schmerzensgeld im eigentlichen Sinne, sondern die materielle Vernichtung der Spaltpilze dieser Gesellschaft und der gesamte Staatsmedienbereich ist der widerlichste und giftigste von allen.“
    Dem kann ich nur aus vollem Herzen zustimmen.
    Aber leider leben wir in einem Land, das derartige Pilzkulturen seit Jahrzehnten hegt und pflegt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #23
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    AW: Oma und Opa sollen das Maul halten

    Im WDR rumort es weiter. Intendant Buhrow steht massiv intern in der Kritik...…..

    Die Redakteursvertretung des WDR macht dem Intendanten Tom Buhrow und der Geschäftsleitung des Senders im Zusammenhang mit dem „Umweltsau“-Video schwere Vorwürfe. „Wir sind außerordentlich irritiert über diese eklatante Verletzung der inneren Rundfunkfreiheit und das schlechte Krisenmanagement der Geschäftsleitung, das Kolleg*innen und Kollegen beschädigt und dem Ansehen des WDR zudem schadet“, heißt es in einem Schreiben des Gremiums, das gestern im Intranet des Senders veröffentlicht wurde. ……….Der Brief beginnt so:

    Liebe Kolleg*innen und Kollegen,

    wir sind – wie sicher viele von Euch – fassungslos: natürlich nicht über eine Satire, die Geschmackssache sein darf, nein, wir sind fassungslos, dass Intendant Tom Buhrow einem offenbar von Rechtsextremen orchestrierten Shitstorm so leicht nachgibt, sich vorschnell redaktionell distanziert und das (WDR2)-Video mit dem satirischen Kinderlied nicht nur löschen lässt, sich nicht nur persönlich entschuldigt, sondern dabei mehrfach öffentlich (u. a. live bei WDR2) Redakteurinnen und Redakteuren in den Rücken fällt, statt ihnen in Zeiten inszenierter Empörungswellen gegen den WDR und den ÖRR den Rücken zu stärken.

    Die Redakteursvertretung sei „empört“, dass man sich von einem bestimmten Kollegen, „weil er nur ‚Freier‘ ist, öffentlich distanziert und – zunächst – mit der direkten Bedrohung durch Rechtsextreme allein lässt“. Viele WDR-Kolleginnen und Kollegen stellten sich die Frage, welchen Rückhalt sie in ihrer täglichen Arbeit vom Intendanten und der Geschäftsführung erwarten könnten:

    Wer so handelt wie der Intendant, der schwächt unsere Position in der Öffentlichkeit und darf sich nicht über die Instrumentalisierung der Debatte um so ein Satire-Stückchen beklagen. Was, wenn es wirklich um was Wichtiges in unser aller Arbeit geht?

    Gemeinsam müsse man dringend Antworten auf Fragen finden, wie man mit sozialen Medien und „inszenierten Empörungswellen“ umgehe:

    Haben wir die Kompetenz und ausreichend Personal, um mit solchen Situationen umzugehen? Müssen wir über die von der Geschäftsleitung gepredigte „Digitale Dividende“ und die Folgen für journalistische Inhalte und Strukturen kritischer nachdenken? Und: wie ist es um unsere innere Rundfunkfreiheit bestellt?...…..

    …...jammern können sie, die Journalisten. Wenn sie jemanden über die Klinge springen lassen können, dann zucken sie nicht mit der Wimper, stehen sie selbst in der Kritik, haben sie weiche Knie. Tatsächlich ist dieses Oma-Lied aus seinem ursprünglichen Kontext herausgelöst worden. Im Grunde ist das Ganze ein Kommunikationsdesaster und erhält eine ganz andere Bedeutung, betrachtet man sich den Ursprung...………

    Der Ursprung des „Umweltsau“-Liedes
    Der Hinweis auf entsprechend eindeutig gekennzeichnete Satiresendungen ist interessant, denn das „Umweltsau“-Lied war in einer etwas kürzeren Version tatsächlich zunächst in einer solchen Sendung zu hören: Bei der Bühnenshow zur Show „Satire Deluxe“, die am 9. November auf WDR 5 ausgestrahlt wurde.
    Ausgangspunkt sind da die Worte von Greta Thunberg beim Klima-Gipfel: „We will not let you get away with it. The eyes of all future generations are upon you.“ Die Satiriker reden danach über diesen O-Ton:

    Das klingt ziemlich unheimlich. „Die Augen der künftigen Generationen kleben auf euch.“ Kann man das so übersetzen? Das ist doch ein Aufruf, oder? Kinder bespitzeln ihre Eltern.

    Ja, darauf wird’s rauslaufen. Irgendwann wenn du mit dem Auto nach Hause kommst, stehen deine Kinder bei dir in der Hofeinfahrt, wie die Zwillinge aus „Shining“, und dann machen sie so Notizen. Und dann melden sie das Ganze dann bei der „Fridays for Future“-Hotline, wo du deine nächsten Verwandten dann denunzieren kannst.

    Aber du wirst lachen, so’ne Hotline gibt’s tatsächlich schon. Und da landen ungefähr solche Sprachnachrichtern drauf:

    (Gesang:)

    Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad, Motorrad, Motorrad.
    Das sind tausend Liter Super jeden Monat, meine Oma ist ne alte Umweltsau.

    Meine Oma sagt, Motorradfahrn ist voll cool, echt voll cool, echt voll cool.
    Sie benutzt das Ding im Altersheim als Rollstuhl, meine Oma ist ne alte Umweltsau.

    Meine Oma fährt im SUV beim Arzt vor, beim Arzt vor, beim Arzt vor.
    Überfährt dabei zwei Opis im Rollator, meine Oma ist ne alte Umweltsau.

    Meine Oma brät sich jeden Tag ein Kotelett, ein Kotelett, ein Kotelett.
    Weil Discounter-Fleisch so gut wie gar nichts kostet, meine Oma ist ne alte Umweltsau.

    Die Passage ist auf der WDR-Seite zur Sendung immer noch abrufbar (ab Minute 37).

    Im Kontext der „Satire Deluxe“-Show richtet sich das Lied also eher satirisch gegen angebliche Auswüchse der Klimaschutzbewegung und das „Denunzieren“ von Angehörigen. Kritiker werfen dem WDR vor, mit dem Lied „Indoktrination“ von Kindern betrieben zu haben...……..

    https://uebermedien.de/44946/eklatan...sieren-buhrow/
    ...diese Zusammenhänge hätten vom WDR erläutert werden müssen aber offensichtlich war das den WDR-Mitarbeitern gar nicht bekannt und dem Intendanten schon gar nicht. Unter diesem Aspekt sind die Äußerungen des Danny Hollek umso schlimmer
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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