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  1. #1
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    Abschiebung von vermeintlichen Christen: Kauder erzielt erste Einigung - Jesus.de

    Abschiebung von Christen: Kauder erzielt erste Einigung Jesus.deVolker Kauder (CDU) setzt sich dafür ein, dass keine Konvertiten in den Iran abgeschoben werden. Nun hat er einen ersten Fortschritt erreicht.


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  2. #2
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    AW: Abschiebung von Christen: Kauder erzielt erste Einigung - Jesus.de

    Kauder sagte, in einem ersten Schritt habe er im Gespräch mit dem Bundesinnenministerium erreicht, dass für die Qualifizierung als Christ das Taufzeugnis ausreiche und sie nicht in Gesprächen im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) überprüft werde.
    Alles klar! Also darf jeder, der "Ich Christ!" sagt, unüberprüft und -hinterfragt bleiben! Schöne, neue, deutsche Welt!
    "...und dann gewinnst Du!"

  3. #3
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    AW: Abschiebung von Christen: Kauder erzielt erste Einigung - Jesus.de

    Es ist bekannt, dass vor allem Iraner zum Schein konvertieren um nicht abgeschoben zu werden.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Abschiebung von Christen: Kauder erzielt erste Einigung - Jesus.de

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Es ist bekannt, dass vor allem Iraner zum Schein konvertieren um nicht abgeschoben zu werden.
    Das entspricht dem, was die Sunniten (z.B. Türken) den Schiiten (Iranern) vorwerfen und das Gegenstand des Bruderzwists zwischen den beiden Glaubensrichtungen ist. Die Sunniten werfen den Schiiten die Perfektionierung von Täuschung und Lüge vor, Taqiya genannt. Natürlich geht es noch um mehr, nämlich um die Legitimation der Nachfolge Mohammeds und darum, ob ein Rechtsgutachten dem Buchstaben nach heilig ist und nicht auf die Gegenwart angepaßt werden kann oder ob geringfügige Veränderungen möglich sind.
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

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