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    Gespaltetes Deutschland: Ein Riß geht seit Merkel durch Deutschland

    Es braucht nur einen Anlaß, um die Stimmung hochkochen zu lassen und den Graben sichtbar zu machen, in diesem Fall den besonders tragischen Anlaß des Mordes eines Kindes durch einen Eritreer in Frankfurt. Dann ereignen sich Szenen wie diese, vor Merkel noch undenkbar gewesen, wie natürlich auch die Tat bzw. die ähnlichen oder gleichgelagerten Taten der letzten Monate:

    ....
    Aufgeheizte Stimmung vor der Andacht

    20 Minuten vorher ist von Stille keine Spur. Rechts vom Haupteingang geht es nicht um das Opfer. Nicht um die Angehörigen. Nicht um den Zugführer. Nicht um die Augenzeugen, die Schlimmes mit ansehen mussten. Es geht um Hass, es geht um die Deutungshoheit und darum, recht zu haben. Einer ruft: „Die Tat hat mit Migration und Flüchtlingen nichts zu tun.“ Ein anderer, der ihm gegenüber steht, brüllt zurück: „Es geht hier um Kindermord. Was soll denn das?“ Auf einem Banner steht: „Aufstehen gegen Rassismus.“


    Der Bund der Antifaschisten ist auch da. Ein paar Meter weiter skandieren ein paar Krakeeler: „Nationalismus raus aus den Köpfen.“ Dazu klatschen sie. Ein älterer Mann schaut sie entgeistert an. Dann geifert er: „Werft euch vor den Zug. Ich fass’ es nicht.“ Zwei Männer geraten aneinander. Sie schubsen sich. Polizisten, von denen ein paar Dutzend auf dem Vorplatz verteilt sind, gehen dazwischen. Ein junger Mann, der ein wenig abseits steht, sagt: „Ist schon auf ganz hohem Niveau hier.“ Ein anderer im weißen Hemd sagt: „Das ist das Schwierige, dieses Aufgeheizte.“


    „Das widerspricht allem, wofür wir in Frankfurt stehen“

    Links auf dem Platz liegt ein Kondolenzbuch auf einem Holzständer. Ein Vater mit zwei kleinen Kindern tritt heran und nimmt den Stift. „Gott, erlöse uns von dem Bösen“, hat vorher einer geschrieben. Jemand anders erhofft „viel Kraft für die Mutter und den Lokführer“. Als erster Bürger Frankfurts ist Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler im dunklen Anzug und mit dunkler Krawatte gekommen. Der Politiker sagt: „Es geht darum, Präsenz zu zeigen. Es ist unerträglich, was da in den asozialen Medien nach der Tat geäußert wurde.“


    Carsten Baumann von der Bahnhofsmission, die die Andacht ausrichtet, spricht die ersten Worte. Er sagt: „Es ist Schreckliches passiert.“ Jutta Jekel von der evangelischen Hoffnungsgemeinde zitiert angesichts des Leids Jesu Worte am Kreuz: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ Für die katholische Kirche spricht Beatrix Henrich von der Dompfarrei. Auch sie fasst die Rat- und Hilflosigkeit angesichts des Opfers und der Tat in Worte: „Warst du nicht bei ihnen? Hast du sie nicht begleitet und geschützt?“

    Nach vorn tritt Abba Dawit Zeramariam, der Pfarrer der katholischen eritreischen Gemeinde, und sagt: „Wir sind mit unseren Gedanken und Gefühlen bei dem Kind, das so schrecklich gestorben ist.“ Er hoffe, dass es in der Stadt friedlich bleibe. Zum Schluss spricht Oberbürgermeister Peter Feldmann. Er wünsche sich, dass der Täter „seiner gerechten Strafe nicht entgeht“. Aber er warnt auch vor neuem Hass gegen Ausländer. „Dieses Verbrechen widerspricht allem, wofür wir in Frankfurt stehen.“

    https://www.faz.net/aktuell/rhein-ma...-16310458.html
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Gespaltetes Deutschland: Ein Riß geht seit Merkel durch Deutschland

    Einer ruft: „Die Tat hat mit Migration und Flüchtlingen nichts zu tun.“
    Der Täter ist wie so viele andere Mörder Migrant und aus seiner Heimat "geflohen". Die Tat hat also sehr wohl etwas mit Migration und Flüchtlingen zu tun.


    Aber er warnt auch vor neuem Hass gegen Ausländer. „Dieses Verbrechen widerspricht allem, wofür wir in Frankfurt stehen.“
    … und wofür steht Frankfurt? Seit Jahrzehnten die Hauptstadt des Verbrechens forderte eine iranisch-stämmige Grünen-Politikerin die Deutschen auf, die Stadt zu verlassen. Frankfurt steht für Selbstbetrug.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Gespaltetes Deutschland: Ein Riß geht seit Merkel durch Deutschland

    „Jeder Deutsche hat das Recht, dieses Land zu verlassen."
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  4. #4
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    AW: Gespaltetes Deutschland: Ein Riß geht seit Merkel durch Deutschland

    Wenn ich könnte und wenn es mir nicht um mein ehemals schönes Vaterland wäre, würde ich Deutschland sofort verlassen und mit größter Genugtuung von außerhalb zusehen, wie den Grünen und Gutmenschen dieser ganze Misthaufen vor die Füße fällt!
    Diese elenden, dekadenten Trottel! Zerstören ein blühendes, zivilisiertes Land durch ihre wirren Spinnereien, und das Schlimmste daran ist, dass es unumkehrbar sein wird, sprich, die Deutschen werden herausgezüchtet und werden aussterben und das Land wird zu einem zweiten Libanon verkommen!
    "...und dann gewinnst Du!"

  5. #5
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    AW: Gespaltetes Deutschland: Ein Riß geht seit Merkel durch Deutschland

    Der Bund der Antifaschisten ist auch da.
    der bis 1990 von der SBZ finanzierte VVN ist eine reine DKP/SED Veranstaltung.

  6. #6
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    AW: Gespaltetes Deutschland: Ein Riß geht seit Merkel durch Deutschland

    „Jeder Deutsche hat das Recht, dieses Land zu verlassen."

    Solange das noch möglich ist, werde ich dem guten Rat in Kürze folgen...

    Ich lerne ab Sept. Spanisch und muß noch Käufer für mein Grundstück finden...

    Hoffe, daß es noch solange gut geht bis ich hier alles geregelt bekomme - dann grüße ich mit "oh wie schön ist Panama"...

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