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  1. #31
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    AW: Tesla baut Fabrik

    .......wäre Tesla alleine auf den Verkauf seiner eigenen Produkte angewiesen, gäbe es den Laden schon lange nicht mehr
    Andere Hersteller holen auf, haben Tesla in der Batterietechnologie und der Patentanmeldungen schon länger überholt. Musk kennt die Situation seines Unternehmens und weiss weshalb er so sehr auf Fördermittel angewiesen ist - trotz astronomischem Börsenwert von über 800 Milliarden Dollar. Vielleicht dämmerte es nun einigen Anlegern. Der Kurs ist seit Anfang Monat in steilem Fall. Tesla ist jetzt "nur" noch 630 Mia. wert. Ich würde sagen, Tendenz sinkend. Es wird viel versprochen, aber wenig geliefert.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

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  2. #32
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    AW: Tesla baut Fabrik

    Tesla-Chef Elon Musk ist für seine sprunghafte Art bekannt und gefürchtet. Immer wieder haben unbedachte Äußerungen den Aktienkurs abschmieren lassen. Seine Entscheidung, den bisher einzigen Standort in Europa zu schließen, lässt aufhorchen.......

    Tesla-Werk schon wieder vor dem Aus: Elon Musk schockt ganz Europa

    Tesla schließt sein Werk in Tilburg „sehr kurzfrstig“. Was bedeutet das Schock-Aus des bisher einzigen Europa-Standorts für die Gigafactory in Grünheide?

    Tilburg - Während in Grünheide die Bauarbeiten für Teslas neue Gigafactory selbst ohne endgültige Baugenehmigung auf Hochtouren laufen, steht der einzige andere Europa-Standort des US-amerikanischen Automobilkonzerns vor dem Aus: Elon Musk macht sein Tesla-Werk im niederländischen Tilburg nach nur fünf Jahren wieder dicht.
    Tesla will die Montage seiner Elektroautos dort „sehr kurzfristig“ einstellen. Das berichten mehrere niederländische Medien, darunter auch NU.nl. Aus internen Quellen will das Onlineportal erfahren haben, dass bis zu 96 der insgesamt 540 Arbeitsplätze am Tesla-Standort Tilburg gefährdet sind. Die Mitarbeiter seien bereits vergangene Woche darüber informiert worden.

    Tesla macht Europa-Werk dicht: Hat sich Elon Musk verkalkuliert?
    Noch rollen im niederländischen Tilburg die Tesla-Modelle S und X vom Band, eine richtige Tesla-Fabrik ist das Werk aber nie gewesen: Die beiden Elektroautos entstehen nämlich nicht wirklich in Holland; sie werden dort lediglich aus in Amerika vorgefertigten und nach Europa verschifften Teilen zusammengebaut. Daneben betrieb Tesla am Standort in Tilburg eine Lackiererei, ein Teilelager, eine Indoor-Teststrecke und ein sogenanntes Remanufacturing Center, in dem gebrauchte Teile wiederaufbereitet werden.

    Elon Musks ursprüngliche Idee hinter dem Tilburger Werk: Baut man die S- und X-Modelle, die in Europa an den Mann gehen, erst vor Ort zusammen, spart man sich die Kfz-Einführsteuer und Transportkosten für Gefahrgut wie Batterien. Die Rechnung scheint nun nicht mehr aufzugehen. Die Produktion eines Elektroautos auf zwei Kontinenten ist ein aufwändiges Verfahren - und wahrscheinlich auch der Hauptgrund für die Schließung des Werks in Tilburg, wie mehrere niederländische Medien mutmaßen.

    Aus für Tesla-Werk in Europa: Die Kosten waren nicht mehr vertretbar
    Tesla selbst begründet den drastischen Schritt mit Facelifts für die in Tilburg zusammengeschraubten Modelle S und X. Welches Facelift, fragt sich der geneigte Tesla-Fahrer. Rein äußerlich tut sich bei den beiden Elektroautos schließlich wenig – lediglich die hinteren Kotflügel beim Model S werden etwas breit. Dafür seien die Veränderungen an der Technik und im Innenraum umso umfangreicher, erklärt Tesla.

    Und da tut sich tatsächlich einiges, unter der Haube wie beim Interieur: Beispielsweise ist das Lenkrad im Tesla Modell S schon bald kein Rad mehr. Es wird eckig, einer Schaltzentrale im Flugzeugs ähneln und ein neues, riesiges und vor allem quer eingebautes Display in der Mittelkonsole zur Seite gestellt bekommen. Die Top-Variante des Modell S bekommt mehr als 1.100 PS spendiert – anscheinend zu viel, um sie in Tilburg zu zähmen. Jedenfalls könne die Montage in den Niederlanden nicht mehr zu vertretbaren Kosten erfolgen, erklärt Tesla.

    Tesla macht Europa-Werk dicht: Was passiert mit den Angestellten?
    In Europa sollen die neuen S- und X-Modelle von Tesla ab November 2021 ausgeliefert werden. Das bedeutet, dass die Montage in Tilburg womöglich schon sehr bald ruht. Ob es für die vom Aus betroffenen Mitarbeiter alternative Arbeitsplätze gibt, werde laut niederländischen Medienberichten derzeit noch geprüft.

    https://www.merkur.de/wirtschaft/tes...-90262565.html


    .........US-Amerikanische Unternehmerkultur trifft auf europäische Realitäten. Da Musk seine Fabriken überwiegend durch die Staaten finanzieren lässt, wo er sie baut, verliert er selbst kein Geld.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #33
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    AW: Tesla baut Fabrik

    Da hat er die Regierenden von Brandenburg aber schön vorgeführt. Das erinnert an den Bau dieser Riesenhalle, wo man „Cargo-Zeppeline“ (CargoLifter AG) bauen wollte, das scheiterte auch und dann machte man darin einen Vergnügungspark mit Sandstrand - jetzt im Lockdown ebenfalls nicht mehr rentabel - was man wohl mit den Teslahallen im Sinn hat? Impfzentren? Flüchtlingsunterkünfte? Lager für Quarantänehäftlinge?
    Geändert von abandländer (28.03.2021 um 10:49 Uhr)
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  4. #34
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    AW: Tesla baut Fabrik

    Tesla schafft Rekordgewinn, aber überzeugt noch nicht
    Der Hersteller von Elektro-Autos ist beim Ausweis des Gewinns für das erste Quartal immer noch auf den Verkauf regulatorischer Kredite und aufs Zocken mit Bitcoin angewiesen, statt mit dem Kerngeschäft Geld zu verdienen. Das muss sich ändern.
    Richtige Begeisterung sieht im Moment anders aus. Tesla hat in den ersten drei Monaten dieses Jahres zwar überraschend viele Elektroautos verkauft und den siebten Quartalsgewinn in Folge erzielt. Aber bei genauerer Betrachtung stammt der Ertrag in Höhe von 438 Millionen Dollar vor allem vom Verkauf von Umweltzertifikaten an Konkurrenten, und neuerdings auch noch vom Zocken mit Bitcoin. Während der Umsatz im Vergleich mit dem Vorjahr um 74% auf gut 10 Milliarden Dollar zulegte, hat die Aktie am Montag nachbörslich und nach Bekanntgabe der Zahlen um gut zwei Prozent nachgegeben.
    Tesla hat so viele Autos wie nie verkauft
    «Wir haben eine echte Verschiebung in der Kundenwahrnehmung von Elektrofahrzeugen gesehen, und unsere Nachfrage ist die beste, die wir je erfahren haben», sagte Unternehmenschef Elon Musk denn auch in einem Investorengespräch gewohnt euphorisch.

    Tatsächlich hat Tesla im ersten Quartal 184 877 seiner Elektroautos an die Kunden ausgeliefert. Das waren nicht nur doppelt so viele wie im Jahr vorher, sondern auch so viele wie noch nie. Und trotz aller Schwierigkeiten wie etwa einem Mangel an Chips soll es so weitergehen. Der Konzern geht davon aus, in diesem Jahr etwa 50% mehr Fahrzeuge verkaufen zu können als die halbe Million im vergangenen Jahr. Im Jahr darauf soll es dann sogar richtig zur Sache gehen, wenn die in Deutschland und im texanischen Austin gerade im Bau befindlichen Werke voll in Betrieb sind, wie seit kurzem die Betriebsstätte in Schanghai.
    Dann will Musk mit den Autos richtig Geld verdienen – und zuversichtliche Anleger und Fachleute nehmen ihm das sogar ab. Sollten sie richtig liegen, könnte die Tesla-Aktie in knapp zehn Jahren vielleicht einmal wirklich das wert sein, was ihr Kurs heute schon vorweggenommen hat. Heute ist es allerdings so, dass Tesla beim Ergebnisausweis auf mehrere Sonderfaktoren angewiesen ist, die nicht direkt mit dem Autoverkauf zusammenhängen.
    Auf den Verkauf von Emissionsgutschriften an konkurrierende Autohersteller zum Beispiel, die diese zur Einhaltung von Emissionsvorschriften benötigen. Sie brachten den Autohersteller im vergangenen Quartal mit 518 Millionen Dollar überhaupt erst in die schwarzen Zahlen. Noch aussergewöhnlicher ist die Spekulation des Konzerns mit Bitcoin, die bisher immerhin zu einem gewissen Sonderertrag geführt hat.
    Das sind Erlösquellen, auf die sich Tesla angesichts der hohen Erwartungen wohl nicht auf Dauer verlassen kann. Das wird künftig nicht mehr so einfach möglich sein, da die traditionellen Autohersteller ihre eigenen Elektromodelle auf den Markt bringen und aus klimaregulatorischen Gründen immer weniger auf die Zertifikate von Tesla angewiesen sein werden.
    Konzernchef Elon Musk mochte die Phantasie von Anlegern, Kunden und sogar inzwischen von Konkurrenten durch seine geschickte Kommunikationsstrategie und durch eine rasante Expansion in der Vergangenheit so stark animieren, dass Tesla nach beeindruckenden Kursgewinnen im vergangenen Jahr zum «wertvollsten Autohersteller der Welt» geworden ist. Moderne Elektroautos sind bei den Konsumenten überaus beliebt, und da ihr Kauf in vielen Staaten steuerlich gefördert wird, dürfte dieser Markt deutlich wachsen – mit entsprechenden Konsequenzen.
    Längst bemühen sich Start-ups und die herkömmlichen Autohersteller, konkurrenzfähige Modelle zu entwickeln und Tesla dieses Marktsegment richtig streitig zu machen. Inzwischen hat Volkswagen in Europa die Marktführerschaft beim Verkauf reiner Elektroautos übernommen, und auch in den USA geht der Anteil der Tesla-Fahrzeuge an den gesamten Elektrofahrzeugen auf hohem Niveau deutlich zurück. Es ist wohl nur noch eine Frage relativer kurzer Zeit, bis die potenziellen Elektroautokäufer die Qual der Wahl haben werden – und bis der VW-Konzern Weltmarktführer werden wird.

    Manche Fachleute gehen davon aus, dass Tesla im Moment die Produktionskapazität ohne Rücksicht auf die Rentabilität möglichst schnell auf- und ausbaut, um in der Elektromobilität eine «hegemonische» Stellung zu erreichen, bevor der Markt gesättigt ist. Allerdings muss der Konzern in diesem Rahmen mit einer Reihe von Schwierigkeiten fertig werden, die von der Nachhaltigkeit der Batterieherstellung, der Etablierung einer verlässlichen Lieferantenkette und zuverlässigem Service bis hin zu einer seriösen Kommunikationsstrategie reichen. Schliesslich zeigen die Diskussionen über den jüngsten tödlichen Unfall in Texas oder über die Qualität der Tesla-Fahrzeuge in China, wie nachteilig es für die Marke und die Wachstumsaussichten werden kann, wenn der Chef zum Beispiel in Bezug auf die Fähigkeiten des «Autopiloten» zu viel verspricht.
    https://www.nzz.ch/wirtschaft/tesla-...cht-ld.1614121
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  5. #35
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    AW: Tesla baut Fabrik

    Der Börsenwert von Tesla hat sich auf 670 Mia. USD im Gegensatz zum Hoch Anfang Jahr, wo er bei über 800 Mia. USD lag, etwas stabilisiert. Das ist immer noch mehr als VW, GM und Toyota zusammen. Und somit überbewertet, was den Marktanteil, den Gewinn und den Umsatz angeht. Dividendenausschüttung, wie viel ist das bei Tesla? Eher nichts. Die Aktie steigt nur wegen der hohen Nachfrage - wie viele NASDAQ bzw. Technologieaktien, weil die Spekulanten an die Innovation des Unternehmens glauben, an eine revolutionäre Idee, wie es z.B. das iPhone war, oder der Hoover-Staubsauger. Die Konkurrenz schläft nicht.
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  6. #36
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    AW: Tesla baut Fabrik

    Tesla verlegte zeitweise Rohre ohne Genehmigung
    Neuer Ärger um Bau der Gigafactory

    Potsdam/Grünheide – Der US-Elektroautobauer Tesla hat nach Angaben aus Brandenburg auf dem Gelände der geplanten Fabrik in Grünheide bei Berlin zeitweise unterirdische Rohre ohne Genehmigung verlegt.

    „Die Einleitung eines Bußgeldverfahrens wegen des nicht zugelassenen Baubeginns wird geprüft“, teilte die Sprecherin des Umweltministeriums, Frauke Zelt, am Dienstag (27. April) mit.
    Die Untere Wasserbehörde des Landkreises Oder-Spree habe bei einer Kontrolle am 25. März festgestellt, dass Untergrundleitungen verlegt wurden, für die es noch keine Zulassung gegeben habe. Am Tag darauf sei die Fortsetzung der – dann bereits eingestellten – Arbeiten untersagt worden. Am 12. April seien sie vorzeitig genehmigt worden.
    Das ZDF-Magazin „Frontal 21“ sowie der „Business Insider“ hatten zuvor darüber berichtet. Nach Ministeriumsangaben ging es um Rohre für Abwasser, die von Schadstoffen weitestgehend befreit seien, für die Trinkwasserversorgung, um Kabelleitungen für Strom und die Ableitung von Niederschlagswasser...... https://www.bild.de/regional/berlin/...2864.bild.html
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  7. #37
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    AW: Tesla baut Fabrik

    Elon Musk ist aktuell in Deutschland. Nicht weil es ihm hier so gut gefällt, sondern weil er Geld will. Der reichste Mann der Welt plant eine Fabrik zur Herstellung von Akkus für seine E-Autos. Bezahlen soll das natürlich der deutsche Steuerzahler. Gespräche mit der Bundesregierung sind anberaumt.
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  8. #38
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    AW: Tesla baut Fabrik

    Elon Musk verhält sich wie ein Trickbetrüger - mit seinen Ankündigungen und Kursmanipulationen. Auch mit seinem Dogecoin Ding (https://www.derstandard.at/story/200...chtigen-gauner). Nur Idioten würden da investieren.
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  9. #39
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    AW: Tesla baut Fabrik

    Ein Anschlag auf die Stromversorgung hat die Baustelle kurzfristig beeinträchtigt. Linksradikale torpedieren das grüne Vorzeigeprojekt.....


    .... Auf „Indymedia“ erklärt dazu eine „Vulkangruppe“:

    „Wir haben in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai 2021 die Stromversorgung der Baustelle der Tesla-Giga-Fabrik in Grünheide bei Berlin gekappt, indem wir an sechs überirdisch verlegten Hochspannungskabeln Brand gelegt haben.
    Tesla ist weder grün, ökologisch noch sozial. Tesla ist ein Konzern, der weltweit Raubbau betreibt, Lebensgrundlagen zerstört sowie koloniale Ausbeutungsverhältnisse nutzt und herstellt. Unser Feuer steht gegen die Lüge vom grünen Automobil. Ziel war die Sabotage der Baustelle der Tesla-Giga-Factory. Die Ideologie des grenzenlosen technologischen Fortschritts und der globalen Zerstörung der Erde kommen nicht durch schöne Worte zum Ende.

    Gegen den Fortschritt der Zerstörung – setzen wir die Sabotage (…)“........http://www.pi-news.net/2021/05/linke...n-nach-berlin/
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  10. #40
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    AW: Tesla baut Fabrik

    Kabelbrände scheinen im Trend zu liegen. München hatte ja auch sowas. Komisch wie der Spiegel berichtet: "Polizei prüft angebliches Bekennerschreiben". Wieso "angeblich"?

    Verfassungsschutz: Linke Anschlagsserie seit Frühjahr 2020

    Der Bayerische Verfassungsschutz beobachtet seit Frühjahr 2020, dass in der linken Szene verstärkt zu Sabotageaktionen - vor allem gegen den Ausbau des 5G-Netzes - aufgerufen wird. Im Verfassungsschutzbericht für 2020 sind eine Reihe entsprechender Vorfälle aufgelistet: Brandstiftungen an zwei Trafokästen einer Mobilfunkanlage in Unterhaching im Februar 2020, an einem Funkmasten des BR in München im Mai 2020 und an einem Mobilfunkmasten in München im Juli 2020. Die Sachschäden summieren sich auf mehrere Millionen Euro. Beim Verfassungsschutz rechnet man mit weiteren Aktionen dieser Art und einer allgemein steigenden Gewaltbereitschaft im linken Spektrum.

    https://www.br.de/nachrichten/bayern...e-spur,SYQZuOu
    Ach wirklich? Wenn sie gegen den Ausbau von 5G sind, dann sind es bestimmt "Querdenker".
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