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  1. #1
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    Lars Windbeutel

    Erinnert sich noch jemand? Es war vor rund 25 Jahren, als ein gewisser Lars Windhorst mit dem damaligen Kanzler Kohl als Mitglied einer Wirtschaftsdelegation nach Asien reiste. Windhorst war 16 Jahre alt und galt als eine art Wunderkind der Wirtschaft. Zumindest beeindruckte Windhorst den Kanzler. Dass dieses Wunderkind in Wirklichkeit ein glatter Windbeutel war, zeigte sich in den nachfolgenden Jahren, als er Firma auf Firma gründete, pleite ging, abtauchte, um dann wieder durchzustarten. So war doch manch einer mehr als erstaunt, als von einigen Wochen die Meldung durch die Medien ging, dass Windhorst rund 225 Millionen Euro in den Fußballverein Hertha BSC investieren will. In diesem Zusammenhang wurde gemeldet, dass Windhorst über ein Privatvermögen in Höhen von 800 Millionen verfügen soll. Sehr viel Geld für einen Pleitier. Dass Windhorst eine heimliche Liebe zum Berliner Fußballclub hegt, ist nicht bekannt. Warum dann das finanzielle Engagement? Heute kam endlich Licht ins Dunkel. Windhorst will Hertha an die Börse bringen. Es ist ein rein wirtschaftliches Kalkül. Das hatten die Berliner bisher nicht bedacht und Windhorst für einen Mäzen gehalten, der wie SAP-Gründer Dietmar Hopp beim
    TSG 1899 Hoffenheim, sehr viel Geld investiert, ohne dafür eine Rendite zu bekommen. Hertha wird den Tag noch verfluchen, an dem man diesen Finanzjongleur ins Haus ließ.
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  2. #2
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    AW: Lars Windbeutel

    Zitat Zitat von Realist59 Beitrag anzeigen
    ........ Hertha wird den Tag noch verfluchen, an dem man diesen Finanzjongleur ins Haus ließ.[/LEFT]
    ...Zumindest fluchen nun erst einmal Trainer Labbadia und Manager Preetz. Sie wurden nach einer weiteren Niederlage entlassen. Preetz hat einen hohen Anteil am Zustandekommen der "Zusammenarbeit" mit Windhorst. Hertha ist nach Meinung von Windhorst potenzieller Champions-Leage-Gewinner. Das zeugt von wenig fußballerischem Sachverstand und von völliger Unkenntnis der Berliner Verhältnisse.
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  3. #3
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    AW: Lars Windbeutel

    Ernüchterung bei Windhorst......


    INVESTOR KLAGT: "HERTHA WAR EIN FEHLER"
    Das steckt hinter der
    Windhorst-Kritik


    Sportlich wird der „Big City Club“ Hertha BSC immer mehr zu Lachnummer. Und jetzt hat Investor Lars Windhorst (45) die Faxen dicke!

    Im Wirtschaftsmagazin „Capital“ antwortet er auf die Frage, ob das Investment bei Hertha ein Fehler gewesen sei: „Ehrlich gesagt, aus heutiger Sicht ja, leider. Bislang hat mir das Investment bei Hertha (...) nur Nachteile gebracht.“

    Windhorst wirft Präsident Werner Gegenbauer (71) und anderen aus der Vereinsführung vor (ohne deren Namen zu nennen): „Machterhalt und Kungelei“ seien für sie wichtiger als Hertha zum Erfolg zu führen.

    Windhorst wollte groß angreifen, hatte u.a. Jürgen Klinsmann und später Jens Lehmann in den Aufsichtsrat geholt. Alles vergebens.
    Sein Fazit: „Ich habe darauf gesetzt, dass bei Hertha rational und in die Zukunft denkende Leute das Sagen haben, die auch nachhaltig den Erfolg wollen.“

    Aussteigen will er nicht. Windhorst: „Ich lasse mir von niemandem dort 375 Mio. Euro verbrennen und werde niemals aufgeben.“
    Der Investor (besitzt 64,7 Prozent Anteile an der KGaA) löst ein Hertha-Beben aus.

    ► Was steckt hinter Windhorsts Aussagen?

    Hertha investierte seit 2019 rund 165 Mio. Euro in Transfers (und nahm nur 80. Mio Euro ein). Größter Flop ist Lucas Tousart (25 Mio. Euro an Lyon). Die Personalkosten stiegen von 60 auf 90 Mio. Euro.


    Hertha verwendete jedoch Teile des Geldes zur Schulden-Tilgung (u.a. 71,2 Mio. Euro an KKR), für Investitionen in die Infrastruktur (ca. 5 Mio. Euro), zum Rückkauf von Catering-Rechten und zum Löcherstopfen in der Corona-Krise.

    In Windhorsts Augen die falsche Strategie!

    Außerdem beklagt Windhorst dem Vernehmen nach, dass für ihn nicht erkennbar sei, wofür Finanz-Boss Ingo Schiller (56) die Mittel verwendet habe.


    Hertha hält dagegen: Über seinen Sitz im Beirat sei Windhorst über alle Entscheidungen, auch Personalien, informiert gewesen. Habe allem zugestimmt. Auch die Mittelverwendung sei vor dem Investment mit ihm besprochen worden.

    Und: Ein Teil des Windhorst-Geldes liegt noch auf Hertha-Konten, der Klub weist 107,5 Mio. Euro Eigenkapital aus.

    ► Wie reagiert der Klub auf die Vorwürfe?

    In einer Stellungnahme heißt es: „Herr Windhorst hat sich bisher weder in entsprechenden Sitzungen des Vereins noch gegenüber Personen im Verein in dieser Form geäußert. Alle Entscheidungen wurden seit seinem Einstieg bei Hertha BSC einstimmig im Beirat beschlossen. Wir werden ihn dazu befragen.“

    Mehr will keiner der Beteiligten sagen.

    Klar ist: Der offene Konflikt zwischen Klub und Investor stürzt Hertha noch tiefer in die Krise.


    https://www.bild.de/sport/fussball/f...8592.bild.html


    ......Hertha war immer ein sehr spezieller Verein. Hier spiegelt sich der Berliner Volkscharakter wider. Große Schnauze und nichts dahinter. Das Geld wurde verprasst, so wie ein Lottogewinner, der seinen Gewinn schon nach zwei Jahren verjuxt.
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  4. #4
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    AW: Lars Windbeutel

    Seit Windhorst mit im Boot sitzt, funktioniert bei Hertha nichts mehr. Die Mannschaft war selten so schlecht, steht aktuell auf dem 16. Platz in der Bundesliga. Nun wirft Ur-Gestein Arne Friedrich hin. Der Sportdirektor verlässt nach enttäuschender Bilanz vor Vertragsende den Verein. Vor 20 Jahren wechselte Friedrich als Spieler von Bielefeld nach Berlin. Wie man erfolgreich Fußball spielen kann, zeigt das Beispiel vom Rivalen Union Berlin. Ohne Stars, ohne dickes Finanzpolster und im verhältnismäßig kleinen Stadion hält Union tapfer mit. Derzeit steht Union auf dem 7. Platz in der Bundesliga. Das enge Verhältnis der Fans mit ihrem Verein ist legendär und bundesweit einmalig.
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  5. #5
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    AW: Lars Windbeutel

    Sich besonders gut wähnende Menschen geben ja Sportvereinen gerne den guten Tipp ihren Kader internationaler zu machen. Dann käme der Erfolg von alleine. Hertha ist ein sehr gutes Beispiel, dass dem nicht so ist. Von den 30 Spielern sind aktuell mindestens 15 nichtdeutscher Herkunft und der Trainer stammt aus der Türkei. Warum es Hertha nicht gelungen ist, Top-Spieler zu verpflichten, ist unerklärlich. Da gibt ein Inverstor hunderte Millionen um den Verein flott zu machen und das Ergebnis ist niederschmetternd. In Berlin wird nach wie vor provinziell gedacht.



    „GRENZE ÜBERSCHRITTEN …“
    Jetzt droht der Bruch zwischen Hertha und Investor

    Die Nerven sind offensichtlich zum Zerreißen gespannt.

    Hertha hat zurzeit haufenweise Probleme: sportliche Talfahrt in Richtung 2. Liga. Erfolglos-Trainer Tayfun Korkut (47) kämpft um seinen Job nach dem peinlichen 1:4 gegen Frankfurt. Sport-Direktor Arne Friedrich (42) wirft hin. Und Manager Fredi Bobic wirkt inzwischen dünnhäutig. Auch die Spieler, die er verpflichtete, bringen keine Besserung der Leistungen.

    Und jetzt knallt es auch noch heftig zwischen den Bossen!

    Hintergrund: SPORTBILD enthüllt in der aktuellen Ausgabe, dass Investor Lars Windhorst (45) eine von ihm bezahlte Doku über den Verein stoppte, weil er sie für zu schlecht hielt.


    Windhorst-Sprecher Andreas Fritzenkötter: „Wir haben das Projekt gestoppt, weil es weder den abgesprochenen Vorstellungen noch professionellen Ansprüchen entsprach. Es war ungeeignet für eine Veröffentlichung. Beispiel: In dem Video-Material äußert sich ein hochrangiges Mitglied der Hertha-Geschäftsleitung vor laufender Kamera in ehrabschneidender und herablassender Weise über Herrn Windhorst als Investor. Für so eine Dokumentation absolut unbrauchbar, wie etliche andere Passagen auch. Am Ende wäre der Bearbeitungsaufwand zu hoch gewesen und hätte zusätzliche Kosten verursacht.“

    Auch eine erste Rohversion des Materials fiel dem Vernehmen nach beim Geldgeber durch.

    Am Mittwoch legte Fritzenkötter über das Verhältnis zwischen Windhorst und Verein nach: „Wir haben nicht gedacht und waren überrascht, dass Hertha nach unserem dem Einstieg so die Türen zuschlägt.“

    Und Fritzenkötter kündigte an: „Im Mai ist die nächste Mitgliederversammlung. Da wird sicher etwas passieren müssen.“


    Was konkret, ließ er offen. Bekannt ist soweit, dass Windhorst auf der MV persönlich zu den Mitgliedern sprechen möchte.

    Doch die Aussage wird auch als Machtfrage gegenüber Hertha-Präsident Werner Gegenbauer aufgefasst. Offenbar auch bei Hertha selbst. Der offene Bruch zwischen Investor und Klub scheint zu drohen.

    Das Präsidium konterte Fritzenkötters Sätze mit einer Erklärung am Mittwochabend: „Wir, die durch die Mitglieder gewählten Vertreter von Hertha BSC, haben mit großer Verwunderung die von einem Sprecher der Tennor Holding getätigten Äußerungen zur Kenntnis genommen.“

    Und weiter: „Mit der Formulierung ,Im Mai ist die nächste Mitgliederversammlung. Da wird sicher etwas passieren müssen‘, ist zudem eine Grenze in Bezug auf die Autonomie des höchsten Vereinsgremiums überschritten worden. Wir appellieren nochmals im gemeinsamen Interesse von Hertha BSC, unterschiedliche Ansichten zukünftig intern anzusprechen und zu diskutieren.“

    Die Gesprächs-Atmosphäre bei einem solchen Dialog zwischen Windhorst und Hertha-Präsident Gegenbauer dürfte recht kühl sein.

    https://www.bild.de/sport/fussball/f...4550.bild.html
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  6. #6
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    AW: Lars Windbeutel

    Im ersten Beitrag dieses Strangs schrieb ich......Hertha wird den Tag noch verfluchen, an dem man diesen Finanzjongleur ins Haus ließ.......

    Der Verein steckt tief in der Krise. Nun fordert Windhorst dass Club-Präsident Gegenbauer zurücktritt. Er möchte am liebsten den ganzen Verein umkrempeln.....


    Klare Kante von Lars Windhorst (45)!

    In der BILD-TV-Sendung „Lage der Liga“ trat der Hertha-Investor erstmals seit seinem Einstieg beim Hauptstadt-Klub im TV auf.

    Im Gespräch mit den Moderatoren Walter M. Straten und Alfred Draxler hielt sich Windhorst nicht zurück – und fordert den Sturz von Präsident Werner Gegenbauer (71)!

    Windhorst: „Ich habe darauf gesetzt, dass man mit der Führung und dem Präsidenten an einem Strang ziehen kann, auch trotz der 50+1-Regelung. Das hat bislang nicht funktioniert. Es könnte sehr unkompliziert sein. Bislang habe ich mich zu sportlichen Belangen nicht geäußert. Aber mir ist nach wenigen Monaten klar geworden, dass es unter der Führung von Gegenbauer sehr schwierig ist, als Team zu arbeiten. Ihm geht es nicht darum, den sportlichen Erfolg des Vereins herbeizuführen, sondern da geht es um Machterhalt. Da gibt es Seilschaften und Klüngelei.“



    Dann die klare Forderung: „Ich bin ganz klar gegen die Spitze des Präsidiums und seiner Gefolgsleute. Es ist jetzt höchste Eisenbahn, dass wir das Ruder rumreißen. Ich setzte auf die positiven Effekte eines Neustarts und diesen Neustart brauchen wir auch an der Spitze.“

    Von einer Neubesetzung des Präsidenten-Postens macht der Investor auch weitere Finanzspritzen abhängig: „Ich kann und werde kein neues Kapital mit dieser Führung investieren. Aber ich würde mit Sicherheit in der ersten und auch in der zweiten Liga neues Kapital investieren, wenn gute Leute wieder in der Vereinsspitze sind.“

    Gegenbauer reagierte auf die schweren Anschuldigungen. Der Hertha-Präsident zu BILD: „Unser Verein darf auch diese Aussagen von Herrn Windhorst zurzeit nur zur Kenntnis nehmen. Wir haben in dieser sportlich schwierigen Situation Trainer und Mannschaft versprochen, diese Dinge in den kommenden entscheidenden Wochen, nicht in der Öffentlichkeit zu diskutieren. Sobald der Klassenerhalt endgültig gesichert ist, werde ich unsere Sichtweise deutlich darlegen und wir werden uns faktisch über den Verlauf und das Umfeld des Investments bei Hertha BSC äußern.“
    Windhorst außerdem über...

    den Zeitpunkt seiner Forderung: „Die Mitgliederversammlung ist in ein paar Wochen. Da macht es keinen Sinn, sich einen Tag vorher zu äußern, sondern schon mit etwas Verlauf. Es muss etwas passieren, denn sonst geht noch mehr Geld verloren und es gibt noch mehr Probleme und Abstiegskämpfe. Ich habe mir das gut überlegt.“

    eine eigene Kandidatur als Präsident: „Daran habe ich kein Interesse und wegen vieler anderer Verpflichtungen auch keine Zeit, das kommt für mich nicht infrage. Aber ich werde nicht mehr mit Herrn Gegenbauer arbeiten und auch von meinem Posten im Beirat zurücktreten, um klar zu zeigen, dass ich mit ihm nicht mehr zusammenarbeiten werde.“

    den Abgang von Jürgen Klinsmann: „Der Abgang von Klinsmann ist unverzeihlich. Er hat aufgegeben, weil er sich gemobbt gefühlt hat. Ich habe ihn jede Woche am Telefon gehabt. Diese Kurzschluss-Reaktion mit seinem Abgang ist unverzeihlich, deswegen haben wir die Zusammenarbeit mit ihm dann abgebrochen.“

    https://www.bild.de/sport/fussball/f...8940.bild.html


    ......Hertha muss sich endlich zu einem Hauptstadt-Club entwickeln, das provinzielle Denken überwinden. Das geht tatsächlich nur mit neuen Leuten an der Spitze.
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  7. #7
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    AW: Lars Windbeutel

    Bei Hertha bleibt kein Stein auf dem anderen....


    Zweieinhalb Wochen nach seinem spektakulären Auftritt bei BILD TV gibt es wieder Wirbel um Hertha-Investor Lars Windhorst (45). Hat er seine Anteile am Klub verpfändet? Werden sie von einem holländischen Gericht zwangsversteigert?

    „Business Insider“ beruft sich auf ein nach wie vor gültiges Urteil des Bezirksgerichts Amsterdam.
    Danach habe Windhorst die Anteile (2019 für 374 Mio. Euro erworben) über eine Tochterfirma seiner Tennor Holding, die Peil Investment, im Juli 2020 für ein Darlehen von 25 Mio. Euro als Sicherheit gegeben.

    In der Gerichtsakten heißt es laut „Business Insider“, für die Rückzahlung sei ein Pfandrecht eingeräumt worden sei.

    Am 1. April 2021 wurde demnach eine Zwangsversteigerung angeordnet. Passiert ist ein Jahr lang nichts, weil Windhorst und der Darlehensgeber wieder verhandelt hätten.

    Ein Notar meldet sich jetzt per E-Mail bei Hertha BSC und erkundigte sich nach dem Wert der Windhorst-Anteile (64,7 Prozent der Hertha KGaA)
    Windhorst twitterte: „Die Hertha-Anteile der Peil Investment sind weder verpfändet noch werden sie zwangsversteigert.“

    Die Seite des Investors erklärt, die Sache sei längst erledigt und die Anfrage des Notars zurückgezogen.

    Hertha kommentiert den Vorgang nicht. Es heißt dort, Windhorst dürfe seine Abteile gar nicht ohne Absprache verpfänden.

    https://www.bild.de/sport/fussball/f...5258.bild.html
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  8. #8
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    AW: Lars Windbeutel

    Nachdem Hertha sich gerade so vorm Abstieg gerettet hat, wird nun das nächste Windhorst-Opfer gemeldet. Hertha-Präsident Gegenbauer ist zurückgetreten. 14 Jahre stand Gegenbauer dem Verein vor. Man muss ihm allerdings vorwerfen nie "groß" gedacht zu haben, eine gewisse Provinzmentalität nie überwinden konnte. Windhorsts Vorstellungen sind da ganz anders geartet. Er will aus Hertha eine Metropolen-Mannschaft machen, die international mithalten kann. Davon ist Hertha aktuell weiter entfernt als vor dem Einstieg von Windhorst.
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  9. #9
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    AW: Lars Windbeutel

    Der Vorgang hört sich an wie ein Spionage-Thriller: Hertha-Investor Lars Windhorst soll mit einer millionenschweren, strategisch angelegten Schmutz-Kampagne versucht haben, den damaligen Klub-Präsidenten Werner Gegenbauer zu stürzen.

    Wenn die in Gerichtsakten dokumentierten Vorgänge stimmen sollten, was Windhorst bestreitet, ist eine weitere Zusammenarbeit zwischen Klub und Geldgeber kaum noch vorstellbar.

    Wie sollte Windhorst jemals wieder ins Stadion kommen können oder auf einer Mitglieder-Versammlung sprechen dürfen, wenn er zuvor den Träger des höchsten Ehrenamts organisiert verunglimpfen ließ?

    Wer solche Methoden anwendet, hat bei einem Fußball-Verein nichts verloren.

    Unabhängig von Windhorsts Erklärungen sind nun alle Amtsträger bei Hertha BSC verpflichtet, diesen Vorgang restlos aufzuklären.

    Es geht darum, Grenzen in Fußball-Deutschland aufzuzeigen und die eigenen Mitglieder und Werte zu schützen. Und vor allem darum, den öffentlichen Totalschaden des Klubs zu verhindern.

    Zu hoffen, dass andere diese Aufklärungsarbeit machen, wird nicht reichen.

    https://www.bild.de/sport/fussball/h...7890.bild.html
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  10. #10
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    AW: Lars Windbeutel

    3 Jahre ist es her, als Lars Windhorst bei Hertha einstieg. Er hat aus dem Traditionsverein einen Trümmerhaufen gemacht. 375 Millionen Euro hat Windhorst investiert. Diese Riesensumme ist verpufft. Der Hauptstadtverein konnte nie seine Provinzialität ablegen, wusste mit dem vielen Geld nichts anzufangen. Mit Windhorst kamen viele Probleme. Mit Lügen und miesen Tricks wurde der Vereinspräsident Gegenbauer abserviert. Nachdem die Machenschaften Windhorsts aufflogen, konnte sich der Investor nicht mehr länger blicken lassen. Vom Hoffnungsträger zum fiesen Strippenzieher. Nun gab Windhorst seinen Rückzug bekannt, will seine Anteile verkaufen.
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