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    Bürgermeisterin verhöhnt Brandopfer

    Im Bergmannkiez in Kreuzberg wurden in der Nacht zu Dienstag mehrere Autos angezündet. Offiziell gab sich die Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann (Grüne) in einer Pressemitteilung betroffen. Auf ihrem privaten Twitterprofil antwortete sie einem Nutzer, der lediglich wissen wollte, was die Politik tue, nur lakonisch: „Das Xhainer Sonderkommando ist den Tätern auf der Spur. Sobald sich der […]

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  2. #2
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    AW: Bürgermeisterin verhöhnt Brandopfer

    Diese "Dame" hat den Posten als Bürgermeisterin nur aufgrund ihrer sexuellen Orientierung bekommen. Sie ist weder geeignet noch hat sie die nötigen Qualifikationen.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Bürgermeisterin verhöhnt Brandopfer

    Die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne), antwortete auf dem Kurznachrichtendienst Twitter einem Nutzer, der wissen wollte, was der Bezirk gegen die Brandstifter tue, ironisch: „Das Xhainer Sonderkommando ist den Tätern auf der Spur. Sobald sich der Verdacht bestätigt, wird unsere bezirkliche Spezialeinheit den Zugriff auslösen. Die Gefängnisse im Rathaus stehen bereit. Unser Gericht wird harte Strafen verhängen. Dann ist endlich Schluss damit!“.

    https://webcache.googleusercontent.c...nt=firefox-b-d

    (Ziemlich weit hinten in dem Artikel zu finden)
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  4. #4
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    AW: Bürgermeisterin verhöhnt Brandopfer

    Ich nehme an, die Besitzer dieser Fahrzeuge sind auch dort wohnhaft. Sie scheinen die Frau gewählt zu haben? Oder wie läuft das mit diesen Quoten, wo sexuelle Orientierung, Geschlecht und Ethnie als Qualifikation gelten und fachliche Kompetenzen usw. eher unwichtig sind?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  5. #5
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    AW: Bürgermeisterin verhöhnt Brandopfer

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Ich nehme an, die Besitzer dieser Fahrzeuge sind auch dort wohnhaft. Sie scheinen die Frau gewählt zu haben? Oder wie läuft das mit diesen Quoten, wo sexuelle Orientierung, Geschlecht und Ethnie als Qualifikation gelten und fachliche Kompetenzen usw. eher unwichtig sind?

    Sie wurde durch die Bezirksverordnetenversammlung gewählt:


    Monika Herrmann (* 30. Mai 1964 in Berlin-Neukölln) ist eine deutsche Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen und seit 1. August 2013 Bezirksbürgermeisterin des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin.[1]
    Von 2003 bis 2006 gehörte sie dem Erweiterten Landesvorstand des Berliner Landesverbands an. Von 2006 bis 2011 war sie Stadträtin für Jugend, Familie und Schule im Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg.[5] Bei den Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung 2011 war sie Spitzenkandidatin der Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg und wurde nach der Wahl Stadträtin für Familie, Gesundheit, Kultur und Bildung.
    Am 12. Juni 2013 wählte die Bezirksverordnetenversammlung sie zur Nachfolgerin des Bezirksbürgermeisters Franz Schulz, der zu seinem 65. Geburtstag am 31. Juli 2013 aus dem Amt schied. Auch in diesem höchsten Amt des Bezirkes bleibt sie, nachdem sich ihr Ressort zu Familie, Gesundheit und Personal verändert hatte, Jugendstadträtin und will sich insbesondere um die Kindererziehung und die weitere Integration von Migranten kümmern.[2]

    Begleitet wurde der Wechsel zur Bezirksbürgermeisterin in den ersten Tagen von dem Vorwurf, dass sie ihre Lebensgefährtin begünstigt habe.[6
    https://de.wikipedia.org/wiki/Monika_Herrmann

    Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) ist die Volksvertretung auf Ebene der Berliner Bezirke. Die Bezirksverordnetenversammlungen der zwölf Bezirke sind nach der Verfassung von Berlin Teil der Bezirksverwaltung. Aufgaben der BVV sind die Kontrolle des Bezirksamts sowie die Anregung von Verwaltungshandeln. Hierzu kann die BVV Ersuchen und Empfehlungen an das Bezirksamt richten.
    Die BVV besteht aus maximal 55 Bezirksverordneten. An der Spitze der BVV steht der aus den eigenen Reihen gewählte Vorstand, bestehend aus dem Bezirksverordnetenvorsteher, einem Stellvertreter und weiteren Beisitzern. Zu Beginn einer Wahlperiode gibt sich die BVV eine Geschäftsordnung und wählt das Bezirksamt. Bezirksverordnete werden fälschlicherweise oft als Abgeordnete bezeichnet.
    Die BVV-Wahl ist eine reine Listenwahl. Im Unterschied zu den Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und zum Bundestag haben die Wahlberechtigten nur eine Stimme, mit der sie eine Wählervereinigung oder Partei wählen können. Einzelkandidaturen von Personen sind nicht möglich. Um zum Bezirksverordneten gewählt werden zu können, muss man das passive Wahlrecht besitzen, in Berlin seinen Wohnsitz haben, über eine EU-Staatsbürgerschaft verfügen und auf eine Wahlliste gestellt worden sein.
    Zu den Wahlen der BVV treten die in Berlin etablierten Parteien (SPD, CDU, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, AfD, Piratenpartei, FDP) oder auch lokale Wählergemeinschaften an und machen dabei sog. Wahlvorschläge in Form von Kandidaten-Wahllisten. Direktmandate gibt es nicht, damit auch keine Überhang- oder Ausgleichsmandate. In einigen BVVen sind auch kleinere Parteien vertreten, seit den Wahlen 2006 sind oder waren dies Die Grauen in acht der zwölf Bezirksverordnetenversammlungen, die WASG in sieben, die NPD in vier und die Republikaner in einer.
    Die BVV ist nach der Berliner Verfassung (Artikel 69–73) „Organ der bezirklichen Selbstverwaltung“. Sie wählt das Bezirksamt. Ihre Aufgabe ist die Kontrolle der bezirklichen Verwaltung. Zudem beschließt sie den bezirklichen Haushalt, der jedoch der Zustimmung des Abgeordnetenhauses bedarf. Die BVV kann darüber hinaus kaum Beschlüsse fassen, die die Verwaltung dann umsetzen müsste (ob und wie sie das tut, ist Sache der Verwaltung). Sie kann das Bezirksamt befragen (beispielsweise Kleine Anfrage, Große Anfrage, Mündliche Anfrage) und über Ersuchen sowie Empfehlungen an das Bezirksamt Verwaltungshandeln anregen; ein Weisungsrecht hat sie nicht.

    Die BVV setzt für ihre Arbeit Ausschüsse ein, denen neben Bezirksverordneten auch Bürgerdeputierte angehören können, die auf fraktionellen Vorschlag von der BVV gewählt werden.
    Die Wahlperiode der BVV ist gekoppelt an die Legislaturperiode des Abgeordnetenhauses. Sie beträgt also fünf Jahre, endet aber bei einer vorzeitigen Auflösung des Abgeordnetenhauses (wie im Jahr 2001) automatisch vorzeitig. Eine Ausnahme davon war die Wahl 1990, bei der im Zuge der Wiedervereinigung der Stadt nur das Abgeordnetenhaus neu gewählt wurde. 1992 fanden dann nur Wahlen zu den BVVen statt.

    Bei den Wahlen zur BVV sind außer deutschen Staatsbürgern auch Angehörige anderer EU-Mitgliedstaaten mit gemeldetem Wohnsitz in Berlin wahlberechtigt. Das Mindestwahlalter beträgt seit Oktober 2005 16 Jahre. Während bei der Abgeordnetenhauswahl eine Sperrklausel von 5 Prozent besteht, wurde diese für die Wahlen zur BVV durch ein Urteil des Berliner Landesverfassungsgerichtshofs für verfassungswidrig erklärt. Daraufhin wurde eine 3-Prozent-Hürde eingeführt.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirk...tenversammlung
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
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  6. #6
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    AW: Bürgermeisterin verhöhnt Brandopfer

    Danke sehr. Deshalb interessiert sie das "Wahlvolk" nicht, weil das "Wahlvolk" sowieso nichts zu melden hat und nur zahlen soll. Trotzdem sollen die Wähler im Hinterkopf behalten: Sie spricht und handelt im Namen der Grünen.
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  7. #7
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    AW: Bürgermeisterin verhöhnt Brandopfer

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Diese "Dame" hat den Posten als Bürgermeisterin nur aufgrund ihrer sexuellen Orientierung bekommen. Sie ist weder geeignet noch hat sie die nötigen Qualifikationen.
    ihre Fotos zeigen eine gefühlskalte, verhärmte Mann-Darsteller*In mit hohem Aggressionspotenzial. Von solchen Gestalten kann nichts Gutes ausgehen.

  8. #8
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    AW: Bürgermeisterin verhöhnt Brandopfer

    Musste mir das Foto auch mal anschauen.

    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil. Im Zweifel ... für die Freiheit.

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  9. #9
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    AW: Bürgermeisterin verhöhnt Brandopfer

    Zitat Zitat von abandländer Beitrag anzeigen
    Musste mir das Foto auch mal anschauen.
    das schaut das Mann*InnenDarsteller*In ja noch ansatzweise feminin aus.

  10. #10
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    AW: Bürgermeisterin verhöhnt Brandopfer

    Diese Person ist vor allem im Zuge der Besetzung der Gerhart-Hauptmann-Schule über die Grenzen Kreuzbergs bekannt geworden. Schon damals eine Zumutung. Kreuzberg lebt von den innerstädtischen Verteilungen der Steuergelder. Auf eigenen Beinen kann dieser Stadtteil der Faulenzer und Schmarotzer nicht existieren.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

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