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  1. #191
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Die Welt wird immer verrückter!

  2. #192
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Das Schlimmste sind diese Deppen, die sich nicht trauen zu sagen wie es ist. Sie werden von Migranten angegriffen und labern dann etwas von Männern. Nur nicht rassistisch sein, immer schön verständnisvoll.....


    Angriff auf queeren Influencer in Neukölln: „Das Problem sind homophobe Männer“

    Er war zur Blütezeit von Fridays for Future eines der prominenten Gesichter der Bewegung und engagiert sich seither für Klimaschutz, politische Bildung und soziale Gerechtigkeit. Quang Paasch ist Aktivist, Influencer und Ost-Berliner.

    Nun berichtet der 23-Jährige auf Instagram von einem Angriff auf ihn mitten in der Öffentlichkeit. Am Samstagabend wurde er in Neukölln mit Pfefferspray besprüht und zusammengeschlagen. Grund dafür seien Homophobie und Queerfeindlichkeit gewesen.Eigentlich habe Paasch an diesem Abend lediglich vor einem Hauseingang auf jemanden gewartet, mit dem er sich über eine App verabredet hatte. Doch plötzlich kamen zwei Männer von hinten auf ihn zu: „Der eine sprühte mir Pfefferspray direkt ins Gesicht, der andere holte sofort mit der Faust aus“, beschreibt der Influencer die Situation in seinem Instagram-Post. „Ich bin direkt zu Boden gegangen und sah, wie zwei weitere Typen, die ein paar Meter vor mir geraucht haben, zu uns rannten.“

    Statt ihm zu helfen, wurde Paasch schnell klar, dass die 19- bis 20-jährigen Männer einander kannten und alle unter einer Decke steckten: „Sie haben sich organisiert und zu viert auf mich eingeschlagen. Ich schrie um Hilfe und hoffte auf irgendwen – doch es kam keiner.“Während die Angreifer ihrem Opfer den Mund zuhielten, griffen sie sein Handy und rannten davon. Vorbei an ein paar Kindern, die ein paar Meter entfernt eine Schneeballschlacht veranstalteten, rannte Paasch den Männern schreiend hinterher. „Ein Typ blieb dann stehen, ging zurück und hat mich vor den Augen der Kinder erneut zu Boden geschlagen. Er hat den Kindern gesagt, dass ich ein Pädo sei, und ist dann weggerannt.“

    Erst als alles bereits geschehen war, eilte ein Nachbar aus einem Hauseingang zu Hilfe und begleitete ihn zur Polizeiwache.Inzwischen gehe es Paasch „den Umständen entsprechend“ gut, schreibt er in der Beschreibung zu seinem Post. Da er direkt auf dem Boden sein Gesicht geschützt hatte, habe ich „nur“ ein Schädel-Hirn-Trauma und einige Prellungen erlitten – „zum Glück keine Gehirnerschütterung oder Brüche“.Das Motiv der Tat ist für den gebürtigen Berliner klar: „Gewalt gegen queere Menschen ist auch 2026 ein reales Problem. Es haben sich vier junge Männer an einem Freitagabend getroffen, um aus Hass Jagd auf queere Menschen zu machen und diese gezielt zu schlagen.“ Dabei betont Paasch, dass die Herkunft der Täter keine Rolle spiele. „Ich habe durch das Pfefferspray zwar nichts gesehen, aber der Typ, der zurückgegangen ist, um mich ein zweites Mal zu schlagen, war definitiv ein weißer Mann.“ Anders als immer wieder behauptet, gehe es nicht um eine bestimmte Nationalität: „Das Problem sind homophobe Männer. Deswegen gebt auf euch acht und schützt eure queeren Mitmenschen!“

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...482269de&ei=78

    ....was ist das nur für ein Idiot......

    Dabei betont Paasch, dass die Herkunft der Täter keine Rolle spiele. „Ich habe durch das Pfefferspray zwar nichts gesehen, aber der Typ, der zurückgegangen ist, um mich ein zweites Mal zu schlagen, war definitiv ein weißer Mann.“

    ....er sieht nichts und weiß trotzdem dass es definitiv ein weißer Mann war? Das erinnert stark an die linke Tussi, die von Migranten vergewaltigt wurde und ethnische Deutsche beschuldigte.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #193
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Nicht wenige queere Personen haben Berlin verlassen, siedeln im Brandenburger Umland um weiter in der Stadt arbeiten zu können. Es sind nicht nur hohe Mieten, sondern vor allem das veränderte gesellschaftliche Klima, das sie aus Berlin vertreiben. Dort ist man aufgrund der Zuwanderung aus islamischen Ländern seines Lebens nicht mehr sicher. Diejenigen, die die Ansiedlung der Schwulenmörder betreiben, verdrehen die Tatsachen und behaupten, die sexuellen Minderheiten würden sich aus Angst vor der AfD nicht nach Brandenburg trauen.....


    Wegen AfD-Wählern: Laut Katrin Göring-Eckardt trauen sich „queere“ Berliner nicht nach Brandenburg
    In einem Interview mit der taz schießt Katrin Göring-Eckardt gegen Juli Zeh, weil sie AfD-Wählern im Osten zu viel Verständnis entgegenbringe. Sie beschwert sich, darüber, dass niemand an „queere“ Berliner denke, die sich nicht mehr nach Brandenburg trauen würden.

    Die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt hat sich so sehr über ein Interview mit Juli Zeh in der taz geärgert, dass sie ein Gegeninterview gegeben hat. „Mich hat vor allem geärgert, dass sich Juli Zeh so unumwunden, vielleicht auch nur scheinbar, aber am Ende doch gemeinmacht mit den AfD-Wählern in ihrem Dorf“ – so die ehemalige Grünen-Chefin. Zeh bringe den AfD-Wählern zu viel Verständnis entgegen. An queere Menschen und Schwarze, die sich nicht mehr nach Ostdeutschland trauen würden, denke hingegen niemand.

    Zunächst bezieht sich Katrin Göring-Eckardt auf ein Beispiel von Juli Zeh über eine Mutter, deren Kind einen Schulplatz in einer weit entfernten Schule zugewiesen bekommen habe – und die ihren Job verlor, weil sie aufgrund der langen Fahrt häufiger zu spät gekommen sei. Auf diese Geschichte Bezug nehmend, sagt die Grünen-Politikerin: „Juli Zeh hat so viel Verständnis, dass es klingt, als müssten die Leute aus solchen Gründen zwangsläufig AfD wählen. Aber das müssen sie nicht. Juli Zeh ist Verfassungsrichterin. Sie sollte sich hinstellen und sagen: Das finde ich nicht gut, überleg doch noch mal, was es bedeutet, die AfD zu wählen.”
    Juli Zeh schildert in ihrem Interview, das am 27. Dezember veröffentlicht wurde, dass viele Menschen auf dem Land in Brandenburg kein Vertrauen mehr in die etablierten Parteien hätten. Aus Sicht dieser Menschen werde eine Top-down-Politik gemacht, die am Willen eines Großteils der Bevölkerung vorbeigehe. Doch deswegen lehnten die Menschen die Demokratie nicht grundsätzlich ab. Im Gegenteil: Oft wollten sie sogar mehr Bürgerentscheide, so die Schriftstellerin.

    Göring-Eckardt hält dagegen: „Auch bei ihren Auftritten in Talkshows hatte ich bislang den Eindruck: Immer sind die anderen die Blöden, die diese Menschen nicht verstehen, die ja so wütend sein müssen. Die Leute ernst zu nehmen, heißt für mich auch, Dinge auszudiskutieren und nicht nur mildernde Umstände geltend zu machen.” Sie berichtet, dass in ihrem Dorf rund 40 Prozent AfD wählen würden. Ein Handwerker, der Reparaturen an ihrem Haus durchführe, sei sogar Mitglied. Es komme auch manchmal zu Gesprächen über politische Themen.
    Während Zeh anhand des Erlebens davon ausgeht, dass Menschen mit Migrationshintergrund sich in ihrem Dorf wohlfühlen würden, auch wenn 56 Prozent AfD wählen, sieht Katrin Göring-Eckardt eine Gefahr für Menschen in den Dörfern Ostdeutschlands, die einer Minderheit angehören. „Die kriegen Schiss. Weil sie queer sind, eine andere Einstellung haben, weil ihre Cousine schwarz ist und auch zum Geburtstag kommen will.” Sie verstehe, wenn solche Menschen aus Berlin gar nicht erst nach Brandenburg fahren wollen. „An die denkt niemand, wenn man darüber spricht, dass man doch Verständnis haben muss für die Leute, die sich abgehängt fühlen.”
    Sie verstehe, dass Leute wütend sind. Doch das sei kein Grund, „eine Partei zu wählen, die rechtsradikal ist und menschenfeindliche Politik macht.” Sie rede auch in ihrem Dorf offen darüber, dass sie für ein AfD-Verbot ist. Wenn sie dann gefragt werde, ob sie Meinungen der AfD-wählenden Nachbarn verbieten wolle, antwortet sie: „Nein, ich möchte die Partei verbieten, die die Demokratie, in der wir leben, abschaffen will. Wir haben ’89 die Demokratie und die Freiheit erkämpft, und ich werde immer alles dafür tun, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu schützen.”

    Die anderen Parteien müssten sich noch stärker dafür einsetzen, ihre Positionen in den sozialen Medien Gehör zu verschaffen. Zugleich müssten die Plattformen stärker reguliert werden, weil Algorithmen missbraucht werden könnten. Über die Arbeit in Kommunen sagte sie, dass niemand einem AfD-Antrag zustimmen müsse. Zugleich sei es kein Bruch der Brandmauer, wenn die AfD einem Antrag zum Erhalt des Spielplatzes auch zustimmen würde. Es müsse immer eine Brandmauer der politischen Zusammenarbeit geben, aber keine „Brandmauer des Gesprächs”. Man müsse auch mit Nachbarn reden, die die AfD wählen.
    https://apollo-news.net/wegen-afd-wh...h-brandenburg/


    .......es sind vor allem SPD und Grüne, die die AfD stark machen. Aber das versteht Frau Göring nicht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #194
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Rechtsstaat 2026 auf „deutsch-türkisch“: „Stirb, du scheiß Schwuchtel“
    Der „deutsch-türkische“ Totschläger von Augsburg, Halid S., der Totschläger vom Königsplatz, grinst und winkt im Landgericht Augsburg – nur Monate nach seiner Freilassung prügelt er wieder, diesmal mutmaßlich schwulenfeindlich auf zwei Männer ein. Während die Opfer traumatisiert um ihr Leben zittern, versagt das System.

    In Augsburger Landesgericht wiederholt sich ein Schauspiel zum x-ten Male: Der „Deutsch-Türke“ Halid S., jener Serientäter, der 2019 einen unschuldigen Familienvater mit einem Faustschlag in Augsburg tötete und dafür nur viereinhalb Jahre Jugendstrafe kassierte, sitzt schon wieder vor Gericht – diesmal wegen eines mutmaßlich schwulenfeindlichen Lynchmobs. Elf Monate nach der Tat im März 2025 prügelten Halid S. und vier Kumpane (23–25) mit Fäusten, Tritten und Anlauf in der Augsburger Maximilianstraße -ehemals die Flanier-und Ausgehmeilen im Herzen der Fuggerstadt – auf ein schwules Pärchen ein, die sich nur noch in Embryonalstellung retten konnten. Eines der Opfer kämpft bis heute mit schweren Kopfschmerzen, Panikattacken und jahrelanger Therapie. Ohne die Polizei wäre es wohl bei einem zweiten Totschlag geblieben. „Lauf, Halid, lauf!“, brüllte einer – und sie verschwanden in der Nacht. Während die beiden Opfer, die fast totgetreten wurden – mit zitternder Stimme von Tritten in den Kopf, von „Stirb, du Scheißschwuchtel!“, von Todesangst berichten, sitzt der 23-Jährige entspannt da, als wäre das alles ein schlechter Witz. Grinst breit, winkt den Zuschauern zu, posiert wie bei einem Selfie.

    Keine Reue. Halid S. lässt erklären, er hege „keinerlei Schwulenhass“ – während Videos die rohe Brutalität zeigen und die Opfer unter Tränen vom Hassmotiv sprechen. Drei Mitangeklagte gestehen teilweise, schieben alles auf Alkohol, Kokain und „Gruppendynamik“, werfen mit lahmen Entschuldigungen und Schmerzensgeld um sich. Und der deutsch-türkische Tottreter? Grinst weiter, winkt weiter, verhöhnt weiter – trotz Fußfesseln und zehn Justizbeamten als Bewachung.

    Das System hat auch hier wieder einmal auf ganzer Linie versagt. Das Urteil im Prozess soll Mitte März fallen.

    In den sozialen Medien fragt man sich:

    „Unfassbar bitter für die Hinterbliebenen des vorher getöteten Mannes. Zu wissen das der Mörder wieder frei herumläuft und weiter Terror verbreiten kann. Jeder muss das doch als Riesen Unrecht sehen! So darf es nicht weiter gehen, mit diesem falschen Mitgefühl mit Tätern.“

    „Solche Orks werden immer wieder auf uns erneut losgelassen. Offensichtlich hasst die Justiz die Menschen in diesem Land und führt einen Stellvertreter Guerillakrieg gegen uns.“

    https://journalistenwatch.com/2026/0...ss-schwuchtel/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #195
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Komisch, gerade die Opfer dieser Monster sind doch Steuerzahler, Homosexuelle sind nicht selten DINKs (Double Income No KIds) und zahlen ordentlich Steuern. Warum kann/will dieser Staat sie nicht schützen?

  6. #196
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Zitat Zitat von Elena Markos Beitrag anzeigen
    Komisch, gerade die Opfer dieser Monster sind doch Steuerzahler, Homosexuelle sind nicht selten DINKs (Double Income No KIds) und zahlen ordentlich Steuern. Warum kann/will dieser Staat sie nicht schützen?
    Wie soll dieser Schutz aussehen? Frauen wollen geschützt werden, Türken auch und Moslems sowieso. Solange man die Ursachen nicht einmal benennen will, kann man nichts effektives tun und die Ursache ist die Zuwanderung aus islamischen Staaten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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