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  1. #1
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    SPD bei 11% und das zu Recht

    Die SPD testet neue Tiefstände. Kaum ist der neue Parteivorstand gewählt, sacken die Sozialdemokraten in den Umfragen dramatisch ab. Ganze 11% der Befragten würden die SPD wählen. Kein Wunder. Die SPD scheint nur noch aus Volldeppen zu bestehen. Die Süddeutsche Zeitung befragte einige SPD-Politiker warum sie das Duo Walter-Borjans und Esken gewählt haben. Eine bezeichnende Antwort gab eine gewisse Irmi Ammer aus Holzkirchen...........

    "Ich habe für Esken und Walter-Borjans gestimmt. Der Walter-Borjans war einmal bei uns im Oberbräusaal in Holzkirchen und hat über den Ankauf der Steuer-CDs berichtet. Das hat mich persönlich sehr beeindruckt. Der traut sich was, habe ich gedacht. Aber jetzt bei der Wahl der neuen Parteispitze hat das nicht den Ausschlag gegeben. Ich finde noch wichtiger, dass wir wieder mehr für soziale Gerechtigkeit kämpfen. Und das geht am besten mit neuen Köpfen.
    Es ist doch Wahnsinn, was gerade in Deutschland passiert. Die einen erben Milliarden, die anderen verlieren ihre Arbeit und ihre Ersparnisse und rutschen dann in Hartz IV. Die Leute sammeln Flaschen, um über die Runden zu kommen. Oder sie stehen an Tafeln an, weil sie sich nichts mehr zum Essen leisten können. Gar nicht erst zu reden von den horrenden Mieten und den verarmten Rentnern. Das geht doch nicht in so einem wohlhabenden Land!Vom Parteitag in Berlin sollte ein Signal ausgehen, dass es so nicht weitergeht. Die SPD muss nicht grüner werden als die Grünen. Sondern sie muss wieder stärker für Gerechtigkeit eintreten. ……..
    https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/es-ist-doch-wahnsinn-was-in-deutschland-passiert/ar-BBXN7fT?li=BBqg6Q9&ocid=mailsignout

    ……. was für eine dumme Nuss! Diejenigen, die Milliarden erben, dürfte man an den Fingern einer Hand abzählen können. Dafür ist die Zahl der Rentner, die zur Tafel gehen müssen, dramatisch gestiegen. Wer trägt die Verantwortung für die sozialen Probleme in diesem Land? Wer hat Hartz IV eingeführt, den Niedriglohnsektor, wer hat das Rentenniveau derart dramatisch abgesenkt, dass heute Millionen Rentner verarmt sind? Das alles sind die Folgen der SPD-Politik. Zur Erinnerung: die SPD regierte von den letzten 21 Jahren insgesamt 17 Jahre in unterschiedlichen Koalitionen. Man muss entweder völlig verblödet sein oder ignorant, wenn man das als SPD-Politiker nicht weiß. Und noch absurder ist es, als politisches Programm die Bekämpfung der Folgen der eigenen Politik vorzugeben. Die SPD ist überflüssig, auch wegen derartiger Leute wie dieser Irmi Ammer aus Holzkirchen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: SPD bei 11% und das zurecht

    Tut aber nichts, sie bleibt dennoch an der Macht - mit irgend jemandem.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: SPD bei 11% und das zurecht

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Tut aber nichts, sie bleibt dennoch an der Macht - mit irgend jemandem.
    Frankreichs Sozialisten sind ein gutes Beispiel für eine Partei, die sich selbst demontiert und überflüssig gemacht hat. Die SPD hat zweifellos ihre großen Verdienste um unser Land. Aber ihre historische Aufgabe war schon 1982 erfüllt. Inzwischen schaffen sie selbst die Probleme, die sie dann lautstark anprangern.
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  4. #4
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    AW: SPD bei 11% und das zurecht

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Frankreichs Sozialisten sind ein gutes Beispiel für eine Partei, die sich selbst demontiert und überflüssig gemacht hat. Die SPD hat zweifellos ihre großen Verdienste um unser Land. Aber ihre historische Aufgabe war schon 1982 erfüllt. Inzwischen schaffen sie selbst die Probleme, die sie dann lautstark anprangern.
    Tun das nicht die meisten Politiker?
    Sie versuchen, sich an den Haaren aus dem Schlamassel herauszuziehen, in den sie sich hineingeritten haben.
    Bisher soll das aber nur einem gelungen ein - dem Baron von Münchhausen.
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  5. #5
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    AW: SPD bei 11% und das zurecht

    Ganz zu Recht:

    Neueste Vorstöße der SPD, verantwortlich Genosse Scholz Finanzminister:

    - Die Bonpflicht für Händler, die mit einer Papierflut einhergeht, zudem Thermopapier, das umweltschädlich ist. Dazu müssen Kassen neu angeschafft oder umgerüstet werden (Kostenpunkt bei Umrüstung etwa 400,-- Euro pro Kasse, was allerdings nur in den seltensten Fällen geht oder Neuanschaffung für mehrere tausend Euro pro Kasse). Die Kassen gibt es aber noch gar nicht und nur zwei Hersteller, die überhaupt in der Lage wären, diese Kassen herzustellen. Nichtsdestotrotz gilt die Bonpflicht trotzdem schon.

    Die Besteuerung der privaten Altersvorsorge der Bürger dieses Landes, die in ihrer Verzweiflung nun in Fondssparen investieren (da es ja ansonsten keine Zinsen gibt) und damit zukünftig Steuern auf diese Anlageform zahlen müssen (Spekulanten zahlen übrigens nix, macht aber nix, vom kleinen Bürger holt man als SPD am besten, denn der kann sich ja nicht wehren)
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  6. #6
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    AW: SPD bei 11% und das zurecht

    Der Genosse verhält sich so, wie er aussieht.
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  7. #7
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    AW: SPD bei 11% und das zurecht

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Der Genosse verhält sich so, wie er aussieht.
    Ja, in Nadelstreifen und ganz weit weg von den Arbeitern und den Zechen, ganz weit weg vom Pütt. Heutige Genossen müssen sich nicht mehr die Mühe machen - früher gehörte das einmal zum Pflichtprogramm der Genossen - mit den dreckigen, verschwitzten Bergmännern unter Tage einzufahren, weil die Genossen dafür gesorgt haben, dass es keine Zechen mehr gibt. Irgendwie geschickt eingefädelt. Termine mit der stinkenden Arbeiterschicht auf dreckigen Arbeitsplätzen - wobei mir auffällt, auf dem Bau oder auf Straßenbaustellen wurde auch noch kein Genosse gesichtet, keine Glanzbildaufnahme.... - haben den Nachteil, dass sie den Anzügen, dem Wohlfühlgefühl und der Maniküre gar nicht gut tun.

    In den Orkus mit den Nadelstreifengenossen!
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  8. #8
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    AW: SPD bei 11% und das zu Recht

    es gibt zweierlei Parteien: solche, die eine in einem universalen Wertekosmos ethisch begründete Agenda aufweisen, wie Liberalismus und judaeo-christlicher Konservatismus, und solche, die einmal aus einem {realen oder von Machtgruppen gezielt geschürten} Problem heraus entstanden sind. Empirisch zeigt sich für die zweite Gruppe der Punktparteien, dass sie aus Überlebenswillen heraus gezielt neue Probleme selbst erschaffen, sobald das Urproblem beseitigt wurde.

    SPD und in der Folge SED, Linke, DKP oder wie immer sich die zurecht verbotene KPD auch nennen mag, entsprangen der totalitären Agenda von Teilen der Intellektuellen des 19ten Jahrhunderts, welche die Lage des Proletariats in den früh'kapitalistischen' Ländern für ihr Machtkalkül gezielt zu instrumentalisieren versuchten. Trotz gezielter ideologischer Indoktrination des Proletariats hat sich dessen Lage entschieden verbessert, sodass dieses Parteienkonglomerat objektiv überflüssig wurde. Um erneut eine tragfähige Agenda zu bekommen, erfinden dies Parteien und ihre intellektuellen Wasserträger seitdem ständig neue Probleme, womit sie im Endeffekt der Gesellschaft schweren Schaden zufügen.

  9. #9
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    AW: SPD bei 11% und das zu Recht

    Ach,wie bejammern doch die Genossen das Schicksal der Mieter und der Oma, die nicht mehr weiß, ob sie ihr kleines Häuschen, bitter vom Munde abgespart, von ihrer kargen Rente halten kann.
    Und dann ist dem Herrn Scholz, SPd-Genosse, etwas ganz besonderes eingefallen, nämlich die Reform der Grundsteuer, die in einigen wenigen Jahren zum Tragen kommt - in welcher Höhe, weiß man nicht, es könnte aber ein paar hundert Prozent teurer werden, wenigstens die Kosten aber verdoppeln - und demnächst die Steuer auf Grund und Boden in eine nach fiktiven Mietwerten berechnet, was zu einer weiteren Explosion der Mieten führen wird (Grundsteuer wird auf Mieter umgelegt) und für die Omma ihr Häuschen unbezahlbar macht.
    Die Genossen leisten ganze Arbeit für die nächsten Jahrzehnte. Betroffen von dieser Änderung sind natürlich auch die Alleinerziehenden, deren finanzielles Schicksal von den Genossen bejammert wird, obwohl die Genossen es waren, die durch eine faktische Abschaffung der Vorteile der Steuerklasse II für Alleinerziehende erst dafür gesorgt haben, dass deren Schicksal nun finanziell gesehen bedauernswert ist.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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