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    AW: Vor Zug gestoßen, kein Einzelfall

    Flaschensammlerin wollte Security-Mann ins Gleis stoßen

    Bielefeld – Unter Schmerzen betritt die dunkelhaarige Frau den Saal. Freundlich und sicher formuliert beantwortet sie die Fragen des Richters. Dass hier eine Flaschensammlerin vor Gericht steht, ist kaum zu glauben.

    Die Vorwürfe sind gravierend: Christina H. (39) steht seit Donnerstag wegen versuchten Totschlags, Hausfriedensbruch, Beleidigung vor dem Landgericht Bielefeld. Im Hauptbahnhof Bielefeld soll sie am 2. November 2019 versucht haben, einen Sicherheitsmitarbeiter der Bahn aufs Gleis zu stoßen, als gerade eine Regionalbahn einfuhr.

    Der Mann konnte den Sturz verhindern................... https://www.bild.de/regional/ruhrgeb...9688.bild.html
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  2. #22
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    AW: Vor Zug gestoßen, kein Einzelfall

    Tödlicher Stoß vor Berliner U-Bahn muss neu verhandelt werden

    Der tödliche Stoß vor eine U-Bahn in Berlin muss neu verhandelt werden. Das Urteil des Berliner Landgerichts halte revisionsrechtlicher Prüfung nicht stand, entschied der in Leipzig ansässige fünfte Strafsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) am Donnerstag.

    Er hob das Urteil auf und gab damit den Revisionen von Staatsanwaltschaft und Nebenklägerin statt. (Az. 5 StR 509/20)

    Ein damals 27-Jähriger soll einen anderen Mann im Oktober 2019 nach einem Streit um Drogen im U-Bahnhof Kottbusser Tor mit Schwung in den Rücken gestoßen haben, so dass dieser ins Gleisbett fiel. Das Opfer wurde von einer einfahrenden U-Bahn erfasst und erlag seinen Verletzungen.

    Das Landgericht verurteilte den mutmaßlichen Täter, der zur Tatzeit unter dem Einfluss von Drogen und Alkohol stand, im Mai 2020 wegen versuchter Körperverletzung mit Todesfolge zu vier Jahren und drei Monaten Haft. Außerdem sollte er in einer Entziehungsanstalt untergebracht werden.

    Das Gericht erkannte damals keinen Tötungsvorsatz und konnte auch nicht feststellen, dass der Angeklagte das Einfahren der Bahn wahrgenommen hatte. Gegen das Urteil legten sowohl Staatsanwaltschaft und Nebenklägerin als auch der Angeklagte Revision beim BGH ein.

    Dieser teilte nun mit, dass sich das Landgericht nicht genügend damit auseinandergesetzt habe, welche Vorstellung der Angeklagte über eine mögliche Rettung seines Opfers gehabt habe. Der Fall müsse neu verhandelt werden. Die Revision des Angeklagten wurde verworfen.

    https://www.epochtimes.de/blaulicht/...-a3462730.html
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  3. #23
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    AW: Vor Zug gestoßen, kein Einzelfall

    Die Art des Verbrechens und die Tatsache, dass es keine Personenbeschreibung gibt, deutet auf einen Migranten als Täter hin......


    POLIZEI ERMITTELT
    Jugendlicher schubst 17-Jährige auf Bahngleis
    Winterhausen - Sie hatte unheimliches Glück!

    Ein Unbekannter hat eine 17-Jährige an einem Bahnhof in Unterfranken in das Gleisbett geschubst.

    ▶︎ Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, war die 17-Jährige am Samstagnachmittag am Bahnsteig in Winterhausen (Landkreis Würzburg) an einer Gruppe Jugendlicher vorbeigelaufen, als eine Person aus der Gruppe die 17-Jährige von hinten in das Gleis stieß.
    Die junge Frau wurde nach Polizeiangaben dabei leicht verletzt. Eine weitere junge Frau half der 17-Jährigen aus dem Gleisbett. Zu dem Zeitpunkt sei keine Gefahr von einem Zug ausgegangen.

    Die Polizei sucht nun nach dem unbekannten Jugendlichen

    https://www.bild.de/regional/muenche...7222.bild.html
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  4. #24
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    AW: Vor Zug gestoßen, kein Einzelfall

    Mecklenburg-Vorpommern

    Mutmaßlicher afghanischer Bahnhofsschubser festgenommen

    Mecklenburg-Vorpommerns AfD-Landeschef Leif-Erik Holm hat nach einer Attacke auf ein zwölf Jahre altes Mädchen härtere Zuwanderungsregelungen gefordert. Hintergrund sind Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Schwerin gegen einen 30 Jahre alten Afghanen. Dieser soll versucht haben, das Kind auf dem Bahnhof der mecklenburg-vorpommerschen Landeshauptstadt vor einen fahrenden Güterzug zu zerren.

    „Wie kann es eigentlich sein, daß ein derart gewalttätiger und skrupelloser Afghane unbehelligt durch Schwerin spaziert? Wer übernimmt die politische Verantwortung für solch Taten?“, zeigte sich Holm gegenüber der JUNGEN FREIHEIT empört. „Gegen solche Gewalt helfen nicht mehr Kameras oder mehr Polizisten, hier hilft einzig und allein eine Verschärfung des Einwanderungsrechts. Wir haben schon ausreichend eigene Kriminalität im Land, wir müssen nicht noch zusätzliche importieren.“

    Wie die Staatsanwaltschaft am gestrigen Montag mitteilte, soll sich die Tat am vergangenen Freitag ereignet haben. Das Schweriner Amtsgericht erließ demnach in der Zwischenzeit Haftbefehl gegen den obdachlosen Afghanen. Dem Beschuldigten werde versuchter Totschlag vorgeworfen.

    Mädchen wehren sich und können Schlimmeres verhindern
    Laut der Schweriner Volkszeitung saß die Zwölfjährige gemeinsam mit ihrer ein Jahr älteren Freundin im Bahnhof, als sich der Afghane näherte und die beiden Mädchen ansprach. Sie verstanden ihn aufgrund seines Akzents nicht und unterhielten sich weiter untereinander. Während ein Güterzug durch den Bahnhof rollte, habe der Mann die Zwölfjährige ohne Vorwarnung gegriffen und versucht, sie zu den Gleisen zu zerren. Kurz davor stieß ihre Freundin den Schilderungen zufolge dem Angreifer gegen das Bein und zog das Opfer zurück.

    Als der Zug den Bahnhof verlassen hatte, soll der Afghane das Mädchen losgelassen und gesagt haben: „Alles gut, ist doch nichts passiert.“ Anschließend sei er über die Gleise geflüchtet. Umstehende Passanten sollen die Hilfeschreie der Mädchen gehört, aber nichts unternommen haben, berichtet das Blatt.

    Daß Schlimmeres verhindert werden konnte, darüber zeigte sich auch Holm erfreut. „Für den Täter kann es allerdings nur eine Konsequenz geben: Abschiebung. Wer nach Deutschland kommt und hier Kinder angreift, hat sein Gastrecht dauerhaft verwirkt“, forderte der AfD-Politiker gegenüber der JF. „Dabei ist mir völlig egal, ob der Täter am Ende psychisch krank ist oder welche Regierung gerade in Afghanistan am Ruder ist. Deutschland darf kein Auffangbecken für die Gewalttäter dieser Welt sein.“

    Fall erinnert an Tat in Frankfurt
    Damit spielte Holm auf ähnliche Taten in anderen Städten an. Deutschlandweit für Schlagzeilen gesorgt hatte im Sommer vor zwei Jahren der Fall eines damals 40 Jahre alten Eritreers. Der in der Schweiz lebende Einwanderer hatte eine Frau und ihren acht Jahre alten Sohn im Frankfurter Hauptbahnhof vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Während sich die Mutter in letzter Sekunde in Sicherheit bringen konnte, wurde der Junge vom Zug überrollt und starb.

    „Solche Attacken sind die logische Konsequenz einer Migrationspolitik, die jeden ins Land läßt, wenn er an der Grenze nur laut genug ‘Asyl’ ruft“, kommentierte Holm. Während sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und andere Politiker mit Personenschützern umgeben könnten, müßten „die Bürger mit Kriminalität, Messerattacken und Angriffen auf unsere Kinder leben“, ergänzte der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag. „Wo bleibt eigentlich der politische Aufschrei bei solchen Taten? Oder hält man es in Schwesigs Staatskanzlei für normal, wenn Kinder mitten am Tag auf Bahnhöfen beinahe ermordet werden?“

    https://jungefreiheit.de/politik/deu...sschubser-afd/
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  5. #25
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    AW: Vor Zug gestoßen, kein Einzelfall

    15 OHNE DEUTSCHEN PASS
    22 Gleis-Schubser gefasst

    Im vergangenen Jahr hat die Bundespolizei nach BILD-Informationen 29 Fälle registriert, bei denen Personen in den Gleisbereich gestoßen wurden.

    Die Gleis-Schubser verletzten 21 Personen – zum Glück kam 2020 niemand ums Leben.

    ▶︎Auffällig: Von insgesamt 22 gefassten Tatverdächtigen haben laut Bundespolizei 15 Personen keine deutsche Staatsangehörigkeit.

    Zuletzt hatte Mitte April ein Unbekannter eine 17-Jährige am Bahnsteig in Winterhausen (Landkreis Würzburg) auf die Gleise gestoßen. Die junge Frau wurde dabei leicht verletzt.

    Am Frankfurter Hauptbahnhof starb 2019 ein achtjähriger Junge, der von einem Migranten aus Eritrea vor einen einfahrenden ICE gestoßen worden war.


    https://www.bild.de/politik/inland/p...5084.bild.html
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