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    AW: Greta Thunberg ein Fall für die Psychiatrie

    Es ist symptomatisch für unsere Gesellschaft, daß sie einem kranken Hirn mehr „Vernunft" unterstellt, als dem viel gescholtenen „gesunden Menschenverstand".
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  2. #22
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    AW: Greta Thunberg ein Fall für die Psychiatrie

    Thunberg soll ihre berüchtigte Rede vor der UNO geklaut haben...……..

    Greta Thunberg hat nichts erreicht, was nicht listige PR-Strategen und eine außer Rand und Band geratene Medienöffentlichkeit ihr zuvor zugedacht hatten. Man hätte jede x-beliebige 16-jährige als Teenie-Ikone fürs „Weltklima“ aufbauen können; weder biographisch war Greta je prädestiniert, noch von ihren Botschaften her trat sie irgendwie bereichernd auf. Ihre Leistung bestand in der Rolle als Galionsfigur einer durchgedrehten Klimajugend – und als unbeholfene Wutrednerin. Als Friedensstifterin trat sie nie in Erscheinung – eher als spaltende Aufwieglerin, als Unruhestifterin.
    Fake-Rede nach Blaupause von 1992
    Und selbst das, wofür sie – jenseits unzähliger Witz-Memes und auch feindseliger Verspottung im Netz – in jüngster Zeit zu neuer Berühmtheit aufstieg – ihre umjubelte Wutrede vor der UN, die durch ein wochenlang vorbereitetes Mediengetrommele samt fragwürdiger Atlantiküberquerung eingeläutet wurde, gerät plötzlich ins Zwielicht: Neue Erkenntnisse deuten zeigen, dass ihre New Yorker Rede im Grunde nichts als eine billige Kopie war. Zu dieser Erkenntnis gelangte eine US-Journalistin – die im Gegensatz zu den meisten ihren europäischen Kollegen keine Greta-Verherrlichung betrieb, sondern das tat, was Journalisten früher auch bei uns zu ihren Aufgaben zählten: sie hinterfragte kritisch und recherchierte. „How dare you!“ – “ Wie könnt ihr es wagen“ – hatte die autistische Klimaheilige in ihrer Wutrede den UN-Vertretern um die Ohren gehauen. Geheule, der wahnhafte Vortrag schienen authentisch – doch ihre Rede war es nicht: Tatsächlich handelte es sich um ein Plagiat. Die um Gretl herum wirkende Progagandamaschinerie schickte die Kleine mit einem abgekupferten Manuskript in die links-grün-verblödete UN-Arena, in der berechtigten Erwartung, dort würde sich niemand den Text genauer anschauen. Der Plan ging auf; auch dem devot ergebenem deutschen Mainstream, der die Klimaaktivistin frenetisch feierte, fiel nichts weiter auf.
    Es war dann das gleichnamige Portal der freien Publizistin Vera Lengsfeld, das auf eine Veröffentlichung des US-Blogs American Thinker aufmerksam wurde: Recherchierende Investigativjournalisten hatten das getan, was regierungstreue deutsche Neigungsmedien nicht mehr wollen oder nicht mehr können – und die Redearchive früherer Klimakonferenzen durchsucht. Auf dem Blog deckten sie auf, dass es ein bereits Original von Gretas Wutrede vor der UN-Klimakonferenz gibt.
    Alles schonmal dagewesen
    Lengsfeld schreibt: „Im Jahr 1992 gab es bereits eine Weltklimakonferenz in Rio de Janeiro. Die war ein solcher Erfolg, dass sich seitdem alle Klimabesorgten mindestens jährlich unter Inkaufnahme eines riesigen CO2-Ausstoßes treffen, um ihre Sorgen und Nöte weltweit zu thematisieren. Das Geld wäre besser verwendet, um afrikanische Kinder von ihrer Sklavenarbeit in den Bergwerken zu befreien. Der Luftreinheit wäre gedient, wenn diese Mammut-Veranstaltungen unterblieben. Aber den Klimaschützern scheint keine Klimasünde zu groß, um guten Gewissens um die Welt jetten zu können, um in Luxushotels zu wohnen und eine VIP-Versorgung zu genießen. Innovative Ideen hat es auf diesen Konferenzen noch nie gegeben, nur die immer gleichen Verzichtsappelle und Verbotsforderungen. Nun wurde eine besonders perfide Show mit Greta neu aufgeführt. In Rio de Janeiro trat die 12-jährige Severn Cullis-Suzuki auf mit der Blaupause von Gretas Rede. Es war das ‚Mädchen, das die Welt für fünf Minuten zum Schweigen brachte‘. Wer geschwiegen haben soll, wurde nicht mitgeteilt. Fest steht, dass dieser Auftritt an Kindesmissbrauch grenzte. Greta ist etwas älter und wird vorsichtshalber in den Medien als jungen Frau präsentiert. Aber sie ist minderjährig. Diktatoren haben immer wieder Kinder aufgehetzt, weil sie besonders leicht verführbar sind. Das in der aufgeklärten westliche Welt zu diesem Mittel gegriffen und es frenetisch gefeiert wird, ist keine gute Nachricht für die Demokratie.“
    Soweit Vera Lengsfelds Fazit. Jouwatch dokumentiert nachstehend beide Reden; wer sie vergleichen will, kann dies gerne tun.
    Zunächst die Rede von Severn Cullis-Suzuki. Sie wurde 1992 von ihren ebenfalls geschäftstüchtigen Eltern, – ihre Mutter ist die Schriftstellerin Tara Elizabeth Cullis, ihr Vater, David Takayoshi Suzuki, seines Zeichens Genetiker, Filmemacher und Umweltaktivist – wie der Thunbergspross auch – ins Rennen geschickt. Die Eltern von Severn gründeten 1990 die angeblich gemeinnützige „David Suzuki Foundation“, die wiederum seit 2008 mit dem von Al Gore gegründeten „Climate Reality Project“ kooperiert.....
    die Reden als Video sind hier zu finden https://www.journalistenwatch.com/20...ensnobelpreis/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #23
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    AW: Greta Thunberg ein Fall für die Psychiatrie

    Nun, „geklaut" ist wohl nicht das richtige Wort. Wer die beiden Reden vergleicht, wird einen deutlichen Unterschied bemerken.
    Tatsache aber ist, daß die erste Rede vor 27 Jahren gehalten wurde und wir heute mit unserem Trinkwasser mikrofeine Plastikteilchen zu uns nehmen.
    In einer Generation ist außer Bekenntnissen nicht nur nichts geschehen, sondern es ist schlimmer geworden.
    Die „Vermarktung" eines behinderten Kindes ist eine Sache, der rücksichtslose Raubbau an unserer Umwelt eine andere. Wir sollten das eine nicht gegen das andere aufrechnen.
    Vor allem aber müssen wir erkennen, daß es Dinge gibt, die wichtiger sind als Gewinnmaximierung.
    Ohne saubere Luft und rückstandsfreies Wasser dürfte der gesunde Mensch bald Seltenheitswert haben.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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