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    Scharia in Deutschland

    Mutter beim Frauenschwimmen rausgeflogen

    Eigentlich wollte sie mit ihrem 16 Monate alten Sohn im Schwimmbad planschen. Eine Kassiererin wies sie aber ab. Männer? Haben hier donnerstags und samstags während des Frauenschwimmens keinen Zutritt. Und das gelte auch für Kleinkinder. Mutter Mehtap Basol aus Gelsenkirchen (NRW) kann es immer noch nicht fassen.
    So kam’s zum Eklat: Vor gut einer Woche nahm die Mutter ihren Sohn Kerem, packte Schwimmflügel ein und machte sich auf den Weg zum Südbad nach Recklinghausen. Dort hatte sich die Muslimin mit sieben Verwandten und Freundinnen zum Frauenschwimmen verabredet. Alle kamen rein – nur der Junge nicht.
    BILD am SONNTAG traf die Mutter, sie erzählt: „Die Kassiererin sagte: ,Der Junge nicht!‘ Ich dachte erst, das wäre ein Witz! Aber es war ihr Ernst.“ Ihr Kleiner sitzt neben ihr, spielt Puzzle, nippt am Schnabelbecher.

    Basol ist eine türkischstämmige Deutsche, die als Anwalts-Fachangestellte arbeitet. Sie redet sich in Rage: „Ja, das war ein Frauenschwimmen. Aber Kerem ist doch noch ein Baby!“
    Sie kritisiert, dass einige muslimische Teilnehmerinnen des Frauenschwimmens die strikte Mann-Frau-Trennung wollen: „Das kann man doch nicht mit dem Koran rechtfertigen. Ich bin selbst strenge Muslimin. Ich kenne meine Religion. Wie hohl im Kopf kann man sein? Wir leben doch im 21. Jahrhundert!“
    Auf BILD am SONNTAG-Anfrage erklärt die Stadt: Sie organisiert das Schwimmen für 90 Frauen mit Migrationshintergrund, um sie besser zu integrieren. Anfangs brachten sie ihre Söhne mit: Babys, Kleinkinder und Ältere. Doch dann fühlten sich einige Frauen belästigt. Darum schloss man 2005 ALLE Männer aus. Eine Stadt-Sprecherin: „Es gab seither keine Beschwerden. Die Regelung hat sich bewährt.“

    Eine Beschwerde, so viel ist sicher, liegt nun vor. Mutter Basol fordert von der Schwimmbad-Leitung: „Sie müsste dafür sorgen, dass nicht wir zu Hause bleiben müssen, sondern die Frauen, die sich an einem Kind stören!“
    https://www.bild.de/news/inland/news-inland/weil-ihr-baby-ein-junge-ist-mutter-beim-frauenschwimmen-rausgeflogen-64029266.bild.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Scharia in Deutschland

    Die türkischstämmige "Deutsche" sollte doch die Gepflogenheiten besser kennen wenn sie solch ein "Frauenbad" aufsucht.

    Ich als autochtone Frau würde zu keinem explizietem "Frauenbadetag" kommen weil ich schon weiß, was da für ein Klientel wohl auftauscht.
    Aber was weiß ich schon.... Ich gehe in kein Schwimmbad mehr da ich gesehen habe, welches Klientel dort anzutreffen ist...

    Ich hab mir als ich das Bad sarnierte eine Gumpe einbauen lassen ... Hab mir einmal einen Besuch + Medikamente für mich und meinen Mann eingehandelt als ich schon vor 2015 einen Whirlpool im öffentlichen Schwimmbad besuchte... Gottseidank wars nur ein Scheidenpilz den ich mir im Whirlpool eingefangen habe.

  3. #3
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    AW: Scharia in Deutschland

    Wie hohl im Kopf kann man sein? Wir leben doch im 21. Jahrhundert!
    Sehr hohl und nein, die Muslime leben geistig immer noch im siebten Jahrhundert. Deswegen werden sie es auch nie zu irgend etwas Nützlichem bringen oder dazu beitragen, solange sie diesem Psych... hinterherlaufen!

    ...erklärt die Stadt: Sie organisiert das Schwimmen für 90 Frauen mit Migrationshintergrund, um sie besser zu integrieren.
    Diese "Logik" ist schon bezeichnend! Geschlechtertrennung nach dem Koran und der Scharia, um Frauen besser in unsere säkuläre Gesellschaft integrieren zu können! Muß man sich erst auf der Zunge zergehen lassen, bevor man lauthals darüber lachen kann!
    "...und dann gewinnst Du!"

  4. #4
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    AW: Scharia in Deutschland

    Im islamischen Kulturkreis muss die Braut nicht 18 sein, um verheiratet zu werden. Sie darf durchaus auch jünger als 14 Jahre sein. Viel sagen muss sie nicht. Bei der Eheschließung sind neben dem Imam und den (muslimischen) Trauzeugen ein (erwachsener) Heiratsvormund der Braut (Wali oder Wali mudschbir) sowie der Bräutigam zugegen, der sich mit dem Wali über den Ehevertrag und die sogenannte Morgengabe, eine Zuwendung von Geld oder Gütern des Bräutigams an die Braut, einigen muss. Meist haben die beteiligten Familien vorab die Einzelheiten geregelt.

    In Deutschland waren „1475 verheiratete minderjährige ausländische Staatsangehörige verzeichnet“, schreibt die „Welt“, die dazu erläutert: „vor allem Mädchen, darunter 361 sogar unter 14 Jahre alt“. Und das sind nur die offiziellen Zahlen. Niemand weiß, wie viele es wirklich sind, aber klar ist: jedes Wochenende kommen weitere hinzu.
    Denn an den Wochenenden wird vor dem Imam geheiratet. Auch in Deutschland.

    Im Jahr 2017 verabschiedete der Deutsche Bundestag ein Gesetz zur Bekämpfung von Kinderehen. Bundesminister Heiko Maas (SPD), der damals noch für das Ressort Justiz zuständig war, verkündete vollmundig: „In Deutschland darf es keine Kinderehen geben. Kinder gehören in die Schule – nicht vor den Traualtar.“

    Jetzt, drei Jahre später, berichtet die „Welt“ über eine aktuelle Bilanz der Anwendung des neuen Rechts:

    „Seit Inkrafttreten des Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderehen zum 22. Juli 2017 bis einschließlich 1. Quartal 2020 gab es ausweislich der Rückmeldungen der Landesjustizverwaltungen insgesamt lediglich circa 104 Verfahren auf Aufhebung einer Ehe wegen Minderjährigkeit. (…) In lediglich elf Fällen wurde die Ehe antragsgemäß aufgehoben. (…) Es kann somit insgesamt festgestellt werden, dass der gerichtlichen Aufhebung und der Unwirksamkeit der Minderjährigen-Ehe in Deutschland keine große praktische Bedeutung zukommt.“

    Monika Michell von der Frauenrechtsorganisation „Terre des Femmes“ sagt: „Ich wage zu sagen, dass jedes Wochenende eine Minderjährigen-Ehe in Deutschland geschlossen wird.“

    Tolle Bilanz, Herr Maas!


    http://www.pi-news.net/2020/09/immer...n-deutschland/
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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