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    DDR 2: das wurde aus unserem Land

    Das sich viele Menschen inzwischen in einer Art DDR 2 wähnen, ist kein Zufall. Immer mehr ähnelt unser einst so schönes und lebenswertes Land dem Paradies der Linken. Jubelmeldungen, die in ihrer Plumpheit sofort als Lügen identifiziert werden, leugnen von Kriminalität, beschönigen der negativen Statistiken und Verfolgung politisch Andersdenkender. In Bremen wurden nun die Bürger aufgefordert, ihre Nachbarn zu beobachten und zu denunzieren. Stalin scheint zurückgekehrt zu sein...…………..


    Wenn der Verfassungsschutz zur Mitarbeit aufruft, ist das problematisch. In Bremen tut die Behörde genau das
    Angesichts zunehmender Gefahren durch den Rechtsextremismus hat der Bremer Verfassungsschutz die Bevölkerung um konkrete Mithilfe gebeten. „Bürgerinnen und Bürger sollten ihr Unbehagen im Kontakt mit einem mutmaßlichen Extremisten nicht für sich behalten oder gar dulden“, sagte Behördenleiter Dierk Schittkowski am Donnerstag. „Um einer weiteren Radikalisierung von Extremisten frühzeitig entgegenzutreten, brauchen wir die Zivilgesellschaft an unserer Seite. Ohne geht es nicht.“
    Schittkowski ermunterte Bürgerinnen und Bürger, sich im Zweifel mit Fragen und Hinweisen per Mail, telefonisch oder anonym an den Verfassungsschutz zu wenden. In Bremen seien rund 80 gewaltorientierte Rechtsextremisten bekannt. Sorgen bereiteten aber diejenigen, die noch unbekannt seien, sich aber radikalisiert hätten.Mitarbeiter des Verfassungsschutzes könnten als Ratgeber und kundige Sachverständige fungieren, um auffällige Verhaltensweisen oder Äußerungen besser einzuordnen. Der Behördenleiter betonte, dass er sich des schmalen Grats dieses Aufrufs durchaus bewusst sei. „Mir geht es aber überhaupt nicht um Bespitzeln oder Denunzieren. Ich wünsche mir, dass wir in einen Dialog eintreten.“
    Islamismus und Rechtsextremismus seien die Arbeitsschwerpunkte und die zentralen Gefahren auch mit Blick auf terroristische Anschläge. Beim Islamismus gebe es überhaupt keine Entspannung. „Und wir haben jetzt eine zunehmende und ebenso hohe Gefahr, dass terroristische Anschläge aus dem rechtsextremistischen Bereich passieren.“
    In dieser Lage sei neben berechtigten Forderungen nach mehr Personal und Material auch die Sensibilisierung der Öffentlichkeit nötig. Allein könnten die Sicherheitsbehörden den Kampf gegen Rechtsextremismus nicht gewinnen. Er sehe den Verfassungsschutz in der Mitte der Gesellschaft, auch wenn er wisse, dass der Behörde oft Misstrauen entgegengebracht werde, sagte Schittkowski.
    Er warnte, Extremisten versuchten, an Schaltstellen der Gesellschaft Fuß zu fassen. Selbst vom Landesamt für Verfassungsschutz seien zwei Bewerber aussortiert worden, die Bezüge zur rechtsextremistischen beziehungsweise islamistischen Szene gehabt hätten.
    Der rund 70 Mitarbeiter zählende Bremer Verfassungsschutz bietet Vorträge an, bei denen es um Entwicklungen und Erscheinungsformen im Rechtsextremismus geht. Thematisiert werden dabei vor allem Wertvorstellungen und Ziele von Rechtsextremisten sowie ihre Erkennungszeichen und ihre Musik. Derartige Vorträge gehören auch in Niedersachsen zu den Standards der Präventionsarbeit, wie die Verfassungsschutzabteilung im Innenministerium mitteilte. Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) hatte im Verfassungsschutzbericht 2018 gewarnt, dass es Rechtsextremisten zunehmend gelinge, Einfluss auf Teile der Gesellschaft zu nehmen. So stelle der Verfassungsschutz eine schwindende Abgrenzung zwischen Rechtsextremisten und Nichtextremisten fest, warnte er. In Bremen lag die Zahl politisch motivierter Straftaten aus dem rechten Spektrum 2018 bei 152. Das waren 42 mehr als 2017.In Bremen informieren zwei Beratungsstellen im Internet über Vorfälle mit einem rechtsextremen, rassistischen oder antisemitischen Hintergrund. Das Projekt listet unter „keine-randnotiz.de“ mehr als 100 Einträge auf. Die Vorfälle reichen von Hakenkreuz-Schmierereien über islamfeindliche Propaganda bis zu körperlichen Angriffen und Todesdrohungen. Die Webseite verfügt über eine interaktive Stadtkarte und ein Kontaktformular, um Vorfälle auch anonym zu melden. Das Projekt solle Auskunft geben über den gesellschaftlichen Zustand der Stadt, um präventiv tätig zu werden, sagte Josef Borchardt von der Betroffenenberatungsstelle „soliport“. Für Max Wengel von der „Mobilen Beratung pro aktiv gegen rechts“ ist eine Sensibilisierung nötig, da viele rassistische Positionen enttabuisiert und heute sagbarer geworden sind.https://www.welt.de/print/welt_kompa...en-rechts.html
    ..... in der Nazi-Zeit und anschließend der DDR gab es ein ähnliches System. Dass Bremen von Linken und Linksradikalen (SPD, Grüne, Linke) regiert wird, merkt man. Sie stehen in der Tradition unseliger Zeiten.
    Die gleiche Regierung lässt die arabische Mafia (Miri-Clan) in Ruhe, ja fördert durch Passivität sogar noch deren Ausbereitung.
    Geändert von Realist59 (19.10.2019 um 05:18 Uhr)
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: DDR 2: das wurde aus unserem Land

    Auch die Verkehrsreglementierung gleicht einer sozialistischen Diktatur. Wurden in der DDR nur Führerscheine bei nachgewiesener Notwendigkeit und Pkw´s nur auf Bezugsscheine mit jahrzehntelangen Wartelisten genehmigt, geht es im SPD-regierten Düsseldorf nun einspurig voran. Zudem dürfen die Autofahrer nun Sonderschilder lesen lernen.

    Was nicht passt, wird eben passend gemacht. So heißt es lapidar, der Autofahrer würde sich schon daran gewöhnen. Dass der herbeigeführte Mangel keine Gewöhnungssache ist, sondern die überbelegte Spur in eine Verkehrskatastrophe führt, scheint für SPD-Sozialisten nicht nachvollziehbar zu sein.

    (Aussagekräftige Bildergalerie findet sich im Artikel selber - bitte dem Link folgen)
    https://rp-online.de/nrw/staedte/due...o7cbywMkCwP-0Q

    Dritte Umweltspur sorgt am ersten Tag für lange Staus





    Die dritte Umweltspur vom Nordstern bis zum Südpark nimmt Gestalt an. Nachdem am Montag ein erstes Teilstück im Norden markiert worden war, ging es am Dienstag an der A46-Ausfahrt Zentrum weiter – zum Ärger der Autofahrer im Berufsverkehr. Denn die Folge der Umweltspur-Einrichtung waren Rückstaus bis auf die Autobahn.

    Stoßstange an Stoßstange standen die Autos ...

    .... Wir gehen davon aus, dass es etwa 14 Tage dauert, bis sich die Autofahrer an die neue Situation gewöhnt haben.“ Bei der Umweltspur auf der Merowingerstraße habe das auch gut funktioniert....

    Die Beschilderung der neuen Umweltspur zwischen Südpark und Corneliusstraße erfolgt über das Verkehrszeichen
    Bussonderfahrstreifen“ mit den Zusätzen „Radverkehr frei“, „Taxi frei“, „elektrisch betriebene Fahrzeuge frei“ und „Fahrgemeinschaften mit drei oder mehr Personen frei“.



    Der Sonderfahrstreifen wird durch eine 25 Zentimeter breite und unterbrochene Linie sowie abwechselnd dem Schriftzug „Bus“ und dem Piktogramm „Rad“ in weißer Folie markiert. An der Kreuzung Auf´m Hennekamp/Mecumstraße erfolgt die Markierung in Gelb, um die neue Führung zu verdeutlichen. Die an dieser Stelle bislang in der Mitte der Fahrbahn markierte Busspur wird an den rechten Straßenrand verlegt.

    Laut Stadt wird die Süd-Nord-Verbindung von 40.000 Fahrzeugen pro Tag und 24 Bussen in der Stunde genutzt. Sie ist zum Teil Bestandteil des Radhauptnetzes, nach Einrichtung der Umweltspur bleibt auf der Hauptverkehrsachse teilweise nur eine Fahrspur für den Autoverkehr....

    https://rp-online.de/nrw/staedte/due...o7cbywMkCwP-0Q
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: DDR 2: das wurde aus unserem Land

    In Berlin hat man den Vogel abgeschossen und neben einem Radweg, der sich zwischen Bürgersteig und Straße befindet, eine Radspur geschaffen, die aus einer Hälfte der Straße besteht. Radfahrer sieht man dort allerdings eher selten. Dafür haben sie nun zwei Wege.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: DDR 2: das wurde aus unserem Land

    Na ja, soweit ich weiß ist der Verkehrssenator dort ja auch ein Grüner! Also, wen wundert's?
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #5
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    AW: DDR 2: das wurde aus unserem Land

    es handelt sich um ein verzwicktes Thema, dessen Beantwortung ich mir, angesichts des Alters, Gesundheitszustands und zunehmender Müdigkeit, eigentlich gar nicht mehr zutraue.
    Folglich nur ein paar Randbemerkungen:

    Auch der von mir üblicherweise sehr gescholtene Jürgen Habermas lehnte 1990 die 'deutsche' Einheit mit einer etwas subtileren Argumentation ab, bei der er das Zerbrechen eines Gleichgewichts (politischer Kräfte) befürchtete.

    Das sehe ich so, dass besagtes Gleichgewicht tatsächlich zerbrochen ist, obgleich inhaltlich sicher anders gelagert, als Habermas.

    Nicht nur, dass der in unserer Heimat im 0.x% Bereich dümpelnde Kommunismus zur gewichtigen politischen Partei mutierte, mit Neid, Antisemitismus und Hass auch den Westen als notwendige 'Begleiter', auch in anderen Bereichen zerbrach das Gleichgewicht, bisweilen auch losgelöst vom Rechts/Links Schema. Bspw. die Putlerverehrung mitsamt Verehrung des halbasiatischen Imperialismus im Osten, ausgerechnet durch angebliche 'Konservative'. Ich denke auch, dass die unter heutigen Linken (=Linksfaschisten) dominierende anti-deutsche Grundhaltung ebenso nur durch den massiven anti-deutschen Input aus der SBZ zu erklären ist, wie die realen national-sozialistischen Tendenzen, die wir besonders in der vormaligen SBZ beobachten.

    Noch erwähnen möchte ich den Verlust des antitotalitären Konsens, zugunsten eines SBZ-a-liken 'Anti'faschismus, der Mauer, Gulag, Killing Fields gar nicht mehr thematisieren will, um um den Sozialismus zu verharmlosen.

    Während das Bekenntnis zu Freiheit, Individuum und Demokratie am abnehmen ist, ist der Sozialismus in der Wertschätzung der Wähler gestiegen: ohne die 'deutsche' Einheit genauso undenkbar, wie die Wahlerfolge extremer Parteien, mitsamt Verwandlung der AfD von einer wirtschaftsliberalen EU kritischen Partei in eine weitere Sozialstaatsfetischtische deutsch-sowjetische Freundschaftsgesellschaft.

    Damit verbunden sind eine Menge dümmlich-infantiler Pseudothemen, wie 'Unrechtsstaat', oder der Sozialist als jemand, der im Gegensatz zu seinem braunen Zwillingsbruder das 'Gute' wollte, indem er 'Klassenfeinde', 'Kulaken' und angebliche Trotzkisten massenhaft u.A. im Gaswagen meuchelte, der eine sowjetischen Erfindung war. Auch solche blödsinnigen Diskussionen würde es ohne die 'deutsche' Einheit gar nicht geben.

    Mit den in die Billionen gehenden Kosten plus Sozialpakt einher gehen der Absturz der Sozialsysteme inkl. Rentenkasse. Auch ohne die 'Flüchtlinge' wäre es, so wie es ist, gekommen.

  6. #6
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    AW: DDR 2: das wurde aus unserem Land

    Auch ohne die 'Flüchtlinge' wäre es, so wie es ist, gekommen.
    Aber nicht so schnell und unerbittlich!
    Wen der Sog einmal gefaßt hat, bewegt sich immer schneller dem Abgrund zu.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #7
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    AW: DDR 2: das wurde aus unserem Land

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Aber nicht so schnell und unerbittlich!
    Wen der Sog einmal gefaßt hat, bewegt sich immer schneller dem Abgrund zu.
    Verschärfung eins Phänomens ist nicht dessen Ursache.

  8. #8
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    AW: DDR 2: das wurde aus unserem Land

    Zitat Zitat von mutiny Beitrag anzeigen
    es handelt sich um ein verzwicktes Thema, dessen Beantwortung ich mir, angesichts des Alters, Gesundheitszustands und zunehmender Müdigkeit, eigentlich gar nicht mehr zutraue.
    Folglich nur ein paar Randbemerkungen:

    Auch der von mir üblicherweise sehr gescholtene Jürgen Habermas lehnte 1990 die 'deutsche' Einheit mit einer etwas subtileren Argumentation ab, bei der er das Zerbrechen eines Gleichgewichts (politischer Kräfte) befürchtete.

    Das sehe ich so, dass besagtes Gleichgewicht tatsächlich zerbrochen ist, obgleich inhaltlich sicher anders gelagert, als Habermas.

    Nicht nur, dass der in unserer Heimat im 0.x% Bereich dümpelnde Kommunismus zur gewichtigen politischen Partei mutierte, mit Neid, Antisemitismus und Hass auch den Westen als notwendige 'Begleiter', auch in anderen Bereichen zerbrach das Gleichgewicht, bisweilen auch losgelöst vom Rechts/Links Schema. Bspw. die Putlerverehrung mitsamt Verehrung des halbasiatischen Imperialismus im Osten, ausgerechnet durch angebliche 'Konservative'. Ich denke auch, dass die unter heutigen Linken (=Linksfaschisten) dominierende anti-deutsche Grundhaltung ebenso nur durch den massiven anti-deutschen Input aus der SBZ zu erklären ist, wie die realen national-sozialistischen Tendenzen, die wir besonders in der vormaligen SBZ beobachten.

    Noch erwähnen möchte ich den Verlust des antitotalitären Konsens, zugunsten eines SBZ-a-liken 'Anti'faschismus, der Mauer, Gulag, Killing Fields gar nicht mehr thematisieren will, um um den Sozialismus zu verharmlosen.

    Während das Bekenntnis zu Freiheit, Individuum und Demokratie am abnehmen ist, ist der Sozialismus in der Wertschätzung der Wähler gestiegen: ohne die 'deutsche' Einheit genauso undenkbar, wie die Wahlerfolge extremer Parteien, mitsamt Verwandlung der AfD von einer wirtschaftsliberalen EU kritischen Partei in eine weitere Sozialstaatsfetischtische deutsch-sowjetische Freundschaftsgesellschaft.

    Damit verbunden sind eine Menge dümmlich-infantiler Pseudothemen, wie 'Unrechtsstaat', oder der Sozialist als jemand, der im Gegensatz zu seinem braunen Zwillingsbruder das 'Gute' wollte, indem er 'Klassenfeinde', 'Kulaken' und angebliche Trotzkisten massenhaft u.A. im Gaswagen meuchelte, der eine sowjetischen Erfindung war. Auch solche blödsinnigen Diskussionen würde es ohne die 'deutsche' Einheit gar nicht geben.

    Mit den in die Billionen gehenden Kosten plus Sozialpakt einher gehen der Absturz der Sozialsysteme inkl. Rentenkasse. Auch ohne die 'Flüchtlinge' wäre es, so wie es ist, gekommen.
    Die Ursache liegt nicht in der deutschen Einheit, sondern in den geschichtlichen Ereignissen, die der Einheit vorausgingen. Lange vorausgingen. Die Ursache liegt im 1. Weltkrieg, dem Versailler Vertrag, der Weimarer Republik, der nationalsozialistischen Herrschaft und dem verlorenen Krieg, der Teilung und dem Besatzerstatus.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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