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    Allahu Akbar: Syrer (23) mit Messer an Berliner Synagoge gestoppt

    Dem Bild nach hatte er einen rotgefärbten Bart, das Markenzeichen radikaler Islamterroristen. Die Träger rotgefärbter Bärte gelten als besonders gläubig und gewaltbereit. Ein Syrer übrigens:

    Er soll „Allahu Akbar“ gerufen haben Mann (23) mit Messer an
    Berliner Synagoge gestoppt


    Foto: Privat, Christian Lohse
    " data-zoom-src="https://bilder.bild.de/fotos/ein-mann-kleines-foto-lief-mit-einem-messer-am-freitagnachmittag-auf-die-objektschuetzer-einer-berl-201253225-65157026/Bild/2.bild.jpg" width="1280">
    Ein Mann (kleines Foto) lief mit einem Messer am Freitagnachmittag auf die Objektschützer einer Berliner Synagoge zu



    Haben Objektschützer vor der Neuen Synagoge in Mitte ein Blutbad verhindert? Oder haben sie am Freitagabend einen geistig verwirrten Mann gestoppt, der in Selbstmordabsicht mit einem Messer auf die bewaffneten Wachmänner zulief?


    Berlin – Die Szenen waren dramatisch, als um 17.30 Uhr plötzlich ein Mann den Sicherheitszaun vor dem Gebäude in der Oranienburger Straße überstieg. Der 23-jährige, dessen Geburtstort Damaskus in seinen Papieren ihn als Syrer ausweist, ist dann mit gezogenem Messer in der Hand auf die Ojektschützer vor dem jüdischen Gotteshaus zugelaufen.

    Ob er wirklich Syrer ist, war aber auch gestern noch unklar. Die Staatsangehörigkeit ist laut Polizei nicht geklärt. Laut Aufenthaltserlaubnis (liegt BILD vor) ist sein Name Murad M..Seit dem 13. Juni 2017 ist er in Berlin gemeldet. Die Erlaubnis ist befristet bis zum 12. Dezember 2020.

    Er soll „Allahu akbar“ gerufen haben

    Laut Zeugen und Wachschützern soll der Mann in arabischer Sprache in leiser Tonlage, aber deutlich hörbar „Allahu akbar“ (dt.: Gott ist groß), die gängige islamische Gebetsformel, gesprochen haben. Außerdem soll er „Fuck Israel!“ gerufen haben.

    Das Messer beschrieben die Objektschützer später als eines mit feststehender, 20 Zentimeter langer Klinge. Farbe schwarz.

    Die beiden Wachmänner zogen sofort ihre Dienstwaffen. Ein Kollege habe laut einer Polizeisprecherin dann über Funk Verstärkung angefordert. „Zur Eigensicherung haben die Objektschützer ihre Waffen im Anschlag gehalten“, so die Sprecherin.

    Doch Murad M., dessen Aussehen die Beamten später als eher „europäisch“ einstuften, lief unbeeindruckt weiter. Auch dann noch, als die Sicherheitsmänner ihn aufforderten: „Messer weg und anhalten, sofort!“ Doch wieder rief er den Männern entgegen: „Alluha akbar!“

    Mit Reizgas gestoppt

    Dann stoppte er, ließ aber die Waffe nicht fallen und wiederholte Worte und Sätze in arabischer Sprache. Zwischenzeitlich waren die alarmierten Kollegen mit Funkwagen zur Neuen Synagoge gekommen.

    Die Objektschützer hielten Murad M. mit den Pistolen auf Abstand. Er stand nach BILD-Informationen direkt vor dem Hauptportal der Synagoge und stand „in bedrohlicher Haltung vor dem Gittertor“, wie die Objektschützer später aussagten. „Das Messer wog er zwischen seinen Händen und her.“

    Von der Seite näherten sich Polizisten dem Mann und sprühten im Reizgas ins Gesicht und konnten ihn dann überwältigen und ihm das Messer wegnehmen. Er wurde festgenommen. Bei seiner Durchsuchung fanden sie weitere Messer.


    Angreifer wieder auf freiem Fuß

    Die Befragung des Mannes habe zu einem möglichen politischen, oder terroristischen Motiv zunächst nichts klären können. „Wir ermitteln in alle Richtungen“, so eine Sprecherin.

    Allerdings: „Der Mann ist bislang polizeilich nicht in Erscheinung getreten. Ein völlig unbeschriebenes Blatt.“ Gegen ihn werde nun wegen „Bedrohung” ermittelt. Im droht maximal ein Jahr Haft deswegen.

    Der Messermann sei auch wieder auf freiem Fuß. „Haftgründe liegen nicht vor“, so die Sprecherin. Das denkmalgeschützte Gebäude der Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße beherbergt heute das Centrum Judaicum mit wechselnden Info-Ausstellungen und einem Archiv.

    https://www.bild.de/regional/berlin/...0226.bild.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  • #2
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    AW: Allahu Akbar: Syrer (23) mit Messer an Berliner Synagoge gestoppt

    Der Messermann sei auch wieder auf freiem Fuß. „Haftgründe liegen nicht vor“, so die Sprecherin.
    Na, wer sagt's denn! Es macht eben einen Unterschied, ob einer rechtsradikal oder recht radikal ist. Im zweiten Fall jedenfalls sind Haftgründe auszuschließen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  • #3
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    AW: Allahu Akbar: Syrer (23) mit Messer an Berliner Synagoge gestoppt

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Na, wer sagt's denn! Es macht eben einen Unterschied, ob einer rechtsradikal oder recht radikal ist. Im zweiten Fall jedenfalls sind Haftgründe auszuschließen.
    Ich fass es nicht, das geht nicht mehr in meine Birne, das ist real verrückt und ein weiteres Symptom für unseren Niedergang !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

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