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    Leipzig: Kita streicht Schweinefleisch vom Speiseplan – SO begründet der Leiter die drastische Entscheidung

    Kita streicht Schweinefleisch vom Speiseplan – SO begründet der Leiter die drastische Entscheidung

    Leipzig. Ab sofort kein Schweinefleisch mehr in der Kita! So lautet die neue Regel zweier Kindertagesstätten im sächsischen Leipzig. Doch warum wird diese Maßnahme vollzogen?
    Der neue Speiseplan ohne Schweinefleisch ist vor rund einer Woche in Kraft getreten. Betroffen sind die Konfuzius-Kita sowie die Rolando-Toro-Kita, wie „Bild“ berichtet. Das Ganze sorgt nun für heftige Diskussionen.


    Kita: Schweinefleisch vom Speiseplan gestrichen - Kita-Leiter äußert sich

    „Aus Respekt gegenüber einer sich verändernden Welt werden ab dem 15. Juli nur noch Essen und Vesper bestellt und ausgegeben, die schweinefleischfrei sind ...“, soll die Leitung der Konfuzius-Kita die Eltern über die neuen Essgewohnheiten informiert haben.


    Kita: Kein Schweinefleisch mehr - das ist der grund für die Maßnahme

    Darüber hinaus gelten die Regeln ab sofort auch für Süßigkeiten wie Gummibärchen, die Gelantine enthalten. Offenbar, so heißt es in Insiderkreisen, hat die Leitung diesen Beschluss aus Rücksicht zweier muslimischer Kinder getroffen. Insgesamt sind in den beiden Einrichtungen laut „Bild“ 300 Kinder gemeldet.
    Kita-Chef Wolfgang S. sei sich sicher, dass dadurch keines der Kinder leiden werde, obwohl es bereits Eltern gebe, die ihr deutsches Essen forderten. Die Entscheidung sei aber gefallen.
    In der Tat stößt diese Neuerung nicht bei allen auf Zustimmung.
    Die Reaktionen auf das Kita-Verbot von Schweinefleisch:

    • „Ich dachte wir leben hier alle miteinander und alles wird schön, warum sollen die Kids denn nun auf Gummibärchen verzichten?“
    • „Die Kita Leitung gehört fristlos entlassen. Zum Geburtstag würde ich meinen Kindern Hackepeter Brötchen mit geben.“
    • „Unglaublich! Weihnachten wird bestimmt auch bald abgeschafft!“
    • „Da fällt mir doch glatt nen Stück von meinem Kassler Brötchen aus dem Gesicht...“

    Doch nicht alle Reaktionen fallen so negativ aus.
    Hier ein paar Gegenstimmen:

    • „Oh je. Was regt ihr euch denn auf? Ich finde das richtig so. Alle Eltern zahlen den gleichen Beitrag. Und dann sollen sie doch auch das Gleiche zu Essen bekommen. Erkläre mal einem Dreijährigen, dass er das Schweineschnitzel nicht essen soll. Der heult ...“
    • „Ist doch gut dass Sachen die ungesund sind vom Speiseplan gestrichen werden.“
    • „Schweinefleisch ist ungesünder ist als anderes Fleisch - vor allem ist die Qualität von konventionellem Schweinefleisch fraglich.“


    https://www.derwesten.de/panorama/ki...226562137.html

    Woher der Schreiber die Stimmen und die Gegenstimmen hat...?
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
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    AW: Leipzig: Kita streicht Schweinefleisch vom Speiseplan – SO begründet der Leiter die drastische Entscheidung

    Doch nicht alle Reaktionen fallen so negativ aus.
    Hier ein paar Gegenstimmen:
    Das verhält sich so, wie bei demjenigen, dem man eine Reißzwecke auf den Stuhl gelegt hatte, und der sich dennoch mit schmerzverzerrtem Gesicht hinsetzte und murmelte: „Da wird sich schon jemand etwas dabei gedacht haben!".
    Feigheit und Stoizismus finden immer einen Grund, nichts zu tun.
    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland

  3. #3
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    AW: Leipzig: Kita streicht Schweinefleisch vom Speiseplan – SO begründet der Leiter die drastische Entscheidung

    Betroffen sind die Konfuzius-Kita ……...
    Konfuzius war Chinese und in China isst man Schwein.



    Der Edle verlangt alles von sich selbst, der Primitve stellt nur Forderungen an andere.
    (Konfuzius)

    Mit Menschen, die nicht auf demselben Weg wandeln wie du selbst, solltest du keine gemeinsamen Pläne schmieden.
    (Konfuzius)
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  4. #4
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    AW: Leipzig: Kita streicht Schweinefleisch vom Speiseplan – SO begründet der Leiter die drastische Entscheidung

    Es handelt sich, wie ich soeben las, um genau 2 moslemische Mädchen unter 300 Kindern, die die beiden Kitas besuchen:

    Kant und das Schweinefleisch

    In Leipzig müssen die Kinder zweier Kitas ab sofort auf Schweinefleisch verzichten. Nicht einmal das obligatorische Verteilen von Gummibärchen an Geburtstagen sei künftig erlaubt. Begründet wird das von Seiten der Kita-Leitung mit „Respekt gegenüber einer sich verändernden Welt“. Angesichts solcher Entscheidungen offensichtlich eine Welt, die die Werte der Aufklärung mit Füßen tritt.

    Insgesamt besuchen 300 Kinder die beiden Einrichtungen. Mit dem Verbot wird laut BILD-Information Rücksicht auf zwei muslimische Mädchen genommen. Kita-Leiter Wolfgang Schäfer verteidigt die Essensumstellung. „Auch wenn es nur eine Familie wäre, die das Seelenheil ihres Kindes aus religiösen Gründen durch unreines Schweinefleisch beeinträchtigt sieht, setze ich diese Neuerung jetzt durch“.

    Unweigerlich fragt man sich als Außenstehender, ob die muslimischen Mädchen zuvor gezwungen worden sind, Schweinefleisch zu essen, oder warum sonst so getan wird, als wenn allein das Servieren von Schweinefleisch oder Gummibärchen schon eine Traumatisierung der muslimischen Kinder auslöst.

    Was hier passiert, hat weder etwas mit Minderheitenschutz, noch mit Toleranz oder Religionsfreiheit zu tun. Es ist die Unterwerfung einer Mehrheit unter ein religiöses Diktat. Darüber hinaus wird die Trennung von Religion und Staat faktisch aufgelöst. Dass eine Anpassung bzw. Integration in unser hiesiges Wertesystem nicht stattfindet, in dem man sich als Mehrheit den religiösen Geboten der Heimatländer der Eltern dieser Kinder unterwirft, erscheint da fast wie eine Randbemerkung.

    https://www.achgut.com/artikel/kant_...chweinefleisch
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Maßstab seiner beschränkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preußischer Innenminister und Staatsminister

  5. #5
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    AW: Leipzig: Kita streicht Schweinefleisch vom Speiseplan – SO begründet der Leiter die drastische Entscheidung

    Wo ist das Problem wenn die muslimischen Mädchen auch Schweinefleisch essen ? Es gibt genügens Moslems die Alk trinken, Schweinefleisch essen und die wurden auch nicht vom Blitz getroffen...Nicht jeder Moslem ist hardliner...

    Und selbst wenn die Mädels kein Schweinefleisch essen mögen - dann ist das deren freier Wille - sie werden ja nicht gezwungen...
    Ich mag auch so manche Speisen nicht - dann esse ich sie halt einfach nicht.

    Am fairsten wäre es m.E. gewesen, sich erstmal zu erkundigen, ob die 2 Mädchen Schweinefleisch essen wollen - wenn nicht, dann kann man meinetwegen dann eine "Extrawurst" geben wenn man schon nicht wie früher sagte: es wird gegessen was auf den Tisch kommt" - oder "dann hast halt Pech wennst das nicht magst - mußt halt die Beilagen essen...

    Wenn wegen 2 Mädels kein Schweinefleisch mehr für die restlichen 298 serviert wird, ist das einfach bescheuert.

    Was machen die, wenn ein Hindu in die Kita kommt - wird dann auch das Rind vom Speiseplan gestrichen ? Oder wenn ein Inder kommt, der laut seiner Religion gar kein Fleisch/Fisch ißt - gibt ja da auch so Religionsrichtung wo nur vegetarisch gegessen wird...

    Für mich ist sowas vollkommen unverständlich.

    Wenn ich als Gast irgendwo bin, dann esse ich das was auf dem Tisch ist, oder wenns mir graust, dann esse ich halt nur die Beilagen...

  6. #6
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    AW: Leipzig: Kita streicht Schweinefleisch vom Speiseplan – SO begründet der Leiter die drastische Entscheidung

    Aufgrund der öffentlichen Reaktion haben die Verantwortlichen die Verbote zurückgenommen...……….

    Leipzig
    Kein Schweinefleisch mehr auf der Speisekarte, keine Gummibärchen mehr als Nascherei? Die Entscheidung von zwei Leipziger Kitas, ihre Speisepläne aus Rücksicht auf muslimische Kinder entsprechend zu ändern, hat am Dienstag bundesweit für heftige Debatten gesorgt. Neben zahlreichen Bundespolitikern schaltete sich auch die Polizei in die Angelegenheit ein und postierte nach Angaben eines Sprechers ein Einsatzfahrzeug vor den beiden benachbarten Einrichtungen - um „mögliche Gefahren“ abzuwehren, wie es hieß. Am Abend ruderte der Leiter der beiden Kitas, Wolfgang Schäfer, angesichts der massiven Kritik an seinem Beschluss dann zurück - und setzte das Schweinefleisch-Verbot zumindest vorerst aus.
    Schäfer begründete dies mit der medialen Aufregung nach dem Bekanntwerden seiner Verbotsentscheidung. Im kommenden Kindergartenjahr, das Mitte August beginne, wolle er das Thema bei Elternabenden nochmals ausführlich diskutieren, sagte Schäfer der Deutschen Presse-Agentur. Die Aufregung um die Entscheidung, in den Kitas künftig ganz auf Schweinefleisch und tierische Gelatine zu verzichten, könne er nur schwer nachvollziehen. Die Mehrheit der Eltern habe diese Entscheidung begrüßt. Aus der Politik und im Netz erntete Schäfer allerdings zum Teil scharfe Kritik. Schäfer betonte: „Wir sind überwältigt von der ganzen Sache.“
    AfD-Bundestagsfraktionsvize Beatrix von Storch sprach von einer „kulturellen Unterwerfung“. 300 Kinder in den beiden Kitas würden jetzt gezwungen, ihre Ernährungs- und Lebensgewohnheiten wegen zweier muslimischer Kinder zu ändern. „Man stelle sich nur vor, deutsche Kinder in Riad würden dort ihr Recht auf Currywurst erstreiten und die Mehrheitsgesellschaft zwingen, ihre Ernährung umzustellen.“

    Kita-Chef Wolfgang Schäfer verteidigte seinen Entschluss zunächst via „Bild“: „Auch wenn es nur eine Familie wäre, die das Seelenheil ihres Kindes aus religiösen Gründen durch unreines Schweinefleisch beeinträchtigt sieht, setze ich diese Neuerung jetzt durch.“ Eine Entscheidung, die Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) als falsch bezeichnete. „Alle anderen für die Essgewohnheiten anderer, die auch mal gerne Schweinefleisch essen, in Mithaftung zu nehmen, ist nicht förderlich für ein gedeihliches Zusammenleben“, sagte Klöckner der „Bild“.

    SPD-Chebli: Vegetarisch in Ordnung, aber nicht aus Rücksicht auf Muslime
    Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD), selbst Muslimin, twitterte: „Wenn Kitas, Schulen und sonstige Einrichtungen lieber vegetarisch statt Fleisch servieren - fine with me. Ich bin nur dagegen, wenn es heißt: aus Rücksicht auf Muslime.“ Schweinefleisch- oder Gummibärchenverbote seien ebenso überflüssig wie die Bezeichnung Wintermarkt statt Weihnachtsmarkt oder Festtagsgruß statt Frohe Weihnachten: „Liebe Alle: Ist nett gemeint, aber lasst es bitte! Tut es nicht für die Muslime. Ihre Seele wird damit nicht geheilt.“

    Der Vater eines Kita-Kindes sagte der dpa, er sei vor etwa zwei Wochen mit einem Schreiben über die Speiseplan-Änderung informiert worden. „Wir finden die Entscheidung prinzipiell gut“, sagte der 37-Jährige, der seinen zweijährigen Sohn am Nachmittag von der Kita abholte. Die Mutter einer Vierjährigen bezeichnete die Debatte hingegen als „absurd“. Es gebe dringlichere Probleme. Ihre Tochter merke sowieso nicht, ob sie Schweinefleisch esse oder nicht.

    https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/S...rudert-zurueck
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  7. #7
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    AW: Leipzig: Kita streicht Schweinefleisch vom Speiseplan – SO begründet der Leiter die drastische Entscheidung

    „Man stelle sich nur vor, deutsche Kinder in Riad würden dort ihr Recht auf Currywurst erstreiten und die Mehrheitsgesellschaft zwingen, ihre Ernährung umzustellen.“
    Genau so ist es! Was sagen die Befürworter des Obigen denn dazu?
    "...und dann gewinnst Du!"

  8. #8
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    AW: Leipzig: Kita streicht Schweinefleisch vom Speiseplan – SO begründet der Leiter die drastische Entscheidung

    Ins Rollen gebracht hat alles die Bild-Zeitung. Durch einige Artikel wurde auf die Entwicklung in den beiden Leipziger Kitas aufmerksam gemacht. Das passt den Gutmenschen nicht und nun attackieren sie die Bild...……



    „Letztes Geschäft im Existenzkampf einer Zeitung“
    Zwei Leipziger Kitas hätten geplant, Schweinefleisch zu verbieten – mit ihrer Berichterstattung hat die „Bild“ eine bundesweite Debatte ausgelöst. Ein Vorwurf an die Zeitung selbst lautet: Sie schüre einmal mehr Ressentiments. Verfolgt das Blatt eine antimuslimische Agenda?
    Von Michael Borgers
    „Aus Rücksicht auf das ‚Seelenheil‘ – Kita streicht Schweinefleisch für alle Kinder“. In großen Lettern titelte „Bild“ in dieser Woche über Pläne von Leipziger Kindertagesstätten. 300 Kinder besuchten die Einrichtungen, auf zwei muslimische Kinder werde nun Rücksicht genommen. Einem ersten Kommentar ("Minderheitenschutz wird zur Mehrheitsverachtung") folgte ein zweiter in der Ausgabe am Tag darauf ("Kniefall vor den Falschen").
    „Warum berichtet ‚Bild‘ über die Speiseplan-Änderung in zwei von 56.000 Kitas in Deutschland?“, fragte sich (auf Twitter) daraufhin nicht nur der ehemalige CDU-Generalsekretär Ruprecht Polenz. Der „Bildblog“, der seit mehr als 15 Jahren die Arbeit der Boulevard-Zeitung kritisch begleitet, urteilt über den zweiten Kommentar (des stellvertretenden Chefredakteurs Timo Lokoschat): „Schweinische Lüge“.
    So habe die Leipziger Kita-Leitung Schweinefleisch gar nicht vollständig verbieten wollen. Auch habe sich Lokoschat nur ausgedacht, dass „statt Weihnachts- und Ostercafé“ nun „plötzlich nur Ramadan und Zuckerfest auf dem Themenplan der Kita“ stünden.
    Hafez: Umgeschwenkt ins rechtspopulistische Lager
    Bleibt die Frage nach dem Warum. „Warum machen Sie (…) Stimmung gegen Flüchtlinge oder Muslime?“, fragten im vergangenen Jahr drei Schulzeitungsredakteure der früheren Schule von Julian Reichelt den „Bild“-Chefredakteur und bezogen sich dabei auf Schlagzeilen wie „Machen Sie Abschiebung zur Chefsache, Frau Merkel!“ oder „Islam-Rabatt“. Reichelts Antwort – eine Gegenfrage: „Wo machen wir denn Stimmung gegen Muslime oder Flüchtlinge?“ Um später zu ergänzen, er glaube nicht, dass eine Schlagzeile Stimmung mache.
    Tatsächlich könne man nicht sagen, „Bild“ habe „über Jahrzehnte durchgehend islamfeindlich“ geschrieben, sagt der Erfurter Medienwissenschaftler Kai Hafez im Gespräch mit @mediasres. Andere „seriöse“ Medien hätten das viel stärker getan. Für Deutschlands auflagenstärkste Zeitung dagegen sei das Thema „lange zu abstrakt“ gewesen. Doch seit 2015 beobachte er eine Umorientierung, so Hafez, die „man durchaus als Agenda betrachten kann“.
    Nachdem „Bild“ zunächst noch gemeinsam mit anderen Medien eine „Atmosphäre der Willkommenskultur“ transportiert habe, sei die Zeitung bald „umgeschwenkt ins rechtskonservative und rechtspopulistische Lager“. Hafez erinnert an ein Interview mit Angela Merkel, in dem die Frage nach Krankenkassen-Leistungen für Rentner mit der Frage nach der Aufnahme von Flüchtlingen in einen Zusammenhang gesetzt wurde.
    „Schon damals konnte man eine Boulevardisierung des Themas erkennen“, findet der Medienwissenschaftler. Man müsse von einem „stark intendierten Rechtsruck in der Chefredaktion“ sprechen. Ob politische oder finanzielle Motive ursächlich seien, könne er nicht sagen.
    Spreng: Vorfeldorganisation der AfD
    Für Michael Spreng, viele Jahre Journalist bei Springer, zuletzt als Chefredakteur der „Bild am Sonntag“, ist klar: Wir erleben den „Existenzkampf einer Zeitung, ein letztes Geschäft zu machen“. Sein ehemaliger Arbeitgeber sei zur „Vorfeldorganisation der AfD“ geworden, sagte er im Gespräch mit @mediasres.
    „Bild“ verfolge keine antimuslimische Agenda, sondern habe es als „Marktlücke“ erkannt, „den Wählern der AfD aus dem Herzen zu sprechen“, glaubt Spreng: „Egal ob über Flüchtlinge, Kitas, Staatsversagen oder schwache Richter – das bedient die ‚Bild‘ kampagnenartig.“
    https://www.deutschlandfunk.de/beric...icle_id=454750


    …..so läuft das. Lange hat die Bild eine Lügenkampagne der Politiker mitgetragen, dass der Islam friedlich sei und die Muslime eine wertvolle Bereicherung für unser Land. Da war die Bild plötzlich auch im linken Lager akzeptiert. Nun tut die Bild das, was man von einer ordentlichen Zeitung erwartet, sie berichtet über Missstände in diesem Land und plötzlich brüllt der Linke mit hassverzerrter Visage etwas von Rassismus. Die Bild hat massiv an Auflage eingebüßt weil sie die Lügen und Märchen der links-grünen Ideologen bringt. Auffallend ist allerdings, dass die Bild sich völlig auf die Seite der Klimahysteriker geschlagen und eine Reihe tendenziöser Artikel gebracht hat.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  9. #9
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    AW: Leipzig: Kita streicht Schweinefleisch vom Speiseplan – SO begründet der Leiter die drastische Entscheidung

    Armes Bild, was man auch schreibt, immer findet sich jemand, der dagegen ist.
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  10. #10
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    AW: Leipzig: Kita streicht Schweinefleisch vom Speiseplan – SO begründet der Leiter die drastische Entscheidung

    SPD-Chebli: Vegetarisch in Ordnung, aber nicht aus Rücksicht auf Muslime
    Die Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli (SPD), selbst Muslimin, twitterte: „Wenn Kitas, Schulen und sonstige Einrichtungen lieber vegetarisch statt Fleisch servieren - fine with me. Ich bin nur dagegen, wenn es heißt: aus Rücksicht auf Muslime.“ Schweinefleisch- oder Gummibärchenverbote seien ebenso überflüssig wie die Bezeichnung Wintermarkt statt Weihnachtsmarkt oder Festtagsgruß statt Frohe Weihnachten: „Liebe Alle: Ist nett gemeint, aber lasst es bitte! Tut es nicht für die Muslime. Ihre Seele wird damit nicht geheilt.“
    Ich muss sagen, eine der wenigen Momente, wo ich finde, dass sie etwas intelligentes schreibt. Das muss man schon mal hervorheben. Sonst kamen doch immer Sätze im Sinne von "Wir gegen Euch" aus dieser Richtung, die der vielbeschorenen "Völkerverständigung" alles andere als dienlich sind. Ebenso wie die hier Thematisierte Aktion des Kita-Chefs, die schon an Volksverhetzung gernzt. Woher der Sinneswandel?
    Was ich schreibe ist meine Meinung und nicht unbedingt die Wahrheit - Regimekritik - Globalists are evil.

    Kalifatslehre. Darum geht es.


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