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  1. #31
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Wenn Antisemitismus plötzlich nicht mehr so schlimm ist – wenn er von links kommt
    Unglaubliche Szenen in Berlin
    Stellen Sie sich für einen Moment vor: Corona-Maßnahmen-Kritiker laufen mit Radikalen durch Berlin, die offen anti-israelische und antisemitische Hass-Chöre anstimmen. Ganz so, wie bei den Al-Quds-Märschen. Der Aufschrei in den deutschen Medien und in der Politik wäre gewaltig. Wir würden wenig anderes hören. Und die Aufregung wäre auch durchaus berechtigt. Nun ist aber genau das passiert: bei den linken Demonstrationen zum 1. Mai – im konkreten Fall standen sie unter dem Motto „Mieten“. Der Aufschrei ist kaum zu hören. In den Twitter-Charts lag gestern der Hashtag „Polizeigewalt“ ganz weit vorne. An einem Tag, an dem Gewaltbereite Barrikaden anzündeten, sich Straßenschlachten mit der Polizei lieferten, mehr als 90 Beamte verletzt wurden, mehrere sogar schwer. Was läuft falsch in der medialen und politischen Elite in diesem Lande bzw. bei denen, die sich dafür halten?

    Seit Monaten wird teilweise schon zwanghaft versucht, den Corona-Maßnahmen-Gegnern Antisemitismus zu unterstellen. Diese Versuche tragen teilweise absurden Charakter.
    Man kann die Proteste unterstützten oder sie scharf kritisieren – von Antisemitismus habe ich bei all den Veranstaltungen nichts gespürt. Hier ist nun Antisemitismus völlig offensichtlich – und er wird eher beiläufig thematisiert. Drastischer kann eine Verstellung des politischen Kompasses nicht mehr deutlich werden. Am Dienstag stellt Bundesinnenminister Hors Seehofer die „Fallzahlen politisch motivierter Kriminalität“ auf der Bundespressekonferenz vor. Um 11 Uhr. Anderthalb Stunden vorher, um 9.30 Uhr, gibt es dort bereits eine andere Pressekonferenz. Titel: „Jahresbilanz rechte Gewalt 2020 und Rechtsterrorismus“. Teilnehmer:

    Judith Potrath, Vorstandsmitglied Verband der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt (VBRG e.V.) und Geschäftsführerin Opferperspektive e.V.
    Newroz Duman, Initiative 19. Februar Hanau
    Benjamin Steinitz, Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (Bundesverband RIAS e.V.)
    Der „Tagesspiegel“ schreibt zum Antisemitismus bei der linken Demo: „Damit hat die linke Demonstration den antifaschistischen Konsens der Bundesrepublik verlassen.“ Auch das ist Framing. Einen „antifaschistischen Konsens“ gab es in der DDR – weil das Wort Antifaschismus von Stalin missbraucht und geprägt wurde. In der Bundesrepublik gab es immer einen anti-extremistischen Konsens – welcher Nationalsozialismus und Kommunismus, Linksextremismus und Rechtsextremismus gleichermaßen einschließt. Seit Jahren arbeitet der polit-mediale Komplex unter Angela Merkel darum, dies umzudeuten und auf den Nenner zu bringen, der in der DDR vorherrschend war. Statt Bekämpfung von Extremismus jeder Art steht der politische Missbrauch der Extremismusbekämpfung im Vordergrund. Der sogenannte „Kampf gegen rechts“ wird als Mittel genutzt, um auch bürgerliche und liberale politische Konkurrenz zu diskreditieren und auszugrenzen. Mit Milliarden Steuergeldern. Echten Extremisten kommt das sogar zugute. Für die Demokratie ist das fatal.

    https://reitschuster.de/post/wenn-an...n-links-kommt/
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  2. #32
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Angesichts der militärischen Angriffe auf Israel schwappt die Gewalt nun auch auf Deutschland über. Millionen Araber leben mittlerweile hier und stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Im Grunde stehen alle Moslems den Juden feindselig gegenüber. In einigen deutschen Städten randalierten Moslems, verbrannten vor Synagogen israelische Flaggen und bildeten aggressiv hupende Autocorsos. Die Linken sehen es mit Wohlwollen und entsprechend ist die Berichterstattung in den Medien. Dumme Politiker sorgen für den Rest. Die Linken ganz im Geiste der Nazis.
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  3. #33
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Ein hasserfüllter Mob brüllt „Scheiß Juden“, Israel-Flaggen werden angezündet, Synagogen attackiert. Keine Frage: Wären das Rechtsradikale gewesen, gäbe es jetzt wochenlange Empörung, Demos, Solidaritätsaktionen, Lichterketten.

    Handelt es sich bei den Judenfeinden um Muslime, wird dagegen nicht so genau hingeschaut, allenfalls formuliert, dass Antisemitismus „egal von wem“ nicht zu tolerieren sei. Die Täter beim Namen nennen? Lieber nicht.

    Dabei ist muslimischer Antisemitismus ein immer größer werdendes Problem, das immer mehr Juden in Europa sogar zu Auswanderung treibt. Trotzdem wird das Phänomen systematisch ignoriert oder kleingeredet. Zu groß ist die Furcht, als „islamophob“ zu gelten. Von „israelfeindlichen Parolen“ ist dann plötzlich verharmlosend die Rede, in Polizeiberichten und in den Überschriften großer Medien.
    Die gleichen Leute, die sonst Schnappatmung kriegen, wenn jemand „Indianerhäuptling“ sagt, schweigen oder schwurbeln herum, wenn Judenhasser auf deutschen Straßen ihre menschenfeindlichen Parolen brüllen. Feige, armselig.

    Besonders fatal: Behörden knicken aus Angst ein. Wenn eine Stadt wie Hagen aus Sorge vor einem fanatischen Mob eine Israelfahne einholt, ist das beschämend und ein Zeichen der Kapitulation.

    Im Kampf gegen Antisemitismus muss dieser Staat Flagge zeigen, nicht einholen!

    https://www.bild.de/politik/kolumnen...5914.bild.html

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    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wurde offensichtlich von seinen Beratern dazu gezwungen Stellung zu nehmen..........

    ISRAEL-FLAGGEN ANGEZÜNDET UND GESTOHLEN
    Steinmeier verurteilt Judenhass in Deutschland
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die offen antisemitischen Hasstaten in Deutschland scharf verurteilt:

    „Unser Grundgesetz garantiert das Recht auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit. Wer aber auf unseren Straßen Fahnen mit dem Davidstern verbrennt und antisemitische Parolen brüllt, der missbraucht nicht nur die Demonstrationsfreiheit, sondern der begeht Straftaten, die verfolgt werden müssen“, sagte Steinmeier zu BILD.

    Am Mittwochabend hatte ein Mob aus rund 180 Palästinenser-Sympathisanten vor einer Synagoge in Gelsenkirchen „Scheiß Jude! Scheiß Jude! Scheiß Jude!“ geschrien. Bereits am Dienstag gab es Verbrennungen von Israel-Flaggen in Bonn und Münster und einen Brandanschlag auf ein Synagogen-Denkmal in Düsseldorf.

    „Nichts rechtfertigt die Bedrohung von Jüdinnen und Juden in Deutschland oder Angriffe auf Synagogen in deutschen Städten. Judenhass - ganz gleich von wem - wollen und werden wir in unserem Land nicht dulden“, so Steinmeier.

    https://www.bild.de/regional/duessel...0722.bild.html

    .....Steinmeier kommt selbst aus der linksradikalen Szene, war früher glühender Stalinist. Jahrzehnte hat er sich nicht zum Thema Judenhass der Moslems geäußert. Seine Partei, die SPD, unterhält beste Kontakte zu den Judenfeinden. Man sieht Steinmeier regelrecht vor sich, wie er mit Worten ringt, weil sie seiner eigenen Überzeugung widersprechen.
    Hat sich Merkel mal geäußert?

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    Was sind das für Demokraten? NRW-Stadt rollt Israel-Fahne ein und offenbart damit erschreckende Haltung
    Die antisemitische Hetze und Gewalt in Deutschland ist erschreckend. Ebenfalls erschreckend ist die Tatsache, dass sich mancherorts offenbar lieber mit Terroristen gemein gemacht wird, als eine klare Haltung dagegen zu beziehen. So passiert in Hagen in Nordrhein-Westfalen.

    Was ist nur los in Deutschland - Gelsenkirchen, Bremen, Hannover, Solingen München, Bonn, Münster – israelische Fahnen werden herausgerissen, verbrannt. Ein Mob skandiert „Scheißjuden“. Die Polizei steht daneben. Und tut nichts. Polizisten sind darauf geschult, brenzlige Situationen zu entspannen. Aber diese Art von Entspannung tut weh. Sie hat etwas von Kapitulation.

    Wenn das Wohlergehen Israels Teil der deutschen Staatsräson ist, wie die Bundeskanzlerin betont hat, gilt das auch in Deutschland selbst? Die etwas seltsame Stadtverwaltung in Hagen sollte sich ernsthaft diese Frage stellen. Wie in vielen anderen Städten auch, hatten sie in Hagen am Rathaus die israelische Flagge gehisst – zur Erinnerung an die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Israel am 12. Mai 1965.
    Es habe Beschwerden gegeben, teilte die Stadtverwaltung mit. Einige Bürger hätten das Hissen der Israel-Flagge als einseitige Parteinahme zu Gunsten Israels im aktuellen militärischen Konflikt zwischen Israel und der Hamas gewertet. Daraufhin rollten die Verwaltungsleute die Israel-Fahne wieder ein. Tolle wehrhafte Demokraten sind das in Hagen – Hut ab!
    Die Hamas ist eine Terror-Organisation. Sie ist in Deutschland verboten. Sie will, ausgestattet mit Geld aus Iran, die Juden ins Meer treiben. Und angesichts dieser Bedrohung von Juden will die Stadt Hagen nicht einseitig Stellung nehmen. Was wollen sie denn sonst, in Hagen – ein bisschen Frieden machen mit Terroristen?

    https://www.focus.de/politik/deutsch..._13293688.html
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  4. #34
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Seit Jahren schiebt man Angriffe auf Juden den Rechten in die Schuhe. Dabei ist allen klar, die sich mit dem Thema befassen, dass es vor allem die zugewanderten Moslems sind, die die Juden attackieren. Die Linken haben dies stets wohlwollend begleitet, stehen den Moslems brüderlich zur Seite und haben immer die Gewalt gegen Juden relativiert. Mir war nie klar, warum die Juden in Deutschland den Schulterschluss mit ihren größten Feinden suchen. Die Kumpanei mit den Moslems zahlt sich nicht aus......


    „Immer wieder junge islamistische Männer, die uns Juden angreifen“

    Eine Menschenmenge steht vor dem Nebeneingang einer Synagoge in Gelsenkirchen. Nachdem ein Mann „Scheißjuden“ gegrölt hat, steigen immer mehr Menschen in den Sprechchor ein, wie ein auf Twitter veröffentlichtes Video zeigt. „Scheißjuden! Scheißjuden! Scheißjuden“, skandieren dann etwa 40 Menschen 13 Mal.
    In zahlreichen Medien wurden die hasserfüllten Szenen vom Mittwochabend als „antiisraelische Demonstration“ verharmlost. Doch was sich hier abspielte, ist die Eskalation des israelbezogenen Antisemitismus.

    „Als Tochter von Holocaust-Überlebenden verstehe ich überhaupt nicht, wie so etwas wieder passieren kann“, sagt die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Gelsenkirchen, Judith Neuwald-Tasbach. „Für unsere Mitglieder, die zu einem großen Teil aus der ehemaligen Sowjetunion kommen, ist das beängstigend und emotional schwer zu verkraften.“

    Die Gemeinde hatte im Laufe des Nachmittags von Demonstrationsaufrufen erfahren und Mitarbeiter nach Hause geschickt, die die anstehenden Feiertage vorbereitet hatten. Dadurch konnte ein Aufeinandertreffen mit den antisemitischen Versammlungsteilnehmern verhindert werden. Neuwald-Tasbach ist überzeugt: „Die Situation im Nahen Osten ist nur ein Vorwand für die Menschen, hier ihren Hass auf Juden auszuleben.“

    Tatsächlich ist es für die jüdische Community in Deutschland immer spürbar, wenn sich die Lage in Israel und den palästinensischen Gebieten verschärft. Zahlreiche in den sozialen Medien aktive Menschen machten in den vergangenen Tagen Hassnachrichten und Drohungen öffentlich, die sie aufgrund ihrer Erkennbarkeit als Juden erhielten. Darunter waren sowohl Menschen, die sich solidarisch zu Israel bekannt haben, als auch Menschen, die zuvor keine Position zum israelisch-palästinensischen Konflikt bezogen hatten.
    Als israelbezogenen Antisemitismus versteht die Antisemitismusforschung Judenhass, der über den Umweg vermeintlicher Kritik am jüdischen Staat geäußert wird. Darunter fällt etwa das kollektive Verantwortlichmachen von Juden für Handlungen der israelischen Regierung. Im israelbezogenen Antisemitismus werden zudem häufig antisemitische Stereotype des kriegslüsternen und mächtigen Juden auf den jüdischen Staat übertragen.

    Das reale Verhalten von Juden – auch denen in Israels Regierung – spielt dabei keine Rolle. Sie gelten im antisemitischen Weltbild als Verursacher alles Bösen, als omnipotenter Feind. Israelbezogener Antisemitismus richtet sich nicht nur gegen den jüdischen Staat, sondern auch gegen israelische Einzelpersonen und gegen Juden auf der ganzen Welt.

    Den Kindern beibringen, keine jüdischen Lieder zu singen
    „Wir müssen aufgrund der aggressiven Demonstrationen und Online-Hassbekundungen leider davon ausgehen, dass es in den nächsten Tagen eine weitere Zunahme von antisemitischen Vorfällen geben wird“, befürchtet Annette Seidel-Arpaci; sie leitet die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus (Rias) Bayern und unterstützt Betroffene von Judenhass.

    In München beobachtete Rias Bayern am Dienstag eine antiisraelische Demonstration mit 600 Teilnehmern. Dort habe ein Münchner Imam zu Parolen wie „Kindermörder Netanjahu“ aufgerufen. Bereits aus dem christlichen Antijuidaismus im Mittelalter ist die sogenannte Ritualmordlegende bekannt, nach der Juden Kinder ermorden und ihr Blut für rituelle Zwecke verwenden würden.

    Am gleichen Tag waren vor Synagogen in Bonn und Münster israelische Flaggen angezündet worden; in Bonn wurden zudem Steine auf den Eingangsbereich der Synagoge geworden. „Angriffe auf Synagogen und dortige Flaggenverbrennungen haben mit Kritik an Israels Regierung nichts zu tun. Dabei geht es einzig und allein um Antisemitismus“, sagt Seidel-Arpaci.

    Margaret Traub ist die Vorsitzende der Synagogengemeinde Bonn. Sie berichtet WELT, dass drei junge Syrer, die schon länger in Deutschland lebten, kurzzeitig wegen Sachbeschädigung festgenommen und anschließend wieder freigelassen worden seien.

    „Es ist mir egal, woran die Leute glauben. Aber leider sind es immer wieder junge islamistische Männer, die uns Juden angreifen“, sagt Traub. Der Antisemitismus komme jedoch von allen Seiten, auch von Rechts- und Linksradikalen sowie aus der Mitte der Gesellschaft. „Die Menschen kennen keine Juden und hassen sie trotzdem.“

    Traub hatte sich bereits vor den Vorfällen an der Synagoge aufgrund der Ereignisse im Nahen Osten in der Gemeinde ausgetauscht. „Man rechnet immer damit, dass wenn irgendetwas in Israel passiert, Juden auf der ganzen Welt dafür verantwortlich gemacht werden“, sagt sie. Ihren Enkelkindern habe sie beibringen müssen, in der Öffentlichkeit keine jüdischen Lieder singen zu dürfen. Diese hätten das überhaupt nicht verstehen können.

    Aufgrund mehrerer verbaler Angriffe hatte Traub den männlichen Mitgliedern der Gemeinde bereits vor einigen Monaten empfohlen, die Kippa nur unter einem Hut zu tragen.

    Sharon Fehr, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Münster, berichtet von einer wachsenden Verunsicherung unter den Mitgliedern. Einerseits durch die Geschehnisse in Israelis, weil viele dort Familie und Freunde haben. Andererseits durch die Personengruppe, die ihren Zorn vor der Synagoge ausgelebt habe.

    Laut Fehr handelte es sich dabei um rund 15 junge Männer arabischer und türkischer Herkunft. „Wer eine israelische Fahne vor einem jüdischen Gotteshaus verbrennt, stellt sich explizit gegen unsere Bemühungen eines friedlichen Miteinanders“, sagt er. „Ich mag mir nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn für die aggressive Meute ein Jude erkennbar gewesen wäre.“

    Gewaltdrohung mit Zwinkersmiley
    Mittwochabend in Berlin: Rund 120 Menschen haben sich vor dem Brandenburger Tor versammelt, um nach dem andauernden Raketenbeschuss der Hamas ihre Solidarität mit Israel auszudrücken. Auf einem Transparent steht „Free Gaza from Hamas“, auf einem anderen „Jewish Lives Matter“, eine Anspielung auf die Black-Lives-Matter-Bewegung.

    Unter den Rednern ist auch Anna Staroselski, Präsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschlands. „Ich wünsche den Palästinensern sehr, dass sie einst in Frieden und Demokratie leben können“, sagt sie. „Doch dort wo es an Hilfsgeldern für Bildung, Infrastruktur oder Impfungen fehlt, gibt es plötzlich Ressourcen für Raketen.“ WELT erzählt sie, dass sie bereits seit Tagen Hassnachrichten erhalte.

    Angefangen habe es nach dem Schabbat der vergangenen Woche, als Staroselski ein Foto von einem Familienabend mit einem Brettspiel auf Instagram gepostet hatte. „Shavua tov“ schrieb sie dazu, ein jüdischer Gruß für eine schöne kommende Woche.

    Kurz darauf war folgende Nachricht in ihrem Posteingang: „Palestina für immer ihr israelische bastarde ich hoffe gott bestrafte euch ihr hürensohne.“ Staroselski habe danach eine gewisse Ohnmacht gefühlt, erzählt die 25-Jährige. „Ich stehe selbstbewusst zu meiner jüdischen Identität, aber es ist mir unerklärlich, warum ich aufgrund des israelischen Regierungshandeln als deutsche Jüdin Hassnachrichten bekomme, wenn ich Fotos aus meinem privaten Leben poste.“

    Als sie sich später in einem weiteren Posting solidarisch mit Israel zeigte, wurde das Foto mit Palästinafahnen-Emojis geflutet. Dann wurde sie auch dort bedroht: „I stand with Palestine U danger girl be with some big guys“ (sinngemäß: „Ich stehe für Palästina ein. Du bist in Gefahr, umgib dich mit ein paar großen Typen“), schreibt ein Nutzer mit einem zwinkernden Smiley.
    Auch Mike Samuel Delberg kennt solche Drohungen. Der jüdische Aktivist hatte am vergangenen Sonntag auf Instagram ein Video gepostet, bei dem ein Teilnehmer der deutschen Delegation der Makkabi-Sportolympiade vor dem Jerusalemer Teddy-Kollek-Stadion ein jüdisches Lied anstimmt. Daraufhin erhielt er zahlreiche Beleidigungen und Bedrohungen.

    Nach einem weiteren Posting, in dem er zu Frieden und Solidarität mit Israel aufrief, erhielt Delberg nach eigener Angabe rund 1000 Hasskommentare und 100 private Nachrichten, in denen er teilweise in Sprachnachrichten persönlich bedroht wurde.
    „Wir Juden haben gelernt: Wenn uns jemand bedroht, haben wir das ernst zu nehmen“, sagt er. Viele Hassnachrichten seien auf Deutsch geschrieben worden und von Profilen gekommen, die Orten in Deutschland zugeordnet werden konnten. „Ich habe ein dickes Fell. Doch bei mir haben sich auch viele Menschen gemeldet, die ähnliche Nachrichten erhalten und Angst bekommen haben.“

    Tatsächlich scheint ein Teil der Nachrichtenflut organisiert abzulaufen. Weil Delbergs Profile auf Facebook und Instagram massenhaft gemeldet wurden, sind diese aktuell gesperrt.

    Auch auf dem Instagram-Account von WELT gingen am Mittwoch und Donnerstag teilweise alle 30 Sekunden neue antiisraelische Hassbotschaften ein.
    Ein Blick auf die Profile zeigt, dass es dabei nicht um sogenannte Bots, also Computerprogramme, handelt, sondern um Profile von echten Personen. Zudem waren in zahlreichen Profilen aufgrund der Nahostberichterstattung Boykottaufrufe gegen die Redaktion zu sehen.

    „Bedrohliches Zusammenwachsen verschiedener Milieus“
    Die Beratungsstelle Ofek, die Betroffene von antisemitischer Diskriminierung und Gewalt begleitet, hat aufgrund der aktuellen Lage ein Krisenprogramm gestartet, das eine Erreichbarkeit über Wochenend- und Feiertage gewährleistet. „Die sich häufenden Beratungsanfragen zeigen schon jetzt, dass Jüdinnen und Juden hier stellvertretend angegriffen werden“, sagt die Geschäftsführerin Marina Chernivsky.
    Sie betont, dass nichts an der aktuellen Situation neu sei und jede israelisch-palästinensische Auseinandersetzung hierzulande schnell zu einer Verdichtung der Bedrohung für Juden führe. „Es gibt nicht nur konkrete Vorfälle, sondern eine antisemitische Kontinuität als Teil der Normalität. Diese zeigt sich in subtilen Tönen bis hin zu gewaltvollen Konfrontationen.“

    Laut der Amadeu-Antonio-Stiftung wurden auch einige ihrer Referentinnen der Veranstaltungsreihe „Jüdisches Quartett“ bedroht. Die Stiftung entschied sich daher, eine bereits lange geplante Online-Veranstaltung zur Beziehung von Israel und Juden in der Diaspora abzusagen. „Mit der stark gegen Israel aufgeheizten Debatte geht eine Bedrohungslage für jüdische Einrichtungen und Personen in Deutschland einher“, sagt die Stiftungsvorsitzende Anetta Kahane.

    Sie beobachtet, dass sich an der Eskalation auch Künstler, Kulturschaffende und Menschen, die im Antirassismus-Bereich aktiv sind, beteiligten. „Es ist deutlich spürbar, dass es nicht nur um legalistische Islamisten geht. Dieses Zusammenwachsen verschiedener Milieus ist bedrohlich.“

    Einige Innenministerien der Bundesländer haben bereits auf die Ereignisse in Gelsenkirchen, Bonn und Münster reagiert. „Dass der Konflikt auch Auswirkungen auf jüdische Einrichtungen in Deutschland haben kann, zeigen die Vorfälle in Nordrhein-Westfalen“, sagt Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD). „Wir haben unsere Polizistinnen und Polizisten sensibilisiert, sie werden in den kommenden Tagen verstärkt präsent sein.“ Man werde alles tun, was möglich sei, um die jüdischen Einrichtungen zu schützen.

    Aus Nordrhein-Westfalen teilt eine Sprecherin des Innenministeriums mit, dass es möglich sei, dass „rechte Gruppierungen eine provokante, symbolische Aktion vor einer jüdischen beziehungsweise israelischen Einrichtung inszenieren“ werde.

    Ein Sprecher des brandenburgischen Innenministeriums sagt, dass sich die Gefährdungslage der dortigen jüdischen Einrichtungen aktuell nicht geändert habe und es derzeit keine Erkenntnisse gebe, die eine Verschärfung der Gefährdungslage begründeten. Aus weiteren Bundesländern ist zu hören, dass eine Sensibilisierung der Einsatzkräfte stattgefunden habe und diese beauftragt worden seien, die Lageentwicklung bei den Objektschutzmaßnahmen zu beachten.

    Aus dem Innenministerium in Thüringen heißt es, dass alle dortigen Polizeidienststellen sensibilisiert worden seien, den Schutz jüdischer Einrichtungen über die bereits geltenden Maßnahmen verstärkt in der Streifentätigkeit zu berücksichtigen. „Unterstützt werden die Maßnahmen durch entsprechende Aufklärung in der Fläche mit Blick auch auf die Asylbewerberunterkünfte mit hohem Anteil arabischer Bewohner.“


    https://www.msn.com/de-de/nachrichte...?ocid=msedgdhp
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  5. #35
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Nun schlägt die Stunde der linken Heuchler. Über Jahrzehnte haben sie den Hass auf Juden gefördert, paktieren unverhohlen mit den Palästinensern und finanzieren deren Terror. Nun heucheln sie Mitgefühl und gehen sogar in Synagogen........

    Name:  1.jpg
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    Grünen-Chefin Annalena Baerbock beim Solidaritätsgottesdienst in der Synagoge in Berlin-Wilmersdorf
    Die grüne Spitzenkandidatin im Bundestagswahlkampf, Annalena Baerbock, erklärte: „Das Existenzrecht Israels ist unverhandelbar. Die Raketenangriffe der Hamas sind Terror. Sie sind Mordversuche auf schlafende Kinder. Israelhass und Antisemitismus sind nicht Teil des demokratischen Diskurses.“..........
    https://www.bild.de/politik/inland/p...7506.bild.html

    .....da muss Baerbock nun durch. Kröten schlucken gehört zum Job. Jahrelang hat sie das genaue Gegenteil von dem erzählt, was sie nun gesagt hat

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    Und die EU? Sie gehört zu den größten Geldgebern des Islamischen Terrors. Sie bezahlt die Hamas, die damit Waffen kauft um Israel anzugreifen. Deshalb verwundert das Schweigen in Brüssel nicht .....

    DIE UNTÄTIGKEIT DER EU
    EU-Kommission schweigt
    tagelang zu Terror-Attacken

    Terrorschläge gegen Israel! Krawalle vor deutschen Synagogen und israelischen Botschaften in Madrid, Mailand. Und was tut die EU?

    Bis gestern Nachmittag kam aus Brüssel nur dröhnendes Schweigen! Kein Wort von EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen (62) und EU-Ratspräsident Charles Michel (45).

    Stunden nach einer BILD-Anfrage twitterte von der Leyen dann, sie sei „sehr besorgt über die Situation in Israel und Gaza“ und verurteile „die wahllosen Attacken der Hamas auf israelisches Gebiet“. Zivilisten seien „auf allen Seiten“ zu schützen.
    Aus Kreisen in Brüssel hieß es, man wolle laufende Verhandlungen für eine mögliche Waffenruhe nicht durch einseitige Stellungnahmen erschweren..... https://www.bild.de/politik/ausland/...7324.bild.html
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    VIEL GEREDE, WENIG TATEN
    Unsere Regierung erlaubt arabischen Judenhass auf unseren Straßen!
    Offener Judenhass auf deutschen Straßen: Am Mittwoch zog ein pro-palästinensischer Hass-Mob vor eine Synagoge in Gelsenkirchen. Die Teilnehmer schwenkten Palästina-, Türkei- und Algerien-Flaggen und skandierten eindeutig judenfeindliche Parolen
    Wann immer Israel in Kriegen und unter Terrorbeschuss ums Überleben kämpfen muss, wird besonders schmerzlich deutlich: Die Ermordeten des Holocausts, die Opfer von damals, können sich auf Deutschland deutlich mehr verlassen als die Juden, die heute am Leben sind, in Israel oder Deutschland.

    Wir sind stolz auf unsere Erinnerungskultur, haben aber keine konsequente Kultur der Wehrhaftigkeit, wenn es darum geht, jüdisches Leben der Gegenwart zu verteidigen. Unsere Regierung weiß stets, was damals zu tun gewesen wäre, aber viel zu selten, was heute zu tun ist.

    Unsere Regierung hat in den letzten Jahren zu viele Entscheidungen getroffen, von denen Antisemiten und Israel-Hasser sich ermutigt und bestärkt fühlen dürften. Hier sind einige Beispiele, jedes einzelne davon macht mich persönlich fassungslos:


    ▶︎ Die Fluggesellschaft Kuwait Airways darf von Deutschland aus starten, obwohl sie sich offiziell weigert, Israelis (sprich: Juden) an Bord zu lassen. Die Bundesregierung könnte den fliegenden Antisemiten Start- und Landerechte entziehen, tut dies aber seit Jahren nicht.
    ▶︎ Als die US-Regierung Jerusalem 2017 als Hauptstadt Israels anerkannte, kritisierte die Bundesregierung die Entscheidung. Zwar wurde von Berlin aus Leid über die Welt und vor allem die Juden gebracht. Zwar gestand man trotz zweier Weltkriege dem vereinten Deutschland zu, seine Hauptstadt mit Berlin frei wählen zu dürfen. Aber im Kanzleramt räumt man Israel dieses Recht nicht ein.

    ▶︎ Bei der UN stimmt der deutsche Botschafter, der Merkel-Vertraute Christoph Heusgen, regelmäßig Resolutionen zu, die Israel verurteilen. 2020 hob Deutschland bei der UN 13 Mal gegen Israel und ein einziges Mal (!) gegen den Iran die Hand, der Israel von der Landkarte tilgen will.

    ▶︎ Deutschland ist der wichtigste Handelspartner des Iran in Europa. Die Bundesregierung arbeitet unermüdlich daran, US-Sanktionen gegen den Iran zu umgehen. Aus keinem Land in Europa fließt so viel Geld in das antisemitisch-terroristische iranische Regime, das eben jene Raketen finanziert, die derzeit auf Tel Aviv abgeschossen werden.
    ▶︎ Die Jusos, mächtige Jugendorganisation der regierenden SPD, räumt der Israel-hassenden Nachwuchsorganisation der Fatah ein „Veto-Recht“ bei Entscheidungen zum Nahost-Konflikt ein. Den Nahen Osten würde man bei der Fatah-Jugend am liebsten ganz ohne Israel sehen, wie ein Führungsmitglied nun offen zugab: „Es lebe Palästina, vom Fluss bis zum Meer.“

    ▶︎ Islamische Verbände wie der „Zentralrat der Muslime“ werden bei Islam-Konferenzen von der Bundesregierung und als Stimmen der Vernunft gewürdigt. Wenn israelische Zivilisten von islamistischen Terroristen beschossen werden, erheben sie ihre Stimme zuallererst gegen den jüdischen Staat.
    ▶︎ „Antisemitische Kundgebungen wird unsere Demokratie nicht dulden“ , sagte Merkels Sprecher am Freitag. Fünf Stunden später duldete unsere Demokratie nur wenige Kilometer vom Kanzleramt entfernt eine antisemitische Kundgebung, auf der Hamas-Anhänger Gewalt gegen Israel forderten. Die Polizei schritt ein, allerdings nicht gegen den Judenhass, sondern wegen der Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz ...

    ▶︎ In fast 16 Jahren im Kanzleramt und auch nach der Flüchtlingskrise, die arabisch-muslimischen Antisemitismus in Deutschland massiv befeuert hat, haben Kanzlerin Angela Merkel und ihre Regierung so gut wie nichts getan, um diese Gefahr zu bekämpfen oder auch nur klar zu benennen. In Deutschland kann man – so tatsächlich in Berlin geschehen – mit einem Messer über die Mauer einer Synagoge springen, „Allahu akbar“ rufen und mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruch davonkommen, statt wegen Terrorismus vor Gericht gestellt zu werden. Eine politische Antwort darauf, dass man ganze (arabisch geprägte) Stadtteile unseres Landes mit Kippa nicht mehr betreten kann, gibt es nicht.

    Was es gibt, ist der immer wiederkehrende Satz, in Deutschland sei kein Platz für Antisemitismus. Darauf kann ich nur antworten: Oh doch, leider jede Menge.


    https://www.bild.de/politik/inland/p...2926.bild.html
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  6. #36
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    BUNDESPRESSEKONFERENZ
    Die Doppelmoral von Merkel & Co.
    Importierter Antisemitismus – das große Tabu-Thema
    Pflichtschuldig hat Angela Merkel den Mob verurteilt, der in Gelsenkirchen vor eine Synagoge zog und dort im Sprechchor „Scheiß Juden“ skandierte. Tunlichst vermied die Kanzlerin dabei aber jeden Hinweis auf den arabischen oder türkischen Migrationshintergrund der Täter. Dies ist umso erstaunlicher, als die Regierungschefin und ihre Entourage bei Gewalttaten, die dem rechten Spektrum zugeordnet werden, keine Möglichkeit auslassen, diese Herkunft so breit wie möglich in den Vordergrund zu stellen. Schlimmer noch: Selbst wenn ganz offensichtlich psychisch kranke Täter wie in Hanau am Werk sind, werden die Tragödien schnell für den so genannten „Kampf gegen Rechts“ instrumentalisiert. Was in zweifacher Hinsicht bemerkenswert ist. Zum einen, weil „rechts“ eine legitime politische Meinung ist und selbst Bundesinnenminister Horst Seehofer kürzlich auf der Bundespressekonferenz offenbarte, dass er ein rechter Politiker sei. Hier wird, absichtlich, „rechts“ und „rechtsextrem“ vermischt, um somit auch Menschen mit bürgerlichen, liberalen und konservativen Ansichten zu diffamieren. Zum anderen steht der Regierungsversion vom politischen Hintergrund der Bluttat von Hanau schon der Fakt entgegen, dass der psychisch kranke Täter auch die eigene Mutter ermordete.

    Auch Merkels Sprecher Steffen Seibert vermied bei seiner Verurteilung des antisemitischen Mobs jeden Hinweis auf dessen Herkunft. Auch Seibert ist bei politisch ins Muster passenden Tätern immer sehr schnell bei der Hand, deren Hintergrund klar zu benennen. Nicht aber in diesem Fall, bei Hass, der ganz offensichtlich aus einer bestimmten Ecke kommt. Diesmal wich Seibert aus. „Jüngst hatte das Bundesinnenministerium an diesem Ort gesagt, antisemitisch motivierte Straftaten seien, Zitat, ‘nahezu ausschließlich rechtsextrem motiviert‘ und würden, Zitat, ‘mitunter immer wieder bestritten, aber es ist eindeutig‘. Wird Ihrer Ansicht nach diese Aussage des Ministers mit Blick auf die Tatverdächtigen der jüngsten Übergriffe auf Synagogen sowie die Teilnehmer der Demonstrationen, auf denen judenfeindliche Parolen skandiert werden, bestätigt oder widerlegt?“, so die Frage an ihn auf der Bundespressekonferenz.

    Der Sprecher des Innenministers Lawrenz wich aus: „Dazu muss man sagen, dass die Ermittlungsbehörden gerade ihrer Arbeit nachgehen, dass die Situationen noch nicht vollends aufgeklärt worden sind und es wahrscheinlich zu früh ist, jetzt über etwaige Tatverdächtige zu spekulieren.“ Eine bemerkenswerte Aussage, wenn man sich ansieht, dass die Demonstranten für jeden offensichtlich palästinensische, tunesische, türkische und algerische Fahnen bei sich hatten.

    Seibert antwortete: „Ich glaube, es muss ganz klar sein, dass wir uns dem Antisemitismus als demokratischer Rechtsstaat entgegenstellen, unabhängig davon, ob er aus islamistischen Kreisen, aus rechtsextremistischen Kreisen oder aus linksextremen Kreisen kommt.“

    Kein Wort dazu, dass antisemitische Straftaten wie etwa Beleidigungen in Aufschriften von der Polizei, wenn sie nicht aufgeklärt werden können – was sehr oft der Fall ist – automatisch als rechtsextrem eingestuft werden. Kritiker sagen, dies gehe an der Realität vorbei und verzerre die Statistik.

    Dass Antisemitismus nach Deutschland auch durch Zuwanderung quasi mit „einwandert“, ist eines der großen Tabuthemen im politmedialen Komplex. Wehe dem, der das Tabu beim Namen nennt. Ihm droht der mediale Scheiterhaufen. Karl Lagerfeld hatte das erlebt. Und auch der junge CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor (CDU). „Antisemitismus, das darf man nicht vergessen, ist vor allem in muslimisch geprägten Kulturkreisen besonders stark vertreten“, sagte er 2020 in einem Interview mit n-tv. Und weiter: „Vor dem Hintergrund der Migration der vergangenen Jahre“ seien „an dieser Stelle natürlich viele Sorgen für die jüdische Bevölkerung da.“ Eine Tatsache, die kaum jemand bestreiten kann. „Wenn ich mich in meinem jüdischen Bekanntenkreis umhöre, dann sagen alle das Gleiche: Gewalt gegen Juden geht ausschließlich von Muslimen aus“, sagte etwa der Historiker Michael Wolffsohn vor knapp zwei Jahren der Neuen Zürcher Zeitung.

    Amthor erntete dafür, dass er Fakten aussprach, die vielen politisch nicht ins Konzept passen, massiven Hass und Spott. Selbst Zeitungen, die einmal als konservativ galten, wie die Welt, übernehmen in ihrer Überschrift die heute in Politik und Medien vorherrschende linke Sichtweise: „Amthor irritiert mit Äußerung über Antisemitismus.“ Fast ebenso erschütternd wie die Reaktionen auf Amthors Aussage war sein schnelles Einknicken. Ausgerechnet auf Kritik der Linkspartei hin sagte Amthor, er sei falsch interpretiert worden: „Nun spricht Amthor von einem ,Missverständnis‘: Die größte Gefahr gehe von Rechtsextremisten aus.“

    PS: In Hagen wurde heute die israelische Flagge wieder abgenommen. Weil es Beschwerden gegeben habe, so die Stadtverwaltung. Einige Bürger hätten die Fahne als einseitige Parteinahme für Israels betrachtet.


    https://reitschuster.de/post/die-dop...von-merkel-co/
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  7. #37
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Juden-Hass unter Muslimen: Warum bei antisemitischen Straftaten die Statistik nicht stimmt

    Die Frankfurter Professorin Susanne Schröter ist Leiterin des Forschungszentrums Globaler Islam. Sie wirft der Politik vor, den Antisemitismus in muslimischen Gemeinden seit Jahren auszublenden. Im Interview mit FOCUS Online erklärt sie unter anderem, warum die Kriminalstatistik bei antisemitischen Straftaten falsch ist.

    FOCUS Online: Frau Professorin Schröter, vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts nehmen die Krawalle und Attacken auf Synagogen hierzulande zu, was erleben wir gerade durch die Proteste ?

    Susanne Schröter: Hier bricht sich muslimischer Antisemitismus Bahn, der in der deutschen Öffentlichkeit bisher stets ausgeblendet wurde. Nicht nur im rechtsextremen Bereich grassiert Gewalt und Hetze gegen Juden, sondern auch in muslimischen Communitys erstarkt der Antisemitismus. Dies wird aber unter den Teppich gekehrt.

    In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Übergriffe durch Muslime auf Juden in den U-Bahnen, oder auf jüdische Kinder in den Schulen. Aus Furcht vor Attacken verzichten manche Juden inzwischen auf das Tragen religiöser Kleidung in der Öffentlichkeit. Anders als beim Rechtsextremismus, ist diese gefährliche Entwicklung nie wirklich ernst genommen worden.

    Was steckt dahinter ?

    Schröter: Etliche Kreise in Kultur und Politik sehen Muslime als Opfergruppe an. Dafür steht etwa der Begriff der Islamophobie oder der antimuslimische Rassismus. Ergo können Opfer keine Täter sein. Diese Geisteshaltung wird leider auch durch Wissenschaftler befeuert, die aus der postkolonialen Theorie kommen. Diese Forscher betonen explizit, dass Muslime keine Täter sein können, weil sie Opfer sind. Das ist schon eine abenteuerliche Sicht der Dinge.

    „Politikern und Kirchenvertretern ist das Thema zu heiß“
    Warum hat die Politik dieses Antisemitismus-Phänomen nicht schon früher aufgegriffen ?

    Schröter: Vielen Politikern und auch gerade Kirchenvertretern ist das Thema zu heiß. Da folgt dann immer das Totschlagargument, dass ein öffentlicher Diskurs einzig Wasser auf die Mühlen der AfD schütten würde. Und so rührt man das Problem gar nicht mehr an. Jetzt aber haben wir den Salat, dass unter Muslimen teilweise eine extreme Judenfeindlichkeit vorherrscht. Dabei geht es nicht so sehr um Kritik an den Maßnahmen der israelischen Regierung, sondern eher um eine antisemitische Mischung aus Politik und Religion. Das ist kein neues Phänomen.

    Als der Nahostkonflikt 2014 hochkochte, drohten junge Demonstranten auf deutschen Straßen, das Heer des Propheten Mohammed werde wiederkommen und die Juden vernichten. Mit solchen Sprüchen nimmt man Bezug auf die islamische Geistesgeschichte. In manchen Koranversen und Hadithen Mohammeds finden sich Passagen, die Juden und Muslime in ein absolutes Feindschafts-Verhältnis stellen. Die Zuwanderung aus den arabischen Bürgerkriegsländern hat diese antisemitische Haltung hierzulande nochmals verschärft. Wenn man sich mit dem Problem seitens der Politik nicht beschäftigt, dann brodelt es weiter vor sich hin, bis der Kessel überkocht.
    Die Polizeistatistik widerspricht allerdings ihrer Analyse, demnach gehen fast 94 Prozent der antisemitischen Straftaten auf das Konto von Rechtsextremisten.

    Schröter: Diese Statistik zeichnet ein falsches Bild.
    Dass die Polizei die antisemitischen Straftaten vor allem rechtsextremistischen Kreisen zuordnet, ist schlicht irreführend. Alle Fälle, bei denen sich kein Täter finden lässt, werden automatisch dem Rechtsextremismus zugeschlagen. Das geschieht etwa in der Hälfte der registrierten judenfeindlichen Delikte. Daher resultiert der eklatante Überhang Richtung Rechts. Diese Statistik widerspricht aber eindeutig den Befragungen jüdischer Opfer. Ich glaube, dass die Strafverfolgungsbehörden hier ziemlich im Dunkeln tappen. Das nimmt man aber nicht zur Kenntnis.

    Warum nicht ?

    Schröter: Antisemitismus wird hierzulande automatisch dem rechtsextremen Lager zugeschlagen. Zwar ist es unbestreitbar, dass der braune Sumpf eine große Gefahr darstellt. Aber die Judenfeindlichkeit ist auch ein Problem bei Zuwanderern aus muslimischen Ländern. Ein heikles Thema, an dem sich viele nicht die Finger verbrennen wollen, aber nun müssen wir uns dem Problem endlich einmal stellen.

    „Islamische Organisationen heizen den Judenhass noch an“
    Was kommt da auf uns zu ?

    Schröter: Ein paar Betroffenheitsbekundungen seitens der Politik werden nicht ausreichen, um diese antisemitische Strömung verschwinden zu lassen. Die Krawalle und Angriffe auf jüdische Einrichtungen werden immer wieder aufpoppen. Zumal islamische Organisationen den Judenhass auch noch anheizen.



    Welche Organisationen sind da gemeint ?

    Schröter: Zum Beispiel die staatlich gelenkte türkische Religionsbehörde Diyanet nebst dem Dachverband der türkisch-islamischen Religionsvereine in Deutschland Ditib. Auf deren türkischen Heimatseiten läuft gerade eine großangelegte Propaganda gegen Israel und die Juden. Da wähnt man sich plötzlich in einem Heiligen Krieg.

    Wie weit verbreitet ist der Antisemitismus im linken Lager ?

    Schröter: Seit Jahrzehnten gibt es auch im linken Spektrum einen latenten Antisemitismus. Das geht ja schon zurück auf die Terror-Gruppe RAF in den 70er Jahren und andere linksradikale Bewegungen, die sich mit den militanten Palästinensergruppen verbündet hatten. Da wurden bei Attentaten oder Geiselnahmen mitunter jüdische Opfer eigens herausgefiltert.

    Ok, das war einmal, wie sieht es zur Zeit aus ?

    Schröter: Ich würde zwei Gruppen von Aktivisten unterscheiden, die sich gegen Israel positionieren. Die eine Gruppe besteht aus ideologischen Hardlinern, die palästinensische Organisationen grundsätzlich als „Befreiungsbewegung“ glorifizieren und Israel das Existenzrecht absprechen. Sie solidarisieren sich selbst mit islamofaschistischen Gruppen wie der Hamas. Man findet diese Akteure vor allem in der BDS-Bewegung, die Israel nebst ihren Bürgern dämonisiert und zum Boykott aufruft. Es handelt sich um überzeugte linke Antisemiten.

    Eine zweite Gruppe ist davon angetrieben, sich auf die Seite der vermeintlich Schwachen zu stellen. Es sind oft junge Leute, die primär emotional agieren, aber nur ein rudimentäres Wissen über den Nahost-Konflikt besitzen, der ja nicht gerade einfach zu verstehen ist. Vielleicht würde eine bessere Bildung vor manch einer naiven Parteinahme bewahren. Wenn sie wüssten, dass die Hamas in ihrer Charta nicht nur die Auslöschung des Staates Israel, sondern auch die Vernichtung aller Juden anstrebt, würde vielleicht manch einer ins Grübeln kommen.

    https://www.focus.de/kultur/gesellsc..._13299126.html
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  8. #38
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Etliche Kreise in Kultur und Politik sehen Muslime als Opfergruppe an.
    Das sind die selben Kreise, die sich seit Jahren bei uns leider erfolgreich bemühen, den Täter zum Opfer und das Opfer zum wirklich Schuldigen zu machen.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  9. #39
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Wie gut, dass es noch solche hochkarätigen Denker gibt.........

    EVP-Chef Weber (CSU) gibt AfD Mitverantwortung für antisemitische Ausfälle


    Radikale wie die AfD in Deutschland oder die Partei von Marine Le Pen in Frankreich hätten Grenzverschiebungen beim Antisemitismus befeuert, sagte der Vorsitzende der EVP-Fraktion und stellvertretende CSU-Chef der Funke Mediengruppe. Diese Parteien müsse man als Begründer solcher Exzesse auch benennen. Zudem warb Weber dafür, Hass und Hetze gegen Religionen europaweit unter Strafe zu stellen. Es wäre eine Überlegung wert, dies in geeigneter Form in allen EU-Staaten zu prüfen. Die Glaubensfreiheit sei ein Kern des europäischen Gesellschaftsmodells.

    Diese Nachricht wurde am 16.05.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

    ......Macron hatte recht, als er diese Flachzange als Kommissionschef verhinderte. Nicht die AfD trägt Verantwortung, sondern die linken Parteien, deren Klientel Juden angreifen. Nicht die AfD ist verantwortlich, sondern die islamischen Verbände, die die Moslems zu Hass und Intoleranz erziehen und letztlich ist Merkel verantwortlich, weil sie die Zahl der Moslems in Deutschland massiv erhöht hat. Verantwortlich sind Leute wie Weber die unqualifiziert an Posten kommen denen sie nicht gewachsen sind.
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  10. #40
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Lügenrepublik Deutschland. Wie ist es möglich, dass bis auf wenige denkende Menschen der große Teil der Bürger dem Selbstbetrug frönt? Alles was geschieht ist bekannt und trotzdem gelingt es vor allem den linksstehenden Menschen das nicht an sich ranzulassen. Sie leben lieber in einer naiven Traumwelt und leugnen das Offensichtliche. Statistiken die belegen, dass Migranten deutlich krimineller sind, werden ins Gegenteil verkehrt. Der Selbstbetrug hat Folgen.........

    Integration gescheitert Überwiegend judenfeindlich: Deutschland sitzt auf einem Pulverfass, der Islam legt die Lunte

    Deutsche Muslime sind größtenteils judenfeindlich und Jugendliche mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich gewaltbereit: Das sind die Ergebnisse von Studien, die seit Jahren bekannt sind. Antisemitismus ist im Islam tief verwurzelt und radikalisiert sich. Das ist Sprengstoff für unsere Gesellschaft.

    Es ist lange bekannt – auch der Bundesregierung: Die muslimische Bevölkerung in Deutschland und Europa ist zum Großteil antisemitisch. Fast die Hälfte der europäischen Muslime ist laut einer Studie des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) von 2013 der Ansicht, dass man Juden nicht trauen könne. Zum Vergleich nur weniger als zehn Prozent der Christen glauben dies.
    Hier gibt es laut Studie zwischen der ersten und zweiten Generation der Muslime in Deutschland, Frankreich oder Großbritannien kaum Unterschiede in den Ansichten. Religiöser Fundamentalismus, Antisemitismus und Bigotterie sind weit verbreitet und tief verwurzelt.

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    Kein Wunder, dass 52 Prozent der Deutschen laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung von 2019 den Islam als bedrohlich empfinden. Befragt wurden auch muslimische Deutsche.

    Die jüdische Bevölkerung erlebt die Feindseligkeit der Muslime hautnah. In einer Studie des Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung aus Bielefeld von 2017 gaben 81 Prozent der befragten Juden in Deutschland an, schon einmal von Moslems angegriffen worden zu sein, 61 Prozent hatten verbale Beleidigungen oder Belästigungen erlebt.

    Die Ursachen liegen im Islam begründet: In der islamischen Welt sind 53 Prozent der Länder autoritär regiert, nur vier Prozent demokratisch, schreibt WZB-Wissenschaftler Ruud Koopmans. Immer mehr Muslime fliehen vor Diktatur und Unfreiheit, Terror und Krieg, Armut und Arbeitslosigkeit. Doch die teils mittelalterlichen Vorstellungen von Toleranz, Frauen- und Menschenrechten können die muslimischen Migranten im Westen weder über Nacht ablegen noch nach Jahrzehnten.
    Antisemitismus stiftet für Muslime Identität und ist charakteristisch für den Islam
    Der Berliner Historiker und Soziologe Günther Jikeli hat 2018 eine der wenigen systematisch angelegten Studien zum Antisemitismus unter Muslimen in Europa vorgelegt. Er führte Interviews mit jungen muslimischen Männern unterschiedlicher ethnischer Hintergründe in London, Berlin und Paris. In diesen Gesprächen stellte er unterschiedliche Formen des Antisemitismus fest: „klassischen Antisemitismus“, etwa Stereotype, dass Juden reich seien, Formen des israelbezogenen Antisemitismus und einen Antisemitismus, der vollkommen auf Rechtfertigungen verzichtet. Für Jikeli liegt der Antisemitismus „in der Interpretation der muslimischen Identität“: Feindschaft gegen Juden gehört also zum Islam, zum Muslim-Sein dazu. Antisemitismus ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel bei Muslimen, Judenhass bildet häufig die Norm, so Jikelis Fazit.

    Für den Hamburger Politologen Matthias Küntzel gehört die Demütigung der als schwach und verachtenswert wahrgenommenen Juden zum Islam als charakteristisch dazu: „Als arabische Jugendliche in Berlin im Sommer 2014 die Parole: ‚Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein‘ skandierten, wurde diese Abwertung sinnfällig. Als im April 2018 ein Araber in Berlin zu seinem Gürtel griff, um damit einen Kippa-Träger auszupeitschen, nutzte auch er eine archaische Sprache, die mehr ausdrückt als nur Gewalttätigkeit: Ähnlich wie das Bespucken oder Ohrfeigen dient der Gürtelschlag dazu, den anderen herabzusetzen – die Demütigung war hier wichtiger als die physische Verletzung.“

    Als eine Ursache für die weite Verbreitung von Antisemitismus in muslimischen Milieus in Europa sehen Wissenschaftler den Einfluss arabischer, iranischer und türkischer Medien. Hier werde Antisemitismus häufig ganz offen geäußert, schreibt das Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft (IDZ) aus Jena: „Dazu kommt der Einfluss von islamistischen Organisationen, die aus dem Ausland bezahlt werden, auf Moscheevereine und Imame in Deutschland.“ Physische Angriffe auf Juden und die Schändung und Zerstörung von Synagogen werde demnach hauptsächlich von jungen muslimischen Tätern, meist arabischer Abstammung verübt, berichtet das IDZ. Muslimische Täter sind auch für zahlreiche antisemitische Morde der letzten Jahre in Europa verantwortlich: Etwa für den Angriff auf eine jüdische Schule in Toulouse 2012, bei der ein Lehrer und drei Kinder erschossen wurden, für den Anschlag auf das jüdische Museum in Brüssel im Jahr 2014, bei dem vier Menschen getötet wurden, für das Attentat auf einen jüdischen Supermarkt bei Paris 2015 mit vier Toten, für den Angriff auf eine Synagoge in Kopenhagen im Jahr 2015 mit zwei Toten.

    Interessant: Im Kuratorium des IDZ sitzt auch der Zentralrat der Muslime in Deutschland.

    Gewaltbereitschaft bei jungen Migranten höher
    Doch nicht nur in Sachen Toleranz schneidet die deutsche Integrationspolitik schlecht ab: Auch in der Kriminalitätsstatistik liegen Delinquenten mit Migrationshintergrund weit vorne – unabhängig von der Religion. Bereinigt man die Statistik um Asylvergehen oder durchreisende Kriminelle, dann fallen vor allem Jugendliche ins Blickfeld der Kriminalitätsforschung:

    Die Jugendkriminalität ist zwar seit den 2000ern rückläufig, aber, so stellte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen des ehemaligen Justizministers Christian Pfeiffer fest: Jugendliche mit Migrationshintergrund begehen weiterhin etwa doppelt so viele Straftaten im Bereich Raub und Körperverletzung wie Jugendliche ohne.
    „Jugendliche mit Migrationshintergrund berichten nach der Mehrzahl der Studien häufiger von Gewaltdelikten und tauchen öfter unter Mehrfachgewalttätern auf“, schreibt Christian Walburg vom Institut für Kriminalwissenschaften der Universität Münster.
    Walburg: „Bei Männern im Übergang vom Jugend- zum Erwachsenenalter sind in allen Gesellschaften und zu allen Zeiten die höchsten Kriminalitätsraten zu beobachten. Besonders bedeutsam ist dieser Umstand bei der Einordnung der Registrierungshäufigkeit von in den letzten Jahren zugezogenen Asylsuchenden, unter denen sich erheblich mehr Männer in einem ‘kriminologisch relevanten‘ Alter befanden als in der Gesamtbevölkerung.“
    Und die Migranten werden immer jünger: Unter allen Asylerstantragstellern der Jahre 2015 und 2016 waren 34 Prozent Männer im Alter von 16 bis 29 Jahren, in der deutschen Bevölkerung lag deren Anteil Ende 2015 nur bei 7,8 Prozent............ https://www.focus.de/politik/deutsch..._13300817.html


    ......wenn nun die mangelnde Integration kritisiert wird, muss man darauf hinweisen, dass vor allem Linke und Grüne diese Integration verhindert haben. Sie lehnten alle Maßnahmen als "Zwangsgermanisierung" ab. Ihnen ist nicht daran gelegen, dass aus den Zuwanderern Deutsche werden. Sie wollen den Bevölkerungsausstausch. Andere Leute sollen dieses Land bewohnen, alles Deutsche soll ausgemerzt werden. Da sind assimilierte Migranten nicht sinnvoll.
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