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  1. #81
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Und immer wieder Claudia Roth. Erst ließ sie die judenfeindlichen Aktionen im Rahmen der Documenta zu, dann sympathisierte sie offen mit Antisemiten und nun "verpasste" sie zwei wichtige Veranstaltungen......

    GRÜNEN-POLITIKERIN VERPASST WICHTIGE VERANSTALTUNGEN
    Kriselt es zwischen Roth und der jüdischen Gemeinde?

    Neuer Wirbel um Claudia Roth (67, Grüne)!

    Es sind zwei Termine, die für eine Kulturstaatsministerin Pflicht sind. Doch von Claudia Roth, die dieses Amt seit 8. Dezember 2021 innehat, fehlt jede Spur.

    ▶︎ Am 20. Oktober verlieh der Zentralrat der Juden in Deutschland seine höchste Auszeichnung, den Leo-Baeck-Preis, an Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (56, Grüne). Unter den Gästen waren selbstverständlich auch die Grünen-Parteichefs Ricarda Lang (28) und Omid Nouripour (47). Es fehlte: Claudia Roth.

    ▶︎ Am Abend des 8. November findet das jährliche Spenden-Dinner Förderkreis „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“ statt. Die Tischrede hält Roths Parteifreundin, Außenministerin Annalena Baerbock (41). In den vergangenen Jahren gehörte Roths Vorgängerin, die ehemalige Kulturstaatsministerin Monika Grütters (60, CDU) stets zu denen, die zu dieser wichtigen Veranstaltung eingeladen haben! Doch Kulturstaatsministerin Roth lädt nicht nur nicht ein – sie ist selber nicht mal da.

    Beide Veranstaltungen sind besonders wichtig, beide haben mit dem Judentum in Deutschland zu tun: Es geht um Auszeichnungen der Gegenwart, Erinnerung an die schreckliche Vergangenheit.

    BILD wollte wissen: Warum verpasste die Kulturbeauftragte der Regierung diese beiden wichtigen Veranstaltungen?
    Claudia Roth ließ antworten, dass sie am Abend der Leo-Baeck-Preisverleihung an Parteifreund Cem Özdemir „einen wichtigen filmpolitischen Termin“ wahrnahm. Was genau ein „filmpolitischer Termin“ ist, bleibt offen. Es läge, so Roths Antwort, „in der Natur der Sache“, dass sie „eine Vielzahl von Einladungen und Teilnahmewünschen“ erhalte, nicht alle wahrgenommen werden können.
    Zum Spenden-Dinner am 8. November heißt es aus Roths Büro, dass sie „aus Gründen, die nur die Veranstalter kennen können, nicht zu dem Dinner am 8. November eingeladen“ war. Heißt das, sie wurde ausgeladen?

    Bemerkenswert: Gegenüber BILD erklärte Veranstalterin Lea Rosh (86), die Vorsitzende des Denkmal-Förderkreises, dass die Nicht-Einladung Roths lediglich organisatorische Gründe gehabt habe. Die Kulturstaatsministerin sei schließlich noch nicht lange – seit Dezember 2021 – im Amt. Die Anzahl der Plätze bei dem hochkarätigen Spenden-Dinner sei sehr begrenzt.

    Das klingt höflich. Aber ergibt angesichts von Roths wichtigem Amt wenig Sinn. Für die anwesenden Gäste dürfte klar sein, dass die Nicht-Einladung Roths zum jährlichen Spenden-Dinner einem Affront gleichkommt. Nicht nur, weil ihre Vorgängerin stets die Einladung unterzeichnete, sondern auch, weil die Denkmal-Stiftung aus Roths Etat finanziert wird.
    Fakt ist: Das Verhältnis zwischen Claudia Roth und Teilen der jüdischen Gemeinde in Deutschland ist mittlerweile massiv belastet.

    Im Sommer 2022 sorgte die Eröffnung der Kunstausstellung „Documenta“ in Kassel für Empörung. Künstler stellten judenfeindliche Kunstwerke aus, jüdische Künstler aus Israel wurden nicht einmal eingeladen.

    Die lange Vorgeschichte von Claudia Roth
    Der Skandal kam mit Ansage. Josef Schuster (68), Präsident des Zentralrats der Juden, hatte Roth vorab eindringlich gewarnt, dass „keine antisemitischen Kunstwerke ausgestellt werden und kein Antisemitismus und Israelhass propagiert werden sollte“. Doch Roth schlug die Warnungen in den Wind, schwärmte noch kurz vor der Eröffnung von der Ausstellung. Für ihr Versagen hat sie sich bis heute nicht entschuldigt.
    Am Abend der Leo-Baeck-Preisverleihung machte Schuster seinem Ärger Luft. „Wir hatten bereits Monate zuvor gewarnt. Was sich schließlich auf der documenta offenbarte, war mehr, als ich mir in meinen kühnsten Alpträumen hätte vorstellen können.“ Wen Schuster gewarnt hatte, wer diesen antisemitischen Alptraum nicht verhindert hatte, war im Festsaal jedem klar. Claudia Roth, die fehlte.

    Die „Documenta“ voller Judenhass ist nicht der einzige Grund, warum nicht wenige Juden Roth als Kulturstaatsministerin ablehnen. Nach BILD-Informationen gibt es in jüdischen Verbänden große Vorbehalte gegen Claudia Roths Amtschef Andreas Görgen. Es wird auch seiner falschen Beratung angelastet, dass Roth zahlreiche Warnungen vor Judenhass auf der „Documenta“ ignoriert hatte.
    Und Roth und Görgen verbindet ein unklares Verhältnis zur antisemitischen Boykott-Bewegung BDS. Als der Bundestag die Bewegung 2019 als antisemitisch einstufte, distanzierte sich Roth von der Parlamentsresolution. 2020, als deutsche Künstler die antisemitische BDS-Bewegung 2020 in einem Protestbrief in Schutz nahmen, tauchte Görgens Name auf der Danksagungsliste auf.

    Roth sieht keine Probleme
    Claudia Roth selbst sieht ihr Verhältnis zur jüdischen Gemeinde allerdings ganz und gar nicht belastet. Auf BILD Anfrage ließ die Kulturstaatsministerin ausrichten, dass Roth „in einem regelmäßigen, engen und sehr guten Austausch“ mit „Vertretern des jüdisches Lebens in Deutschland, Europa, Israel und weltweit“ stehe....... https://www.bild.de/politik/inland/p...6296.bild.html

    ...wie in diesem Thread schon mehrfach beschrieben, steht Roth Schulter an Schulter mit islamischen Gewalttätern, die von der Zerstörung Israels fantasieren. Die nach außen gezeigte Judenfreundlichkeit ist nichts anderes als Fassade, tief in ihrem innersten ist Roth ein Islam-Fan und teilt den Judenhass vieler Moslems.
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  2. #82
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Natürlich werden die Täter nicht näher beschrieben. Aber der geübte Leser weiß natürlich anhand der Tatbeschreibung um wen es sich da handelt....

    Michelstadt – Diese dumme Aktion wird teuer!

    Eine Gruppe von Jugendlichen (15-19) zog am Samstagabend durch die Altstadt. Dabei nahmen sich die Heranwachsenden aus einem Selbstbedienungsstand in der Mauerstraße mindestens eine mit Eiern befüllte Pappschachtel und bewarfen mehrere angrenzende Gebäude mit diesen Eiern.

    Laut Polizei wurde bei der Aktion auch die Fassade der Synagoge der jüdischen Gemeinde beschmutzt.

    Die Werfer konnten rasch ermittelt werden. Die Jugendlichen müssen sich nun wegen Sachbeschädigung in einem unteren dreistelligen Bereich verantworten. Zudem müssen die Werfer für die Reinigungskosten aufkommen.

    Ein ausländerfeindlicher Hintergrund wird aber nach derzeitigem Ermittlungsstand ausgeschlossen.

    https://www.bild.de/regional/frankfu...8794.bild.html

    .....der abschließende Satz...."ein ausländerfeindlicher Hintergrund wird ausgeschlossen"..... verrät die migrantische Herkunft der Täter. Nach linker Lesart kann ein Migrant nie ausländerfeindlich sein. Irritierend allerdings, dass die Juden hier als Ausländer gelten.
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  3. #83
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Auffallend wohlwollend reagieren Linke wenn Moslems Juden angreifen. Es ist bekannt, dass die Nachkommen der Nazis da weitermachen wo ihre Nazi-Großeltern aufgehört haben. Nicht zufällig wurden die RAF-Terroristen in islamischen Ausbildungslagern geschult. Nachdem bereits Greta Thunberg durch antisemitische Äußerungen aufgefallen ist, haben nun ihre deutschen Kollegen die Maske fallen lassen.......

    ANTISEMITISCHE FLYER BEI UNI-BESETZUNG VERTEILT
    Klima-Chaoten wollen Auslöschung Israels
    Frankfurt – Die Besetzung der Uni Frankfurt im Namen des Klimas wird zum immer größeren Skandal. Erst prügelten einige Chaoten Polizisten zusammen. Jetzt kommt raus: Die Besetzer verteilten Flyer, die die Auslöschung Israels unterstützen.

    50 Klima-Chaoten stürmten am Dienstag den Hörsaal der Rechtswissenschaften, forderten wie die Straßen-Kleber, Autobahn-Blockierer, Flughafen-Besetzer und Kunstwerke-Bewerfer den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen.
    Dabei blieb es nicht. Am Professoren-Pult verteilten sie Flyer mit erschütternden Botschaften: „Wir betrachten die Hamas als Widerstandsbewegung gegen Zionismus und Imperialismus.“

    Dabei ist Hamas eine weltweit geächtete Terrororganisation, die Israel ausradieren will. Und weiter: „Aus dieser Perspektive unterstützen wie die Hamas bedingungslos in ihrem militärischen und nicht-militärischen Kampf gegen Israel.“
    Lehrergewerkschaft GEW unterstützt Besetzer
    Stadtverordneter Nathaniel Ritter (24, FDP) ist fassungslos: „Die Hörsaalbesetzung durch linksradikale Antisemiten ist eine neue Eskalationsstufe. Dass der Klimaschutz nicht auf Kosten der studentischen Bildung gehen darf, ist das eine. Ihn für rechtswidrige Aktionen mit antisemitischem Hintergrund zu missbrauchen, das andere. Ich bin schockiert, dass so etwas an meiner Universität möglich ist und sich Leute solidarisieren.“
    Die Uni-Besetzer werden weiter unterstützt von „Fridays for Future“ und der Lehrergewerkschaft GEW.

    Wenn man sich diesen Tweet der Frankfurter Freitags-Schulstreiker fürs Klima ansieht, weiß man, wie es um die Bildung der Klima-Kämpfer steht (kleiner Tipp: „Vorgen“ soll „Vorgehen“ heißen):

    Calvin Löw (24), Fraktionsvorsitzender der liberalen Hochschulgruppe: „Außerdem wurden Antifa-Flaggen gehisst. Wir fordern die Universität auf, konsequent gegen Terror verherrlichende, verfassungsfeindliche und antisemitische Gruppierungen vorzugehen. Solche Organisationen dürfen keinen Platz an einer Universität finden.“

    Das passierte am Dienstag in Hörsaal HZ1
    Am Dienstagmorgen um 10 Uhr hatten die Klima-Chaoten, die sich den Namen „End Fossil: Occupy“ gegeben haben, die Goethe-Uni besetzt.

    Es folgten zehn Stunden Belagerung mit Sofa, Hifi-Anlagen, Kühlschrank und ganz viel politischen und populistischen Parolen. Die Aktivisten fordern die Verkehrswende, das Ende des fossilen Zeitalters. Unterstützt werden sie von der AStA (der Allgemeine Studierendenausschuss ist die politische Vertretung der Studierenden und traditionell links). Deren Mitglieder posteten: „Solidarität mit der Hörsaalbesetzung.“
    Um 19.45 Uhr kam die Polizei. Räumte eine Stunde lang. Einer nach dem anderen ging aus dem Uni-Gebäude. Der Rest muss zur Identitätsfeststellung. Von der AstA keine Spur mehr...

    Vor dem Hörsaal: laute Schreie, Pfiffe. Unterstützer des Protests und andere Klima-Chaoten fühlten sich überrumpelt, schlecht behandelt. Dabei bedrängten sie dann noch den Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Naas (49, FDP).

    Ein Polizei-Sprecher: „Lediglich vier von ihnen weigerten sich. Gegen diese vier leitete die Polizei Strafverfahren wegen Hausfriedensbruch ein. Zwei von ihnen müssen sich zusätzlich wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte verantworten, da sie zwei Polizisten unvermittelt gegen den Kopf bzw. ins Gesicht geschlagen und damit verletzt hatten.“

    Und jetzt kommt zum Polizisten-Prügeln noch offener Israel-Hass dazu.

    https://www.bild.de/regional/frankfu...5054.bild.html
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  4. #84
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Mehr als 90% der Angriffe auf Juden in Deutschland gehen von Moslems aus. Unsere Politiker verheimlichen dies. Sie stehen stramm an der Seite ihrer Moslems und so lässt man es zu, dass der Iran auch in Deutschland sein Terrorregime führen kann. Linke und Moslems vereint in ihrem Judenhass...........


    IRAN-TERROR IN UNSERER GESELLSCHAFT
    So bedroht das Mullah-Regime Juden in Deutschland

    Alarmstufe Rot an jüdischen Einrichtungen – wegen mutmaßlichem Mullah-Terror!

    Mit Schutzwesten und Maschinenpistolen müssen Polizisten derzeit Synagogen bewachen.
    Denn: Hinter den jüngsten drei Anschlägen auf Synagogen in Nordrhein-Westfalen könnten radikale Islamisten stecken – die von den Iranischen Revolutionsgarden gesteuert werden!

    Das vermuten bisher die Ermittler. Mögliches Ziel des Mullah-Terrors: Dem Erzfeind Israel schaden, um von innenpolitischen Problemen abzulenken!

    Doch wie funktioniert das antisemitische Mullah-Netzwerk in Deutschland?

    Iran-Agenten spionieren Juden aus
    ► In Deutschland ist der iranische Nachrichtendienst „Ministry of Intelligence (MOIS)“ und die militärische Spezialeinheit „Quds Force“, auch als „Quds Brigaden“ bekannt, aktiv.

    Ihre Agenten-Aufgabe: Jüdische und israelische Ziele ausspionieren – darunter Anschlagsziele! Laut Verfassungsschutz haben die Mullahs den Staat Israel und Personen, die Israel repräsentieren oder unterstützen, zu ihren Feinden erklärt.

    Derzeit besonders in Gefahr laut Ermittler-Kreise: Der Präsident des Zentralrats der Juden!

    Das Mullah-Netzwerk in Deutschland
    Antisemitismus ist Staatsideologie des iranischen Regimes. In Deutschland steht ein ganzes Netzwerk im Verdacht, dem Mullah-Regime sowie der Hisbollah nahezustehen. Die vom Iran finanzierte Terrororganisation Hisbollah versuchte schon in den 90er-Jahren in der deutschen Islamszene zu rekrutieren, um Anschläge auf Israel zu begehen.

    ► Hamburg: Das „Islamische Zentrum Hamburg (IZH)“ ist der wichtigste Außenposten des Mullah-Regimes und wird vom Verfassungsschutz beobachtet!

    Es gilt als DAS Propaganda-Zentrum in Europa. Laut Verfassungsschutz ist das IZH ein Instrument zur Etablierung „einer antisemitischen Ausrichtung“ des Islams.
    ► Bundesweit: Der Dachverband „Islamischen Gemeinschaft der schiitischen Gemeinden (IGS)“ mit seinen hunderten schiitischen Vereinen wurde auf IZH-Initiative gegründet. Es gilt als „wichtiges Element für die Steuerung“ der IZH-Interessen.

    Unter den IGS-Mitgliedsvereinen „befinden sich auch extremistische Vereine“, bei einem Teil gibt es Anhaltspunkte, dass sie „in Bezug zum IZH und/oder der islamistisch-terroristischen Hisbollah“ stehen, so die Bundesregierung.

    Die IGS wird bundesweit vom Verfassungsschutz beobachtet.
    Terror-Hisbollah in Deutschland
    Die von Iran unterstützte schiitisch-islamistische Terrororganisation Hisbollah stammt ursprünglich aus dem Libanon und beabsichtigt den jüdischen Staat Israel auszulöschen. Der Verfassungsschutz schätzt die Anhänger und Mitglieder in Deutschland auf 1250 Personen.

    ► Berlin: In der Hauptstadt sind rund 300 Anhänger der Hisbollah – Tendenz steigend! Mehrere Moscheen gelten als Treffpunkte von Hisbollah-Anhängern, so auch die „Imam Riza Moschee“ laut Sicherheitskreisen.

    ► DICHT gemacht: Dieses Jahr mussten die „Al-Mustafa Gemeinschaft“ in Bremen und das „Imam-Mahdi Zentrum“ in Münster verboten werden, weil sie die Hisbollah unterstützen!

    Im Verfassungsschutzbericht heißt es: „Es muss damit gerechnet werden, dass die Hisbollah auch außerhalb des Nahen Ostens weiterhin terroristische Aktionen gegen Israel plant.“
    Experten sicher: Mullah-Regime ist „Gefahr für Juden in Deutschland“
    Die Islamismus-Expertin Susanne Schröter (65) erklärt in BILD: „Für die Islamische Republik Iran ist der Antisemitismus konstitutiv. Ayatollah Khomeini hatte die Vernichtung Israels bereits 1979 zum Staatsziel erklärt – seitdem wird diese Doktrin von religiösen und politischen Führern wiederholt.“

    „Dieses Vorhaben will man durch militärische Angriffe erreichen, weshalb die Hisbollah aufgebaut wurde. Andererseits verfolgt man eine ideologische Kriegsführung, deren Instrumente die Iran-treuen schiitischen Gemeinden und Vereine außerhalb des Irans sind“, so die Professorin weiter.
    Für den Direktor des American Jewish Committee (AJC) Berlin, Remko Leemhuis ist dies keine Überraschung. Er zu BILD: „Sollten sich die Ermittlungserkenntnisse bestätigen, wäre das der erneute Beweis dafür, worauf wir seit langer Zeit hinweisen: Dass das Mullah-Regime und sein Staatsterrorismus auch eine Gefahr für Juden in Deutschland ist.“

    Leekhuis erklärt: „Es bleibt zu hoffen, dass die Bundesregierung nun alle notwendigen Schritte unternimmt, um dieser Gefahr zu bannen. Für uns bedeutet dies in erster Linie, dass das Islamische Zentrum in Hamburg, das nichts anderes als ein Spionagenest des Antisemiten-Regimes ist, endlich geschlossen und der Leiter ausgewiesen wird.“
    https://www.bild.de/politik/inland/p...0010.bild.html

    ...und die Juden hierzulande haben es offenbar immer noch nicht kapiert. Die Regierung wird ihnen nicht helfen und sie sollten statt den Schulterschluss mit den Moslems zu üben lieber auf Distanz zu ihnen gehen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #85
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Dass sich Linke und Moslems so gut verstehen liegt nicht zuletzt auch an der Waffenbrüderschaft aus den 70er und 80er Jahren, als RAF-Terroristen in islamischen Ausbildungslagern der Palästinenser geschult wurden. Über arabische Botschaften in Deutschland bekamen sie sogar Waffen und Geld ausgehändigt. Nach wie vor sind die Linken ihren arabischen Brüdern zu Dank verpflichtet und helfen wo sie nur können. Dass reichlich deutsche Steuergelder nach Gaza fließen ist bekannt und dass die Empfänger damit ihren Kampf gegen Israel führen, weiß man ebenfalls schon lange. So mutet es nun etwas seltsam an, dass das, was man schon lange weiß, nun auf einmal eine heiße Meldung wert ist.....

    Der schwere Verdacht, dass palästinensische Terroristen deutsche Steuergelder erhalten
    Israel hält sechs NGOs für „terroristisch“ – mehrere davon bekommen deutsche Finanzhilfe. Ein israelischer Bericht legt nun Belege für Verbindungen zur Terrororganisation PFLP vor, die dem Auswärtigen Amt zuletzt fehlten. Wie reagiert die deutsche Politik?
    Der Name klingt harmlos: Die Union of Agricultural Work Committees (UAWC, deutsch: Verband der landwirtschaftlichen Arbeitsausschüsse) ist eine Nichtregierungsorganisation (NGO) und eine der größten landwirtschaftlichen Entwicklungsinstitutionen in den palästinensischen Gebieten. Sie verfolgt nach eigenen Angaben die Vision „freier palästinensischer Landwirte, die sich für ihre nationalen, sozioökonomischen und kulturellen Rechte einsetzen, die an demokratische Praktiken glauben, in einer Gesellschaft mit gesicherter Ernährung und Souveränität über ihre Ressourcen“.
    Die israelische Regierung ist von der demokratischen Verfasstheit der NGO jedoch nicht überzeugt. Im Gegenteil: Im Oktober 2021 stufte das Verteidigungsministerium Israels die Organisation und fünf weitere als terroristisch ein. Sie soll humanitäre Hilfsgelder an die Terrororganisation PFLP („Volksfront zur Befreiung Palästinas“) umgeleitet haben – eine säkulare Organisation aus dem palästinensischen Linksextremismus, die seit 2002 in der EU als Terrororganisation gelistet ist. Der Finanzdirektor sowie der Verwaltungsdirektor der UAWC stehen derzeit vor Gericht, weil sie 2019 an einem Terroranschlag der PFLP beteiligt gewesen sein sollen, bei dem die israelische Teenagerin Rina Shnerb ermordet wurde.
    Trotzdem fließen deutsche Entwicklungsgelder an die UAWC. So hat die Menschenrechtsorganisation Medico International nach eigenen Angaben in den Jahren 2018 bis 2021 gemeinsam mit der UAWC Projekte durchgeführt. Für Entwicklungshilfeprojekte in den palästinensischen Gebieten wird Medico unter anderem vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und dem Auswärtigen Amt gefördert. Bereits im vergangenen Jahr teilte Medico WELT mit, dass es seine Förderpraxis „nicht aufgrund von unbewiesenen Anschuldigungen“ ändern wolle. Mit dem Terrorismusvorwurf solle die Arbeit ihrer Partner „kriminalisiert“ werden.
    WELT AM SONNTAG berichtete im vergangenen Jahr, dass die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) zwischen 2015 und 2019 vom BMZ insgesamt 9,3 Millionen Euro für ein Projekt zur Förderung der technischen und beruflichen Bildung mit Beteiligung der UAWC erhielt.
    Bereits im Jahr 1993 war die UAWC als „die landwirtschaftliche Organisation der PFLP“ eingestuft worden, in einer durch die US-Entwicklungsbehörde USAID in Auftrag gegebenen Prüfung. Die Niederlande kündigte in diesem Jahr einen Vertrag mit der Landwirtschaftsorganisation und begründete dies damit, dass zahlreiche UAWC-Funktionäre gleichzeitig Führungspositionen in der PFLP innehatten.

    Nun zeigt die WELT vorliegende Analyse „Potenzieller Missbrauch deutscher Entwicklungsgelder durch palästinensische NGOs mit Verbindungen zu Terrorgruppen“ der israelischen Nichtregierungsorganisation NGO Monitor: Zahlreiche weitere Organisationen, die von Israel als terroristisch eingestuft wurden oder Verbindungen zur PFLP aufweisen, erhalten Mittel aus deutschen Entwicklungsgeldern.
    Demnach finanziert das Bundesentwicklungsministerium aktuell etwa ein bis 2024 laufendes Projekt des Zivilen Friedensdiensts (ZFD) zur „Stärkung zivilgesellschaftlicher Kräfte“. Durchführungspartner sind unter anderem die als Menschenrechtsorganisation firmierende Al Haq und die palästinensische Sektion der Kinderrechtsorganisation Defence for Children; beide gehören zu den von Israel als „terroristisch“ eingestuften Gruppen.

    Im Dezember 2021 hielt außerdem die Union of Health Workers Committees (UHWC) im Rahmen eines vom BMZ finanzierten „Integrationsprojekts für psychische Gesundheit“ eine gemeinsame Schulung mit der französischen Sektion der Ärzte der Welt ab. Die UHWC wird von der Fatah als offizielles Mitglied der PFLP bezeichnet, die USAID-Prüfung von 1993 bezeichnete sie als „die Gesundheitsorganisation der PFLP“.
    Von Medico International wurde auch die Organisation Al Mezan in den Jahren 2018 bis 2021 finanziell gefördert. Laut NGO Monitor unterhalten zahlreiche Funktionäre und Mitarbeiter von Al Mezan Verbindungen zur PFLP. „Viele haben in den sozialen Medien Material gepostet, das Terrorgruppen fördert oder auf antisemitische Bilder und Rhetorik zurückgreift“, heißt es im Bericht von NGO Monitor.

    Medico International weist die Vorwürfe auf WELT-Anfrage zurück. Man unterstütze Al Mezan in ihrer Arbeit „gegen Rechtsbrüche aller Autoritäten in geringfügigem Umfang aus Privatspenden“, so Riad Othman, Nahost-Referent bei Medico International. Al Mezan sei eine anerkannte Organisation, kümmere sich zur Hälfte um Vergehen palästinensischer und israelischer Institutionen. Die Vorwürfe von NGO Monitor werde man nicht kommentieren, da es sich um eine „erwiesenermaßen unseriöse Quelle“ handele.
    Mit dem ebenfalls von Israel als „terroristisch“ erklärten Bisan-Zentrum für Forschung und Entwicklung kooperierte die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung in den Jahren 2019 und 2020 für das Magazin „The Progressive“, das sich mit wirtschafts- und geschlechterpolitischen Fragen beschäftigt. „Wir halten uns bis auf Weiteres an den aktuellen und vom Auswärtigen Amt bestätigten Erkenntnisstand und damit an der Kooperation mit dem Bisan Center fest“, teilte eine Sprecherin der Stiftung mit.

    Danach gefragt, inwieweit die Stiftung seit 2014 mit Bisan kooperierte, erwähnte die Sprecherin mehrere auf der Homepage des Büros in Ramallah zu findende Workshops nicht. Das Budget der parteinahen Stiftungen speist sich hauptsächlich aus Mitteln des Bundes.

    NGOs gelten der Regierung als „professionell“
    Bei ihrem Besuch in Israel im Februar kündigte Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) an, solche Geldflüsse zu prüfen. Im Juli wiesen sechs EU-Außenministerien, darunter auch Deutschland, die Einschätzungen Israels zurück – es gebe keine ausreichenden Belege. In Israel solidarisierten sich im August 53 Organisationen, darunter die von Ex-Soldaten gegründete NGO „Breaking the Silence“, mit den sechs NGOs.

    „Wer Entwicklung fördern will, darf das Umfeld von Terrororganisationen nicht finanzieren“, sagte hingegen Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG). Der Bericht von NGO Monitor würde die Einschätzung Israels „in weiten Teilen bestätigen“. Die Bundesregierung müsse dem nachgehen.
    Eine Sprecherin des Bundesentwicklungsministeriums teilte mit, dass die Bundesregierung Hinweise zu Verbindungen von möglichen Partnern zu terroristischen Organisationen sehr ernst nehme und ihnen nachgehe. Die Partnerstruktur werde fortlaufend überprüft, um eine Förderung terroristischer Aktivitäten auszuschließen. Die von der Terror-Listung betroffenen NGOs „gelten als professionell und führend in ihren jeweiligen Arbeitsbereichen“, so die Sprecherin.

    Die Bundesregierung stehe mit der israelischen Regierung weiterhin bezüglich der sechs NGOs in Kontakt, heißt es aus dem Auswärtigen Amt (AA). Das AA fördere Medico International in einem Projekt zur Landwirtschaft im Westjordanland – auch, um die Grundlagen zur Umsetzung einer Zwei-Staaten-Lösung zu bewahren.

    Die FDP will die Vorwürfe prüfen. „Dass mit deutschen Entwicklungsgeldern antisemitische Bestrebungen finanziert werden, darf auf gar keinen Fall passieren“, so Till Mansmann, entwicklungspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Es sei jedoch im Interesse Israels, dass Deutschland eine menschenrechtsbasierte und nachhaltige Entwicklung in den palästinensischen Gebieten unterstütze. Der Bericht von NGO Monitor zeige, dass die „standardmäßige Überprüfung“ der vom BMZ finanzierten Projekte auf „außenpolitische Unbedenklichkeit“ nicht ausreichend funktioniere...... https://www.welt.de/politik/deutschl...-erhalten.html

    ......und die deutsche Regierung will von all dem nichts gewusst haben? Wir thematisieren das seit Jahren. Es ist also hinlänglich bekannt.
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  6. #86
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Ich weiß nicht, warum sich jemand darüber aufregt, wo sich die deutschen Juden doch anscheinend mit ihren moslemischen Brüdern sozialisieren.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  7. #87
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, warum sich jemand darüber aufregt, wo sich die deutschen Juden doch anscheinend mit ihren moslemischen Brüdern sozialisieren.
    Das geht wohl eher nach dem Motto der Feind meines Feindes ist mein Freund.
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  8. #88
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Die Grünen-Organisationen FFF usw. sind linke Gruppen. Sie stehen aus ideologischen Gründen den Moslems nahe. Ökofaschisten sind eben auch nur Faschisten.



    ISRAEL-HETZE UND TERROR-SYMPATHIE
    So viel Judenhass steckt in der Klima-Bewegung
    Immer wieder stellen sich Klima-Chaoten als klimafreundliche Aktivisten dar, die bloß die Welt retten wollen.

    Doch seit Jahren fallen Klima-Protestgruppen immer wieder mit Israel-Hass und Antisemitismus auf.

    Zunehmend vermischen sich Klima-Weltanschauungen mit linksradikalem und Israel-bezogenen Antisemitismus bis hin zu Sympathien für islamistische Terroristen.
    Sympathien für antisemitische Terror-Hamas
    ▶︎ An der Frankfurter Goethe-Universität besetzten im Dezember 2022 Klima-Randalierer der Gruppe „End Fossil: Occupy“ einen Hörsaal. Es wurden Flyer verteilt, welche die Auslöschung Israels unterstützen!

    „Wir betrachten die Hamas als Widerstandsbewegung gegen Zionismus und Imperialismus“, heißt es darin.

    Die Hamas ist eine islamistische Terrororganisation, deren Ziel es ist, den jüdischen Staat Israel auszulöschen.
    ▶︎ Als die Hamas mit hunderten Raketen einen Terrorkrieg im Mai 2021 gegen Israel begann, twitterte „Fridays for Future International“, ihre „Herzen“ seien bei „all den Märtyrern, die ihre Leben verloren haben ... Mögen aus den Erinnerungen daran ein Segen und eine Revolution werden“.

    Später distanzierte sich die Gruppe von diesem antisemitischen Hass-Tweet.

    Klima-Protest mit Israel-Hass
    Innerhalb der Klima-Bewegungen gehen die politischen Ansichten zunehmend Hand in Hand mit Israel-bezogenem Antisemitismus.

    ▶︎ Im November 2022 twitterte „Fridays for Future International“: „Heute ist ‚Free Palestine Day‘. Heute gedenken wir aller palästinensischen Opfer des israelischen Neokolonialismus und der Apartheid.“

    Apartheid bezeichnete die rassistische Diskriminierung der Schwarzen in Südafrika. Der Vorwurf wird oft gezielt genutzt, um Israel zu dämonisieren. In Wahrheit sitzen im demokratischen Staat Israel Araber im Parlament und im obersten Gerichtshof.
    Zudem verbreitete Fridays for Future Landkarten, auf denen Israels Existenz delegitimiert wird. Diese Karten hatte auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (68) vor den Vereinten Nationen gezeigt – und dafür Applaus der Hamas bekommen.

    Annäherung an radikale Palästinenser
    ▶︎ Im September 2022 lud „Fridays for Future Bremen“ einen Referenten der Initiative „Palästina Spricht“ ein, die wiederholt mit Demonstrationen auffiel, welche in antisemitischen Hass-Aufrufen und Gewalt endeten.

    Bedenklich: „Palästina Spricht“ unterstützt auch die antisemitische BDS-Kampagne (Boycott, Divestment and Sanctions). Zudem waren bereits auf deren Demonstrationen Vertreter der Organisation „Samidoun“ zugegen, die von Israel als Terrororganisation eingestuft ist.

    ▶︎ 2021 rief „Fridays for Futures International“ auf Instagram dazu auf, die BDS-Bewegung zu unterstützen und israelische Produkte zu boykottieren. Auch wurde eine Serie von Instagram-Inhalten geteilt, die allesamt auf palästinensische Propaganda-Portale verwiesen – auf denen gegen Israel gehetzt wird!
    Die Skandal-Aussagen
    ▶︎ Während des Terrorkriegs der Hamas gegen Israel 2021 teilte Klima-Ikone Greta Thunberg (19) mit ihren über fünf Millionen Twitter-Followern eine Hass-Botschaft der kanadischen Israel-Boykotteurin Naomi Klein (52).

    In ihrem Tweet warf Klein dem Staat Israel „ein Kriegsverbrechen nach dem anderen“ vor – samt dem Hashtag „GazaUnderAttack“ (Gaza wird angegriffen).
    Später teilte Thunberg mit, „nicht gegen Israel“zu sein. Zugleich schwieg die Klima-Ikone aber eisern zu den schrecklichen Angriffen der Hamas auf Israels Bevölkerung.

    ▶︎ Der Mitbegründer der radikalen Klimaschutz-Gruppe Extinction Rebellion, Roger Hallam (56), verharmloste 2019 den Holocaust! Der Holocaust sei „nur ein weiterer Scheiß in der Menschheitsgeschichte“, behauptete er.
    https://www.bild.de/politik/inland/p...7226.bild.html
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  9. #89
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Das geht wohl eher nach dem Motto der Feind meines Feindes ist mein Freund.
    Allerdings funktioniert das nur kurze Zeit.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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