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    Eine Kritik am Film

    Eine Kritik am Film

    Axel Krause

    Der vollständige Beitrag mit einem Auszug der Mail an den Journalisten Marco Giakopuzzi. (gefunden bei FB)



    Das viele in meinem Teil Deutschlands nicht so leben wollen, wie manch einer in Frankfurt oder in anderen westdeutschen Städten, ist kein Defekt oder eine Verirrung, es hat nichts mit Angst, Unwissenheit, Rassismus oder Fremdenfeindlichkeit zu tun. Es ist souveräner Ausdruck eines anderen Weltbildes! Man muss uns auch nicht verstehen, wenn man das nicht will. Doch Sie, die Journalisten, die hippen Architekten, der Rapper oder Meron Mendel könnten klugerweise zur Kenntnis nehmen, dass wir eine andere Art zu leben bevorzugen und mit demokratischen Mitteln und inzwischen auch mit wachsendem Erfolg dafür kämpfen, diese durchzusetzen!


    Ihr Film ist, ob freiwillig oder verordnet, ein indoktrinierender Beitrag – „weltoffene“ Stadt – coole Musik – hippe Rapper und Architekten – Daniel Cohn Bendit im offenen Wagen, der überall zu Hause ist – und dem gegenüber ein einsam aus dem Fenster schauender Maler, der sich in Dunkeldeutschland vor der Vielfalt fürchtet. Die Moderation von Bianca Hauda in der S-Bahn, vor der Sequenz im Atelier, macht klar, wo das im Anschluss Folgende einzuordnen ist! Der Zuschauer ahnt bereits, was nun an Einfalt dargeboten wird. Danach geht es mit flotter Musik wieder in die Frische der offenen Stadt Frankfurt. Denken Sie, die Leute merken nicht, dass da was nicht stimmt? Oder ist das Verblendung bzw. Hochmut? So, wie der Film jetzt ist, trägt er zur Spaltung des Landes bei, so wie wir das kennen, ist also nichts Neues!


    Zum Schluss. Deutscher ist, wer den deutschen Pass hat, egal welche Hautfarbe er oder sie hat! Das Problem ist nicht die Einwanderung, sondern die unkontrollierte Masseneinwanderung! Ich, wie viele andere in Ostdeutschland, sind weder Rassisten noch Fremdenfeinde! Unsere Kritik gilt nicht den Migranten sondern denjenigen, die die Massenmigration ermöglichen! Was Meron Mendel über mich bzw. meinesgleichen in diesem Zusammenhang behauptet (rassistische Denkmuster, die Behauptung Fremde schänden das Volk u.s.w.) ist falsch, auch wenn das ständig auf vielen Kanälen und Sendern wiederholt wird! Und wenn die ARD diesen Unsinn ausstrahlt, ist das ein weiterer Beitrag zur Vertiefung von Missverständnissen, ja im Grunde Hetze! Wollten Sie das?


    Zum Film: Was bedeutet Heimat




    - - - Aktualisiert oder hinzugefügt- - - -

    https://quotenqueen.wordpress.com/20...ritik-am-film/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Eine Kritik am Film

    Daniel Cohn Bendit im offenen Wagen
    Eigentlich müßte es wohl heißen: „Daniel Cohn Bendit mit offener Hose".
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Eine Kritik am Film

    im offenen Wagen mit offener Hose oder: Im offenen Wagen mit bereits geöffneter Hose?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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