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  1. #181
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Bremen – Ein 23-jähriger Mann wurde in der Nacht zu Sonntag in der Bremer Innenstadt aus einer unbekannten Gruppe heraus queerfeindlich beleidigt und bedroht.

    Der Vorfall ereignete sich um 2:40 Uhr am 24.08.2025. Der junge Mann berichtete der Polizei, dass er am Wall von drei Unbekannten angesprochen wurde.
    Einer der Männer beschimpfte ihn mit homosexuellenfeindlichen Ausdrücken und zeigte dabei ein Messer, mit dem er drohte, den 23-Jährigen abzustechen. Nach der Drohung entfernte sich das Trio in Richtung Obernstraße.

    Der 23-Jährige hatte zuvor am Christopher Street Day teilgenommen und trug entsprechende Abzeichen und Aufnäher an seiner Kleidung.

    Der Täter wird als etwa 1,75 Meter groß und zwischen 16 und 20 Jahre alt beschrieben. Er hatte einen gebräunten Teint, einen dunklen Drei-Tage-Bart und kurze lockige Haare. Zur Tatzeit trug er schwarze Sportkleidung. Seine Begleiter waren in ähnlichem Alter und ebenfalls dunkel gekleidet.
    https://www.bild.de/regional/bremen/...689a64b6fe736b
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  2. #182
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Bremen – Ein 27-jähriger Bremer wurde am 30.08.2025 in der Innenstadt wegen seiner sexuellen Orientierung angegriffen.

    Der Vorfall ereignete sich um 19:20 Uhr vor einem Supermarkt in der Obernstraße. Eine fünfköpfige Gruppe näherte sich dem Mann und seinem Partner. Ein Mitglied der Gruppe beleidigte den 27-Jährigen mehrfach, darunter mit dem Ausdruck „Schwuchtel“.
    Als das Paar den Supermarkt betrat, folgten die Personen und bedrängten sie weiter. Der 27-Jährige kündigte an, die Polizei zu rufen, woraufhin zwei Männer aus der Gruppe ihn attackierten. Sie traten gegen sein Bein und schlugen ihm gegen den Kopf, bevor sie flüchteten.

    Die Polizei beschreibt die Täter wie folgt: Der erste Angreifer ist zwischen 17 und 20 Jahre alt, etwa 180 cm groß, hat einen dunklen Teint, schwarze schulterlange Haare, einen Schnäuzer und Ziegenbart. Er trug ein schwarzes T-Shirt, graue Jeans und schwarze Schuhe. Der zweite Täter ist ebenfalls zwischen 17 und 20 Jahre alt und 180 cm groß, hat blonde Locken und trug eine schwarze Cappy, ein braun-weiß kariertes Hemd, dunkelblaue Jeans und schwarze Nikeschuhe.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb zunächst erfolglos.
    https://www.bild.de/regional/bremen/...3e123a945b12ca
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  3. #183
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Tja, da haben die linksrotgrünen Gutmenschen aber schwer: Ihre geliebten Muslime gehen auf ihre anderen Hätschelkinder, die Schwulen los - nein so eine Überraschung! Anstatt dass die sich alle lieb haben!

  4. #184
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Auch hier ist klar, dass die Täter unter den Migranten zu suchen sind. Wären sie Deutsche, würde dies explizit herausgestellt.......


    Mehrere junge Männer sollen am späten Dienstagabend zwei Frauen in Berlin-Neukölln queerfeindlich beleidigt und zwei Männer bedroht haben. Die 26 und 30 Jahre alten Frauen sollen aus einem Auto ausgestiegen sein, in dem noch ein 30 Jahre alter Fahrer und ein 24-jähriger Beifahrer waren, teilte die Berliner Polizei am Mittwoch mit. Beim Aussteigen sollen die beiden Frauen von einer Gruppe junger Männer mit transphoben Worten beleidigt worden sein. Die beiden Frauen sollen den Ort schnell verlassen haben.

    Die unbekannte Männergruppe soll daraufhin auf das Auto zugelaufen sein und versucht haben, es zu öffnen. Der Fahrer und Beifahrer hätten daraufhin die Türen verriegelt. Die Männergruppe habe eine Blockade gebildet, um die beiden Männer am Wegfahren zu hindern.

    Als sich alarmierte Polizisten dem Ort näherten, sollen die Täter geflüchtet sein. Wegen des queerfeindlichen Hintergrunds ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz. Zudem ermittle ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte wegen des Verdachts der Nötigung im Straßenverkehr, hieß es.

    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...e8d7fb3&ei=114
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  5. #185
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Was haben die Migranten nur gegen Homosexuelle und Transpersonen? Die sind doch alles EINE Community und haben sich ja sooo lieb!

  6. #186
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Geht es noch absurder? Ich hoffe doch sehr, dass sich Ägypten und Iran noch äußern werden.....


    Das wird lustig: „Pride-Match“ bei US-Fußball-WM zwischen Schwulenhasser-Nationen Iran und Ägypten

    Die Fußball-WM im kommenden Jahr wird es schaffen, den woken Irrsinn fortzusetzen, ihn zugleich aber auch auf besonders drastische Weise ad absurdum zu führen. In Seattle im US-Bundestaat Washington soll am 26. Juni ein „Pride-Spiel“ für die „LGBTQ+-Community“ stattfinden – dieses wird aber ausgerechnet das Spiel Iran gegen Ägypten sein! Der Iran ist eine theokratisch-islamische Diktatur, in der Homosexualität mit Peitschenhieben oder dem Tod bestraft wird, Ägypten ein islamisch geprägtes Land, in dem Homosexualität zwar nicht explizit bestraft wird, aber natürlich gesellschaftlich ganz und gar geächtet ist.

    „Das Pride Match wurde angesetzt, um Pride-Veranstaltungen in Seattle und im ganzen Land zu feiern und zu fördern, und es wurde lange im Voraus geplant“, erklärte der Sprecher eines eigens gegründeten Beratungsausschusses dem LGBT-Portal „Outsports“. „Fußball besitzt die einzigartige Kraft, Menschen über Grenzen, Kulturen und Glaubensrichtungen hinweg zu vereinen. Es ist uns eine Ehre, ein Pride-Spiel auszurichten und Pride als Teil einer globalen Fußballgemeinschaft zu feiern. Dieses Spiel spiegelt unser kontinuierliches Engagement für Respekt, Würde und Einheit für alle wider“, schwadronierte er weiter. „Wir können der Welt zeigen, dass in Seattle jeder willkommen ist. Was für eine unglaubliche Ehre für unsere Stadt“, sagte die designierte Bürgermeister Katie Wilson, die ihr Amt am 1. Januar antritt

    Größere Absurdität kaum noch denkbar
    Das Spiel soll sich in das an diesem Juniwochenende stattfindende Pridefest in Seattle einfügen. Der FIFA muss man immerhin zugutehalten, dass sie mit der Ansetzung dieser Farce nichts zu tun hatte. Denn eine größere Absurdität ist natürlich kaum noch denkbar. Zwei Länder in denen Homosexualität verhasst ist, sollen ein Spiel zu Ehren der LGBTQ+-Community austragen, die totale sexuelle Vielfalt durchsetzen will. Eine ungeeignetere Paarung als Iran gegen Ägypten wäre dafür kaum noch möglich gewesen, außer dass man anstelle von Ägypten ein noch restriktiveres islamisches Land gewählt hätte. Diese Groteske bringt die westliche Schizophrenie aber immerhin perfekt auf den Punkt. Denn die gleichen Kräfte, die jede sexuelle Devianz feiern, fungieren zugleich als Steigbügelhalter des Islams. Sie solidarisieren sich mit einer Religions-Ideologie, die den Hass auf sie predigt und sie bestenfalls ausgrenzt und schlimmstenfalls ermordet.

    Nun bleibt abzuwarten, ob der Iran und Ägypten sich überhaupt darauf einlassen werden, ausgerechnet für diesen Zweck eingespannt zu werden. Schon jetzt steht jedenfalls fest, dass auch diese Veranstaltung dem Rest der Welt die Idiotie des Westens vor Augen führen wird.

    https://journalistenwatch.com/2025/1...-und-aegypten/
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  7. #187
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Zwei Länder in denen Homosexualität verhasst ist, sollen ein Spiel zu Ehren der LGBTQ+-Community austragen, die totale sexuelle Vielfalt durchsetzen will.
    Naja, die Musels sind ja der Ansicht, dass Frauen nur Kinder kriegen sollen, zum Vergnügen gibt es Jungs. Und wenn dir ein kleines Mädchen als unwiderstehlich erscheint, biete ihrem Vater ein paar Schafe und/oder Ziegen. Der Traum von linken Perverslingen!

  8. #188
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Geht es noch absurder? Ich hoffe doch sehr, dass sich Ägypten und Iran noch äußern werden.....
    Und das haben sie nun.....


    Der ägyptische Fußballverband (EFA) teilte am Dienstag mit, dass man „jegliche Aktivitäten zur Unterstützung von Homosexualität“ im Rahmen des Spiels ablehne. Dies teilte der Verband Fifa-Generalsekretär Mattias Grafström (45) in einem offiziellen Schreiben mit.

    Der Verband: „Aktivitäten, die kulturelle und religiöse Empfindlichkeiten bei Fans aus beiden Ländern hervorrufen könnten, müssen vermieden werden, zumal solche Aktivitäten mit der Kultur und Religion beider Länder unvereinbar sind.“

    Und: „Um sicherzustellen, dass das Spiel in einer Atmosphäre des Respekts stattfindet und sich ausschließlich auf den sportlichen Aspekt konzentriert, lehnt der ägyptische Fußballverband diese Forderungen daher kategorisch ab und verlangt, dass die FIFA am Tag des Spiels keine Veranstaltungen oder Darstellungen im Zusammenhang mit (homosexuellen) Unterstützungsaktivitäten im Stadion durchführt.“

    Im Iran steht Homosexualität unter Strafe, sogar die Todesstrafe wird verhängt. In Ägypten ist Homosexualität gesetzlich nicht verboten, dennoch nutzt der Staat alle Mittel, um Homosexuelle zu verfolgen.
    Laut der iranischen Nachrichtenagentur ISNA sagte Mehdi Taj (65), der Vorsitzende des iranischen Fußballverbands (FFIRI), dass beide Länder „Einwände gegen diese Angelegenheit“ erhoben hätten und bezeichnete die Pläne als „irrationale Maßnahme zur Unterstützung einer bestimmten Gruppe“.

    In einem Statement zum Online-Portal „Outsports“ teilten die Organisatoren des „Pride Match“ mit, dass die Events und Aktivitäten rund um die Partie schon lange vor der Auslosung geplant worden seien. Die Fifa äußerte sich bislang noch nicht.

    https://www.bild.de/sport/fussball/w...72d1ca14997e6b
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  9. #189
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    War doch klar, dass die Musel keine Homosexuellen mögen. Warum tun alle so, als wäre das was Neues?

  10. #190
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    AW: Moslems terrorisieren Schwule

    Mir war die Nähe der Schwulen zu den linken Parteien nie so richtig erklärbar. Sicher, unter der SPD wurde der Paragraf 175 entschärft, nicht abgeschafft! Das oblag dann Helmut Kohl, aber ansonsten haben die linken Parteien recht wenig zustande gebracht. Sie haben die Queeren instrumentalisiert, sie vor ihren Karren gespannt. Denn sie haben wenig mit ihnen am Hut. Warum sonst fördern sie die Ansiedlung der Schwulenmörder? Warum negieren sie die Gefahr die von den Moslems ausgeht? Wie weit es kommen kann, zeigt Frankreich.....


    Schwule wählen Marine le Pen: Warum Homosexuelle in Frankreich mit den Grünen und Linken brechen

    Nach der Auflösung des Parlaments im Sommer der woken Olympischen Spiele bastelten sich die zerstrittenen Linksparteien eine «Neue Volksfront» zurecht. Dank des «republikanischen Reflexes» gegen den Faschismus – der Brandmauer – erhielten sie im Parlament eine relative Mehrheit. Als Nachfolgerin des homosexuellen Premierministers Gabriel Attal wollten sie die parteilose Lesbe Lucie Castets einsetzen, eine Spitzenbeamtin im Pariser Rathaus.

    Die Idee stammte von Marine Tondelier, der Parteipräsidentin der Grünen, die bei der Europawahl im Juni 2024 von 13,5 auf 5,5 Prozent abgestürzt waren. Tondelier hat ihre gesamte politische Karriere gegen Marine Le Pen geführt – in deren Wahlkreis sie lebt.

    Emmanuel Macron lehnte ab und ernannte stattdessen den bürgerlichen Michel Barnier zum Regierungschef. Der erste Einwand der Linken: Barnier habe 1981 im Parlament gegen die «Befreiung» der Homosexualität gestimmt. Das taten damals sämtliche Abgeordneten seiner Partei, der gaullistischen Republikaner.

    Zudem ging es gar nicht um eine «Befreiung» der Homosexualität: Sie war in Frankreich nie verboten. Es ging lediglich um die Angleichung des Schutzalters für sexuelle Beziehungen. Diesen Unterschied hatte die letzte Regierung vor dem Krieg geplant, Pétain umgesetzt und de Gaulle beibehalten. Anlass waren die Zustände in der Marine. Im Übrigen spielten Homosexuelle im Vichy-Regime und in der Kollaboration eine überaus aktive Rolle – Jean-Paul Sartre hat das drastisch beschrieben.

    Die Grünen verstehen sich als Partei der Minderheiten, ihrer Emanzipation und Gleichstellung. Ihr Aushängeschild Sandrine Rousseau präsentiert ihren Ehemann in den Medien als «dekonstruierten Mann». Ihren Fraktionschef im Parlament, Julien Bayou, liessen sie nach Vorwürfen psychischen Missbrauchs seiner Lebensgefährtin gnadenlos fallen. Vom Gericht wurde er freigesprochen, von der Partei nie rehabilitiert.
    Nun erschüttert ein neuer Fall grüner Doppelmoral die Partei und die Neue Volksfront. Schauplatz ist Saint-Ouen, eine Vorstadt von Paris. Im März finden landesweit Kommunalwahlen statt. Als Spitzenkandidatin der Grünen wurde die lokal beliebte und verankerte Sabrina Decanton nominiert. Vor wenigen Tagen warf sie das Handtuch: Sie sei Opfer einer homophoben Kampagne geworden, als «nicht ganz ideale» Kandidatin werde sie gemobbt.

    Nicht von der Bevölkerung – sondern aus der eigenen Partei. Aus Angst, ihr würden die Stimmen der Muslime fehlen. Mit ihnen will Jean-Luc Mélenchon 2027 in die Stichwahl kommen. Ein Duell mit den «Neofaschisten» Marine Le Pen oder Jordan Bardella ist seine einzige Chance. Wenn in der Banlieue oder in der Provinz im Rudel auf Homosexuelle eingedroschen wird, sind für die Linke stets die «Rechtsextremisten» verantwortlich. «Die Homophobie ist in der Banlieue nicht stärker verbreitet als in Versailles», der Hochburg der Katholiken, liess die gecancelte Sabrina Decanton verlauten.

    Soziologen und Demoskopen sehen das anders. 63 Prozent der gläubigen Muslime halten Homosexualität für eine «Krankheit» oder «Perversion». So war es einst auch in den westlichen Gesellschaften. Inzwischen teilen nur noch 14 Prozent der Katholiken diese Vorurteile. Für 85 Prozent der Franzosen ist Homosexualität heute eine Variante menschlicher Sexualität. Die Emanzipation ist vollzogen: Homosexualität ist banal und normal. Und das ist gut so.

    Die einst militante Minderheit ist pragmatisch geworden. Sie hat die Gleichberechtigung erkämpft – nun geht es ihr um Sicherheit. Die Frauenzeitschrift Elle befasst sich mit dem Phänomen unter dem Titel: «Homo electus». Er wählt Marine Le Pen oder Jordan Bardella. Beide liegen bei den homosexuellen Wählern mit jeweils rund 30 Prozent an der Spitze. Die Werte liegen nur knapp unter dem nationalen Durchschnitt.

    Unter Berufung auf Têtu, das streitbare Magazin der homosexuellen Emanzipation, und auf Aussagen namentlich genannter RN-Prominenter rechnet Elle vor: Zwischen 30 und 35 der 82 männlichen Abgeordneten des Rassemblement National seien homosexuell. Sébastien Chenu, einer von ihnen, erklärt diese Affinität nicht nur mit der Homophobie des Islams, sondern auch mit der gemeinsamen Erfahrung der Ausgrenzung: Homosexuelle wüssten, was es heisst, wegen ihres Sexualverhaltens oder ihrer Herkunft systematisch stigmatisiert zu werden. Marine Le Pen habe mutig mit ihrem Vater und dessen homophoben Vorurteilen gebrochen.

    Ebenso mit seinen antisemitischen Provokationen. Sie warf ihn aus der Partei. Das Resultat: Nach den Juden, die von Linken und Grünen zu neuen Nazis erklärt werden, die angeblich einen Genozid verüben, wählen nun auch Homosexuelle den RN.

    Der Neuen Volksfront droht derweil der Zerfall. Lucie Castets ist von der Bildfläche verschwunden. Sophia Chikirou, Lebensgefährtin von Parteichef Jean-Luc Mélenchon, kandidiert im feinen sechsten Arrondissement von Paris für das Stadtpräsidium. Gewinnen kann sie nicht – ihr erklärtes Ziel ist es, den Sieg der Sozialisten zu verhindern.

    Homosexuelle hat die Tochter algerischer Einwanderer auch schon als «Scheiss-Schwuchteln» beschimpft. Nur vier von 195 Abgeordneten der Neuen Volksfront würden sich offen als homosexuell bezeichnen, schreibt Têtu.

    «Wir müssen die LGBT-Frage wieder politisieren», fordert ein Sprecher der Grünen. Im Parlament unterstützen sie die finanzielle Entschädigung von Homosexuellen für das Unrecht, das sie unter Vichy erlitten hätten.

    https://weltwoche.de/daily/schwule-w...inken-brechen/
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