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    Totprügler von Marcus Hempel verlangt Sperrung von YouTube-Video

    Totprügler von Marcus Hempel verlangt Sperrung von YouTube-Video
    Sachsen-Anhalt/Magdeburg- Der Syrer Sabri H., der vor zwei Jahren den 30jährigen Marcus Hempel mutmaßlich tot prügelte, verlangt nun die Sperrung des Videos, das seine Tat zeigt, durch YouTube. Der Migrant, der den Namen seines Opfers bereits vergessen hat, gibt aktuell den gut Integrierten, absolviert eine Ausbildung und kickt in einem Magdeburger Fußballverein. Der Vater des Totgeprügelten kämpft derweilen um Gerechtigkeit für seinen Sohn.
    D.h. obwohl schwerstkriminell ist er immer noch im Land und er profitiert offenbar von der 3+2-Regelung der Bundesregierung unter Merkel, die Flüchtlingen, die sich ausbilden lassen, unabhängig vom Ausgang ihres Asylverfahrens ein dauerhaftes und einklagbares Aufenthaltsrecht in Deutschland verspricht.

    (Das Verfahren: Der Fllüchtling macht eine Ausbildung. Der Betrieb wird durch 100prozentige Lohnübernahme plus weitere Hilfen (und natürlich auch der positiven Berücksichtigung in Ausschreibungsverfahren der öffentlichen Hand, die mittlerweile jede Kleinstdienstleistung ausschreibt) geködert, der Flüchtling durch die anschließende Daueraufenthaltsgenehmigung. Während der Ausbildung erhält der Flüchtling die vollen Sozialleistungen plus eigene Wohnung (also nicht etwa nur BAFÖG wie für die Armen und die Waisen, die schon länger hier leben) plus weitere Hilfen (regional unterschiedlich gehandhabt). Während der Ausbildung darf der Flüchtling im Land bleiben, die Ausbildung, die oft ja nur eine Teilausbildung zu einem Helferberuf ist, wird durch Vorqualifikationen und bestimmte längere Ausbildungswege dann auf die erforderlichen 3 Jahre verlängert. Nach diesen 3 Jahren erhält der Flüchtling ein halbes Jahr Zeit, sich irgendeinen (also nicht etwa nur in dem erlernten Beruf) Job zu suchen, in dieser Zeit erhält er Arbeitslosengeld und Sozialleistungen. Den Job, den er sucht, darf in irgendeinem Bereich sein, also nicht nur dem erlernten Job, sondern kann auch als Ausfahrer oder hinter der Theke eines Dönerimbisses stattfinden (wobei hier natürlich auch Scheinarbeitsverhältnisse möglich sind.....im Mißbrauchsfalle) und auch Teilzeitjobs oder geringfügig entlohnte Jobs sind möglich. In diesem hat der Flüchtling noch 1 1/2 Jahre zu arbeiten, bis die 5 Jahre voll sind, nach denen ihm die Gesetzeslage eine einklagbare und dauerhafte Aufenthaltsmöglichkeit in Deutschland verspricht.)

    Sabri H. kann sich an den Namen seines Opfer gar nicht mehr erinnern. Markus Hempel war sein Name. Hempel traf am 29. September 2017 in Wittenberg auf H. Bei einer Auseinandersetzung schlug der Syrer auf Marcus Hempel mehrmals ein, so dass dieser zu Boden ging und schlussendlich seinen schweren Verletzungen erlag. Die Tat wurde von einer Videokamera aufgenommen, die Aufzeichnung kursiert seither auf YouTube.
    Nun fordert Sabri H, dass die öffentliche Erinnerung an sein Verbrechen getilgt wird. Auf Wunsch seines Verteidigers regte die Vorsitzende Richterin bei der Staatsanwaltschaft Magdeburg laut der Bild-Zeitung an, das YouTube-Video sperren zu lassen. Die Staatsanwaltschaft indes sieht keine Veranlassung, das Video zu löschen.
    Während Sabri H. aufgrund des geplatzten Prozesses, der gegen ihn im Juni 2019 angestrebt wurde, angeblich eine Ausbildung absolviert und lustig in einem Magdeburger Fußballverein herumkickt, kämpft der Vater des Totgeprügelten, Karsten Hempel, um Gerechtigkeit.
    jouwatch berichtete über das kaum vorstellbare Martyrium des Vaters, dessen Hartnäckigkeit es allein zu verdanken ist, dass überhaupt Anklage gegen H. erhoben wurde. Der Vater des Opfers stellte sogar eine Anzeige gegen den früheren Leitenden Oberstaatsanwalt Folker Bittmann wegen Strafvereitlung im Amt. Schützenhilfe bekam Hempel von der AfD-Fraktion, die das Verbrechen im Landtag von Sachsen-Anhalt thematisierte. Letztendlich wurde der politische und öffentliche Druck offenbar zu groß und die Staatsanwaltschaft lenkte ein.
    Der geplante Gerichtstermin platze jedoch Anfang Juni, da es bis dahin der Justiz nicht möglich war, das genaue Alter des Migranten Sabri H. festzustellen. Der mutmaßliche Totprügler zeigt indessen keine Reue. Seine Reaktion zu der Attacke: „Das ist passiert, das ist das Leben.“
    https://www.journalistenwatch.com/20...marcus-hempel/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Totprügler von Marcus Hempel verlangt Sperrung von YouTube-Video

    In dem Land, aus dem der Mörder kommt, würde er schon längst nicht mehr leben. Dafür hätten die Angehörigen seines Opfers gesorgt.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Totprügler von Marcus Hempel verlangt Sperrung von YouTube-Video

    Verschwindet das Video, dann wäre es, als wäre nichts passiert. Und so lebt der Täter auch weiter, als wäre nichts passiert. Für die Familie des Opfers lebt es seit dem wahrscheinlich anders. Der Verlust ist irreversibel. Tröstend, dass der Mörder lebt, als wäre nichts geschehen, das Opfer hinterlässt schliesslich keine Lücke in seinem Leben, er ist ihm ja nur einmal kurz begegnet. Tröstend, dass er nun alle Rechte hat, selbst jenes, seine Tat auch in den Archiven ungeschehen zu machen. Nicht für die Familie, sondern für sich selbst. Die Familie wären die einzigen, die nach meinem Gerechtigkeitsverständnis das Recht hätten, das Video entfernen zu lassen, sofern sie das möchten, aber bestimmt nicht der Täter. Damit löscht er das Andenken ans Geschehene aus der Öffentlichkeit. Das Video immerhin, sorgt dafür, dass der Name Marcus Hempel und was ihm geschah, auch in der Öffentlichkeit noch nicht ganz vergessen wurde.
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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