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  1. #121
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Alles wiederholt sich. Die Akademiker waren die ersten, die in der Nazi-Zeit ihre jüdischen Kollegen ausgrenzten. Nun haben sich rund 100 Dozenten Berliner Unis offiziell hinter die Palästinenser gestellt.........


    Der Unterstützerbrief von rund 100 Lehrkräften an Berliner Hochschulen für propalästinensische Demonstranten stößt bei vielen Politikern auf Unverständnis. Nun hat sich auch Bildungsministerin Stark-Watzinger geäußert.
    Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hat sich empört über eine Unterstützer-Erklärung von Berliner Hochschuldozenten für pro-palästinensische Proteste gezeigt. "Dieses Statement von Lehrenden an Berliner Universitäten macht fassungslos", sagte Stark-Watzinger der "Bild"-Zeitung. Statt sich klar gegen Israel- und Judenhass zu stellen, würden "Uni-Besetzer zu Opfern gemacht und Gewalt verharmlost". Scharfe Kritik an dem Brief kam auch von Berlins Regierendem Bürgermeister Kai Wegner (CDU) und Zentralratspräsident Josef Schuster.

    Am Mittwoch hatten Demonstrierende ein Protestcamp auf einem Hof der Freien Universität (FU) errichtet, das am Nachmittag von der Polizei geräumt wurde. Der Lehrbetrieb wurde für den Tag weitgehend eingestellt. Eine Gruppe mit dem Namen Student Coalition Berlin forderte die Universitäten in Berlin unter anderem dazu auf, sich für eine Waffenruhe im Gazastreifen einzusetzen und Israel "akademisch und kulturell" zu boykottieren.... https://www.stern.de/gesellschaft/pr...25BCtzerbrief+
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #122
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Uni-Skandal immer größer
    Professorin verstört mit Hitler-Spruch........ Mehr als 100 „Lehrende“ Berliner Hochschulen haben sich in einem offenen Brief hinter den Mob gestellt....... eine prominente Professorin reagiert auf kritische Berichterstattung mit einem bizarren Hitler-Witz....Naika Foroutan (52) ist Professorin an der Berliner Humboldt-Universität, leitet u. a. das bekannte Deutsche Institut für Migration und Integrationsforschung (DeZIM). Sie gehört zu den bekanntesten Unterzeichnerinnen des Skandal-Briefs......„Außerdem riefen sie noch ,Viva Viva Palästina’. Dabei ist viva abgeleitet von ,Vivat’ und bedeutet: ,Er lebe. Er solle leben’. Tatsächlich fordern die radikalen antisemitischen woken Berliner ,Studierenden’, dass Hitler wieder leben soll!“
    Motto: Aus „Intifada“-Parolen Gewaltaufrufe abzuleiten, sei so absurd wie aus „Viva Palästina“ abzuleiten, dass Hitler wieder leben solle.
    Eine BILD-Anfrage blieb am Donnerstag vorerst unbeantwortet.
    „Veralbert antisemitische Gewaltaufrufe“
    „Infam“, sagt Volker Beck (63), Ex-Grünen-Politiker und Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, zu BILD. „Sie veralbert die antisemitischen Gewaltaufrufe und versucht mit einem peinlichen Hitlerwitzchen vom Skandal in ihrer Universität, den sie aktiv propagandistisch unterstützt und rechtfertigt, abzulenken.“
    Foroutan versuche, „mit einem Strohmann-Argument die Hamas-relativierenden Studierenden herauszupauken“. Dabei habe der Bericht den Lesern „nur schonungslos vor Augen geführt, worum es bei den Demonstrierenden geht: die Rechtfertigung antisemitischer Gewalt“..... https://www.bild.de/politik/inland/u...fe85558b2ed0e4
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #123
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Der Judenhass der Linken reicht bis ins Bundespräsidialamt. Auf allen Ebenen wird gehetzt. Juristische Konsequenzen? Keine.....


    Judenhass-Beiträge? „Gefällt mir“!
    Skandal-Professorin gibt alles zu
    Berliner Uni-Präsidentin Rauch räumt ein, antisemitische Beiträge mit „Gefällt mir“ markiert zu haben, dennoch will sie im Amt bleiben


    Brisante Entwicklung im Antisemitismus-Skandal an der Technischen Universität Berlin: Uni-Präsidentin Geraldine Rauch (41) gibt zu, antisemitische Inhalte auf X (vormals Twitter) mit „Gefällt mir“ markiert zu haben. Konsequenzen? Fehlanzeige. Rauch will als Präsidentin der renommierten Universität weitermachen.
    Seit Dienstag stand Rauch in der Kritik, weil sie u. a. eine Abbildung mit „Gefällt mir“ markierte, die Israels Premierminister Netanjahu mit Hakenkreuzen zeigt. Eine Gleichsetzung von Israel und dem Nazi-Reich gilt unter Experten eindeutig als Antisemitismus.
    Mehr als 24 Stunden lang beantwortete sie keine Presseanfragen. Am Mittwochnachmittag dann das Geständnis-Statement.
    Die von ihr mit „Gefällt mir“ markierten Beiträge seien „antisemitischen Inhalts oder Ursprungs“, erklärte Rauch. Davon „möchte ich mich klar distanzieren“. Sie habe das Netanjahu-Bild mit den Hakenkreuzen „tatsächlich nicht genauer betrachtet“, dies sei „ein Fehler“.
    Das Uni-Präsidium gab ebenfalls eine Stellungnahme ab und erklärte, Rauch habe „einen Tweet gelikt, der eindeutig antisemitisch ist. Das ist ein inakzeptabler Fehler“.
    Aber: Obwohl laut der Uni-Leitung für Antisemitismus „an unserer Universität kein Platz sein darf“, will Rauch nach eigener Aussage weitermachen. Sie kündigte an, dass sie bei künftigen Uni-Besetzungen durch Israel-Hasser „entsprechend handeln“ werde. Was so viel heißt wie: Sie will im Amt bleiben.
    Zuvor hatte die Berliner CDU bereits den Rücktritt Rauchs verlangt, wenn sich der Skandal bewahrheiten würde.

    ▶︎ Die Generalsekretärin der Berliner CDU, Ottilie Klein (40), sagte vor Rauchs Geständnis zu BILD: „Sollte sich bewahrheiten, dass Frau Rauch einem entsprechenden Beitrag durch ein Gefällt mir zugestimmt hat, dann ist sie in der Position der TU-Präsidentin falsch. Sie sollte weiteren Schaden für das Ansehen der TU abwenden und sich von ihrem Amt zurückziehen.“
    ▶︎ Auch Felix Klein (56), Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung, hatte deutliche Kritik an Rauch geübt. „Wie sollen jüdische Studierende einer Universitätspräsidentin ihre Sicherheit anvertrauen, wenn diese Aussagen liked, die genau den Antisemitismus wiedergeben, wegen dessen viele Hochschulen eben keine sicheren Orte für Jüdinnen und Juden mehr sind?“, fragt Klein in BILD.
    Uni-Präsidentin seit Wochen in der Kritik
    Schon seit Wochen sorgt die Uni-Chefin wegen ihres Umgangs mit Judenhass für deutliche Kritik.
    Zuletzt kritisierte sie Berlins Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (51, CDU), der die Räumung der Humboldt-Uni gefordert hatte. Dabei hatten sich auch Hamas-Sympathisanten in den Räumlichkeiten verbarrikadiert, Terror-Parolen auf die Wände geschmiert und Judenhass verbreitet.
    Rauchs Ernennung eines Antisemitismus-Beauftragten sorgte ausgerechnet beim Zentralrat der Juden für Fassungslosigkeit. Der Verband wirft dem neuen Beauftragten, Professor Uffa Jensen, u. a. vor, islamistischen Judenhass nicht klar zu benennen. Durch die Personalie rolle Rauch „Linksextremen und Hamas-Sympathisanten den roten Teppich“ aus.

    https://www.bild.de/politik/inland/t...4cbc2d431bce82
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  4. #124
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Berliner Uni-Präsidentin Rauch räumt ein, antisemitische Beiträge mit „Gefällt mir“ markiert zu haben, dennoch will sie im Amt bleiben
    „Räumt ein" heißt doch nur, daß „die Möglichkeit besteht". Zugegeben hat sie damit nichts.
    Daß sie deshalb im Amt bleiben will, ist selbstverständlich.
    Politiker kleben nun einmal an ihren Ämtern, selbst wenn sie goldene Löffel gestohlen hätten und dies ihnen bewiesen werden könnte.
    Schließlich ist am Ende alles ein „Mißverständnis", solange sie keine AfD-Mitglieder sind.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  5. #125
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    Die Nazis waren Linke und so muss es nicht verwundern, dass der größte Judenhass unter Deutschen von linker Seite kommt.....


    Ekelhaftes Hakenkreuz-Foto
    Judenhass-Vorwürfe gegen nächsten Uni-Professor

    Schon wieder ein Antisemitismus-Eklat! Schon wieder an einer Berliner Uni!
    Auf X (ehemals Twitter) hat Historiker Peter Schöttler (74), Honorarprofessor der Freien Universität (FU), offenbar einen Beitrag geteilt, in dem der jüdische Staat Israel mit Nazi-Deutschland gleichgesetzt wird. Dazu die Worte: „Das nenne ich witzig.“ Experten sind entsetzt! Die FU kündigte an, den Fall zu prüfen.
    Der verbreitete Post stammt von einem Account namens „Pamphlets“, der u. a. kommunistische Propaganda verbreitet. Zu sehen: Zwei Bilder des Brandenburger Tors in Berlin.
    ► Auf dem ersten Foto mit Hakenkreuz-Beflaggung – ein Motiv, dass Deutschlands dunkelste Zeiten zeigt, u.a. für die Ermordung von mehr als sechs Millionen Juden steht.
    ► Auf dem zweiten Bild ist die Flagge Israels auf das Brandenburger Tor projiziert. Ein Zeichen der deutschen Solidarität mit dem jüdischen Staat, nachdem palästinensische Hamas-Terroristen das Land am 7. Oktober 2023 überfallen hatten, mehr als 1200 Menschen kaltblütig ermordeten und Hunderte als Geiseln verschleppten.
    ► Dazu der Text (übersetzt): „Geschichte wiederholt sich – Zuerst als Tragödie – Dann als Farce – ��Karl Marx“.
    Eine unglaubliche Verharmlosung der NS-Verbrechen! Der Beitrag suggeriert, dass der jüdische Staat mit dem Nazi-Reich gleichzusetzen ist. So wird der Völkermord an mehr als sechs Millionen Juden relativiert. Unter Experten gilt das als antisemitisch.
    „Lässt nur den Schluss zu, dass Schöttler ein Antisemit ist“
    ► Remko Leemhuis, Direktor des „American Jewish Committee“ in Berlin, zu BILD: „Dass ein Professor (...) über dieses primitive antisemitische Bild lachen kann, ist schon besonders infam und skandalös. Und dieser Tweet ist nach allen gängigen Definitionen antisemitisch und lässt nur den Schluss zu, dass Herr Prof. Schöttler ein Antisemit ist. Wir erwarten, dass alle Institutionen, in denen er noch eine Funktion hat, die Zusammenarbeit umgehend beenden.“
    ► Volker Beck von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) zu BILD: „Ein Mann der Differenzierung und der feinen Zwischentöne ist dieser Professor sicher nicht: Schöttlers Account ist an Einseitigkeit und an Israel-Hass schwer zu toppen. Es hat schon etwas Obsessives. Und sein Humor auf Kosten der Opfer der Shoah und ihrer Nachfahren spricht Bände.“
    Eine Anfrage von BILD ließ Schöttler bisher unbeantwortet.
    Die FU reagierte am Freitagabend auf eine BILD-Anfrage: „Die Freie Universität wendet sich grundsätzlich gegen Antisemitismus in jeder Form.“ Die Uni habe am späten Nachmittag von dem Posting erfahren und werde „in der kommenden Woche die Hintergründe der Veröffentlichung prüfen“. Honorarprofessor Schöttler habe „seit einigen Jahren“ nicht mehr gelehrt, heißt es weiter.
    https://www.bild.de/politik/inland/e...ebfd355dc97532
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  6. #126
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    AW: Angriffe auf Juden in Deutschland

    In Frankreich herrschen noch üblere Zustände als bei uns. Die besonderen Verbindungen des Landes zur arabischen Welt haben zu einer frühen Masseneinwanderung von Moslems geführt, für das Frankreich einen sehr hohen Preis zahlen muss. Viele Juden haben das Land bereits verlassen und die, die noch da sind, müssen sich nun zugestehen, dass ihre Sympathien für die Linken eine Lebenslüge ist. Serge Klarsfeld ist bei uns nur ein Begriff durch dessen publicitygeile Gattin Beate, die sich einst von der Stasi dafür bezahlen ließ, dass sie den damaligen Bundeskanzler Kiesinger tätlich angriff. Man sieht, die Gewalt gegen Politiker ging schon immer von links aus. Nun also Serge Klarsfeld, der sagte, dass er Le Pen wählen will. Es ist keine Demenz die ihn dazu treibt, sondern der extreme Judenhass der Linken..........



    Das absehbare Wahldebakel fast aller linken Parteien und Gruppen bei den jüngsten Wahlen im In- und Ausland markierte nur die Spitze eines schmelzenden Eisbergs. Links ist out! Die Jugend wendet sich in Scharen ab, Aufmärsche der Bauern bis nach Brüssel und immer mehr selbstkritische Stimmen aus dem einst geschlossenen Lager der „gutesten Bessermenschen“ aller Zeiten deuten auf eine Zeitenwende. Es kommt ja auch viel zusammen bei diesem moralischen Bankrott der linken Extraklasse. Bevor wir zu aktuellen Stimmen aus dem linken Lager – mit teils verblüffend vernichtender Selbstkritik – kommen, hier zunächst ein Blick auf den bis dato geleugneten Weg eines selbst verschuldeten, permanenten Niedergangs der linken Kräfte in Europa.
    Der wohl letzte bedeutsame Liberale und Soziologe Ralf Dahrendorf hatte bereits zu Beginn der 1980er Jahre festgestellt: „Wir haben alle ein paar Vorstellungen in uns aufgenommen und um uns herum zur Selbstverständlichkeit werden lassen, die das Thema des sozialdemokratischen Jahrhunderts definieren: Wachstum, Gleichheit, Arbeit, Vernunft, Staat, Internationalismus.“ Noch bis heute hallt diese These nach und lässt die Genossen freudig Haltung annehmen, allerdings längst in einem alles absorbierenden Eigennutz: Vorwärts, Genossen, der Staat ist unsere fette Beute! Dabei wird nämlich gerne verschwiegen, was eben dieser Vordenker dann noch schnell hinterherschob: Denn schon 1983 (!) erklärte der von den Briten zum Lord geadelte Ralf Dahrendorf diese historische Mission der Sozialdemokratie für beendet.

    Überdauern als störrische linke Funktionäre
    Frei übersetzt: Laut ihm würden die zu volksfernen Bürokraten mutierenden Gestalten, nur noch an den Futtertrögen der Macht hängend, schließlich „an ihrem eigenen Erfolg zugrunde gehen, da ihr identitätsstiftendes Versprechen – der soziale Aufstieg einer ganzen Gesellschaftsklasse – eingelöst sei.“ Sie überdauerten jedoch – als störrische Funktionäre. Etliche Verdienste lassen sich den Sozialdemokraten zwar gar nicht absprechen, besonders in jenen Jahren eines Willy Brandt; aber schon in dieser Willy-Ära wurden zehntausende Genossen in den Staatsdienst geholt und wurde der Apparat auf Steuer-Kosten der Bürger immer weiter aufgebläht. Inhaltlich begann, auch dank staatlichem Bürokratismus, der Absturz in wendehalsige Politik mit wechselnden Partnern. Hauptsache für die fette Beamten- und Diätenkohle drinnen bleiben; um jeden Preis!

    Und ab hier wird es interessant. Denn die Themen wurden und werden hierzulande schon lange nicht mehr von der SPD selbst, sondern überwiegend in den Bündnissen mit der linksradikalen Klima- und Kriegs-Sekte der Grünen gesetzt. Und nun gehen den Altgenossen einer jämmerlichen 13-Prozent-Partei ausgerechnet auch noch die Grünen von der Fahne, die sie mit den Themen Massenmigration und Gewaltexzesse, sich ausbreitendem Kalifats-Islamismus samt abscheulichem Judenhass sowie ihrer verbotsgeilen Gender-Woke-Ideologie vor sich hergetrieben hatten. Die Grünen, von denen immer mehr Deutsche genug haben, sind laut neuesten Umfragen nur noch bei 11 Prozent und die SED-Linkspartei befindet sich in beschleunigendem Verwesungsprozess unterhalb parlamentarischer Relevanz.

    Anschwellende Skepsis
    Die in gegenseitiger Umarmung abstürzenden Ökosozialisten aus Grünen und Sozialdemokraten brauchten sich über Jahre stets gegenseitig, ernährten sich auch vom Partner, bildeten Koalitionen. Auch wenn Fehler gerade auch von der linksorientierten CDU-Matrone Merkel zuhauf relevante Ursachen akuter Krisen sind, ist es doch insgesamt ein Verweis auf die Stimmigkeit der Thesen des Ralf Dahrendorf. Die SPD, wie alle Linken, kleb(t)e und klammert(e) an Sitzen und Macht und verzögert(e) so nur ihren anhaltenden, immer dramatischeren Bedeutungsverlust. Das Zeitalter linker Hegemonie neigt sich seinem Ende. Die Themen samt Fragen und Anworten passen nicht mehr.

    Dafür sorgt auch eine anschwellende Skepsis und zunehmend kritische Bestandsaufnahme linker Politik in der Gesamtöffentlichkeit. Wer dieser Tage auf ungewöhnliche Meinungsäußerungen aus eher linken Kreisen stößt, der merkt, dass hier ein unweigerlicher historischer Prozess eingesetzt hat: Am Ende jedes krampfhaften Festhaltens falscher Politik an überkommenen Inhalten und Zielen kommt nämlich immer zwangsläufig die Abrechnung. Und die fällt heftig aus. Reihenweise kehren prominente Persönlichkeiten – neben Millionen von Wählern – allen linken Parteien den Rücken.

    Klartext von Klarsfeld
    Das aber ist aber nicht nur ein deutsches Phänomen. Im Gegenteil: Österreich, Frankreich, Italien oder Griechenland – überall befinden sich vor allem die Sozialdemokraten, neben weiteren dezidiert linken Gruppierungen, in schweren Krisen – mit der einzigen Ausnahme Labour in England (die sich dafür allerdings zunehmend zur Islampartei wandelt). Der Verlust an Glaubwürdigkeit ist allgemein immens, die politischen Irrwege deutscher und europäischer Linker geraten auf den Prüfstand – begleitet von massiven Realitätsschocks, strategischen Eigentoren und katastrophalen Ereignissen.

    Den Sargdeckel auf die Doppelmoral der Linken legte jetzt allerdings der legendäre französische Nazijäger Serge Klarsfeld. Seine aktuellen Statements – in seiner Position als jahrzehntelange Kultfigur der internationalen Linken – dürfte den Niedergang sozialistischer Kräfte nun noch weiter beschleunigen. Klartext von Klarsfeld: Er würde sich im Fall eines Duells zwischen dem Rassemblement National (RN) von Marine Le Pen und den Linkspopulisten bei der kommenden Parlamentswahl in Frankreich “sicher für den RN” entscheiden. Der prominente Nazijäger unterstrich dies auf Rückfrage sogar noch ausdrücklich – und verprügelte damit öffentlich den ekelhaften Antisemitismus bei allen europäischen und deutschen Linken, welche im Zweifelsfall lieber den iranischen Ayatollahs die Füße küssen würden, als Israel konsequent gegen Hamas und Islam-Terror zu unterstützen.

    Alte und neue Nazis
    Im Gegenteil. Nicht nur an den linksversifften Hochschulen sind Juden wieder in Europa ihres Lebens nicht mehr sicher; linke “Free-Palestine“-Bündnisse sind die vielleicht letzte große Schande einer abstürzenden Linken. Klarsfeld würde seine Entscheidung „ohne Zögern“ fällen, wie er es gegenüber dem französischen Fernsehsender LCI zu Protokoll gab. Der 88-Jährige hat, von der Weltöffentlichkeit begleitet, über viele Jahrzehnte mit seiner deutschen Frau Beate Klarsfeld gegen alte und neue Nazis und gegen jeden Antisemitismus gekämpft. Es lässt tief blicken, wenn so jemand ein klares Bekenntnis zur Rechten abgibt.

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte nach dem Sieg des RN bei den Europawahlen bekanntlich Neuwahlen angeordnet. Wenn nun in den jeweiligen Wahlkreisen keiner der Kandidaten in der ersten Runde am 30. Juni eine absolute Mehrheit holt, müssen die Sieger dieser ersten Runde am 7. Juli in eine Stichwahl. Dabei dürfte es auch zu direkten Duellen zwischen den Linkspopulisten von La France Insoumise (LFI) und den Rechtspopulisten von Marine Le Pen kommen.

    Palmers erfrischende Offenheit
    Und genau hier platzierte Klarsfeld nun seine Bombe, deren Explosion gewaltigen Schaden im linken Lager verusachen dürfte: Denn laut Klarsfeld sei LFI eine „dezidiert antijüdische Partei. Ich würde Rassemblement National wählen, weil ich mein Leben lang dafür gekämpft habe, die jüdische Erinnerungskultur, verfolgte Juden und den Staat Israel zu verteidigen und weil ich einer extremen Linken gegenüberstehe, die von La France Insoumise beherrscht wird, die nach Antisemitismus stinkt und deutlich antizionistisch ist“, erklärte er.

    Aber auch hierzulande rumort es immer lauter: Erneut macht gerade der Grünen-Renegat Boris Palmer auf sich aufmerksam, der sich auf eine nichtlinke Sinnsuche begeben hat. Bekanntlich hatte der beliebte Tübinger Bürgermeister nach steter Kritik an konkret desaströsen Ergebnissen und Folgen ökosozialistischer gender-wokistischer Ideologie, von Schmähungen begleitet, dem linksgrünen Haufen auf Nimmerwiedersehen gesagt – und tritt nun mittlerweile für die Freien Wähler in seiner Region. Das bringt Ex-Grünen jede Menge Hass seiner Ex-Genossen ein – denn Selbstkritik war bei Linken noch nie sehr beliebt. Auf Instagram konnten Palmers Follower nach den jüngst besonders gehäuften Messer-Exzessen durch Migranten in Deutschland, zu ihrem blanken Entsetzen, auf dessen Seite lesen: „Die Abfolge der Ereignisse macht nur noch fassungslos. Nach Mannheim ein Messerangriff auf eine Frau aus der Ukraine, die hier Sicherheit gesucht hat. Und nun ein Messerangriff auf einen Afghanen und eine EM-Party.“

    Verlorene Avantgarde
    Die Reaktion auf diese völlig zutreffende und ehrliche Äußerung, die wohl jeder emphatische und normaltickende Mensch in diesem Land teilen würde, folgte auf dem Fuße: Es kam zu einem Aufschrei in seiner Stadt; ausgerechnet die stets schleimige Wendehals-CDU distanzierte sich vom ökolinken Abtrünnigen Palmer wohlfeil und seierte etwas von „eines Bürgermeisters nicht würdig“. Dafür hätte die Tübinger CDU wahrlich den erst noch zu stiftenden „Angela-Merkel-Flüchtlingsorden am SED-Band“verdient!

    Hintergrund war übrigns, dass sich der Tübinger Gemeinderat am kommenden Donnerstag mit einer ebenfalls tödlichen Messerattacke in einem Tübinger Park befassen wird. Palmer ließ sich nicht einschüchtern – und führte das Problem auf Instagram unerschrocken weiter aus, womit er Wort für Wort richtig lag (aber noch ist in Deutschland die Wahrheit nur verlorene Avantgarde und längst nicht an der Macht): „Wer vor solchen Entwicklungen gewarnt hat, wie ich in meinem Buch 2017, der wurde als Rassist abgestempelt. Und da wundern sich manche, dass die Jugend AfD wählt. Ich nicht. Von Flüchtlingen darf man erwarten, dass sie friedlich sind, arbeiten und einen plausiblen Fluchtgrund haben., Damit sind 90 Prozent der Leute auch fein. Aber solche Geschichten zerstören die Akzeptanz des Asylrechts.“
    https://ansage.org/bruchlandung-link...lieber-le-pen/
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