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    Türkei: schmutziger Krieg gegen Christen geht weiter

    Christen sind in der Türkei eine verachtete und verhasste Minderheit. Vor 100 Jahren waren noch rund 30% der Bevölkerung auf dem Terretorium der heutigen Türkei Christen. Heute sind es keine 0,3%. Sie wurden ermordet oder vertrieben und bis zum heutigen Tag hält sich in der Türkei eine latente Pogromstimmung, der z.B. der armenischstämmige Hrand Dinck zum Opfer fiel, oder der Deutsche Tilman Geske, der im Jahr 2007 brutal ermordet wurde, nur weil er Christ war. Die türkische Justiz brauchte 12 Jahre um die Täter rechtskräftig zu verurteilen. Zu groß war die Versuchung, die Täter durch Verschleppen des Gerichtsverfahrens einfach so davon kommen zu lassen. Nun sind wieder Christen in Gefahr. Offensichtlich wurden Waldbrände in der Nähe christlicher Siedlungsgebiete gelegt. Staatliche Stellen weigern sich die Brände zu löschen. Die Christen sind auf sich gestellt und müssen mit primitivsten Mitteln die Feuer bekämpfen. Hilfsangebote aus christlichen Ländern? Fehlanzeige! Lieber schippern die Gutmenschen die lybische Küste hoch und runter um ein paar Asylbetrüger aus knietiefem Wasser zu "retten".


    Waldbrände in der TürkeiBrandstiftung gegen Christen?

    Seit Tagen brennt es in der Türkei in Gebieten, in denen vor allem Christen leben. Sie gehen davon aus, dass die Feuer absichtlich gelegt wurden. Der Staat hält sich raus und löscht nicht mehr.
    Die Flammen kommen immer näher. Es sind vor allem Jugendliche, die versuchen, sie mit Erde und Olivenzweigen auf Abstand zu ihren Häusern zu halten. Seit mehr als einer Woche brennt immer wieder die Erde – im Südosten der Türkei, nahe der syrischen Grenze. Das Gebiet heißt Tur Abdin, was so viel bedeutet wie "Berg des Knechts Gottes". Schon vor vielen Hundert Jahren haben hier Christen gelebt. Davon zeugt zum Beispiel das bekannte Kloster Mor Gabriel, das etwa 400 Jahre nach Christus gebaut wurde und noch intakt ist.
    Jetzt steht das Land der Urchristen in Flammen. Betroffen ist vor allem Ackerland, also Olivenhaine, Weinstöcke oder Flächen, auf denen Schafe normalerweise grasen. Nach Angaben der Behörden sind mittlerweile mindestens 200 Hektar Land verbrannt. Auch ein Friedhof stand in Flammen und vor ein paar Tagen brannte es in den Gärten des alten syrisch-orthodoxen Klosters Mor Zafaran in der Nähe der Stadt Mardin. Es gibt Bilder, auf denen man sieht, wie das Feuer bis an die Mauern des Klosters herankommt. Der Brand konnte zwar gelöscht werden, aber unzählige Bäume und insgesamt rund zehn Hektar Anbaufläche wurden vernichtet.
    Christen vermuten Brandstiftung
    Für die Menschen in der Region steht damit nicht nur die Ernte auf dem Spiel, sondern sie sehen auch ihre Kirchen und Klöster bedroht. Außerdem kommen die Flammen immer näher an die zahlreichen Dörfer heran, die vorwiegend christlich sind und wo sich erst seit einigen Jahren wieder Christen ansiedeln. Sie mussten vielen Jahren von dort vor Unterdrückung durch Militär, Staat und regionaler Milizen fliehen. Viele sind nach Europa gegangen und kommen jetzt langsam wieder zurück.
    Immer mehr Menschen gehen davon aus, dass die Feuer absichtlich gelegt wurden. Zwar ist es im Tur Abdin im Sommer mit Temperaturen um die 40 bis 50 Grad extrem heiß und trocken. Deswegen brennt es immer mal wieder in den Sommermonaten. Doch dieses Jahr ist anders: Die Brände sind heftiger, sie brechen zum Teil an verschiedenen Orten gleichzeitig aus und sie brachen etwa dann aus, als die Kämpfe zwischen türkischer Soldaten und Milizen der verbotenen terroristischen PKK wieder begannen...………
    https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2019-08-07/brandstiftung-gegen-christen-waldbraende-der-tuerkei

    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Türkei: schmutziger Krieg gegen Christen geht weiter

    Das ohrenbetäubende Schweigen sämtlicher Kirchenvertreter und Politiker (außer AfD), wenn es um Attentate und Gräueltaten gegen Christen weltweit geht, ist ein Skandal ohnegelichen! Die Kirchen hierzulande sind stinkreich und es wäre ihnen ein Leichtes, in solchen Situationen zu helfen! Sie sollten sich alle in Grund und Boden schämen und ich hoffe, Bedfordt-Strohm und Marx werden eines Tages in der Hölle schmoren!
    "...und dann gewinnst Du!"

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