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  1. #1
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    US-Farmer jubeln

    Gibt es in Europa einen Versorgungsmangel bei Rindfleisch? Scheinbar ja, denn die EU hat mit den USA ein Handeslabkommen abgeschlossen, was die Lieferung von 35000 Tonnen Rindfleisch betrifft. …………….


    Dies sei ein "bedeutender Erfolg" für amerikanische Landwirte und europäische Verbraucher, teilte US-Präsident Donald Trump mit. Allein im ersten Jahr nach Inkrafttreten werde der zollfreie Export von US-Rindfleisch in die EU um 46 Prozent wachsen. "Über sieben Jahre werde er um weitere 90 Prozent wachsen", sagte der US-Präsident voraus. "Amerikanisches Rindfleisch ist das beste der Welt", erklärte er im Weißen Haus in Washington...….https://www.tagesschau.de/ausland/usa-eu-rindfleisch-101.html

    …...es ist ausschließlich ein Erfolg für die US-Farmer, denn ihr Fleisch ist bedeutend teurer als das aus Argentinien oder Paraguay.


    Die EU wolle "eine neue Phase in den Beziehungen zu den Vereinigten Staaten einleiten", hatte EU-Agrarkommissar Phil Hogan damals erklärt.Innerhalb von sieben Jahren könnte der US-Lieferanteil so auf 35.000 Tonnen pro Jahr steigen. Nur noch 10.000 Tonnen würden dann aus den anderen Hauptlieferländern kommen. Das Abkommen muss auf EU-Seite noch final bestätigt werden....https://www.tagesschau.de/ausland/usa-eu-rindfleisch-101.html

    ….die EU macht sich also abhängig von den USA und lässt die Grundsätze des freien Handels fallen. Trumps Politik der Drohungen und Erpressungen setzt sich durch.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: US-Farmer jubeln

    Das aus Argentinien, das beste der Welt, kommt seit Jahren nicht mehr auf den deutschen Markt. Stattdessen Rindfleisch aus Irland usw., das, wie wir wissen, mit BSE belastet sein kann. Und BSE-Erreger erzeugen beim Menschen eine besondere Art der Creuzfeldt-Jakob-Krankheit (CJD). Die diese Krankheit auslösenden Proteine lassen sich leider nicht abkochen.

    https://www.wissenschaft.de/umwelt-n...-erkrankungen/

    https://www.welt.de/print-welt/artic...hluesselt.html
    Eigentlich gebe es jedoch kaum noch Zweifel, dass BSE beim Menschen eine neue CJD-Variante auslöse, meint Professor Detlev Riesner, Prionen-Forscher an der Universität Düsseldorf. Biochemische Analysen ergaben, dass die neue CJD-Variante stärkere Ähnlichkeit mit BSE als mit der klassischen CJD-Variante aufweist. In Experimenten wurden Menschenaffen mit BSE infiziert. Sie zeigten ähnliche Symptome wie Patienten mit der neuen CJD-Variante.

    Gefährlich für den Menschen sei jedoch nicht das schiere Rindfleisch, sagt Riesner. Infektiös seien Hirn und Rückenmark der Tiere. Aus wissenschaftlicher Sicht gebe es daher keine Argumente für ein Importverbot von britischem Rindfleisch, solange die von der Europäischen Union (EU) vorgeschriebenen Kontrollen strikt eingehalten werden, meint Riesner.
    In einer experimentellen Studie hat Riesner jetzt am Beispiel der Traberkrankheit gezeigt, wie stabil die gefährlichen Prion-Proteine sein können. Er fütterte Maden mit infiziertem Material. Die Maden verpuppten sich. Sechs Wochen später verfütterte er den Mageninhalt der Puppen an Hamster. Die Versuchstiere erkrankten innerhalb kürzester Zeit und starben. Das würde erklären, so Riesner, warum es auf Island nicht gelingt, eine Scrapie-Epidemie auszurotten. Maden ernähren sich von verendeten Schafen, überdauern auf der Wiese, werden beim Grasen von gesunden Tieren mit aufgenommen und geben so den Scrapie-Erreger weiter.
    (Ach, so, ich vergaß, der Ursprung von BSE ist Scrapie bei Schafen. Nun hat man die Schafe eben in gemahlener Form als Kraftfutter an Rinder verfüttert...)

    AntwortMit Schreiben vom 2. März 2017 Nr. Z(33)-0141.5/113 F beantwortet das Minis -terium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz im Einvernehmen mit demMinisterium für Soziales und Integration die Kleine Anfrage wie folgt:1. Welche Informationen hat sie über die tatsächlichen Zahlen von spongiformenEnzephalopathien bei Menschen in Baden-Württemberg?Zu 1.:In den Jahren 2001 bis 2016 wurden in Baden-Württemberg insgesamt 232 Fall-meldungen für die sporadische Form der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (klassischeCJK) übermittelt. Im gleichen Zeitraum wurden in ganz Deutschland keine Fälleder neuen varianten Form der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (vCJK) festgestellt,somit auch nicht in Baden-Württemberg.2. Wie viele BSE-Fälle (bovine spongiforme Enzephalopathie) gab es tatsächlichin Baden-Württemberg seit Bekanntwerden dieser Krankheit in Großbritannien?Zu 2.:In Baden-Württemberg wurden in den Jahren 2001 bis 2006 insgesamt 46 BSE-Fälle bei Rindern amtlich bestätigt. Seit dem 16. Februar 2006 wurde kein BSE-Fall in Baden-Württemberg mehr amtlich festgestellt. 3. Gibt es aus ihrer Sicht aktuell Bestrebungen, dass Baden-Württemberg sich ge-genüber der Bundesregierung im Bundesrat sowie auf EU-Ebene für ein kom-plettes Aufheben des noch gültigen Verbots zum Thema Tiermehl stark macht?Zu 3.:Die EU-Kommission hat im zweiten Fahrplan für die TSE-Bekämpfung eineplanmäßige schrittweise Lockerung des Verfütterungsverbots vorgesehen. DieProdukte, die gegenwärtig und auch zukünftig für die Verfütterung vorgesehensind, sind jedoch nicht mit den Stoffen zu vergleichen, die vor dem Verfütte-rungsverbot im Jahr 2001 zur Fütterung von Nutztieren eingesetzt wurden. Be -inhalteten die „Tiermehle“, die vor dem Verfütterungsverbot in der Nutztierfütte-rung eingesetzt wurden, auch Ausgangsstoffe von gestorbenen Tieren (einschl.Wiederkäuern), so sind nach der gegenwärtigen Gesetzgebung nur Ausgangs -stoffe von Tieren zugelassen, die im Rahmen einer Schlachttieruntersuchung aneiner zugelassenen Schlachtstätte durch einen Amtstierarzt als schlachttauglichbefunden wurden und nicht von Wiederkäuern stammen. Es handelt sich somitum Ausgangsstoffe von Tieren, deren Fleisch als Lebensmittel in den Verkehr gebracht wird und die bei der Verarbeitung bestimmten technischen Vorgaben (z. B. Temperatur, Druck) genügen müssen. Diese ernährungsphysiologisch hoch-wertigen Materialien werden daher in der aktuellen Nomenklatur auch nicht mehr„Tiermehle“ genannt, sondern als „verarbeitete tierische Proteine“ (oder PAP =Processed Animal Proteins) bezeichnet. Die Verwendung von Wiederkäuermate-rialien ist bei der Produktion von verarbeiteten tierischen Proteinen, die für dieFütterung von Nutztieren eingesetzt werden sollen, nicht erlaubt und in der Road-map (2010 bis 2015) auch nicht vorgesehen. Es gibt weder auf Kommissions -ebene noch auf Bundes- oder Landesebene Überlegungen, die Verfütterung vonWiederkäuerproteinen an Nutztiere wieder zuzulassen. Die vollständige Umsetzung der Roadmap (2010 bis 2015) in geltende Rechtsvor-schriften ist jedoch aufgrund technischer Probleme noch nicht abgeschlossen.
    Landtag von Baden-WürttembergDrucksache 16 / 15174Eine neue Roadmap (über das Jahr 2015 hinaus) liegt bisher nicht vor. FolgendeGrundsätze werden jedoch weiterhin Bestand haben:1. Keine Wiederzulassung der Verfütterung von verarbeiteten tierischen Proteinen,die von Wiederkäuern gewonnen wurden, an Nutztiere, unabhängig vom BSE-Status eines Landes;2. keine Aufhebung des Kannibalismusverbotes;3. keine Zulassung der Verfütterung von verarbeiteten tierischen Proteinen anWiederkäuer.Die Landesregierung befürwortet die schrittweise Lockerung des Verfütterungs-verbotes unter Einhaltung der o. g. Grundsätze. Verarbeitete tierische Proteine haben einen hohen ernährungsphysiologischen Wert und eine bedarfsgerechteAminosäurenzusammensetzung und stellen somit ein hochwertiges Futtermitteldar.4. Reichen aus ihrer Sicht die bestehenden Regeln und Maßnahmen hinsichtlichder geltenden Verordnungen aus?Zu 4.:Der Prozess der Lockerung des Verfütterungsverbotes erfolgt jeweils aufgrund einer wissenschaftlichen Risikobewertung. Die im EU-Recht bestehenden Rege-lungen sind aus Sicht der Landesregierung ausreichend und geeignet, das Risikoder Kontamination von verarbeiteten tierischen Proteinen durch Wiederkäuer -materialien größtmöglich zu minimieren.5. Welche Risiken sieht sie, wenn Tiermehl wieder komplett an alle Nutztierartenin der Landwirtschaft in Baden-Württemberg, in Deutschland sowie EU-weitverfüttert werden würde?Zu 5.:Eine so weitreichende Lockerung des Verfütterungsverbotes von PAP ist auf EU-Ebene nicht vorgesehen und aufgrund der Vorgaben der TSE-Gesetzgebung undder Tierischen-Nebenprodukte-Gesetzgebung nicht möglich (siehe hierzu auchFrage 3).6. Seit wann gibt es in Baden-Württemberg keine nachgewiesenen Fälle mehr vonBSE in der Rinderzucht?Zu 6.:Seit dem 16. Februar 2006 wurde kein BSE-Fall in Baden-Württemberg mehramtlich festgestellt.7. Welche Risiken sieht sie für die Menschen in Baden-Württemberg bezugneh-mend darauf, dass Forscher in London eine neue Form der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit erforscht haben?Zu 7.:In Deutschland wurde bislang kein einziger Fall von vCJK festgestellt, also auchnicht in Baden-Württemberg.Der im Januar 2017 veröffentlichte Einzelfallbericht beschreibt eine Erkrankungbei einem Patienten mit dem mischerbigen (heterozygoten) Genotyp MV an Codon 129. Eine neue Form der Creutzfeld-Jakob-Krankheit wird nicht postuliert.Angesichts des günstigen Umstands, dass in Deutschland bislang kein einzigerFall von vCJK festgestellt wurde, ergeben sich hieraus derzeit keine Anhaltspun...
    https://www.landtag-bw.de/files/live.../16_1517_D.pdf

    Nun muss man sagen, dass die Krankheit ja auch erst einmal diagnostiziert werden muss. Nicht auszuschließen, dass CJD-Erkrankte fehldiagnostiziert werden. Außerdem kann ein Infizierter noch Jahrzehnte später erkranken.

    Nach aktuellen Erkenntnissen besteht eine Wahrscheinlichkeit von 99 % dafür, dass diese Variante (heute als nvCJD bekannt, nv = new variant = neue Variante) durch den Verzehr von BSE-verseuchtem Rindfleisch hervorgerufen wird. Vermutlich ist allerdings eine Mehrheit der Bevölkerung gegen die Ansteckung durch BSE-verseuchte Nahrung resistent, denn alle bisherigen vCJD-Erkrankten hatten eine genetische Veranlagung, die sich nur bei knapp 40 Prozent der europäischen Bevölkerung findet.[6] An einer kritischen Stelle des Gens, welches das Prionen-Eiweiß kodiert, fand sich bei ihnen stets nur die Anweisung zum Einbau der Aminosäure Methionin. Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist jedoch mischerbig und besitzt zusätzlich ein Gen, das den Einbau von Valin an dieser Stelle bewirkt. Es liegt die Schlussfolgerung nahe, dass sich menschliche Prionen leichter von BSE-Prionen umfalten lassen, wenn sie an der bezeichneten Stelle die Aminosäure Methionin enthalten.
    Tonsillenbiopsie eines Patienten mit nvCJD. Die braunen Strukturen sind follikulär-dendritische Zellen, in denen das abnormale Prion-Protein enthalten ist. (Immunhistochemische Färbung mit Antikörper ICSM35 gegen Prion-Protein)

    Im Unterschied zur sporadischen Erkrankung (sCJD), die vom Gehirn selbst ausgeht und im Wesentlichen auf das Zentralnervensystem beschränkt bleibt (geringe Mengen des abnormen Prionproteins wurden auch in Nerven und Muskeln nachgewiesen), bezieht die variant CJD (nvCJD) auch das sogenannte lymphoretikuläre System (Lymphknoten, Milz, Tonsillen (Mandeln)) mit ein. Eine Tonsillenbiopsie (Chirurgische Probenentnahme aus den Gaumenmandeln) kann daher zur Diagnose der nvCJD verwendet werden. Die Tonsillen sind bei nvCJD immer positiv, während sie bei sporadischer CJD (sCJD), bei iatrogener CJD (Mensch zu Mensch-Übertragung durch Dura-Transplantate oder Hypophysenextrakt) und bei den erblichen Formen immer negativ sind.

    Es gibt außerdem Hinweise darauf, dass Menschen grundsätzlich auch über Bluttransfusionen mit der neuen Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (nvCJD) infiziert werden können.
    außerdem bei Operationen jeglicher Art – unabhängig davon, ob es zu Bluttransfusionen kam oder nicht – in extrem seltenen Einzelfällen zu einer Infektion durch OP-Besteck gekommen sein könnte. Begründet wird dies damit, dass in der Vergangenheit teilweise Desinfektionstechniken verwendet wurden, bei denen nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann, dass Prionen die Prozedur und anschließende Lagerung der Geräte überdauerten
    nvCJD unterscheidet sich von klassischer CJD durch das Alter der Patienten von im Durchschnitt 28 Jahren im Vergleich zu 65 Jahren bei der klassischen CJD, durch andere Symptome und einen längeren Krankheitsverlauf von 14 Monaten im Vergleich zu 6 Monaten bei klassischer CJD. Für den Fall, dass die Krankheit durch den Verzehr von Rindfleisch übertragen wird, rechnen Epidemiologen mit einer durchschnittlichen Inkubationszeit von 12,6 Jahren. Die Erkrankten zeigen meistens zunächst psychische Symptome, wie Depressionen, Wahnvorstellungen, Stimmungsschwankungen oder Angstzustände. Bereits in diesem Anfangsstadium ist das Kurzzeitgedächtnis gestört. Die Patienten klagen über Müdigkeit, und die psychischen Symptome verschlechtern sich progressiv und sprechen meist nicht auf medikamentöse Behandlung an. Nach einigen Monaten kommt es in den meisten Fällen zu andauernden schmerzhaften Missempfindungen (Dysästhesien) am ganzen Körper und auch zu Schwindel und Übelkeit. Anschließend treten Koordinationsprobleme (Ataxie) und andere Bewegungsstörungen wie Zittern, Nystagmus, Dystonie, Lähmungen oder unwillkürliche Muskelzuckungen und -bewegungen (Faszikulationen, Myoklonien, Chorea) sowie epileptische Anfälle auf. Außerdem kommt es zu Harn- und Stuhlinkontinenz. Eine Fehlregulation des Muskeltonus bewirkt Gliederschmerzen, und es tritt nun auch die für CJD typische, anfangs schleichende, später rasch fortschreitende Demenz in den Vordergrund. In diesem Verlauf kommt es dann zu Halluzinationen und Verwirrtheit, bei denen oft nahe Verwandte nicht mehr erkannt werden. Die Erkrankung verläuft nun akut und führt in nur wenigen Monaten zum vollständigen Zerfall aller Gehirnfunktionen. Die Patienten verweigern die Nahrungsaufnahme und können nur noch durch eine Magensonde ernährt werden. Gelegentlich sterben die Patienten in dieser Phase an vegetativen Störungen oder fallen ins Koma.

    Im Endstadium von nvCJD haben die Opfer der Krankheit keinerlei Möglichkeit mehr, Kontakt mit ihrer Umwelt aufzunehmen oder auf einen solchen zu reagieren. Darum werden nvCJD-Kranke im Endstadium der Krankheit oft als „The Living Dead“ (Die lebenden Toten) bezeichnet. Manchmal tritt hierbei eine vollständige spastische Lähmung des Körpers, die sogenannte Enthirnungsstarre, ein. Die Patienten verweilen recht lange in diesem Endzustand der Erkrankung (terminalen Zustand), bis sie entweder an einer Lungenentzündung oder durch Atemlähmung sterben.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Creutz...akob-Krankheit

    BSE bei Rindern und die neue Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit beim Menschen wurden durch verseuchte Nahrung verursacht, die infektiöse Proteine, so genannte Prione, enthielt. Doch jetzt haben schweizerische und deutsche Forscher festgestellt, dass die tödlichen Erreger auch mit der Atemluft in den Körper gelangen können. Bei Mäusen war die Infektion durch ein prionenhaltiges Aerosol sogar viel effektiver als bei Aufnahme von infektiöser Nahrung. Wahrscheinlich gelangen die Prionen aus den Atemwegen direkt ins Gehirn, wo sie sich vermehren und das Hirngewebe zerstören. Die Entdeckung dieses Übertragungswegs erfordere strengere Schutzvorschriften für das Personal von Laboren und Schlachthöfen, schreiben die Wissenschaftler im Online-Journal "PLoS Pathogens".

    "Eine nur einminütige Exposition reichte aus, um hundert Prozent der Versuchstiere mit der Krankheit zu infizieren", sagt Adriano Aguzzi vom Institut für Neuropathologie des UniversitätsSpitals Zürich. Zusammen mit Wissenschaftlern des Friedrich-Loeffler-Instituts in Tübingen untersuchte sein Forscherteam, ob Prionen auch über die Luft übertragen werden können. Dazu setzten sie Mäuse in Inhalationskammern, in welche prionenhaltige Aerosole eingeleitet wurden. Je länger die Tiere die Luft einatmeten, desto früher zeigten sie erste Symptome der neurologischen Gehirnkrankheit. Es war bekannt, dass Prionen auf Immunzellen angewiesen sind, um aus dem Darm in das Gehirn zu gelangen. Beim Einatmen der Erreger hingegen spielt das Immunsystem offenbar keine Rolle, denn immundefekte Mäuse erkrankten genauso schnell wie gesunde Tiere.
    https://www.wissenschaft-aktuell.de/...015587335.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  3. #3
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    AW: US-Farmer jubeln

    Ärgerlich ist doch, dass der freie Handel nicht existiert. Was passiert denn, wenn der Verbraucher das US-Fleisch nicht akzeptiert? Die Liefermenge ist doch garantiert, ob sie in den Geschäften abgenommen werden oder nicht. Und die Ökobilanz spielt dann auch keine Rolle. Auch heimische Landwirte könnten das Fleisch liefern. Wie schon im Eingangsartikel erwähnt, gibt es keinen Engpass der durch die USA behoben wird.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: US-Farmer jubeln

    Richtig, in Europa gibt es keinen Engpass. Aber in den USA gibt es eine Überproduktion.

    Jeder kluge Händler macht sich nicht von nur einem Lieferanten abhängig oder verpflichtet sich einem. Aber wenn man das EU Personal betrachtet ... wie lautet die Gegenleistung aus Amerika, dass man ihnen den Überschuss abnimmt? Oder profitiert hier nur der Herr Hogan persönlich, mit seiner vermeintlichen Vorliebe für US-Beef?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


  5. #5
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    AW: US-Farmer jubeln

    …...es ist ausschließlich ein Erfolg für die US-Farmer, denn ihr Fleisch ist bedeutend teurer als das aus Argentinien oder Paraguay.
    ist auch bedeutend besser und gesünder.

  6. #6
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    AW: US-Farmer jubeln

    >Das aus Argentinien, das beste der Welt, kommt seit Jahren nicht mehr auf den deutschen Markt.


    sry, aber das stimmt schlichtweg nicht.

    Im Metro bekommst Du argent. Rinderhüfte seit 20 Jahren - meist so 17 Euro + Steuer - wenns mal günstiger ist auch für 13.99 Euro + Steuern pro Kilo.

    Ich kaufe ausschließlich argent. Rinderhüfte für Steaks, Carpaccio - ich habe die anderen Herkunftsarten auch probiert: Irland, Deutschland, Österreich - aber mir persönlich schmeckt das argentinische, gut gereifte Rindfleisch am besten.

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