Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    Registriert seit
    25.04.2011
    Beitrge
    23.138


    Did you find this post helpful? Yes | No

    Flchtlingsabkommen: Weitere 1,4 Milliarden Euro fr die Trkei bewilligt

    Ich habe mir lange berlegt, ob ich den Thread in die Trkei-Rubrik schieben soll. Aber die Trkei bekommt ja nur das Geld. Also berlegte ich, ob ich den Thread in die EU-Rubrik schieben sollte, aber die EU lebt ja grtenteils von deutschen Geldern und eine deutsche Kanzlerin war und ist urheberrechtlich fr diesen Deal und damit auch die Zahlungen verantwortlich.

    Also in den Deutschland-Thread, denn Deutschland zahlt von diesen 1,4 Milliarden zumindest die 1 Millarde.

    Europa blecht weitere 1,4 Milliarden fr syrische Flchtlinge in Trkei

    Die Flchtlingskrise kostet Deutschland schon im vierten Jahr Unmassen Geld aber bekanntlich nicht nur im eigenen Land: Als Hauptnettozahler der EU trgt die Bundesrepublik den Lwenanteil der Kosten des Trkei-Flchtlingsdeals.

    Gerade dieser Tage werden dessen gravierende finanzielle Auswirkungen einmal mehr berdeutlich: Die EU-Kommission hat gestern weitere 1,4 Milliarden Euro fr die Trkei bewilligt. Das Geld ist der Stillhaltelohn dafr, dass das Erdogan-Regime weitere Syrien-Flchtlinge an der Ausreise Richtung Mitteleuropa hindert. Die Mittel sind eigentlich fr die Unterbringung und Versorgung der syrischen Flchtlinge in der Trkei zweckgebunden, doch niemand wei, ob die Regierung in Ankara die Mittel tatschlich dafr verwendet. Unbeirrt verkndet die Brsseler Kommission trotzdem, dass die Zuwendungen vor allem dazu beitragen werden, die Gesundheitsversorgung und den sozialen Schutz der Menschen zu gewhrleisten, wie gestern der Deutschlandfunk meldete


    Insbesondere war bei Abschluss der mageblich unter Angela Merkels Federfhrung geschlossenen Vereinbarung festgelegt worden, dass Regionen mit besonderes vielen Flchtlingen Finanzmittel fr den Ausbau der kommunalen Infrastruktur erhalten sollen. Das europische Schutzgeld, wie es Kritiker nennen, knnte aber ebensogut anderswo in den ffentlichen Kassen der wirtschaftlich gebeutelten Trkei versickern.

    Insgesamt hat die EU der Trkei im Rahmen des Flchtlingspakts von 2016 Finanzmittel von 6 Milliarden Euro zugesagt; 40 Prozent der Summe, rund 2,4 Milliarden Euro, wurden bereit ausgezahlt.

    https://www.journalistenwatch.com/20...-fluechtlinge/
    Es ist dem Untertanen untersagt, den Mastab seiner beschrnkten Einsicht an die Handlungen der Obrigkeit anzulegen.
    Gustav von Rochow (1792 - 1847), preuischer Innenminister und Staatsminister

  2. #2
    Registriert seit
    13.07.2010
    Beitrge
    36.634


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Flchtlingsabkommen: Weitere 1,4 Milliarden Euro fr die Trkei bewilligt

    Europa hat sich erpressbar gemacht.
    Alle Texte, die keine Quellenangaben haben, stammen von mir.

  3. #3
    Registriert seit
    12.03.2010
    Beitrge
    11.497
    Blog-Eintrge
    1


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Flchtlingsabkommen: Weitere 1,4 Milliarden Euro fr die Trkei bewilligt

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    Europa hat sich erpressbar gemacht.
    Europa ist ein zahnloser Papiertiger.
    Einigkeit und Recht und Freiheit fr das deutsche Vaterland

  4. #4
    Registriert seit
    27.01.2014
    Beitrge
    4.814


    Did you find this post helpful? Yes | No

    AW: Flchtlingsabkommen: Weitere 1,4 Milliarden Euro fr die Trkei bewilligt

    Erdogan wird einen schei darauf geben! Sobald er das versprochene Geld hat, wird er alle "Flchtlinge" auf die Reise schicken.
    "...und dann gewinnst Du!"

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gste: 1)

hnliche Themen

  1. Antworten: 13
    Letzter Beitrag: 26.01.2015, 10:48
  2. Kybelines Blog Die EU gibt der Trkei 4,4 Milliarden Euro
    Von open-speech im Forum EU
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 27.09.2014, 16:28

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhnge hochladen: Nein
  • Beitrge bearbeiten: Nein
  •