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    OB Geisel (SPD): Mitarbeiter der Stadt Düsseldorf sollen am Klimastreik (Fridays for future) teilnehmen

    Poltik nach Gutsherrenart: OB Geisel (SPD) erlaubt den Mitarbeitern der Stadt Düsseldorf an den Klimademonstrationen am Freitag teilzunehmen, er wünscht dies sogar, weil er die Ziele der Friday-for-future-Bewegung aktiv unterstützt.


    Fridays for Future-Demo am Freitag :
    Die Stadt Düsseldorf erlaubt ihren Mitarbeitern die Teilnahme am Klimastreik



    Düsseldorf Mitarbeiter der Stadt Düsseldorf dürfen am Freitag am globalen Streik der Klimabewegung Fridays for Future teilnehmen. Das teilte Oberbürgermeister Thomas Geisel auf Twitter mit.
    "Ich unterstütze die Bewegung aktiv und wünsche den Beteiligten in Düsseldorf viel Resonanz bei ihren Aktionen zum dritten globalen Klimastreik - auch unter Beschäftigten der Stadtverwaltung", sagte Oberbürgermeister Thomas Geisel.
    Bereits vergangenen Freitag habe er die Amtsleitungen der Stadtverwaltung gebeten, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Beteiligung an der Klimademonstration zu ermöglichen, so Geisel. Den Tochterunternehmen der Stadt habe man anheim gestellt, ebenso zu verfahren. Die Mitarbeiter sollen dafür Gleitzeitstunden in Anspruch einreichen. Erlaubt ist das, soweit der Dienstbetrieb es zulässt, hieß es.
    Für Freitag hat ein breites gesellschaftliches Bündnis rund um „Fridays for Future“ zu einem weltweiten Klimastreik aufgerufen. Bislang seien mehr als 400 Demonstrationen und Aktionen allein in deutschen Städten angemeldet, hieß es. Ziel sei es, den Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen. „Scheinlösungen und gute Worte werden wir nicht akzeptieren“, sagte Sprecher Linus Steinmetz.
    Unterstützt werden die protestierenden Schüler in Deutschland von zahlreichen Organisationen und Verbänden. Unter anderem die Gewerkschaft Verdi und die evangelische Kirche riefen zur Teilnahme auf. Er hoffe, dass sich Fridays for Future "von einer Schülerbewegung zu einer gesellschaftlichen Bewegung ausweitet", sagte Verdi-Chef Frank Bsirske.
    Am Freitag will die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket beschließen, mit dem die deutschen Klimaziele erreicht werden sollen.
    https://rp-online.de/nrw/staedte/due...e_aid-45885435

    Verkürzt könnte man sogar sagen, dass die Regierung und regierungsnahe Organisationen den Druck auf die Regierung erhöhen, damit die Regierung Steuern erhöhen kann, was die Bürger laut Umfragen eigentlich überhaupt nicht wollen.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: OB Geisel (SPD): Mitarbeiter der Stadt Düsseldorf sollen am Klimastreik (Fridays for future) teilnehmen

    Interessanterweise ist dieser Klimastreik absolut kein Thema in meinem Kollegenkreis. Nicht ein einziger will daran teilnehmen, obwohl einige schulpflichtige Kinder haben und entsprechend von ihnen über die Thematik "informiert" werden.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: OB Geisel (SPD): Mitarbeiter der Stadt Düsseldorf sollen am Klimastreik (Fridays for future) teilnehmen

    @Realist: Könnte es sein, dass Deine Kollegen keine Staatsbediensteten sind?

    ---

    Wenn der Chef schon etwas "empfiehlt" und eigentlich "erwartet", einen freien Tag extra für seine Mitarbeiter, von oben abgesegnet zur Verfügung stellt, eine Art Gruppendruck unter den Mitarbeitern erzeugt - vielleicht wird derjenige, der nicht teilnehmen möchte gar als "Rechter" verdächtigt? Dieser Streik hat rein gar nichts mit der Arbeit oder den Arbeitsbedingungen zu tun und darf eigentlich auch nicht als solcher bezeichnet werden. Wo kommt es denn vor, dass der Chef auch am Streik seiner Angestellten teilnimmt, bzw. dazu aufruft? Deshalb ist die Bezeichnung Streik in diesem Fall auch unangebracht. Es ist vielmehr ein Aufruf zur Teilnahme an einer pseudoreligiösen Prozession, wo man austestet, ob alle auch gläubig genug sind, oder ob es noch Ketzer gibt. Um den Willen einer vermeintlichen Mehrheit vorzutäuschen, im Wissen, dass diese niemals zustande käme, würde man diese Prozession an einem Samstag oder an einem Sonntag durchführen.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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