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    Vorzugsbehandlung für Schwarze in der EU

    Still und heimlich hat das EU-Parlament ein Gesetz verabschiedet, was die Grundrechte von Schwarzen in der EU betrifft...............

    • Die Mitgliedsstaaten sollen dafür sorgen, dass „Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen können“ (Punkt 23).
    • Afrikaner sollen verstärkt in Fernsehsendungen und anderen Medien gezeigt werden, damit „ihrer fehlenden Repräsentanz sowie dem Mangel an Vorbildern für Kinder afrikanischer Abstammung angemessen entgegengewirkt wird“ (Punkt 11).
    • Ein staatlicher „Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben“ (Quotensystem) solle festgelegt werden (Punkt 25).
    • Afrikaner seien angeblich auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert, weshalb der Staat dafür Sorge tragen müsse, dass diese nicht länger in „räumlicher Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen“ leben müssen (Punkt 22).
    • Die „Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung“ soll in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden (Punkt 20).
    • Sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ sollen auf nationaler Ebene eingeführt werden (Punkt 5), sowie ein „Jahrzehnt der Menschen afrikanischer Abstammung“ offiziell begangen werden (Punkt 6).
    • Arbeitsgruppen gegen „Afrophobie“ sollen eingerichtet (Punkt 14) und linke Nichtregierungsorganisationen finanziell von den Regierungen unterstützt werden (Punkt 12).
    • Wer sich mit der von der EU verordneten Umerziehung nicht abfinden will, soll als sogenannter „Hassverbrecher“ von den Behörden „erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft“ werden (Punkt 15 und 16).
    • Hingegen soll es der Polizei und Geheimdiensten verboten werden, bei der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle Täterprofile zu erstellen, die auf eine dunkle Hautfarbe hinweisen; vielmehr sollen die Beamten verpflichtend an Anti-Rassismus-Schulungen teilnehmen (Punkt 17).

    https://www.patriotpetition.org/2019/12/05/entschliessung-des-eu-parlaments-zu-den-afrika-grundrechten-umgehend-widerrufen/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Vorzugsbehandlung für Schwarze in der EU

    Die Mitgliedsstaaten sollen dafür sorgen, dass „Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen können“ (Punkt 23).
    Also sollen sie abgeholt und eingeflogen werden? Wer kommen will, soll auch kommen dürfen? EU steht hier selbstverständlich vor allem für das Land, in dem die Bananen in den Mund fliegen, also Deutschland.
    Afrikaner sollen verstärkt in Fernsehsendungen und anderen Medien gezeigt werden, damit „ihrer fehlenden Repräsentanz sowie dem Mangel an Vorbildern für Kinder afrikanischer Abstammung angemessen entgegengewirkt wird“ (Punkt 11).
    Also demnächst jede Sendung mit Schwarzen, damit sie überrepräsentiert werden? Sozusagen als Vorbild? Für...?
    Ein staatlicher „Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben“ (Quotensystem) solle festgelegt werden (Punkt 25).
    Quotenjobs für Schwarze? In der Produktion von Daimler (ach, nee, die bauen ja nun Arbeitsplätze ab und verlagern ins Ausland) oder doch eher beim SWR, gut dotiert und wenig beschäftigt?

    Afrikaner seien angeblich auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert, weshalb der Staat dafür Sorge tragen müsse, dass diese nicht länger in „räumlicher Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen“ leben müssen (Punkt 22).
    Beste Wohnungen in bester Wohnlage (natürlich nicht den Kriterien für Hartz entsprechend, die demnächst nur noch für die hellhäutigeren der schon länger hier Lebenden gelten) zu einem angemessenen Mietpreis, also subventioniert oder, wenn es mit der Stelle beim SWR doch nicht klappt (vielleicht will der Schwarze nicht oder er ist den Aufgaben nicht gewachsen oder er kann nicht lesen und schreiben....) ganz vom Amt übernommen?

    Die „Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung“ soll in die Lehrpläne der Schulen aufgenommen werden (Punkt 20).
    Die Geschichte des Mittelalters wird in unserem Schulunterricht stiefmütterlich bis gar nicht behandelt, dafür aber demnächst die Geschichte irgendwelcher anderer Völker anderer Kontinente?

    Sogenannte „Monate der schwarzen Geschichte“ sollen auf nationaler Ebene eingeführt werden (Punkt 5), sowie ein „Jahrzehnt der Menschen afrikanischer Abstammung“ offiziell begangen werden (Punkt 6).
    Das wiederum erinnert sehr an sozialistisch-stalinistische Aktionstage und Aktionswochen.
    Arbeitsgruppen gegen „Afrophobie“ sollen eingerichtet (Punkt 14) und linke Nichtregierungsorganisationen finanziell von den Regierungen unterstützt werden (Punkt 12).
    wie auch die Kommissionsgruppen, durchsetzt mit gut dotierten Aktivisten, leider nicht mehr der FDJ unter Führung von Honecker.

    Wer sich mit der von der EU verordneten Umerziehung nicht abfinden will, soll als sogenannter „Hassverbrecher“ von den Behörden „erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft“ werden (Punkt 15 und 16).
    Unter Stalin gab es Tribunale auf den Straßen, die mit sofortiger Verurteilung endeten. Angeklagt wurden auch hier Gesinnungen und Gedanken, selbst die, die nur gemutmaßt wurden. Zurück in die Zukunft.

    Hingegen soll es der Polizei und Geheimdiensten verboten werden, bei der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle Täterprofile zu erstellen, die auf eine dunkle Hautfarbe hinweisen; vielmehr sollen die Beamten verpflichtend an Anti-Rassismus-Schulungen teilnehmen (Punkt 17).
    Ermittlungen gegen Schwarze haben also nicht mehr stattzufinden, denn wenn Täterprofile Tätermerkmale bewußt auslassen, kann man Fahndungen eigentlich auch gleich einstellen. Täterkarteien werden dann nur noch für die alten, weißen Männer geführt.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: Vorzugsbehandlung für Schwarze in der EU

    Mein Güte, das wird ja immer irrer !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  4. #4
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    AW: Vorzugsbehandlung für Schwarze in der EU

    Die Frage die sich stellt ist ja, was der ganze Schwachsinn eigentlich soll. Frankreich hat in Europa den größten Anteil Schwarzer an seiner Bevölkerung. Das liegt an der kolonialen Vergangenheit unseres Nachbarlandes. Und die Erfahrungen, die Frankreich mit den Afrikanern macht, sind alles andere als ermutigend. In den USA sieht es noch schlimmer aus. Bisher habe ich die Problematik mit den Schwarzen immer für Nachwirkung der Sklaverei gehalten, die ja faktisch bis in die 70er Jahre reichen. (die Nachwirkungen, nicht die Sklaverei). In Südamerika sieht es nicht anders aus. Und nun soll Europa mit Afrikanern geschwemmt werden? Wo liegt da der Vorteil für Europa? Positive Beispiele von Schwarzen gibt es kaum. Lediglich ein paar Fußballer. Ansonsten werden die Schwarzen mit Drogenhandel assoziiert. Der einzige positiv besetzte Schwarze im deutschen Fernsehen ist Pierre Sanoussi-Bliss, der über lange Jahre in der Krimiserie "der Alte" mitspielte, aber vor einiger Zeit die Serie verlassen musste. Die EU ist der Totengräber Europas. GB handelt richtig!
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Vorzugsbehandlung für Schwarze in der EU

    Und wie auf Kommando weilt Ursula von der Leyen in Afrika und verspricht großzügige Hilfen...…….

    Afrika fordert von EU mehr Geld und Aufnahme von Migranten – Von der Leyen sagt „starke“ Unterstützung zu

    Bei ihrem ersten Auslandsbesuch als EU-Kommissionspräsidentin hat Ursula von der Leyen in Äthiopien am Samstag dem afrikanischen Kontinent die starke Unterstützung Europas zugesagt. Afrika sei für die EU „mehr als nur ein Nachbar“, sagte von der Leyen nach einem Treffen mit dem Vorsitzenden der Afrikanischen Union (AU), Moussa Faki Mahamat. Aus EU-Kreisen verlautete, dass die EU mit Äthiopien Verträge im Wert von 170 Millionen Euro unterzeichnete.
    „Ich hoffe, dass mein Besuch bei der Afrikanischen Union eine starke politische Botschaft senden kann, weil der afrikanische Kontinent und die Afrikanische Union für die Europäische Union und die Europäische Kommission von Bedeutung sind“, sagte von der Leyen nach dem Treffen mit Faki.

    Die neue EU-Kommissionschefin, die den Kampf gegen den Klimawandel zur Priorität machen will, sagte, sie sehe auch in diesem Bereich Möglichkeiten zur Zusammenarbeit mit Afrika. „Sie hier in Afrika verstehen den Klimawandel besser als irgendjemand sonst“, sagte von der Leyen.

    Bei den Gesprächen am Sitz der AU in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba ging es auch um Migration und Sicherheitsfragen. „Ich bin nicht hier, um irgendeinen großen Plan für Afrika vorzulegen“, sagte die frühere Bundesverteidigungsministerin. „Ich bin vor allem hier, um zuzuhören.“ Sie habe „für diese Herausforderungen nicht alle Antworten“, sei „aber überzeugt, dass wir zusammen Antworten finden können“.

    Faki wiederum forderte eine größere internationale Mobilisierung im Kampf gegen Bedrohungen der Sicherheit, darunter der Terrorismus.

    Anschließend traf von der Leyen mit dem äthiopischen Regierungschef Abiy Ahmed zusammen, der in diesem Jahr mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Von der Leyen gratulierte Abiy zu der Auszeichnung: „Ich denke, dass Äthiopien dem ganzen Kontinent Hoffnung gegeben hat“, sagte sie. „Ich will, dass Sie wissen, dass wir an Ihrer Seite stehen.“

    Abiy bedankte sich für die Unterstützung der EU, sagte aber, er hoffe auf mehr finanzielle Hilfe für wirtschaftliche Reformen. „Wir fordern noch immer mehr finanzielle Unterstützung, denn wir sind ehrgeizig“, sagte der Regierungschef.

    Wie aus EU-Kreisen verlautete, unterzeichneten die EU und Äthiopien Verträge im Wert von 170 Millionen Euro. Davon sollen hundert Millionen Euro in das Verkehrswesen und die Infrastruktur fließen, 50 Millionen in das Gesundheitswesen und jeweils zehn Millionen in die Schaffung neuer Jobs und in die im kommenden Jahr anstehenden Wahlen.
    Nach dem Treffen mit Abiy wollte von der Leyen noch mit der äthiopischen Präsidentin Sahle-Worke Zewde zusammenkommen, der ersten Frau in dem Amt.

    Von der Leyen hatte am vergangenen Sonntag mit einem Monat Verspätung ihr Amt angetreten. Die Beziehungen der EU zu den afrikanischen Staaten sind eine Priorität der neuen EU-Kommission. Von der Leyen strebt demnach eine „Partnerschaft auf Augenhöhe“ an, um Afrika bei der „Entwicklung und Umsetzung eigener Lösungen“ zu unterstützen.

    Die EU ist der größte Handelspartner Afrikas und stellt die größten Summen bei ausländischen Investitionen und bei der Entwicklungshilfe. In den vergangenen Jahren gelang es beiden Seiten nicht, Wege zu finden, um die Zahl afrikanischer Migranten zu reduzieren, die sich über gefährliche Seewege in Richtung Europa aufmachen. Erst vor wenigen Tagen kamen bei einem Bootsunglück vor Mauretanien mindestens 62 Migranten ums Leben.

    Zwar sind die Staats- und Regierungschefs in Europa und in Afrika entschlossen, Lösungen für die Ursachen der Fluchtbewegungen, wie die Armut, zu finden. Afrika erwartet aber auch, dass die europäischen Länder mehr afrikanische Migranten aufnehmen. (afp)

    https://www.epochtimes.de/politik/we...-a3090268.html

    ….. Afrika hat nicht zu viele Bewohner. Es geht hier einzig darum Afrikaner nach Europa zu verfrachten um an überwiesene Gelder zu kommen. Auch Hartz IV ist üppig genug um noch etwas für die Lieben zu Hause abzuzweigen. Mit von der Leyen ist der Bock zum Gärtner gemacht worden. Der EU hätte es mehr geholfen, wenn der Kommissionspräsident aus Ungarn stammen würde.
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  6. #6
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    AW: Vorzugsbehandlung für Schwarze in der EU

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Und wie auf Kommando weilt Ursula von der Leyen in Afrika und verspricht großzügige Hilfen...…….




    ….. Afrika hat nicht zu viele Bewohner. Es geht hier einzig darum Afrikaner nach Europa zu verfrachten um an überwiesene Gelder zu kommen. Auch Hartz IV ist üppig genug um noch etwas für die Lieben zu Hause abzuzweigen. Mit von der Leyen ist der Bock zum Gärtner gemacht worden. Der EU hätte es mehr geholfen, wenn der Kommissionspräsident aus Ungarn stammen würde.
    Und trotzdem sind nicht wenige Schwarze als Rauschgiftdealer unterwegs. Nicht als Einzelfälle, sondern in mafiosen Organisationen.

    Es gibt brisantere Artikel als diesen und die Organisation umfasst in Baden-Württemberg etliche Personen, auch in Privatunterkünften, zieht sich aber auch durch ganz Deutschland. Es sind Drogenringe aus Ghana, Gambia, Nigeria usw.. Man sieht die Afrikaner, meist von der Polizei unbehelligt, an bestimmten Orten in der Innenstadt dealen, meist in den Eingängen zu Parks, ein paar von ihnen auch immer präsent in der Fußgängerzone in lässigen und viel zu teuren Klamotten.

    19 Gambier festgenommen
    Asylbewerber als Drogendealer



    Asylbewerber aus Gambia sind schon mehrfach unangenehm aufgefallen, nämlich als Drogendealer. Nun hat die Polizei landesweit zugeschlagen.

    Mannheim - Die Ermittlungen begannen Anfang dieses Jahres. Mehrere Asylbewerber aus Schwarzafrika wurden in Mannheim dabei beobachtet, wie sie in der Innenstadt und auf der Neckarwiese mit Haschisch, Kokain oder Amphetamine handelten.

    Lange Zeit in Deutschland waren die Flüchtlinge in diesem Moment noch nicht. Alle waren sie in der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) des Landes in Mannheim untergebracht. Dort verbringen Asylbewerber höchstens die ersten drei Monate, bevor sie dann auf die Unterkünfte der Gemeinden in Baden-Württemberg verteilt werden.

    Die Ermittlungen in Mannheim waren offenkundig ziemlich ergiebig. Die Asylbewerber aus Gambia handelten nicht nur mit kleinen Tütchen voller Marihuana, wie dies die Stuttgarter Polizei in unschöner Regelmäßigkeit im Schlossgarten oder in der Klett-Passage feststellen muss. Dieses Mal ging es um „nicht unerhebliche Mengen“, wie ein Mannheimer Polizeisprecher das ausdrückt. Keine Tütchen also, sondern Päckchen oder gar Pakete.

    Am Montag um 6.30 Uhr schlug die Polizei zu. Mittlerweile waren viele der verdächtigen Asylbewerber über das Land verteilt worden. Es brauchte also viel Personal, um zeitgleich loslegen zu können. Weit über 400 Beamte seien im Einsatz gewesen, heißt es von Seiten der Mannheimer Polizei, allein 300 davon in Mannheim, Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis. Dort gab es auch die meisten Verhaftungen....

    Ob auch diese Flüchtlinge zum Teil gezielt eingeschleust werden, um Straftaten zu begehen, ist derzeit noch unklar. Der Fall in Mannheim zeigt aber, dass hier durchaus auch große Gruppierungen zugange sind, die sich offenbar absprechen. Gegen insgesamt 50 Personen wird ermittelt, 19 wurden am Montag festgenommen. „Das riecht nach organisierter Kriminalität“, sagt ein Beamter. Doch die Mannheimer Polizei lässt sich im Moment noch nicht in die Karten schauen....

    Vergangenen Herbst marschierten 135 Beamte in eine Asylunterkunft im Ludwigsburger Stadtteil Hoheneck und beschlagnahmten Marihuana sowie 3000 Euro Bargeld. Im Verlauf des Ermittlungsverfahrens habe sich der Verdacht erhärtet, dass aus der Unterkunft heraus ein reger Handel mit Marihuana betrieben und Betäubungsmittel dabei auch an Kinder und Jugendliche abgegeben wurden, erklärte die Polizei. Dabei hätten zwei 22 und 25 Jahre alte Männer aus Gambia und zwei namentlich zunächst nicht bekannte Landsleute als Tatverdächtige ermittelt werden können.

    Bereits im Februar 2014 waren Drogenfahnder in einem Asylheim in Reutlingen tätig geworden. Seit Monaten häuften sich dort Hinweise darauf, dass örtliche Drogenkonsumenten in einer Reutlinger Unterkunft für Asylbewerber Marihuana kaufen. Durch die weiteren Ermittlungen konnten unter anderem fünf Männer aus Gambia identifiziert werden.

    ...Gelegentlich gebe es auch Hinweise auf Drogenkonsum in den Zimmern, sagt sie. Hinweise auf gewerbsmäßigen Drogenhandel kenne sie hingegen nicht. Ein anderer LEA-Mitarbeiter sagt dazu, dass das Ganze auch eine Frage der Kontrolldichte sei. „Wenn man nicht kontrolliert, findet man auch nichts“, sagt er. Soll heißen: In der Regel lässt man die Asylbewerber weitestmöglich in Ruhe....

    https://www.stuttgarter-nachrichten....2be8f858a.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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