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  1. #1
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    Diskriminierung - Soziologin Naika Foroutan dringt auf Quoten für Menschen mit Migrationshintergrund - Deutschlandfunk


  2. #2
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    AW: Diskriminierung - Soziologin Naika Foroutan dringt auf Quoten für Menschen mit Migrationshintergrund - Deutschlandfunk

    Naika Fourutan, so, so:

    Studien zufolge bekämen etwa türkische Schüler bei der gleichen Leistung andere Noten.
    Das Gegenteil ist wohl eher der Fall!

    Auf dem Arbeitsmarkt hätten Tests ergeben, dass Frauen mit ausländischem Namen oder einem Kopftuch weniger Einladungen für ein Vorstellungsgespräch erhielten.
    Absolut nachvollziehbar und wahrscheinlich auch zutreffend. Wer will sich schon eine Schleiereule in den Betrieb setzen!? Das missfällt relativ vielen Kunden!

    Die Professorin von der Humboldt-Universität zu Berlin rief Institutionen auf, daher über eine Quote für Menschen mit Migrationshintergrund nachzudenken.
    Na klar! Wenn die Menschen nicht so wollen, einfach zwingen! An welche Staatsform erinnert einen das bloß? Warum gibt es eigentlich keine Männerquoten in typischen Frauenberufen? Das ist diskriminierend!
    Im Klartext heißt das dann, dass jeder Betrieb gezwungen wird, so und so viele Migranten einzustellen und wahrscheinlich dafür noch extra Stellen schaffen muss, weil die meisten von denen völlig unqualifiziert für die eigentliche Arbeit sind. Ich schlage vielmehr eine Quote für arbeitslose Deutsche vor! Wie wär's denn damit!???
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #3
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    AW: Diskriminierung - Soziologin Naika Foroutan dringt auf Quoten für Menschen mit Migrationshintergrund - Deutschlandfunk

    Da werden die Ausreden der Migranten für bare Münze genommen und als Realität verkauft. In Deutschland hat immer das Leistungsprinzip gegolten und da liegt es auf der Hand, dass viele Migranten vor allem aus dem Orient ins Hintertreffen geraten. Diese Phlegmatiker sind es gewohnt durch Verwandte in Positionen gebracht zu werden, ohne die entsprechende Qualifikation zu haben. Aber in Deutschland zählt vor allem was man kann und nicht wen man kennt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Diskriminierung - Soziologin Naika Foroutan dringt auf Quoten für Menschen mit Migrationshintergrund - Deutschlandfunk

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Da werden die Ausreden der Migranten für bare Münze genommen und als Realität verkauft. In Deutschland hat immer das Leistungsprinzip gegolten und da liegt es auf der Hand, dass viele Migranten vor allem aus dem Orient ins Hintertreffen geraten. Diese Phlegmatiker sind es gewohnt durch Verwandte in Positionen gebracht zu werden, ohne die entsprechende Qualifikation zu haben. Aber in Deutschland zählt vor allem was man kann und nicht wen man kennt.
    Da habe ich meine Zweifel. So gibt es zum Beispiel eine Stadt Köln...
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #5
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    AW: Diskriminierung - Soziologin Naika Foroutan dringt auf Quoten für Menschen mit Migrationshintergrund - Deutschlandfunk

    Aber in Deutschland zählt vor allem was man kann und nicht wen man kennt.
    Sagen wir so, das war einmal so, ist aber schon lange nicht mehr aktuell.

    Diese Phlegmatiker...
    Das war gut!
    "...und dann gewinnst Du!"

  6. #6
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    AW: Diskriminierung - Soziologin Naika Foroutan dringt auf Quoten für Menschen mit Migrationshintergrund - Deutschlandfunk

    Aber in Deutschland zählt vor allem was man kann und nicht wen man kennt.
    Das gilt sicher für die Privatwirtschaft, die ein Interesse daran hat, konkurrenzfähig zu bleiben. Wenn mit öffentlichen Geldern hantiert wird, sieht die Geschichte wieder etwas anders aus. Aber man darf - vor allem mit Blick auf die Privatwirtschaft - nicht vergessen, dass z.B. die BRICS Staaten nicht schlafen und auf Quoten "scheissen", wenn man es mal so ausdrücken darf. Die wollen sich doch selbst nicht schwächen und schütteln nur den Kopf über die Dummheit des Westens, allen Voran der Europäer. Wenn es globalen Konzernen zu blöd wird, dann verlegen sie ihr Headquarter einfach wo anders hin, für sie ist "no borders, no nation(s)" schon Realität, wie für den Kapitalismus auch. Nur nicht für das Humankapital, das noch sowas wie Heimatverbundenheit kennt, sowohl in guten, wie auch in schlechten Zeiten. In Deutschland scheint es mittlerweile soweit gekommen zu sein, dass man sich mit den schlechtesten vergleicht "Im Gegensatz zu … geht es uns doch ganz gut", während andere aufstrebende Volkswirtschaften sich mit den besten vergleichen und es noch besser machen wollen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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