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    Moslem hetzt gegen Deutsche

    Walid Nakschbandi heißt er und was er schreibt, ist ein Aufruf zum Hass. Natürlich versteht er nicht, dass es einen Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung gibt. Dass Muslime in Deutschland einen extrem schlechten Ruf haben, liegt eben vor allem daran, dass sie viel dafür getan haben. Schon vor den Terroranschlägen haben Muslime vor allem durch Gewalttaten auf sich aufmerksam gemacht. Das tägliche Zusammenleben zwischen Muslimen und Deutschen hat nie funktioniert, weil Muslime die Deutschen als Ungläubige ablehnen. Wie ist es zur Ghettoisierung weiter Teile der Großstädte gekommen? Warum ziehen Deutsche in hellen Scharen weg, sobald Muslime in die Gegend kommen? Nakschbandi ist der typische Moslem. Deutschland soll dankbar für die Muslime sein. Dankbar? Wofür denn eigentlich? Für die zahllosen Kriminellen, die Heerscharen von Arbeitslosen? Dafür, dass man jederzeit auf offener Straße niedergeschlagen werden kann?


    Einige Tage vor Beginn der heiligen Fastenzeit Ramadan stellte die südafrikanische Supermarktkette Pick n Pay in all ihren Läden Plakate auf: „Wishing all our Muslim customers well in the Holy Month of Ramadan“, stand darauf. Für die meisten Kunden, die in diesen Tagen neben mir durch die Regale schlenderten, war das eine selbstverständliche, respektvolle Geste gegenüber einer von vielen Religionsgruppen im Land. Für mich war es mehr. Ein Anlass, über meine Heimat Deutschland nachzudenken. Und ihren Umgang mit Muslimen.
    Ich fragte mich, ob Deutschlands Supermarktketten auch auf diese Idee kommen würden. Wohl eher nicht. Deutschland ist für seine Technik, die Motoren und die Pfennigfuchserei bekannt, aber nicht als Mutterland der Sensiblen, Empathischen und Einfühlsamen. Dem Zeitgeist entspricht es eher, vor „dem Muslim“ Angst zu haben. Schließlich könnte er jederzeit in der Fußgängerzone sein Messer zücken oder mit seinem Sprengstoffgürtel um den Bauch „Ungläubige“ in die Luft jagen oder „unsere“ deutschen Frauen vergewaltigen. Die lebensgefährliche Überseefahrt aus der Türkei hat er nur gewagt, um Deutschland zu islamisieren, die Macht im Abendland zu übernehmen und damit endlich den „osmanischen Traum“ zu erfüllen. „Der Muslim“ ist, so denken die, die mit der AfD im Gleichschritt unterwegs sind, mordlustig, unzivilisiert, hängt einer dogmatischen, fanatischen und mittelalterlichen Gesinnung an, ist habgierig (insbesondere was deutsche Sozialleistungen angeht) und lässt die deutsche Gesellschaft verdummen.
    Gegen die „German Angst“ sind Muslime scheinbar machtlos, nein, schlimmer noch, sie sind ihr ausgeliefert. Dabei haben hier auch vor der sogenannten Flüchtlingskrise viele Millionen Muslime friedlich gelebt. Die meisten von ihnen hießen damals nicht nur im deutschen Gossenjargon „Kümmeltürken“ oder „Muselmänner“. Sie waren zum großen Teil Gastarbeiter, die den deutschen Wohlstand und das Wirtschaftswunder realisierten. Als irgendwann ihr (Wähler)-Potenzial erkannt wurde, kam der damalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) auf die Idee eine Islamkonferenz auszurichten. Natürlich ging es ihm erst einmal darum, den Roten und den Grünen ein originäres Thema zu klauen. Der gewiefte Parteipolitiker hatte erkannt, dass die damals fünf Millionen Muslime in Deutschland einen relevanten Bevölkerungsanteil darstellen. Und ein kluger Staat beachtet einen solchen im politischen Diskurs, nimmt ihn ernst und gewährt ihm selbstverständlich Rechte.
    Auch ich nahm an der ersten Phase der Konferenz teil. Doch Schäubles Versuch, einen Dialog herbeizuführen, scheiterte tragisch: Ein Grund war der massive und spürbare Widerstand vieler Bundestagsabgeordneter sowie leitender Beamter in Ministerien, ein anderer die Kurzsichtigkeit der muslimischen Vertreter. Jetzt ist die Islamkonferenz tot, und bedauerlicherweise existiert nach wie vor kein gesellschaftlicher Dialog. Was aber existiert, ist ein anhaltender Monolog. Eine Hetzrede, die Muslime im öffentlichen Raum beleidigt, herabsetzt, beschimpft und nicht respektiert.
    Es gibt ein Recht auf Meinungsfreiheit, so dürfen auch die Dummen ihre Meinungen äußern. Was mich aber wirklich ratlos macht, ist das phlegmatische Verhalten, die Gleichgültigkeit der Muslime und der Funktionäre der hiesigen Islamverbände. Natürlich kann man das alles ganz christlich angehen und auch noch die dritte, vierte und fünfte Wange hinhalten – aber wie lange eigentlich noch? Und hat das bisher irgendwas gebracht? Hat irgendein Rassist, Faschist, Dummschwätzer oder Mitläufer vor dem nächsten Ausholen mal kurz innegehalten und gesagt: „Hey, Du wehrst Dich ja gar nicht. Du bist wohl gar nicht so brutal und gefährlich?“
    Liebe Muslime, ich adressiere euch jetzt ganz direkt: Warum wehrt ihr euch nicht? Warum nehmt ihr euer Recht der freien Meinungsäußerung nicht wahr? Warum haltet ihr angesichts der Unverfrorenheit den Mund? Warum gebt ihr euch unfähig, euch intellektuell und kulturell zu verteidigen? Ihr seid tief getroffen und scheint paralysiert, als hättet ihr den letzten Rest Selbstbewusstsein verloren – merkt ihr gar nicht, dass ihr euch damit vollends ausliefert?
    Ein aktuelles Beispiel: Vor wenigen Wochen wurde hierzulande aufgeregt darüber berichtet, „Mohammad“ sei nun in Berlin der häufigste Vorname bei Neugeborenen. Viele sahen darin den ultimativen Beweis für die Islamisierung Deutschlands. Echt jetzt? Man stelle sich mal vor, jemand würde behaupten, die Häufigkeit der Vornamen Ferdinand, Fritz oder Luise bedeute eine Renaissance der deutschen Monarchie oder die der Vornamen Adolf, Heinrich oder Reinhard stünde für die Wiederkehr des Nationalsozialismus in Deutschland.
    Mal ehrlich, ihr deutschen Muslime oder muslimischen Deutschen: Wie lange wollt ihr das eigentlich noch mit hängenden Schultern und ohne Widerrede hinnehmen? Es geht niemanden etwas an, ob ihr eure Kinder Mohammed oder Ella nennt. Wenn ihr nicht endlich lernt, für euch zu sprechen, sei euch gesagt: Das wird niemand anderes in diesem Land für euch tun. Höchstens die wenigen „Gutmenschen“, die es versuchen, dafür aber Dankbarkeit und Lob erwarten, dass sie euch über euer geschundenes Haupt streicheln wie einem Kind und sagen: „Alles gut. Sind nur ein paar Dummköpfe, die so reden, wir anderen sind alle ganz lieb.“ Nein, das sind sie nicht. Es sitzt zu tief: die Angst, der Hass, die Überheblichkeit, das paternalistische Verhalten. Der Hetze wird kaum etwas entgegengesetzt. Egal, ob es um das muslimische Schächten geht, um Beschneidungen, Einführung eines Feiertages für Muslime oder den Umgang mit Fußballern. „Lieber Mesut Özil, gut, dass Sie das Hemd mit dem Adler ausgezogen haben. Wir passen nicht mehr zusammen“, schrieb die „Bild“-Zeitung im Sommer 2018.
    Die Liste der deutschtümelnden Beleidigungen und Herabwürdigungen ist lang. Und euer Schweigen noch langmütiger. Fühlt ihr noch was? Eure Tatenlosigkeit, eure Agonie, dieses apathische Verhalten machen alles nur noch schlimmer. Das, was auf deutschen Schulhöfen gilt, gilt im ganzen Leben: Wenn ihr euch keinen Respekt verschafft, dann bleibt ihr ewig die Verlierer. Auch sich wehren zu dürfen, wenn die eigene Würde verletzt wird, ist ein Recht, das verfassungsmäßig verankert ist. Ihr aber duckt euch weg, schweigt, immer nach der Devise: bloß nicht auffallen. Ich muss euch enttäuschen. Das mit dem Nichtauffallen klappt nicht. Ich weiß genau, wie viele von euch täglich von Unbekannten auf der Straße, in der Kassenschlange, auf dem Parkplatz oder im Büro als „Terrorist“, „Sozialschmarotzer“ oder sonst was beschimpft werdet – stets abgerundet mit dem Befehl „Geh nach Hause!“ oder „Verpiss dich!“. Wie lange noch? Wenn ihr als Bürger dieses Landes und Mitglieder dieser Gesellschaft ernst genommen werden wollt, dann müsst ihr euch schon auch selbst ernst nehmen, sonst wird das nie etwas.
    Ihr habt jetzt 60 Jahre lang versucht, von den Deutschen geliebt zu werden. Ihr habt über „Kümmeltürke“ in den fünfziger Jahren und über „Taliban“ heute hinweggelächelt. Ihr habt euch von Edmund Stoiber, der von der „durchrassten Gesellschaft“ sprach, und seinem Geistesbruder Thilo Sarrazin, der euch ein Gen für Dummheit beschieden hat, tatsächlich zum Schweigen bringen lassen. Schluss mit der Anbiederei und dem Gehorsam. Warum entschuldigt ihr euch für den Terror der Terroristen? Habt ihr irgendwas damit zu tun? Von meinen christlichen deutschen Freunden hat sich noch niemand für die Kinderschändereien der Priester entschuldigen müssen.
    Wir würden noch heute von „Negern“, „Hottentotten“ und „Bimbos“ sprechen, wenn Martin Luther King, Steve Biko oder Nelson Mandela nicht dagegen aufgestanden wären. Immer wieder beweisen Einzelne, dass sie die Welt umkrempeln und verändern können. Es sind Menschen mit Mut, Furchtlosigkeit, Selbstbewusstsein und Liebe.
    Die AfD und jene, die ihr nachlaufen, wollen nicht wahrhaben, dass Deutschland seine ethnische Homogenität längst verloren hat und heute ein multiethnisches und multikulturelles Land ist. Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff hat mit seiner historisch bedeutsamen Rede am 3. Oktober 2010 für eine Eruption in der deutschen Gesellschaft gesorgt: „Zuallererst brauchen wir aber eine klare Haltung: ein Verständnis von Deutschland, das Zugehörigkeit nicht auf einen Pass, eine Familiengeschichte oder einen Glauben verengt, sondern breiter angelegt ist. Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“
    Muslime, es liegt auch an euch, dafür zu sorgen, dass auch der letzte Verblendete das endlich erkennt. Befreit euch von eurem Dasein als Opfer und lasst nicht weiter zu, dass man euch zum Schweigen bringt. Dieses Land ist nicht nur das Land von Luise und Friedrich, sondern auch das Land von Ayse und Mohammad. Also auch das eure. Das unsere. Denn wir haben kein anderes.
    https://causa.tagesspiegel.de/migration%20und%20integration/empoert-euch-nehmen-muslime-in-deutschland-zu-viel-hin/muslime-seid-stolz.html



    Das also schreibt aktuell dieser Walid Nakschbandi. Aber bereits vor Jahren konnte er seinen Hass auf die Deutschen nicht zügeln. Im Jahr 2000 schrieb er...……………


    ……….Wir kennen Euren inneren Zustand. Dafür haben wir einen Blick und die nötige Sensibilität. Und da wir Euch kennen, werden wir uns auf Euch nicht mehr verlassen. Wir gehen unseren Weg und der ist schmerzlich und voller Dornen, aber am Ende erfolgreich. Ihr könnt uns herabsetzen, beleidigen, demütigen oder verletzen, aber Ihr werdet uns nicht los. Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch.
    Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.

    Wir Ausländer.
    http://www.verteidigt-israel.de/MWal...akschbandi.htm



    Seit 20 Jahren also hetzt dieser Afghane gegen Deutsche, ist mit verantwortlich für das schlechte Image der Muslime. Warum dieser Heini immer noch hier lebt, obwohl er das Land und die Nichtmuslime so sehr hasst, kann er wohl selbst nicht beantworten.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  2. #2
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    AW: Moslem hetzt gegen Deutsche

    Seyran Ates antwortet dem afghanischen Radikalen Walid Nakschbandi...……..


    Der Medienmanager Walid Nakschbandi hat sich am 21. Juli 2019 im Tagesspiegel mit einem engagierten Appell an muslimische Deutsche zu Wort gemeldet: Angst vor dem Islam zu haben, schreibt er, entspreche dem deutschen Zeitgeist und führe zu Hass oder Überheblichkeit. Es sei Zeit, sich endlich zu wehren. Ihm antwortet hier Seyran Ateş.
    Mit den Zeilen von Walid Nakschbandi kann ich wenig bis gar nichts anfangen. Diese Wutrede trägt höchstens dazu bei, dass sich Muslime als Gruppe weiter von anderen Religionsgruppen entfernen und hilft keinen Deut bei der Integration von Migrantinnen und Flüchtlingen. Genau wie es die konservativen Islamverbände, die Muslimbruderschaft oder Milli Görüs tun, wird auch in diesem Text eine „Wir gegen sie“-Mentalität geschürt, die unsere Gesellschaft eher zu spalten vermag, als sie zu einen. Was der Autor, der an manchen Stellen richtige Fragen stellt, schuldig bleibt, ist eine befriedigende Antwort. Er appelliert an das Bauchgefühl der Muslime, statt an ihren Verstand. Im Übrigen macht er damit am Ende dasselbe, was er an „den Rechten und Nazis“ kritisiert.
    Ich bin selbst Muslimin und selbst Migrantin, die erst im Kindesalter nach Deutschland gekommen ist. Natürlich ist es für manche Muslime in Deutschland nicht einfach, sich zwischen Religionen, Kulturen und Nationalitäten zu orientieren und zurechtzufinden, ich weiß das. Nakschbandi aber wirft umgekehrt den „Deutschen“ pauschal vor, in einer Art Schockstarre gegenüber dem Islam oder Muslimen zu verfallen - inklusive der Politik. Das greift zu kurz. Die Gefahren durch die identitären Kräfte auf Seiten der Muslime und Migranten unterschlägt er vollkommen.
    Es braucht niemanden zu wundern, wenn es seitens der Politik Skepsis gegenüber muslimischen Verbänden und dem Dialog mit ihnen gibt. Diese haben über Jahrzehnte bewiesen, dass sie von fremden Ländern oder ausländischen Interessen gesteuert sind und einen echten Dialog ablehnen. Als der türkische Präsident Erdogan sich vor tausenden Fans vor der von ihm finanzierten Kölner Moschee inszenierte, verstand ich die Irritation der Politik und mancher meiner deutschen Freunde nicht. Denn bereits zu Beginn des Moscheebaus hatten Diyanet, die türkische Einrichtung zur Verwaltung religiöser Angelegenheiten und Erdogan klare Signale gegeben, dass es keine offene Moschee sein wird. Die Erdogan vor und in der Moschee zujubelnde Masse hat einmal mehr zum Ausdruck gebracht, dass sie keinen Bezug zu Deutschland haben. Sie feierten sich als Türken und Muslime. Sogar die Straßenabsperrung übernahmen plötzlich türkische Bodyguards, deutsche Polizisten und deren Anweisungen ignorierten sie.
    Falls die Verbände nicht an der Nabelschnur ausländischer Geldgeber hängen, dann hängen Sie häufig an einem Religions- und Moralverständnis, das in Deutschland im Jahr 2019 nichts verloren hat. Wer den Grundkonsens unserer demokratischen Verfassung, inklusive Minderheiten- und Frauenrechte nicht oder nur widerwillig akzeptiert, der kann auch kein vollwertiger Gesprächspartner sein.
    Es ist mir auch zu billig, jegliche Islamkritik ins rechte Eck zu stellen. Religionskritik war schon immer Teil einer Religion. So war und ist es auch im Islam. Natürlich kläffen heute Populisten laut und das ist abzulehnen. Aber es gibt Fakten an denen kommt man dennoch nicht vorbei. Die Krise der politischen Mitte ist mitunter ein Resultat der Ignoranz gegenüber Fakten, die Menschen Unbehagen bereiten.
    Ich betreibe eine liberale Moschee in Berlin. Und von wem bekomme ich Morddrohungen, Häme und Hetze? Zu 98 Prozent von Muslimen, die mich als Nestbeschmutzerin hinstellen. Und linksgerichtete Postkolonialisten betrachten mich als Provokation für arme konservative Muslime. Ja, ich als Muslimin fürchte mich mehrheitlich vor Muslimen. Damit rede ich weder die rechte Gefahr klein, noch verharmlose ich widerliche, rassistische Anschläge.
    Wenn Nakschbandi sagt, dass die Assoziation mit dem Islam in den letzten Jahren häufig mit Terror, Gewalt verbunden war, dann antworte ich: Ja, leider ist das so. Aber es sind in den letzten Jahren hunderte Menschen in Europas Metropolen durch diesen Terror im Namen Allahs ums Leben gekommen. Wer objektiv und differenziert schreiben will, darf nicht verallgemeinernd nur die Rassisten auf der Seite der Deutschen betrachten, sondern muss ehrlich genug sein und beschreiben, wie rassistisch und deutschenfeindlich manche Muslime und Migranten sind - obwohl sie in freiwillig in Deutschland leben.
    Nakschbandi schreibt, die Popularität des Namens Mohammeds würde in Deutschland hysterisch als Beleg für die Islamisierung gesehen. Wenn Kinder schon früh in ein Weltbild gepresst werden, das später in einem offenen Konflikt mit der Gesellschaft ausarten muss, dann werden die Namen der Kinder zum Symbol. Mädchen im Volksschulalter mit Kopftuch heißen leider selten Emma. Und Jungs, die während des Ramadan vor Hunger und Durst umfallen, heißen auch selten Jens. Es geht nicht um Namen, sondern um das soziale Konstrukt, das Eltern um ihre Kinder herum bauen, und das besorgte Lehrkräfte wie ich in ganz Deutschland wiedererkennen.
    Wie verschafft man sich Respekt?, fragt Nakschbandi. So wie auf dem Schulhof, wie er suggeriert? Durch Machogehabe und Einschüchterung etwa? Nein. Ich glaube, dass nur Weltoffenheit, gewinnende Argumente und die Akzeptanz der gemeinsamen humanistischen Grundwerte wechselseitigen Respekt einbringen werden. Auf Augenhöhe begegnen, wie es der Autor fordert, heißt auch dem Anderen ebenbürtig sein. Der wichtigste Baustein dafür wäre Bildung, insbesondere religiöse Bildung, die kritischen, reflexiven Diskurs erlaubt. Es gibt leider zu wenige Hochschulen, die einen modernen, progressiven Islam lehren und vermitteln. Was es aber häufig gibt, sind Einrichtungen wie das europäische Zentrum für Humanwissenschaften, das die Muslimbrüder in Frankfurt betreiben. Der Dekan des Zentrums, Khaled Hanafy, teilt ausschließlich auf Arabisch seine Lehre mit Muslimen. Er ist auch einer der Vertreter des so genannten Fatwarates, der Muslimen in Europa Orientierung geben soll. Leider sind die Ansichten dieses Rates eher eine Bedrohung für Muslime, denn eine Hilfestellung im Alltag.
    Ich weigere mich entschieden in den unsäglichen, Jahrzehnte andauernden Chor über die „armen und unterdrückten Muslime“ und „die deutschen Täter“ einzustimmen. Jede und jeder kann sein Leben in die Hand nehmen und Deutschland bietet uns allen die besten Voraussetzungen dafür. Niemand sagt, dass es leicht ist, möglich ist es aber allemal. Das beweist auch die berufliche Karriere von Walid Nakschbandi. Der Schlüssel zu Integration ist die Bildung - inklusive Demokratie- und Wertevermittlung. Hier gibt es viel zu tun.

    https://causa.tagesspiegel.de/migrat...ten-islam.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
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    AW: Moslem hetzt gegen Deutsche

    Leider ist seine Zukunftsvision nicht mehr zu verhindern !!!
    Nur ein Flügelschlag eines Schmetterlings kann einen Wirbelsturm auslösen

  4. #4
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    AW: Moslem hetzt gegen Deutsche

    Sehr lesenswert, was die Achse zum Thema schreibt...……..





    Was wollen, Walid?
    Ein bekannter afghanischstämmiger Berliner Film- und Fernsehproduzent veröffentlichte dieser Tage im Tagesspiegel einen beschwörenden Aufruf an die „Muslime, sich zu wehren”.

    Er beklagt, dass Türken und andere Muslime seit über 60 Jahren, mit Beginn ihrer Einwanderung nach Deutschland, Opfer von Erniedrigungen, Beleidigungen und Diskriminierungen seien. Nicht zuletzt, weil die so Behandelten sich überhaupt nicht dagegen wehrten. Er macht ihnen Vorwürfe:
    „Wie lange wollt ihr das eigentlich noch mit hängenden Schultern und ohne Widerrede hinnehmen? … Wenn ihr nicht endlich lernt, für euch zu sprechen, sei euch gesagt: Das wird niemand anderes in diesem Land für euch tun. … Es sitzt zu tief: die Angst, der Hass, die Überheblichkeit, das paternalistische Verhalten. Der Hetze wird kaum etwas entgegengesetzt. … Die Liste der deutschtümelnden Beleidigungen und Herabwürdigungen ist lang. Und euer Schweigen noch langmütiger. Fühlt ihr noch was? Eure Tatenlosigkeit, eure Agonie, dieses apathische Verhalten machen alles nur noch schlimmer. Das, was auf deutschen Schulhöfen gilt, gilt im ganzen Leben: Wenn ihr euch keinen Respekt verschafft, dann bleibt ihr ewig die Verlierer.“
    Walid Nakschbandi, der Autor des „Wehrt-Euch!"-Aufrufs, hat gewiss nicht unrecht. Dass es einen Rassismus bei Deutschen gegen Türken und andere Minderheiten gibt, wer wollte das bestreiten, auch wenn dieser im Alltag sich eher verdeckt artikuliert. Für offen zur Schau getragenen Rassismus gibt es in Deutschland gottlob immer noch mehr Verachtung als Applaus.
    Der Hass gegen die Kartoffeln
    Der Hinweis des Autors auf den Rassismus der „deutschen Schulhöfe“ ist jedoch frivol, um nicht zu sagen: verlogen. Der Alltagsrassismus im Lande, gerade auf den Schulhöfen, ist gewiss kaum zu leugnen. Allerdings: vielfach, wenn nicht gar in der Mehrzahl sind nicht Muslime die Opfer, es sind die deutschen „Schweinefleischfresser“, „Kartoffeln“ und andere kulinarisch-ethnische, nicht-islamische Hassobjekte. Insbesondere in urbanen Gebieten mit überwiegend muslimisch-migrantischer Bevölkerung beklagen immer mehr Lehrer und Lehrerinnen, dass der Hass gegen Nicht-Muslime zunimmt, gleich, ob gegen Mitschüler oder Lehrer:
    Dies, so sekundiert etwa die Zeitschrift „Lehrer NRW“ in Heft 4/2018, stehe „im Einklang mit dem gerade veröffentlichten Brandbrief von Lehrern aus Saarbrücken an ihre Landesregierung, der in der Saarbrücker Zeitung vom 13. Dezember 2017 unter dem Titel Dramatischer Hilferuf von Saarbrücker Lehrern' abgedruckt wurde. Lehrer der Saarbrücker Gemeinschaftsschule Bruchwiese mit 86-prozentigem Anteil an Schülern nicht-deutscher Herkunft berichteten dort von schwersten Beleidigungen, Gewalt, Drogen und Alkoholexzessen im Schulalltag. Messerattacken, der Einsatz von Pfefferspray, Beschimpfungen und Bedrohungen der Lehrer auch durch Eltern gewisser Schüler seien an der Tagesordnung. Viele Lehrer hätten Angst, bestimmte Schüler noch zu unterrichten. Viele Schüler würden auch nur sporadisch am Unterricht teilnehmen. Von einem regulären Unterricht könne nicht mehr die Rede sein. Die Situation habe sich in den letzten Jahren dramatisch verschärft. Polizeieinsätze seien zur Regel geworden.“
    Und weiter: „Besonders in muslimischen Elternhäusern würden die Kinder geradezu abgeschottet, teilweise radikalisiert und nicht zum Lernen angehalten. Zusätzlich breite sich eine immer größer werdende Respektlosigkeit auch den Lehrern gegenüber aus.“

    Übergriffe von Eltern aus Migrationszusammenhängen
    Im Mai 2018 sendet der WDR-Hörfunk einen Bericht, in dessen Mittelpunkt die Aussagen eines Buchautors und ehemalige Lehrers namens Wolfgang Kindler stehen.
    Kindler war Gymnasiallehrer und ist seit mehr als 20 Jahren in der Gewaltprävention tätig, vor allem beim Thema Mobbing an Schulen. Nach den Worten des Schulkonflikt-Experten „haben wir leider das Problem, dass Kinder aus Migrationszusammenhängen häufig körperlich gewalttätiger sind als andere. Das Problem ist nur, dass das öffentlich zu wenig diskutiert wird, wie man damit umgehen kann. Ähnlich ist es auch bei Eltern. Wir haben körperliche Übergriffe … in erster Linie von Eltern aus Migrationszusammenhängen.“

    Was der Experte hier beklagt, könnte Walid Nakschbandi womöglich schon als Wunscherfüllung interpretieren, als die Mobilisierung einer kollektiven migrantischen Abwehr gegen alltägliche Diskriminierungserfahrungen. Die deutsche rassistische und islamophobe Gesellschaft als die eigentlich und ursächlich schuldige – sie erhält jetzt heimgezahlt, was sie den Migranten seit Jahrzehnten antut. Was früher der „Kümmeltürke“ war, ist heute eben unter veränderten Mehrheitsbedingungen die armselige „deutsche Kartoffel“. Der deutsche Jäger und ozonliebende Spaziergänger hätte es wissen können: Wie man in den Wald hineinruft…
    Geht man allerdings in die jüngere Vergangenheit zurück, in die Jahre der ersten Gastarbeiter aus der Türkei, so wird erkennbar, dass es auch bei vielen von ihnen schon von Anfang an Vorbehalte, ja offene Ablehnung gegen die neue Heimat und ihre Bewohner gab – das hat sich bis heute gehalten und weiterentwickelt.
    Der kandierte Apfel
    In Hanne Straubes Buch mit dem Titel „Der kandierte Apfel“ (Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2001), das Gespräche mit Türken in voller Länge wiedergibt, die einst als Gastarbeiter in Deutschland lebten und inzwischen wieder in die Türkei zurückgekehrt sind, wird einiges von der Ablehnung vieler Türken gegen die Deutschen und ihre Lebensweise erkennbar, welche uns hier teilweise von Anfang an durch sie entgegengebracht wurde.
    Ein paar Zitate daraus mögen das illustrieren.
    Zur Einstimmung und zur Vorwegnahme der späteren Entwicklung zunächst aber ein relativ junges TV-Statement von Betül, einer Ex-Muslimin und Chemie-Studentin, die beschreibt, wie sie schon als Kind zum Hass gegen Deutsche erzogen wurde:
    “In der Schule war es so, dass gegenüber den deutschen Kindern, die christlich waren, eine Ablehnung da war – die sind deutsch, christlich, schlecht, ungläubig, kommen in die Hölle. Ich wollte nichts mit ihnen zu tun haben. Es war dann schon so, dass ich sie abgelehnt habe, und dadurch, dass ich dann Kopftuch getragen habe und anders war, haben sie mich natürlich auch abgelehnt und gemobbt. Das hat die Ablehnung nur noch mehr verschärft – dann hab‘ ich sie mehr gehasst, und dann haben sie mich wieder mehr gehasst…”
    Integration? Nein, danke!
    In Hanne Straubes gut 20 Jahre älterem Buch berichten Deutsch-Türken ausführlich über die Anfangsjahre der türkischen Einwanderung nach Deutschland unter dem Motto: “Ich bin dort hingegangen, um Geld zu verdienen, und nicht, um mich zu integrieren.”
    Der Händler Kadir Yilmaz, der nach 20 Jahren bei Mercedes-Benz in Sindelfingen, inzwischen wieder in der Türkei lebt, erzählt der Autorin:

    „Deutsche haben wir in Deutschland nicht kennen gelernt. Wir haben uns höchstens am Arbeitsplatz gegrüßt, guten Tag gesagt. ... Wir hatten überhaupt keinen Kontakt und hatten auch kein Bedürfnis danach. Außerdem gab es das Sprachproblem. Zweimal gingen wir zu einem Elternabend. Sie luden uns ein, erzählten und wir guckten in die Gegend. Die Ausländer stören die Deutschen. Wir störten sie, aber sie störten uns nicht. Man muss die Wahrheit sagen: Sie beschwerten sich über uns, wir machten Lärm, spielten, schrien. Dies alles war ihnen unangenehm, nicht aber uns.“ (S. 180)
    Ein anderer, der Kaufmann Muharrem Cäsar, der mit seinem Vollbart als strenger Muslim und Mekka-Pilger zu erkennen ist, erzählt der Autorin:
    “Aufgrund meiner Kultur und meine Einstellung ist es für mich verboten, mit dir zu sprechen. Wenn ich anfangs sagte, ich habe nicht viel Zeit zur Unterhaltung, dann war dies ein Vorwand. In Deutschland habe ich mich auch so verhalten. Mein Glaube verbietet es mir, mit dir zusammenzusitzen… Das Leben der Deutschen ist nichts für Türken. Es passt nicht zu unserem Leben. Sie [die Deutschen] pflegen keine verwandtschaftlichen Beziehungen… Wir haben Achtung vor einander. Bei den Deutschen gibt es das nicht… Ich hätte mich gerne mit Deutschen befreundet. Aber nur so, wie ich es mir vorstelle…” (S. 211)
    Der längst wieder in der Türkei lebende Zahnarzt Hicret Candran schließlich macht keinen Hehl daraus, dass „Moscheen und religiöse Vereine versuchen, in Deutschland eine Gehirnwäsche bei diesen jungen Menschen vorzunehmen. Die junge Generation dort läßt sich Bärte wachsen und bekommt Depressionen. Die Organisationen machen, was sie in der Türkei nicht machen dürfen. Sie tragen eine Menge giftiger Ideen in sie hinein.“
    Diese Haltung drückt sich dann ungefiltert, offen und besonders auffällig eben auch dort aus, wo Vorurteile und Aggressionen noch nicht durch Erziehung und intellektuelle Filterung in Schach gehalten werden – also bei den muslimischen Kindern und Jugendlichen auf den Schulhöfen.
    Ein einseitiger, verlogener Blick
    Dass Tagesspiegel-Autor Walid Nakschbandi derlei nicht einmal mit einem einzigen Wort erwähnt, darin zeigt sich gerade sein einseitiger, verlogener Blick. Obwohl jemand, der es eigentlich besser wissen sollte, ist Nakschbandi objektiv ein Hassprediger und Ideologe – einer jenes Schlages, den Sigmar Gabriel einmal so definierte: “Wer die ganze Wahrheit kennt, aber nur die halbe Wahrheit nennt, ist dennoch ein ganzer Lügner.”
    Im gesamtgesellschaftlichen Kontext sind Muslime längst nicht Opfer in dem Umfang, wie sie und die Nakschbandis gerne glauben machen wollen: „Wären sie es, würden ihre Verbände, ihre Vertreter und ihre Institutionen nicht mit einem solchen Selbstbewusstsein und einer solchen Selbstverständlichkeit ihre Forderungen nach einem islamgemäßen Leben erheben. [...] Opfer sind in der Regel zu eingeschüchtert, um offensiv und selbstbewusst Forderungen zu erheben“, zitiert der DLF im Juni 2019 in einer Sendung den Autor Klemens Ludwig aus dessen Buch „Die Opferrolle. Der Islam und seine Selbstinszenierung“.
    Es ist nicht die Zeit, “sich zu wehren”, indem man sich selbst zum alleinigen Opfer macht, sondern Zeit, Rassismus und Diskriminierung überall gleichermaßen zu bekämpfen. Dazu gehört, Herabwürdigungen auch dort nicht auszublenden, wo sie offensichtlich schon lange ebenso praktiziert werden – bei nicht wenigen Muslimen gegen jene, die es nicht sind.
    https://www.achgut.com/artikel/was_wollen_walid
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  5. #5
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    AW: Moslem hetzt gegen Deutsche

    Mich stört, daß zu viele Worte um etwas gemacht werden, über das man kaum Worte verlieren sollte.
    Wer hierher kommt und bleibt, obwohl es ihm nicht gefällt, ist selbst schuld. Er sollte schnell in sein Herkunftsland zurückgehen.
    Wenn ein Engländer meint, in Rom solle man sich so verhalten, wie es die Römer tun, gilt das ebenso für unsere Land.
    In Deutschland lebt und stirbt man als Deutscher, sonst wäre es ja nicht Deutschland, sondern ein Irgendwo, in dem irgend jemand irgendwie seine Tage verbringt.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  6. #6
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    AW: Moslem hetzt gegen Deutsche

    Zitat Zitat von Cherusker Beitrag anzeigen
    Mich stört, daß zu viele Worte um etwas gemacht werden, über das man kaum Worte verlieren sollte.
    Ich füge weitere Worte hinzu...………………..



    Die Deutschen stellen sich gegen die Muslime? Nicht unsere Erfahrung. Es ist vielmehr umgekehrt - und geht vom Deutschen-Mobbing in Schulen bis zum demonstrativen Kleidungsstil überall.
    Wenn man mehr als dreieinhalb Jahre mit Flüchtlingskindern gearbeitet hat, kennt man die Debatten um Migration, Integration und den Umgang mit Flüchtlingen genau. Aber kaum jemals ist uns ein Artikel untergekommen, der so schamlos verfälschend und verzerrend mit Tatbeständen umgeht, wie der Beitrag von Walid Nakschbandi. Da redet einer über ein Thema, welches für uns alle in diesem Land eine wichtige Aufgabe, aber auch ein großes Problem darstellt, und bezieht sich dabei auf eine Wirklichkeit, die es so einfach nicht gibt.
    Wo, bitte schön, gibt es denn die "Hetzreden, die Muslime im öffentlichen Raum beleidigten, herabsetzten und beschimpften"? Auf den vom Autor zitierten Schulhöfen, die offenbar sein Vorbild für das Zusammenleben von Muslimen und Einheimischen sind, hört man überwiegend Schimpfworte wie "Ungläubige!", "Schweinefresser", "Teufelsanbeter!" (an Jesiden gerichtet), nicht aber die von ihm zitierten Ausdrücke. Und in manchen Schulklassen in Berlin wie in anderen Großstädten ist es ähnlich: Arabisch- und türkischstämmige Jungen dominieren die Szene, beschimpfen ihre nicht muslimischen Schulkameraden, machen ihnen das Leben schwer, wenn sie während des Ramadan ihr Schulbrot verzehren und erklären stolz, dass sie ihre Schwester und natürlich auch deren Freund umbringen werden, falls diese sich untersteht, einen deutschen Freund zu haben. Das alles ist dokumentiert, nachzulesen und im Originalton anzuhören. Für den Autor offenbar das Vorbild für unser zukünftiges Zusammenleben in Deutschland, denn er ruft seinen Glaubensbrüdern zu: "Was auf deutschen Schulhöfen gilt, gilt im ganzen Leben: wenn Ihr Euch keinen Respekt verschafft, dann bleibt Ihr ewig die Verlierer!"
    Von der angeblichen Devise der Muslime "Bloß nicht auffallen!", ist bislang allerdings kaum etwas zu merken. Junge Männer ziehen überlaut arabisch redend im Pulk durch die U-Bahn, die städtischen Parks und die Straßen; Frauen erscheinen in unterschiedlichster Verhüllung, mit Kopftuch, mit Burka, mit Nikab, und beanspruchen, im Schwimmbad mit voller Bekleidung, sprich Burkini, ins Wasser zu gehen!
    Diese u. a. durch die Kleidung demonstrierte Andersartigkeit – "Wir gehören nicht zu euch!" –, ruft verständlicherweise bei vielen unserer Mitbürger Ärger und Abwehr hervor und hat dazu beigetragen, dass wir in Deutschland zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg von radikalem Rechtsextremismus ernsthaft bedroht sind. Zweifellos gibt es daher Pöbeleien auch von Deutschen. Jedoch: Die Menschen, die „den Islam“ tatsächlich herausfordern, die sich kritisch mit ihm auseinandersetzen und ihn in manchen seiner religiösen Grundsätze verurteilen, sind meist selber Muslime. Und können in Deutschland nur unter Polizeischutz leben, da sie von ihren Glaubensbrüdern mit dem Tode bedroht werden.
    Wenn manche Menschen besorgt darüber sind, dass in Berlin der häufigste Vorname bei Neugeborenen „Mohammad“ sei, so ist es geradezu lächerlich, diese Tatsache mit der Häufigkeit von Namen wie Fritz oder Luise zu vergleichen. Die Deutschen haben eine demokratische Verfassung, ein freiheitlich-rechtsstaatliches Leben erst sehr spät kennen gelernt. Nach furchtbaren Rückschlägen und grauenhafter Schuld während der Naziherrschaft. Rechtsstaatlichkeit mit allen Implikationen (Meinungsfreiheit, Pressefreiheit, Religionsfreiheit, Unabhängigkeit der Gerichte, die Trennung von Staat und Religion und die Gleichberechtigung der Geschlechter) sind daher den Menschen hier ein wertvolles, ja heiliges Gut. Viele Frauen haben ihr gesamtes berufliches Leben der Aufgabe gewidmet, dazu beizutragen, dass Frauen in Deutschland gleiche Rechte und gleiche Chancen im Leben bekommen.
    Wie sollten wir da nicht mit Sorge sehen, dass eine Kultur, die diese Werte in Teilen offensichtlich ablehnt, in Deutschland schleichend und über die Generationen hin in zunehmendem Maße Einfluss auf unser Leben und das Leben unserer Kinder und Enkel erhält.
    Solange sich der Islam nicht klar und eindeutig zu folgenden Grundwerten bekennt: zur Trennung von Staat und Religion, zur Würde und zum Selbstbestimmungsrecht jedes einzelnen Menschen, insbesondere dem der Frauen, zur Glaubensfreiheit in dem Sinne, dass ein Wechsel vom Islam zu anderen Religionen selbstverständlich möglich ist, ​so lange gehört der Islam nicht zu Deutschland!
    Dabei geht es nicht vom Islam Saudi-Arabiens oder Irans oder vom Islam der Terroristen. Auch nicht von dem Islam, der sich die Werte der Aufklärung angeeignet hat. Denn auch einen solchen Islam gibt es inzwischen in Deutschland. Ich spreche von dem real existierenden Islam, wie ihn von Erdogan bezahlte Imame in türkischer Sprache in deutschen Moscheen predigen und Kindern und Jugendlichen vermitteln. Von dem Islam, der in den Familien praktiziert wird, die ihren Töchtern mit Todesdrohungen ein selbstbestimmtes Leben verbieten und ihre Söhne schlagen, weil sie in einer schulischen Theateraufführung ein Kreuz tragen. Ich spreche von dem Islam, der auf den von Herrn Nakschsbandi so gelobten Schulhöfen und Schulklassen in arabisch-türkischen Wohngebieten von muslimischen Kindern und Jugendlichen praktiziert wird.
    Dieser Islam gehört nicht zu Deutschland. Auch wenn es die vom Autor so belächelten „Gut-Menschen“, die in der deutschen Politik und in den Medien einen tonangebenden Teil der Bevölkerung ausmachen, möglicherweise nicht so sehen. Diese „Gutmenschen“, die laut Walid Nakschsbandi den Muslimen so "gütig übers geschundene Haupt streichen,… sie wie Kinder behandeln und…. dafür Lob und Dankbarkeit erwarten", haben so viel Einfluss in unserer Gesellschaft, dass jede Art von Islamkritik hierzulande schon als islamophob und als Rassismus gebrandmarkt wird.
    Nicht der Islam, wohl aber Muslime gehören zu Deutschland. Diejenigen, die sich an westlich aufgeklärte Werte und Normen angepasst haben, die sich lernend und arbeitend mit unserer Gesellschaft auseinandergesetzt, sie verstanden und sich in sie eingebracht haben. Sie können ihre Religion unbehelligt da praktizieren, wo sie hingehört: im privaten Raum und in ihren eigenen heiligen Stätten. Sie werden ganz so akzeptiert und integriert wie viele aus Vietnam, aus Laos, und aus anderen asiatischen Ländern kommende Menschen, oder auch wie die Hugenotten und die vielen anderen europäischen Zuwanderer – Polen, Tschechen, und Russen –, die in vergangenen Jahrhunderten nach Deutschland gekommen sind.
    Deutschland ist ein multiethnisches und auch ein multikulturelles Land. Damit hat der Autor recht! Aber es wird – so Gott, Allah und Jehova es wollen – niemals ein islamisches Land sein. Es wird ein aufgeklärtes, ein freiheitliches, ein geschlechtergerechtes und ein die Menschenwürde jedes Einzelnen achtendes Land bleiben.

    Lea Rosh (r.) und Barbara Schaeffer-Hegel
    Sozialwissenschaftlerin / Publizistin

    https://causa.tagesspiegel.de/migrat...tatsachen.html
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #7
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    AW: Moslem hetzt gegen Deutsche

    Solange sich der Islam nicht klar und eindeutig zu folgenden Grundwerten bekennt: zur Trennung von Staat und Religion, zur Würde und zum Selbstbestimmungsrecht jedes einzelnen Menschen, insbesondere dem der Frauen, zur Glaubensfreiheit in dem Sinne, dass ein Wechsel vom Islam zu anderen Religionen selbstverständlich möglich ist, ​so lange gehört der Islam nicht zu Deutschland!
    Unter welchen Voraussetzungen auch immer, der Islam gehört nicht zu Deutschland.
    Der Muezzin, der allabendlich mißtönig den Mond anhimmelt, gebraucht die Sprache der Länder, in denen der Islam sein Unwesen treiben mag: Arabisch. Diese Sprache macht jede Integration zunichte.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

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