Tunsien sei kein sicheres Herkunftsland, sagen Grüne und SPD. Millionen Touristen können das nicht bestätigen und so müssen dann wieder einmal die Schwulen herhalten. In Tunesien, würden sie verfolgt und deshalb dürfe kein Tunesier wieder zurückgeshickt werden. Dass die wenigsten Tunesier, die zurück müssten, schwul sind, interessiert niemanden. Nun bricht das Lügengebäude der Gutmenschen zusammen. Ausgerechnet ein Schwuler stellt sich dort zur Präsidentenwahl.....


Homosexueller will Präsident werden
Jetzt ist es offiziell: In Tunesien tritt erstmals ein homosexueller Politiker zur Wahl um das Amt des Präsidenten an. Der Anwalt Mounir Baatour (43) gab am Donnerstag seine Kandidatur für den Urnengang am 15. September bekannt. Sie bedeute „eine Premiere, die ohne Zweifel ein Meilenstein in der Geschichte sein wird“, erklärte die von Baatour geführte Liberale Partei.
Trotz seiner jahrelangen Arbeit als Aktivist und Mitbegründer der Organisation Shahms, die für die Entkriminalisierung von gleichgeschlechtlichem Sex in Tunesien kämpft, ist der 43-Jährige in der queeren Community Tunesiens nicht unumstritten. Im Juli unterzeichneten Vertreter von 18 Organisationen eine Petition, in der sie den Politiker als „große Gefahr“ im Kampf für die LGBT-Rechte bezeichneten. Batour war 2013 wegen Geschlechtsverkehrs mit einem 17-Jährigen drei Monate lang in Haft - bis heute weist der Jurist die Vorwürfe zurück.
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